CH377651A - Kreiselpumpe, insbesondere mehrstufige Kreiselpumpe - Google Patents

Kreiselpumpe, insbesondere mehrstufige Kreiselpumpe

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CH377651A
CH377651A CH8127659A CH8127659A CH377651A CH 377651 A CH377651 A CH 377651A CH 8127659 A CH8127659 A CH 8127659A CH 8127659 A CH8127659 A CH 8127659A CH 377651 A CH377651 A CH 377651A
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CH
Switzerland
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pump
bearing
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centrifugal pump
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Application number
CH8127659A
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English (en)
Inventor
Kraemer Hermann
Original Assignee
Lederle Pumpen & Maschf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/04Shafts or bearings, or assemblies thereof
    • F04D29/041Axial thrust balancing
    • F04D29/0416Axial thrust balancing balancing pistons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Kreiselpumpe,    insbesondere mehrstufige     Kreiselpumpe       Die Erfindung betrifft eine Kreiselpumpe und  insbesondere eine mehrstufige Kreiselpumpe, die von  einem     Spaltrohrmotor    angetrieben wird, dessen  Spaltraum an den Flüssigkeitsraum der Pumpe an  geschlossen ist.  



  Solche von einem     Spaltrohrmotor    angetriebene  Kreiselpumpen sind an sich schon bekannt. Hierbei  hat die in den Spaltraum des Motors gelangende       Pumpflüssigkeit    die Aufgabe der Kühlung und       .Schmierung    des Motors mit zu erfüllen.  



  Bei Kreiselpumpen tritt bekanntlich ein Axial  schub auf. Es sind     zahlreiche    Massnahmen bekannt,  die dazu dienen sollen, diesen     Axialschub    auszuglei  chen. Vor allem für mehrstufige Kreiselpumpen mit  Antrieb durch     Spaltrohrmotor,    bei denen die ge  nannte Schubkraft besonders hoch ausfällt, ist bis  her keine befriedigende Lösung zu ihrer ausreichen  den     Kompensierung    gefunden worden.  



  Der     Erfindung        liegt    die Aufgabe zugrunde, den       Axialschub    in neuartiger Weise auszugleichen, und  zwar mit     Hilfe    der in den Spaltraum des antrei  benden     Spaltrohrmotors    eingeführten     Pumpflüssig-          keit.    Gemäss der     Erfindung    ist zu diesem Zweck  für die im Motor beidseitig seines Spaltraumes vor  handene     Pumpflüssigkeit    ein     Durchlass    nach einer  Stelle niederen Druckes der Pumpe vorgesehen.

   Da  bei befindet sich dieser     Durchlass    jeweils an den  der     Lagerung    der     Motorwelle    dienenden Teilen und  ausserdem ist dabei die Welle des Motors noch mit  axialem Spiel versehen, um dieses Spiel zur Ände  rung des Querschnittes der beidseitigen     Durchlass-          wege    für die     Pumpflüssigkeit    zur Pumpe hin nutz  bar zu machen.  



  Durch diese Massnahmen gelingt es jetzt, wie  unten noch näher erläutert wird, den Ausgleich auch  des grossen     Axialschubs    bei mehrstufigen Kreisel-    pumpen in optimaler Weise befriedigend zu. errei  chen.  



  Die genannte Verbindung vom Spaltraum des  Motors zu einer Stelle niederen Druckes der Pumpe  für das     Durchtretenlassen    der     Pumpflüssigkeit        lässt     sich besonders     zweckdienlich    gestalten, wenn die bei  den Lager der Motorwelle, wie an sich bekannt, so  gewählt werden, dass sie aus einer fest mit der  Motorwelle verbundenen Laufbuchse und einer diese       Laufbuchse    in sich aufnehmenden, fest mit dem  Motorgehäuse verbundenen Lagerbuchse bestehen,  wobei dann in jedem dieser Lager zwischen diesen  Buchsen, die jeweils     rotorseitig    noch mit Flanschen  versehen sind,

   ein     Durchlassweg    für die     Pumpflüs-          sigkeit    vorgesehen ist. Diese beidseitig des Spalt  raumes vorgesehenen     Durchlasswege    jedes Lagers  sind dabei in     ihrem        Durchlassquerschnitt    abhängig  gemacht von der     Axialstellung,    die die     Motorwelle          jeweils    einnimmt, und zwar so, dass sie sich beim  vorgesehenen     Axialspiel,    welches die Motorwelle  hat, wechselweise mindestens teilweise öffnen und  schliessen     können.     



  Der     Durchlass        in    den Lagerteilen     wird    zweck  mässig an der     Innenbohrung    der     feststehenbleiben-          den    Lagerbuchse vorgesehen, und zwar in Form von  in axialer     Richtung    verlaufend durchgehenden     Aus-          nehmungen    mit halbrundem Querschnitt, die gleich  mässig am Umfang der genannten Bohrung verteilt  sind. Es kann aber auch jede andere     Ausnehmungs-          form    gewählt sein.

   Die     Ausnehmungen    können gege  benenfalls auch im Aussenmantel der mit der Welle  des Motors rotierenden Laufbuchsen der Lager an  gebracht sein. Der Durchmesser der Flansche der  genannten Buchsen sowie die Grösse des gesamten       Durchlassquerschnitts,    der in den Lagerteilen vor  gesehen ist, können dem jeweilig zu erzielenden       Axialschubausgleich    entsprechend     unterschiedlich    und      gegebenenfalls z. B. durch Zwischenlagen sogar ein  stellbar vorgesehen sein.  



  Die Erfindung ist nachstehend mit ihren Ein  zelheiten in einem     Ausführungsbeispiel    anhand von  Zeichnungen noch näher erläutert und beschrieben.  



       Fig.    1 ist die Ansicht einer mehrstufigen Kreisel  pumpe, dargestellt in einem horizontalen Mittellängs  schnitt, bei welcher der der Erfindung entsprechende       Axialschubausgleich    zur Anwendung gebracht ist.  



       Fig.2    ist vergrössert dargestellt ein vertikaler  Querschnitt entsprechend der Schnittlinie     11-II    in       Fig.    1.  



  Bei der dargestellten Pumpe ist P der Pumpen  teil, der, wie an sich bekannt, mehrere hinterein  ander geschaltete Stufen aufweist. Dieser Pumpen  teil P wird von einem ebenfalls an sich bekannten       Spaltrohrmotor    M angetrieben. Der Rotor des Mo  tors und die Pumpe haben dabei die gemeinsame  Welle 1. Die     Pumpflüssigkeit    tritt am     niederdruck-          seitigen        Einlassanschluss    2 in die Pumpe ein und  verlässt sie nach Durchlaufen der hintereinander  geschalteten Räder 3 am     hochdruckseitigen    Aus  lassanschluss 4 wieder.

   Der Gehäuseteil 5 des Motors  M ist mit seiner pumpenseitigen Stirnfläche 6 fest  mit einem Lagerschild 7 verschraubt, der die Pumpe  P dem Motor M gegenüber abschliesst.  



  Im Lagerschild 7 befindet sich eine     Durchlass-          öffnung    8, welche mit der Hochdruckseite der Pumpe  in     Verbindung    steht und einen kleinen Teil der Pump  flüssigkeit in jenen sogenannten Spaltraum 9 des  Motors eintreten lässt, welcher sich zwischen dem  durch die zylindrische Wandung 10 abgekapselten       Stator   <B>11</B> und dem ebenfalls durch einen Mantel 12  nach aussen abgekapselten Rotor 13 befindet. Dabei  ist zwischen der zylindrischen Wandung 10 und dem       Rotormantel    12 ein gewisser Abstand 14 eingehal  ten, so dass die unter dem     Pumpdruck    stehende  Flüssigkeit den eingezeichneten Pfeilen 15 entspre  chend auch zum pumpenfernen Lager der Welle 1  gelangen kann.

    



  Sowohl das pumpenferne, als auch das pumpen  nahe Wellenlager enthält jeweils eine fest mit dem  Lagerschild 7 verbundene Lagerbuchse 17 bzw. 18.  Ausserdem enthält jedes Lager eine Laufbuchse 19  bzw. 20, welche fest mit der Welle 1 verbunden ist  und daher mit ihr umläuft. Die Lagerbuchsen 17  und 18 haben     rotorseitig    liegend Flansche 21 und  22. Auch die Laufbuchsen 19 und 20 sind mit sol  chen     Flanschen    23 und 24 versehen. Die genann  ten Flansche 21 bis 24 können gleichen oder auch  verschiedenen Durchmesser haben. Wichtig ist, dass  die Motorwelle 1 mit einem gewissen axialen Spiel  vorgesehen ist, das etwa 2 bis 3 mm beträgt.

   Es  verbleibt also zwischen den genannten Flanschen  21 und 23 bzw. 22 und 24 ein maximaler Abstand  in der genannten Grösse, der sich hälftig auf beide  Lager verteilt, wenn die Welle 1 in ihrem axialen  Spiel ihre     Mittelstellung    einnimmt.  



  Ferner ist zwischen den zusammengehörenden  Lagerbuchsen und Laufbuchsen 17 und 19 bzw. 18    und 20 ein     Durchlass    25, 27 zu einer Stelle niederen       Druckes    der Pumpe hin vorgesehen, so dass von  der unter dem     Pumpdruck    stehenden Flüssigkeit, die  sich im     Motorspaltraum    9 bzw. 16 befindet, ein  Teil durch den Zwischenraum zwischen den Flan  schen 21 bis 24 und durch den     Durchlass    zwischen  den genannten Buchsen 17 bis 20 hindurch nach der  Stelle niederen Druckes der Pumpe durchtreten kann.

         Hierfür    steht der     Durchlass    25 im pumpennahen  Lager mit dem Einlauf des letzten Kreiselrades der  Pumpe in Verbindung, und zwar durch die Bohrun  gen 26. Der     Durchlass    27 im pumpenfernen Lager  dagegen führt zu einer     Bohrung    28, die die Welle  1 in ihrer Mitte durchsetzt und in den Pumpen  einlass 2 mündet. Die genannten Durchlässe 25 und  27 sind dabei axial durchgehend mit halbrundem  Querschnitt zweckmässig in der Bohrung jeder der  Lagerbuchsen 17 und 18 vorgesehen, und zwar  gleichmässig über den Umfang dieser     Bohrungsfläche     verteilt (vergleiche     Fig.    2).  



  Der der Erfindung entsprechende     Axialschub-          ausgleich    arbeitet folgendermassen:  Beim Anlaufen der Pumpe kommt von der  Hochdruckseite her über die     Durchla:ssöffnung    8  den Pfeilen 15 entsprechend     Pumpflüssigkeit    mit  entsprechendem Druck in den     Motorspaltraum    9.  Dies hat zur Folge, dass der Rotor 13 des Motors  beim vorgesehenen     Axialspiel    der Welle 1 zunächst  in Richtung von der Pumpe weg nach rechts ge  drückt wird, weil die     Pumpflüssigkeit    dabei kräftig  auf die linke Stirnfläche 29 des Rotors einwirkt.

    Je schneller die Pumpe dann zum Laufen kommt  und je höher der     Pumpdruck    wird, desto grösser  tritt dann auch der     Axialschub    auf. Er hat zur  Folge, dass die Motorwelle 1 ihrem vorgesehenen       Axialspiel    entsprechend sich nun nach links der  Pumpe zu verschieben will. Der     Durchlass    25 im  pumpennahen Lager hat dabei die Tendenz, sich  zu schliessen, weil sich die Flansche 22 und 24 nähern  und dadurch keine     Pumpflüssigkeit    mehr zwischen  sich durchlassen wollen. Die Folge hiervon ist, dass  sich im Spaltraum 9 der Flüssigkeitsdruck wieder  erhöht und den Rotor 13 mit seiner Welle wieder  nach rechts verschieben will.

   Dies ist umso leichter  möglich, weil die im     Motorraum    16 vorhandene  Flüssigkeit dabei zunächst durch den     Durchlass    27  und die     Wellenbohrung    28 nach der Niederdruck  seite gut entweichen kann. Je mehr der Rotor jedoch  nach rechts gedrückt wird, desto weniger Flüssig  keit kann durch den     Durchlass    27 entweichen, weil  sich dabei die Flansche 21 und 23 nähern, während  sich gleichzeitig auch der     Durchlass    25 am pumpen  nahen Lager wieder öffnet. Hierdurch verringert  sich der     Druck    im Spaltraum 9 erneut, während sich  der Druck im Raum 16 wieder erhöht.

   Nach ganz  kurzer Zeit ergibt sich dabei dann ein sehr stabiler  Gleichgewichtszustand, in dem der Rotor ungefähr  die Mittelstellung seines axialen Spiels einnimmt.  Zugleich ist damit auch der gewünschte gute Axial  schubausgleich erzielt, und zwar, wie er sich jeweils      der Grösse und der Belastung der Pumpe entspre  chend ergibt. Dabei schwebt die Pumpen- bzw.       Rotorwelle    1 gewissermassen in dem in der beschrie  benen     Weise    geschaffenen Flüssigkeitslager. Dabei  bleibt auch ein Abrieb an den Flanschen 21 bis  24 und in den Lagern vermieden, weil diese Flansche  sich nicht direkt berühren, sondern stets eine Flüs  sigkeitsschicht zwischen sich haben.  



  Durch Veränderung des Durchmessers der ge  nannten Flansche 21 bis 24 lassen sich die jeweils  gewünschten optimalen Arbeitsverhältnisse gut errei  chen. Je nach den gegebenen Bedingungen kommt es  dabei auch in Frage, entweder die Flansche der  Buchsen des pumpennahen Lagers in ihrem Durch  messer grösser zu wählen als die Flansche der Buch  sen des pumpenfernen Lagers oder     umgekehrt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kreiselpumpe, die von einem Spaltrohrmotor an getrieben wird, dessen Spaltraum an dem Flüssig keitsraum der Pumpe angeschlossen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass für die im Motor beidseitig seines Spaltraumes (9, 16) vorhandene Pumpflüssigkeit ein Durchlass (25 bzw. 27) nach einer Stelle niederen Druckes der Pumpe hin vorgesehen ist, der sich jeweils an den der Lagerung der Motorwelle (1) dienenden Teilen befindet und dass die Welle (1) des Motors mit axialem Spiel versehen ist, um dieses Spiel zur Änderung des Querschnitts der beidseitigen Durchlasswege (25, 27), für die Pumpflüssigkeit zur Pumpe hin nutzbar zu machen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lager für die Welle (1) des die Pumpe antreibenden Motors, aus einer fest mit der Motorwelle (1) verbundenen Laufbuchse (19 bzw. 20) und einer diese seine zugehörige Lauf- buchse aufnehmenden, fest mit dem Motorgehäuse (5, 7) verbindenden Lagerbuchse (17, 18) bestehen, wobei in jedem Lager zwischen diesen mit jeweils rotorseitig angeordneten Flanschen (21 bis 24) ver- sehenen Buchsen ein Durchlass (25 bzw. 27) für die Pumpflüssigkeit vorgesehen ist.
    2. Kreiselpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (21 bis 24) der Buchsen gleichen Durchmesser haben. 3. Kreiselpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (21 bis 24) der Buchsen unterschiedlich grossen Durchmesser haben. 4. Kreiselpumpe nach Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (22, 24) der Buchsen (18, 20) des pumpennahen Lagers der Motorwelle (1) unter sich gleichen, aber kleineren Durchmesser haben als die Flansche (21, 23) der Buchsen (17, 19) des pumpenfernen Lagers des Motors oder umgekehrt. 5.
    Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenbohrung der Lagerbuchsen (17, 18) gleichmässig verteilt und in axialer Richtung durch gehend Durchlässe (25, 27) in Form von Ausneh- mungen mit halbrundem Querschnitt vorgesehen sind. 6.
    Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchmesser der Flansche (22, 24 bzw. 21, 23) der pumpennahen und der pumpenfernen Lagerteile und die Grösse des Querschnittes der Durchlässe (25, 27) dieser Lagerteile dem zu erzielenden Axialschub- ausgleich entsprechend unterschiedlich vorgesehen sind. 7. Kreiselpumpe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse des Querschnittes der Durchlässe (25, 27) dieser Lagerteile dem zu erzielenden Axialschub- ausgleich entsprechend einstellbar vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999005418A1 (de) * 1997-07-26 1999-02-04 Allweiler Ag Lagerung für einen rotor einer strömungsmaschine sowie deren verwendung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1999005418A1 (de) * 1997-07-26 1999-02-04 Allweiler Ag Lagerung für einen rotor einer strömungsmaschine sowie deren verwendung

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