Verpackungskorper
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verpackungskörper für verschieden gestaltetes Gut, sowie für die Verpackung von serienmässig hergestellten Gegenständen untereinander gleicher Abmessung.
Die Erfindung besteht darin, dass der Verpackungskörper mehrere einander umschliessende und das zu verpackende Gut bzw. den Gegenstand gemeinsam zu umhüllen bestimmte dehnbare Folien aufweist, die dazu dienen, zwischen sich Füllungen aus fliessbaren Medien unter Druck aufzunehmen. Als solche fliessbare Medien kommen gasförmige Medien, flüssige Medien, sowie pulverförmige Medien in Betracht. Für die meisten Anwendungsfälle ergeben sich gute Verpackungskörper bei vier einander umschliessenden und das Gut gemeinsam umhüllenden dehnbaren Folien.
Geeignete Werkstoffe für die Folien sind dehnbare Kunststoffe, ebenso Gummi.
Zum Einbringen der fliessbaren Medien in die Zwischenräume zwischen benachbarten Folienwänden können Ventile dienen, die so ausgebildet sind, dass sie von aussen ohne Spezialschlüssel nicht zugänglich sind.
Das in erfindungsgemässer Weise verpackte Gut ist in hohem Masse gegen Stoss, Schlag, Wurf, Druck, Abrieb und sonstige Beschädigungen gesichert und je nach Auswahl der verwendeten Füllstoffe gegen korrodierende und thermische Einflüsse geschützt. Der erfindungsgemässe Verpackungskörper ermöglicht eine klimatische Konservierung des verpackten Gutes, was sich vor allem bei tropischem oder arktischem Einsatz, bei wechselnden Temperaturen und bei Überseeversand günstig auswirkt. Die erfindungsgemässe Verpackung ermöglicht es, Spezialaufgaben zu erfüllen, denen die üblichen Verpackungsarten nicht zugänglich sind.
Das bisherige Verpackungswesen von Seriengütern, wie Rundfunk-, Fernseh-, optischen und Präzisionsgeräten, Staubsaugern, Kühlschränken und ähnlich gestalteten Waren, unterliegt überalterten Methoden.
Die Verpackung erfolgt vornehmlich in Kisten, Latten- gestellen, Kartonagen und Metallbehältern. Diese bekannten Verpackungsarten sind kostspielig. Sie ergeben einen nur geringen Schutz des verpackten Gutes gegen mechanische, korrodierende und thermische Einwirkungen. Da diese Verpackungsmittel meist nur einmalig verwendet werden, belasten sie in wesentlichem Ausmass die Müllabfuhr der Städte.
Die Verpackungskörper gemäss der Erfindung weisen zweckmässig dehnbare Folien mit von aussen nach innen zunehmender Dehnbarkeit auf. Dadurch wird erreicht, dass die innerste dehnbarste Folie sich unter dem Druck den Unebenheiten des Verpackungsgutes anschmiegt, während die zweite Folie infolge ihrer geringeren Dehnbarkeit eine gewisse Versteifung des Verpackungskörpers ergibt und die Aussenwand, welche geringste Dehnbarkeit aufweist, das Verpackungsgut gegen alle mechanischen Einwirkungen schützt. Die äusserste Folie kann zu diesem Zweck mit ihre mechanische Festigkeit erhöhenden, jedoch ihre Faltbarkeit aufrechterhaltenden Einlagerungen, insbesondere solchen aus Glasfaser- oder Metallfadengespinsten, versehen sein.
Bei einer weiteren zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung erhalten die Folien von innen nach aussen zunehmende Wandstärke. Hierdurch wird die Wirkung unterstützt, dass die nach innen zu gelegenen Folien eine gute Anschmiegung an das verpackte Gut, die weiter nach aussen gelegenen Folien dagegen eine gute Schutzwirkung gegen äussere mechanische Einwirkungen ermöglichen.
Es ist ein besonderer Vorteil der Erfindung, dass die Verpackungskörper nach ihrer Benutzung zusammengefaltet werden können und so ein rücksendbares Leergut geringer Sperrigkeit ergeben.
Die zwischen je zwei Folien einzubringenden Füllungen weisen zweckmässig von innen nach aussen eine abnehmbare Fliessbarkeit auf. Bei Verwendung eines Verpackungskörpers mit vier Folien kann also zum Aufblasen des innersten Hohlraumes ein Gas, beispielsweise Luft, zum Aufweiten des mittleren Hohlraumes eine Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, und zum Aufblasen des äusseren Hohlraumes ein pulverförmiges Medium verwendet werden. Besonders gut geeignet sind solche pulverförmige Medien, die bei hinreichend feiner Körnung eine vorzügliche Fliessbarkeit aufweisen. Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass je nach der Beschaffenheit des zu verpackenden Gutes und je nach dem besonderen Verwendungszweck sowie den besonderen Transportbedingungen für die einzelnen Hohlräume Medien verwendet werden können, die in ihrer Beschaffenheit von denen der vorgenannten Reihenfolge abweichen.
Auch können Gemische zweier verschiedener Medien zum Aufblasen eines Hohlraumes verwendet werden.
Wenn bei einer Ausführungsform der Erfindung je zwei benachbarte Folien durch einige Stege untereinander verbunden werden, dann wird erreicht, dass die Folien sich in ihrer Flächenausdehnung nicht gegeneinander in unzulässiger Weise verschieben können. Ausserdem wird durch die Stege verhindert, dass benachbarte Folien während der leeren Lagerung des Verpackungskörpers grossflächig aneinanderkleben können. Je nach den Eigenschaften der für die Folien verwendeten Werkstoffe können die Stege mit den Folien durch Vulkanisieren, Verschweissen oder beliebige andere Klebeverfahren verbunden werden. Die Verbindungsstege benachbarter Folienpaare können gegeneinander versetzt angeordnet werden.
Zweckmässig wird der das Gut aufnehmende Teil jeder Folie des Verpackungskörpers mit dem etwa als Deckel ausgebildeten Verschlussteil der zugehörigen Folie durch ein Verschlussorgan nach Art eines Reissverschlusses verbunden. Diese Verbindung ist besonders dann geeignet, wenn das in dem zugehörigen Hohlraum eingeschlossene Medium pulverförmig ist, weil die reissverschlussartige Verbindung eine ausreichend gute Abdichtung für pulverförmige Medien ermöglicht.
Bei einer anderen Ausführungsform wird eine gas- und flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen dem Kasten und dem Deckel dadurch hergestellt, dass die äussersten Folien je die aufeinanderliegenden Stirnflächen von Kasten und Deckel bilden und mit einem Verschlussorgan, z. B. einem Reissverschluss, verbindbar sind. Der erfindungsgemässe Verpackungskörper wirkt sich kostenmindernd für den Transport und damit günstig auf den Endpreis des Verpackungsgutes aus. Dieser Vorteil gewinnt besondere Bedeutung bei Luftfrachten. Durch geringes spezifisches Gewicht der Trennwände aus dehnbaren Folien und der zwischen diese Trennwände eingebrachten Gas- oder Luftfüllungen eignet sich dieser Verpackungskörper gut auch bei Rettungsaktionen oder Luftversorgungen.
Er bleibt bei entsprechender Bemessung der Gas- oder Luftfüllung schwimmbar und ist bei Abwurf auch aus grossen Höhen mechanisch gesichert. Die Kosten der Versicherungen können für die erfindungsgemässe Art von Verpackungen bedeutend verringert werden.
Die erfindungsgemässen Verpackungskörper können in verschiedenartigsten Ausführungsformen und zu den vielseitigsten Anwendungszwecken eingesetzt werden. Sie können kastenartig, eckig, rund, oval oder konisch ausgebildet sein. Sie lassen sich zum Verpacken fester Körper mit genormten Abmessungen, welche serienmässig hergestellt werden, verwenden.
Sie können weiterhin vorteilhaft zum Verpacken von Nahrungsmitteln, wie Früchten, Fleisch, Fischen und ähnlichen Waren benutzt werden, wobei die temperatur- oder klimatische-empfindlichen Halbfestkörper zugleich gegen Verderblichkeit wirksam geschützt werden. Auch chemische, flüssige, oder pulverisierte Stoffe, ebenso wie Explosivstoffe lassen sich in den erfindungsgemässen Verpackungskörpern zweckmässig befördern. Durch ensprechende Auswahl von Spezialfüllstoffen können die verschiedenartigsten Einwirkungen auf das verpackte Gut erreicht oder ausausgeschlossen werden; von besonderer Bedeutung sind solche Einwirkungen, die auf Konstanthaltung der Temperaturen des verpackten Gutes gerichtet sind, zumal sich bei Verwendung mehrerer Füllstoffschichten aus Luft oder anderen Gasen besonders wirksame thermische Isolierungen ergeben.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel eines Verpackungskörpers mit verschiedenen Verschlüssen zeigt, beispielsweise näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 einen teilweisen aufgeblasenen Verpackungskörper mit Kastenform in perspektivischer Ansicht, mit an einer Ecke herausgebrochenen Wandungen;
Fig. 2 den Verpackungskörper gemäss Fig. 1 in gleicher Darstellung mit eingelagertem Gerät nach vollständigem Aufblasen der Hohlräume;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs zur Wand durch eine gasdichte Ausführungsform des Verbindungsrandes des kastenförmigen Aufnahmeteiles für das Verpackungsgut und des deckelartigen Verschlussteiles, in vergrösserter Darstellung und
Fig. 5 eine weitere Vergrösserung eines Schnittes längs zur Wand bei einer Ausführungsform ähnlich derjenigen nach Fig. 4.
Der Verpackungskörper nach Fig. 1 besteht aus dem das zu verpackende Gut aufnehmenden kastenförmigen Teil 1 und dem als Deckel ausgebildeten Verschlussteil 1'. Beide Teile nehmen die in Fig. 1 dargestellte Gestalt nach einem gewissen Aufblasen an, während sie nach völligem Entweichen der verwendeten Aufblasemedien zusammenfaltbar sind.
Mit 2 ist eine Verbindung zwischen den Teilen 1 und 1' bezeichnet, die nach Art eines Reissverschlusses ausgebildet ist. Die Verriegelung, bzw. das Schloss der reissverschlussartigen Verbindungen ist mit 3 bezeichnet.
Aus der in Fig. 1 herausgebrochenen Ecke ist zu erkennen, dass der Verpackungskörper aus vier dehnbaren Folien la, lb, lc und ld gebildet ist, von denen die Folien von innen nach aussen abnehmende Dehnbarkeit und zunehmende Wandstärke besitzen können.
Mit 4, 5 und 6 sind die zwischen je zwei Folien eingebrachten Füllstoffe bezeichnet, wofür je nach dem Verwendungszweck fflessbare Stoffe, wie Gase, Flüssigkeiten oder pulverförmige Medien in Betracht kommen.
Mit 7 ist der von aussen zugängliche Anschlussteil eines Ventiles 8 bezeichnet. Der Deckel 1' hat eine Aussparung 9, die mit durchsichtigem Werkstoff hermetisch abgeschlossen ist und als Anschriftenfeld oder zur Unterbringung und Sichtbarmachung beliebiger anderer Kennzeichnungen dienen kann.
Die Stege 10, welche je zwei benachbarte Folien miteinander verbinden, sind in je nach dem Verwendungszweck bemessenen Abständen voneinander angeordnet. Sie verhindern, dass die Folienwände sich bei zusammengefaltetem Verpackungskörper übermässig gegeneinander verschieben können.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie sich die inneren Folien ld, lc den Konturen des verpackten Gutes anschmiegen bzw. anpassen. Dasselbe ist auch aus der Schnittdarstellung gemäss Fig. 3 ersichtlich.
Fig. 3 lässt weiterhin erkennen, dass gemäss dieser Ausführungsform die Stege 10 zwischen benachbarten Folienpaaren untereinander räumlich versetzt sind.
Der Einfachheit halber sind die Stege 10 nur bei einer Längswand des Verpackungskörpers angedeutet worden.
Die reissverschlussartige Verbindung 2 zwischen den beiden Teilen 1 und 1' gemäss Fig. 1 kann ersetzt sein durch die gas- und flüssigkeitsdichte Verbindung nach Fig. 4 und 5. Diese Verbindung wird dadurch erhalten, dass die beiden, die Stirnfläche von Kasten 1 und Deckel 1' bildenden Folien in Längsrichtung der Kastenwände gewellt ausgeführt sind und ineinandergreifende, hinterschnittene und aufblasbare Ausstülpungen lla-llb bilden, die derart zum Eingriff miteinander gebracht werden können, dass sich ein vollkommen dichter Verschluss ergibt.
Um beide Teile des Verpackungskörpers miteinander zu verbinden, werden die Hohlräume zwischen den Folien des kastenförmigen Teiles 1 und die Hohlräume zwischen den Folien des Deckelteiles 1' zunächst nur teilweise mit ihren Füllstoffen aufgeblasen, sodass die beiderseitigen hinterschnittenen Ausstülpungen mit einem gewissen leichten Druck ineinandergeschoben werden können. Erst danach erfolgt das vollständige und die Dichtigkeit gegenüber Gasen und Flüssigkeiten ergebende Aufblasen der Hohlräume zwischen den Folienwänden.
Zum Aufblasen kann ein Spezialventil verwendet werden, das so ausgebildet ist, dass in die einzelnen Zwischenräume zwischen den benachbarten Folien Füllstoffe mit unterschiedlichem Pressdruck eingebracht werden können. Es können aber auch jedem Hohlraum besondere Ventile zugeordnet sein.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass der Aufnahmeteil für das Gut und der beispielsweise deckelartige Verschlussteil derart miteinander in Verbindung gebracht werden können, dass die üblichen Mittel zum Verschliessen der gebräuchlichen Verpackungen, nämlich Vernageln, Verschrauben, Verkleben oder die Verwendung von Stahlband- und Drahtbefestigung entfallen.
Die Zeichnung zeigt lediglich ein Ausführungsbeispiel für die Verpackung von Geräten. Je nach der äusseren Gestalt und der Beschaffenheit der zu verpackenden Gegenstände oder Körper ändert sich auch die Gestalt des Verpackungskörpers. Die Anzahl der Folien kann je nach dem Verwendungszweck von der aus der Zeichnung ersichtlichen abweichen und damit zugleich auch die Anzahl der mit den Füllmedien aufzublasenden Zwischenräume. Jeder dehnbare und in Gestalt von Folien herstellbare Werkstoff ist für den erfindungsgemässen Zweck grundsätzlich verwend- bar. Im Einzelfall wird die Auswahl von den benötigten thermischen, chemischen, mechanischen und sonstigen Eigenschaften abhängen, die auch die Stärke der Folien und deren mechanische Steifigkeit bestimmen.
Packaging body
The invention relates to a packaging body for differently designed goods, as well as for the packaging of objects produced in series with one another of the same dimensions.
The invention consists in the fact that the packaging body has a plurality of stretchable foils which surround one another and which are intended to enclose the goods to be packaged or the object jointly, which are used to accommodate fillings of flowable media under pressure between them. Such flowable media are gaseous media, liquid media, and powder media. For most applications, good packaging bodies result from four stretchable foils that enclose each other and jointly envelop the goods.
Suitable materials for the foils are stretchable plastics, as well as rubber.
Valves which are designed in such a way that they cannot be accessed from the outside without a special key can be used to introduce the flowable media into the spaces between adjacent film walls.
The goods packed in the manner according to the invention are secured to a high degree against shock, impact, throwing, pressure, abrasion and other damage and, depending on the selection of the fillers used, are protected against corrosive and thermal influences. The packaging body according to the invention enables climatic preservation of the packaged goods, which has a favorable effect especially in tropical or arctic use, with changing temperatures and with overseas shipping. The packaging according to the invention makes it possible to fulfill special tasks to which the usual types of packaging are not accessible.
The previous packaging of mass-produced goods, such as radio, television, optical and precision devices, vacuum cleaners, refrigerators and similar goods, is subject to outdated methods.
The packaging takes place primarily in boxes, slatted frames, cardboard boxes and metal containers. These known types of packaging are expensive. They give the packaged goods little protection against mechanical, corrosive and thermal effects. Since these packaging materials are usually only used once, they have a significant impact on urban garbage disposal.
The packaging bodies according to the invention expediently have stretchable films with increasing stretchability from the outside inwards. This ensures that the innermost stretchable film hugs the unevenness of the packaged goods under the pressure, while the second film, due to its lower elasticity, provides a certain stiffening of the packaging body and the outer wall, which has the lowest extensibility, protects the packaged goods against all mechanical influences. For this purpose, the outermost film can be provided with inclusions that increase its mechanical strength but maintain its foldability, in particular those made of fiberglass or metal thread webs.
In a further expedient embodiment of the invention, the foils are given wall thicknesses that increase from the inside to the outside. This supports the effect that the inward-facing films adhere well to the packaged goods, while the further outward-facing films, on the other hand, permit a good protective effect against external mechanical influences.
It is a particular advantage of the invention that the packaging bodies can be folded up after they have been used and thus result in empties that can be returned and are less bulky.
The fillings to be introduced between two foils each expediently have a removable flowability from the inside to the outside. When using a packaging body with four foils, a gas, for example air, can be used to inflate the innermost cavity, a liquid, for example water, to expand the central cavity, and a powdery medium to inflate the outer cavity. Powdery media are particularly suitable which, with a sufficiently fine grain size, have excellent flowability. It is within the scope of the invention that, depending on the nature of the goods to be packaged and depending on the special purpose as well as the special transport conditions for the individual cavities, media can be used that differ in their nature from those in the aforementioned order.
Mixtures of two different media can also be used to inflate a cavity.
If, in one embodiment of the invention, two adjacent foils are connected to one another by a few webs, then it is achieved that the foils cannot shift in relation to one another in an impermissible manner in terms of their surface extension. In addition, the webs prevent adjacent foils from sticking to one another over a large area during the empty storage of the packaging body. Depending on the properties of the materials used for the foils, the webs can be connected to the foils by vulcanization, welding or any other adhesive method. The connecting webs of adjacent pairs of foils can be arranged offset from one another.
The part of each film of the packaging body which receives the goods is expediently connected to the closure part of the associated film, which is designed as a cover, for example, by a closure member in the manner of a zipper. This connection is particularly suitable when the medium enclosed in the associated cavity is powdery, because the zipper-like connection enables a sufficiently good seal for powdery media.
In another embodiment, a gas- and liquid-tight connection between the box and the lid is established in that the outermost foils each form the end faces of the box and lid that lie on top of one another and are connected to a closure member, e.g. B. a zipper, are connectable. The packaging body according to the invention has a cost-reducing effect on the transport and thus has a favorable effect on the final price of the goods to be packaged. This advantage is of particular importance for air freight. Due to the low specific weight of the partitions made of stretchable foils and the gas or air fillings introduced between these partitions, this packaging body is also well suited for rescue operations or air supplies.
If the gas or air filling is appropriately dimensioned, it remains floatable and is mechanically secured even if it is dropped from great heights. The costs of insurance can be significantly reduced for the type of packaging according to the invention.
The packaging bodies according to the invention can be used in the most varied of embodiments and for the most varied of applications. They can be box-like, angular, round, oval or conical. They can be used for packing solid bodies with standardized dimensions, which are mass-produced.
They can also be used advantageously for packaging foodstuffs, such as fruits, meat, fish and similar goods, the temperature- or climatic-sensitive semi-solids being effectively protected against perishability at the same time. Chemical, liquid or pulverized substances, as well as explosives, can also be conveniently transported in the packaging bodies according to the invention. A wide variety of effects on the packaged goods can be achieved or excluded by appropriate selection of special fillers; Of particular importance are those effects that are aimed at keeping the temperatures of the packaged goods constant, especially since the use of several filler layers from air or other gases results in particularly effective thermal insulation.
The invention is explained in more detail, for example, with reference to the drawing, which shows an exemplary embodiment of a packaging body with various closures. They represent:
1 shows a partially inflated packaging body with a box shape in a perspective view, with walls broken away at one corner;
FIG. 2 shows the packaging body according to FIG. 1 in the same representation with the device stored after the cavities have been completely inflated;
3 shows a section along the line III-III in FIG. 2,
4 shows a section along the wall through a gas-tight embodiment of the connecting edge of the box-shaped receiving part for the goods to be packaged and the lid-like closure part, in an enlarged view and
5 shows a further enlargement of a section along the wall in an embodiment similar to that according to FIG. 4.
The packaging body according to FIG. 1 consists of the box-shaped part 1 which receives the goods to be packaged and the closure part 1 ′ designed as a cover. Both parts assume the shape shown in FIG. 1 after a certain inflation, while they can be collapsed after the inflation media used have completely escaped.
With 2 a connection between the parts 1 and 1 'is designated, which is designed in the manner of a zipper. The locking or the lock of the zip-fastener-like connections is denoted by 3.
From the broken corner in Fig. 1 it can be seen that the packaging body is formed from four stretchable films la, lb, lc and ld, of which the films can have decreasing extensibility and increasing wall thickness from the inside out.
4, 5 and 6 denote the fillers introduced between two foils each, for which, depending on the intended use, flowable substances such as gases, liquids or pulverulent media come into consideration.
The connection part of a valve 8 accessible from the outside is designated by 7. The cover 1 'has a recess 9, which is hermetically sealed with a transparent material and can serve as an address field or to accommodate and make any other markings visible.
The webs 10, which each connect two adjacent foils to one another, are arranged at distances from one another which are measured according to the intended use. They prevent the film walls from shifting excessively against one another when the packaging body is folded up.
From Fig. 2 it can be seen how the inner foils ld, lc nestle or adapt to the contours of the packaged goods. The same can also be seen from the sectional view according to FIG.
3 also shows that, according to this embodiment, the webs 10 are spatially offset from one another between adjacent pairs of foils.
For the sake of simplicity, the webs 10 have only been indicated on one longitudinal wall of the packaging body.
The zipper-like connection 2 between the two parts 1 and 1 'according to FIG. 1 can be replaced by the gas- and liquid-tight connection according to FIGS. 4 and 5. This connection is obtained in that the two, the end face of box 1 and lid 1 'forming foils are made corrugated in the longitudinal direction of the box walls and form interlocking, undercut and inflatable protuberances 11a-11b, which can be brought into engagement with one another in such a way that a completely tight seal results.
In order to connect both parts of the packaging body with one another, the cavities between the foils of the box-shaped part 1 and the cavities between the foils of the lid part 1 'are initially only partially inflated with their fillers, so that the undercut protuberances on both sides can be pushed into one another with a certain slight pressure . Only then does the cavities between the film walls are completely inflated and sealed against gases and liquids.
A special valve can be used for inflation, which is designed in such a way that fillers can be introduced into the individual spaces between the adjacent foils with different pressure. However, special valves can also be assigned to each cavity.
A particular advantage of the invention is that the receiving part for the goods and the, for example, lid-like closure part can be connected to one another in such a way that the usual means for closing the usual packaging, namely nailing, screwing, gluing or the use of steel band and There is no need for wire fastening.
The drawing shows only one embodiment for the packaging of devices. Depending on the external shape and the nature of the objects or bodies to be packaged, the shape of the packaging body also changes. The number of foils can differ from that shown in the drawing, depending on the intended use, and thus at the same time the number of spaces to be inflated with the filling media. Any elastic material that can be produced in the form of films can in principle be used for the purpose according to the invention. In individual cases, the selection will depend on the required thermal, chemical, mechanical and other properties, which also determine the thickness of the films and their mechanical rigidity.