CH377754A - Teigrundwirkvorrichtung - Google Patents

Teigrundwirkvorrichtung

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Publication number
CH377754A
CH377754A CH592160A CH592160A CH377754A CH 377754 A CH377754 A CH 377754A CH 592160 A CH592160 A CH 592160A CH 592160 A CH592160 A CH 592160A CH 377754 A CH377754 A CH 377754A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dough
roller
knitting
cells
rounding device
Prior art date
Application number
CH592160A
Other languages
English (en)
Inventor
Haug Friedrich
Stuedlein Max
Original Assignee
Werner & Pfleiderer
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Filing date
Publication date
Application filed by Werner & Pfleiderer filed Critical Werner & Pfleiderer
Publication of CH377754A publication Critical patent/CH377754A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C7/00Machines which homogenise the subdivided dough by working other than by kneading
    • A21C7/005Machines which homogenise the subdivided dough by working other than by kneading the dough pieces being worked in radially disposed cavities in a rotating drum

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


      Teigrundwirkvorrichtung       Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Teigrund-          wirkvorrichtung    mit zwei gleichachsig     ineinanderge-          bauten    Drehtrommeln, bei welcher die Wirkzellen im  Mantel der äusseren Trommel als Manteldurchbrüche  vorgesehen sind, in denen die     Teigstücke    während ihres  durch entsprechende Bewegungen der Innentrommel  vor sich gehenden Rundwirkens mittels eines die äussere  Trommel im Wirkbereich der     Teigstücke    umschlingen  den Bandes eingefangen gehalten werden.  



  Wirkvorrichtungen dieser Art sind bekannt, doch  in der bisherigen Ausführung unbefriedigend. Ein we  sentlicher Nachteil ist, dass die Innentrommel die Teig  stücke in den als Manteldurchbrüche der Aussentrom  mel vorgesehenen Wirkzellen nicht immer rechtzeitig  genug so zu erfassen vermag, um den     Teigstücken    in  den Wirkzellen die zum Rundwirken erforderliche Be  wegung zu erteilen.  



  Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu behe  ben. Die erfindungsgemässe     Teigrundwirkvorrichtung     ist dadurch gekennzeichnet, dass an der Stelle, an welcher  das Rundwirken der von den Wirkzellen aufgenom  menen     Teigstücke    beginnen soll, eine das Band in die  Wirkzellen hineindrückende     Walze    vorgesehen ist.  



  Damit wird erreicht, dass die     Teigstücke    dort, wo  das Rundwirken beginnen soll, vom     Umschlingungs-          band    der Aussentrommel leicht an die Wirkstelle auf  der     Umfläche    der Innentrommel gedrückt werden, so  dass eine unbedingte Gewähr für einen sofortigen wirk  samen Beginn des     Rundwirkvorganges    vorhanden ist.  



  Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrie  ben.  



       Fig.    1 zeigt die     Teigrundwirkvorrichtung    mit den  zum Verständnis der Erfindung unbedingt notwendi  gen Teilen.  



       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Linie     A-B    in       Fig.    1.         Fig.    3 zeigt ebenfalls einen Schnitt nach der Linie       A-B    in     Fig.    1, wobei im Gegensatz zu     Fig.    1 die zylin  drische     Bandandrückwalze    nicht aus Weichgummi be  steht, sondern rundumlaufende Rippen gegenüber den  Wirkzellen der Aussentrommel besitzt.  



  Mit 1 ist die äussere Trommel bezeichnet, mit den  als Manteldurchbrüche vorgesehenen Wirkzellen 1'.  Auf dem Umfang der Innentrommel 2, der sogenann  ten Wirktrommel, sind die mit 2' bezeichneten Wirk  stellen vorgesehen. Mit dem Band 3 ist die Aussentrom  mel 1 im Wirkbereich der     Teigstücke    umspannt gehal  ten, und zwar ungefähr von der Stelle C bis zu der  Stelle D. Dort, wo das Rundwirken der in die Wirkzel  len 1' eingebrachten     Teigstücke    beginnen soll, das ist  ungefähr an der mit C bezeichneten Stelle, ist gegen  das Band 3 eine     Walze    4 gesetzt, welche das Band in die  Wirkzelle 1' mehr oder weniger tief hineindrückt     (Fig.    1  und 2).

   Der Erfolg ist der, dass das     Teigstück    in seiner  Wirkzelle 1' unter dem Band genügend an die jeweilige  Wirkstelle 2' der Innentrommel gedrückt wird, so dass  der Beginn des     Teigrundwirkens    keinerlei Verzögerun  gen erfährt und das     Teigstück    am Ende des Wirkvor  ganges ordentlich rundgewirkt aus der Wirkzelle 1' der  Aussentrommel 1 entlassen wird. Die einfachste, be  quemste und billigste Ausführung der     Walze    4 ist eine  zylindrische     Weichgummiwalze        (Fig.    2).  



  Um die Walze 4 beim Hineindrücken des Bandes 3  in die Wirkzellen 1' nicht gar zu sehr zu strapazieren,  ihre Gebrauchsdauer gegenüber der einer zylindrischen       Weichgummiwalze    zu vergrössern, ist es zweckmässig,  die     Walze    so, wie dies     Fig.    3 zeigt, zu gestalten, d. h. die  Walze 4 gegenüber den Wirkzellen 1' mit rundumlau  fenden Rippen 4' zu besetzen. Dies hat den Vorteil, dass  mit den Rippen 4' das Band 3 noch weit tiefer als mit  einer gewöhnlichen     Weichgummiwalze    in die Wirkzel  len hineingedrückt werden kann.

        Um den     Walzenpressdruck    den jeweiligen Erfor  dernissen anpassen zu können, das Band also bei relativ  kleineren     Teigstücken    entsprechend tief und bei relativ  grossen     Teigstücken    weniger tief in die Wirkzellen  hineindrücken     zu    können, ist die Walze 4 dem Band  bzw. der Trommel gegenüber verstellbar gelagert, so  beispielsweise verstellbar mittels eines in jeder Einstel  lung feststellbaren Exzenters 5     (Fig.    1). Der Exzenter 5  ist Träger der Walzendrehachse 4" und in einem fest  stehenden Lager 6 untergebracht.

   Durch Drehen des  Exzenters 5 im Lager 6 kann der     Achsabstand    der  Walze gegenüber dem Band bzw. gegenüber der Trom  mel verschieden gross eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Teigrundwirkvorrichtung mit zwei gleichachsig in einandergebauten Drehtrommeln, bei welcher die Wirkzellen im Mantel der äusseren Trommel als Man teldurchbrüche vorgesehen sind, in denen die Teigstücke während ihres durch entsprechende Bewegungen der Innentrommel vor sich gehenden Rundwirkens mittels eines die äussere Trommel im Wirkbereich der Teig stücke umschlingenden Bandes eingefangen gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stelle, an welcher das Rundwirken der von den Wirkzellen (1') aufgenommenen Teigstücke beginnen soll (C), eine das Band (3) in die Wirkzellen (1') hineindrückende Walze (4) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Teigrundwirkvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Walze (4) eine in sich nachgiebige Walze aus Weichgummi vorgesehen ist. 2. Teigrundwirkvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (4) an den den Wirkzellen (1') gegenüberliegenden Stellen mit rund umlaufenden Rippen (4') besetzt ist. 3. Teigrundwirkvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Walze (4) mit verstellbaren Lagern, z. B. Exzenterlagern (5), druckregulierbar vorgesehen ist.
CH592160A 1959-05-30 1960-05-24 Teigrundwirkvorrichtung CH377754A (de)

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DEW0022108 1959-05-30

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CH377754A true CH377754A (de) 1964-05-31

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ID=7597203

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CH592160A CH377754A (de) 1959-05-30 1960-05-24 Teigrundwirkvorrichtung

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1306009A1 (de) * 2001-10-25 2003-05-02 A. FRITSCH GMBH & CO. KG Teigstück-Rundwirkmaschine mit Druckkörper
EP1621078A1 (de) * 2004-07-30 2006-02-01 RL Patentverwertung GmbH Wirkmaschine für Teigstücke

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1306009A1 (de) * 2001-10-25 2003-05-02 A. FRITSCH GMBH & CO. KG Teigstück-Rundwirkmaschine mit Druckkörper
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