CH377697A - Klettervorrichtung - Google Patents

Klettervorrichtung

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CH377697A
CH377697A CH8247459A CH8247459A CH377697A CH 377697 A CH377697 A CH 377697A CH 8247459 A CH8247459 A CH 8247459A CH 8247459 A CH8247459 A CH 8247459A CH 377697 A CH377697 A CH 377697A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
climbing device
support
head piece
climbing
carries
Prior art date
Application number
CH8247459A
Other languages
English (en)
Inventor
Volz Fritz
Schneebeli Hans
Original Assignee
Schneebeli & Co H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schneebeli & Co H filed Critical Schneebeli & Co H
Priority to CH8247459A priority Critical patent/CH377697A/de
Publication of CH377697A publication Critical patent/CH377697A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B27/00Apparatus for climbing poles, trees, or the like
    • A63B27/02Climbing devices for round poles or trees attachable to the feet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description


  Klettervorrichtung    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist     eine    Klet  tervorrichtung zum Besteigen von Baumstämmen,  Masten, wie z. B. Betonmasten, Rohrmasten, Stan  gen und dergleichen. Diese Klettervorrichtung be  steht aus einer mit einer Fussplatte versehenen, am  zu erkletternden Gegenstand anzulegenden Stütze  und einem am oberen Ende derselben schwenkbar  angeordneten Kopfstück, welch letzteres ein um den  zu erkletternden Gegenstand zu legendes Band trägt.  



  Erfindungsgemäss ist nun das Kopfstück aus  wechselbar an der Stütze angebracht, so dass es je  nach der auszuführenden Arbeit möglich ist, den  zweckentsprechenden Kopf anzubringen. So hat es  sich als zweckmässig erwiesen, beim Besteigen von  Bäumen mit kleinem Stammdurchmesser einen andern  Kopf zu verwenden als bei solchen mit grossem  Stammdurchmesser.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht ;       Fig.    2 und 3 Horizontalschnitte nach den Linien       11-II    bzw.     III-111    der     Fig.    1 ;       Fig.    4 einen Vertikalschnitt nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    2 ;       Fig.    5 eine Ansicht eines Kopfstückes für grossen  Stammdurchmesser ;       Fig.    6 einen Grundriss zur Erläuterung der An  wendung der Klettervorrichtung.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Klettervorrichtung wird  in der Praxis in zwei Exemplaren verwendet, indem  an jedem Bein der z. B. einen Baum erkletternden  Person eine derartige Vorrichtung befestigt ist. Ab  gesehen von der Länge der Stützen sind die beiden  Vorrichtungen beider Beine gleichartig ausgebildet,  so dass im folgenden lediglich eine     einzelne    Vor-    richteng erläutert und ihre Anwendung beschrieben  wird.  



  Die dargestellte Klettervorrichtung umfasst eine  Stütze 1 aus einem Leichtmetall oder einer Leicht  metall-Legierung, die an ihrem unteren Ende eine  fest angeordnete Fussplatte 2     (Fig.    1 und 3) trägt.  Diese Fussplatte trägt Riemen 3 und 4, die in an  sich bekannter Weise in der Länge veränderbar und/  oder spannbar sind, um um den Schuh des Benützers  gelegt und angezogen zu werden.  



  An ihrem oberen Ende .trägt die Stütze 1 ein  schwenkbares und auswechselbares Kopfstück 5.  Letzteres ist um den herausnehmbaren Gewindebol  zen 6 schwenkbar. Seine über diesen     Bolzen    nach  hinten ragende Verlängerung 7 hält das eine Ende  einer Zugfeder 8, deren anderes Ende an der  Schraube 9 gehalten ist. Diese Feder hat das Be  streben, das Kopfstück 5 im Uhrzeigersinn um die  Achse 6 zu     verschwenken.     



  Das Kopfstück 5 weist eine Führung 12 für das  Band 10 auf, dessen eines Ende durch Nieten 11 fest       mit    dem Kopfstück verbunden ist, während das freie  Ende durch die erwähnte Führung 12 gesteckt und  darin durch die Klemmschraube 13 gesichert werden  kann. Die Weite der durch das Band gebildeten  Schlaufe kann durch Lösen der Klemmschraube, Ver  stellen des Bandes und Wiederanziehen der Klemm  schraube innert weiten Grenzen verstellt und dem zu  besteigenden Gegenstand angepasst werden. Die Ver  wendung eines     Gummibandes    hat den     Vorteil,    dass  es sich gut am zu ersteigenden Gegenstand anlegt und  z. B. Bäume nicht beschädigt.  



  Das beschriebene und in den     Fig.    1, 2, 4 und 6  dargestellte Kopfstück kann durch Lösen der  Schraube 6 entfernt und durch das in     Fig.    5 darge  stellte Kopfstück 14 ersetzt werden. Die Befestigung  und Lagerung dieses Kopfstückes erfolgt genau gleich      wie     diejenige    des oben beschriebenen Kopfstückes 5.  Anstelle eines Gummibandes 10 ist jedoch ein Stahl  band (nicht dargestellt) vorgesehen, dessen eines Ende  mit dem     Blattfederbündel    verbunden ist und dessen  freies Ende entsprechend der Weite der gewünschten  Schlaufe durch den Klemmhebel 16 fixiert werden  kann.

   Während sich das Kopfstück gemäss den       Fig.    1, 2 und 4     namentlich    zum     Aufasten    von Bäu  men eignet, kann das Kopfstück gemäss     Fig.    5 mit       Vorteil    zum Erklettern von Bäumen mit grossem  Stammdurchmesser verwendet werden.  



  Unterhalb des Kopfstückes 5 bzw. 14 trägt die  Stütze 1 an einem     Arm    18 eine Auflageplatte 19,  welche mit zwei in Längsrichtung der erwähnten       Platte    verlaufenden Gummipolstern 20 versehen ist.  Die Auflageplatte ist schwenkbar mit dem Arm 18  verbunden und zwar     vermittels    des Bolzens 21. Ein  federbelasteter     Bolzen    22, der in einer Bohrung 23  des     Armes    18 untergebracht ist, ist bestrebt, die  Platte 19 im     Uhrzeigersinne    um den Bolzen 22 zu       verschwenken.     



  Unterhalb des Armes 18 ist an der Stütze 1 ein  Gummiband 24 mit seinem einen Ende befestigt. Das  freie Ende dieses Gummibandes, dessen Länge in an  sich bekannter Weise verstellbar ist, ist in eine an  einem Lappen 25 angebrachte Öse     einhängbar.    Die  ses Gummiband ist dazu bestimmt, in der aus     Fig.    1  ersichtlichen Weise über die Kniekehle der die Vor  richtung benützenden Person gelegt zu werden. Es  wird dadurch eine wirksame und doch elastische Ver  bindung des Unterschenkels mit der Stütze 1 be  wirkt und dadurch die Führung der Vorrichtung mit  dem Unterschenkel erleichtert.  



  Durch Verwendung von zwei der beschriebenen  Vorrichtungen (siehe     Fig.    6) ist es möglich, sowohl an  Bäumen, wie auch an     runden    oder ovalen Masten  rasch und sicher hinauf- und herabzusteigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klettervorrichtung zum Besteigen von Baumstäm men, Masten, Stangen und dergleichen, mit einer mit einer Fussplatte versehenen, am zu erklet ternden Gegenstand anzulegenden Stütze und einem am oberen Ende derselben schwenkbar angeordneten Kopfstück, welches ein um den zu erkletternden Ge genstand zu legendes Band trägt, dadurch gekenn zeichnet, dass das Kopfstück auswechselbar an der Stütze angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Klettervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das vom Kopfstück ge tragene Band ein durch Gewebe-Einlagen verstärk tes Gununi- oder Kunsstoffband ist. 2. Klettervorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stütze eine schwenk bare Auflageplatte trägt. 3.
    Klettervorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte mit mindestens einem in ihrer Längsrichtung verlaufen den Gummipolster versehen ist. 4. Klettervorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Stütze unterhalb der Auflageplatte ein an seinem einen Ende lösbar an ihr befestigtes elastisches Gummiband trägt, das dazu bestimmt ist, in die Kniekehle der die Vorrichtung benützenden Person einzutreten. 5. Klettervorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass ein federbelasteter Bol zen (22) bestrebt ist, die Auflageplatte (19) um ihre Schwenkachse (21) zu verschwenken.
CH8247459A 1959-12-30 1959-12-30 Klettervorrichtung CH377697A (de)

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