CH377946A - Gasgekühlter Kernreaktor mit einem Wärmeaustauscher zur Erzeugung von Wasserdampf - Google Patents

Gasgekühlter Kernreaktor mit einem Wärmeaustauscher zur Erzeugung von Wasserdampf

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CH377946A
CH377946A CH8111259A CH8111259A CH377946A CH 377946 A CH377946 A CH 377946A CH 8111259 A CH8111259 A CH 8111259A CH 8111259 A CH8111259 A CH 8111259A CH 377946 A CH377946 A CH 377946A
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CH
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reactor
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gas
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CH8111259A
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Rudolf Dr Schulten
Fass Gerhard
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Bbc Brown Boveri & Cie
Beteiligungs & Patentverw Gmbh
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • G21C1/32Integral reactors, i.e. reactors wherein parts functionally associated with the reactor but not essential to the reaction, e.g. heat exchangers, are disposed inside the enclosure with the core
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
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Description


  Gasgekühlter     Kernreaktor    mit einem     Wärmeaustauscher    zur Erzeugung von Wasserdampf    Ein grosser Teil der bekannten Kernreaktoren zur  Energieerzeugung arbeitet so,     dass    in einem Sekundär  kreislauf irgendein Stoff, z. B. Wasser, verdampft und  mit diesem Dampf die Erzeugung der elektrischen  Energie vorgenommen. wird. Als Wärmequelle     dkiit     dabei der     Kernreaktor    mit einem wärmeübertragen  den Stoff, wie z. B. schweres Wasser oder Kohlen  säure. Weiterhin ist -bekannt,     dass    ein Edelgas, wie  Helium, Neon oder ein Gemisch von Edelgasen, als  Kühlmedium für den Reaktor verwendet werden kann.

    Die Verwendung von Edelgasen hat dabei noch den  Vorteil,     dass    sie sieh in der Regel nicht aktivieren  und sich die     Verunreihigung    durch Spaltprodukte in  einem Filter entfernen     lässt.     



  Es sind Kernreaktoren (heterogener oder homo  gener Bauart) bekannt, bei denen Edelgas oder     ein          Edelgasgermsch    als Kühlgas Anwendung findet und  bei denen ein     Wärmeaustauscher    unmittelbar über  dem     Rcaktorherz    angeordnet ist. In diesem     Wärme-          austauscher    befindet sich Wasser, das durch den  Wärmeaustausch mit dem sich im Reaktor aufheizen  den Edelgas (Edelgasgemisch) verdampft und     über-          hi,tzt    wird.

   Bei einer solchen Anordnung besteht die  Gefahr,     dass    infolge eines Rohrreissers oder auf andere  Weise Wasser ih das Reaktorherz gelangt und dort  verdampft, Infolge des,     Verdampfens    des einströmen  den, Wassers wird der Druck in dem Kernreaktor un  zulässig hoch; dies würde eine Gefährdung des Kern  reaktors darstellen. Bei den bisherigen     Kernreaktoren     wurde im Falle eines unzulässigen Druckanstieges<B>IM</B>  Reaktorherz das Kühlmedium abgelassen und ent  weder abgeblasen oder in einem Sammelbehälter       (Contain,ment-Vess,el)    aufgefangen. Ein Abblasen des  Kühlgases ist aber immer mit einer Gefährdung der    Umgebung verbunden.

   Das Abblasen des verunreinig  ten,     Kühlmediums    in einen Sammelbehälter stellt auch  nur eine unbefriedigende Massnahme dar, da das       Kühlmedium    von dort aus über eine Entseuchung und  über Filter geleitet werden     muss,    um schliesslich in  einem weiteren Gefäss gelagert zu werden.  



  Aufgabe der Erfindung, ist es, bei einem gas  gekühlten     Kernreaktor,    insbesondere einem solchen  mit     Edelgaskühlung,    beim Anordnen eines Wärme  <B>.,</B> von Wasserdampf diesen       austauschers    zur Erzeugung  Nachteil zu vermeiden. Zu diesem Zweck wird ge  mäss der Erfindung der das Reaktorherz enthaltende  Raum von dem den     Wärmeaustauscher    aufnehmenden  Raum     drurch    eine den Durchtritt des Kühlgases er  möglichende, als Reflektor     wirk-ende    Zwischenwand  abgetrennt und     mit    einer bei überdruck sich selbst       einschalten-den    Sicherheitseinrichtung verbunden.  



  Während die Trennwand zweckmässig.     zuir    Ver  meidung eines unmittelbaren Durchschlages der etwa  entstehenden Druckwellen mit im Winkel verlaufen  den Bohrungen versehen ist, besteht gemäss einem  bevorzugten     Ausführungsbeispie,1    der Erfindung die       Siche,rheitseinrichtung    aus einem Kühler     Bund    einem  Sammelbehälter, die über ein druckgesteuertes Ventil       odereine    Reissscheibe mit dem das Reaktorherz     cnt-          halt-enden    Raum verbunden sind.  



  Dabei kann der Kühler als Mischkühler, vorzugs  weise mit Wasserkühlung, ausgebildet sein, wobei das  Kühlwasser für den     Nlischkühler    durch einen Kälte  kreislauf     vorgekühl-t    sein kann.  



  Als Sammelbehälter der Sicherheitseinrichtung       lässt    sich dabei eine geeignet     dim#ensionierte,    elastische  Kunststoffblase, benützen.      Für den Reaktor mit einem Edelgas oder einem  Edelgas     gemisch    als     Kühlmittelergibt    sich danach fol  gender einfacher und nicht aufwendiger Sicherheits  kreislauf, der in     Fig.   <B>1</B> vereinfacht und im Schema  beispielsweise dargestellt ist. Über dem Reaktorherz  2 ist     ruir    durch eine Trennwand 12 getrennt ein       Wärmeaustauscher   <B>1</B> eingebaut. Die Trennwand 12  ist aus -einem neutronenreflektierenden Material, wie  z. B.

   Graphit, aufgebaut und besitzt in ihrer Fläche  eine Anzahl von im     Wink-el    verlaufenden Kanälen  zum Durchlassen des Kühlgases. Somit hat die Trenn  wand neben der Funktion als Reflektor und<B>Ab-</B>  schirmung für den     Wärmeaustauscher    noch die eines  Wärmeschutzes, wobei die Funktion als Reflektor  durchaus als bekannt anzusehen ist.

   Ausserdem bildet  sie eine weitere Schutzvorrichtung für den     Wärineaus-          tauscher,    da sie durch Gestaltung der Boh       rungeneineSträhnenbildungainWärineaustauscherein-          tritt    verhindert und infolge ihrer hohen Wärmekapa  zität einen Schutz gegen zu hohe Wärmebelastung  (infolge Strahlung) bei     überhitzung    des Reaktorher  zens     b#ildet.    Sie kann weiterhin während des Betrie  bes     durcheinen        Bypass    des     Kühl,-ases        gekühl#t    werden.

    Tritt nun ein Schaden in dem     Wärmeaustauscher   <B>1</B>  auf, durch den Wasser in das Reaktorherz 2 eintritt  und dort verdampft, so steigt der Druck in dem Reak  torherz an. Solange der Druck das zulässige Mass  nicht überschreitet, geht das Kühlgas nach wie vor  über die Ventile<B>3</B> und 4 zur     Entseuchungsanlage   <B>5</B>  und von dort aus., von den mitgerissenen     Spaltproduk-          tengereinigt,    wieder in den Reaktor ein.  



  Erreicht der Druck jedoch einen vorher genau  definierten, höchstzulässigen Wert, so platzt die ein  gebaute     Reiss#scheibe   <B>6</B> und gibt den Weg zu dem       Gaskühle-r   <B>7</B> frei. (Anstelle der Reissscheibe kann auch  ein druckgesteuertes Ventil verwendet werden. Wei  terhin ist es möglich, wenn auch nicht erforderlich,  durch eine Steuerleitung 14 das Ventil 4 zu schlie  ssen.) Sodann strömt das     Kühlgas    in den Gaskühler<B>7</B>  ein. Dieser Gaskühler ist ein     obenoffener    Mischküh  ler bekannter Bauart,     bei    dem das Wasser noch wei  ter gekühlt werden kann.

   Dieser Mischkühler hat fol  gende Funktionen:  <B>1.</B> Verringerung des Volumens des Dampfes als  natürliche Folge der     Kühlung,     2. Niederschlagen des Wassers, also eine     Konden-          satorwirkung    und  <B>3.</B> da das     Gas-Dampf-Geinisch    durch das im  Mischkühler befindliche Wasser hindurchgeht, eine       Fifterwirkunor    bezüglich der mitgerissenen     Spal.tpro-          dukte.     



  Den Mischkühler     verlässt    dann das vom Wasser  und den Spaltprodukten weitgehend befreite     zurück-          cr,        wonnene    Edelgas     (Edelgasgemisch),    um entweder  in einen Sammler (z. B. Kunststoffblase)     aufaefanO.,en     zu, werden oder aber um wieder unmittelbar mittels  Gebläse<B>15</B> in den Reaktor geführt zu werden. Das       Kühlinedium,    des Mischkühlers (z. B.

   Wasser) wird  um den Anteil Wasser vermehrt, der aus dem     Dampf-          Gas-Gemisch    gewonnen, wird, und kann dann ent-    weder in einem Kreislauf über Filter zurückgewon  nen werden oder aber, unter Beachtung aller     Sicher-          C          heitsmassnahmen,    entsprechend     verd#ünnt    z. B. aus  der Anlage entfernt werden.  



  Neben oder anstelle der     Sammelkunststoffblase     kann noch eine weitere     Gassammel-    und     -speicher-          möglichkeit    vorgesehen werden, die in     Fig.    2 schema  tisch dargestellt ist.  



  Der Reaktor 2, der in bekannter Weise aufgebaut  ist, wird durch die bereits, beschriebene Trennwand  12 mit den ebenfalls bereits beschriebenen Bohrungen  <B>13</B> nach oben hin abgeschlossen. Über dieser Trenn  wand befindet :sich der     Wärincaustauscher   <B>1.</B> Die<B>Ab-</B>  schirmung<B>16, 18</B> um den Reaktor 2 sei in bekannter  Weise so     aufigebaut,        dass    in dem Zwischenraum<B>17</B>  gerade die Toleranzdosis herrscht. Hierbei ist unter  der Toleranzdosis die Aktivität verstanden, in der  sich das Reaktorpersonal ohne Schäden zu erleiden  für etwa<B>3-5</B> Stunden aufhalten kann.

   Durch diese  Wahl der Aktivität     isterreicht,        dass,        fall's    es unbedingt  erforderlich ist, der Raum eine bestimmte Zeit     bcgangen     werden kann, und weiterhin,     dass    der Aufwand für  die Abschirmung minimal bleibt. In dem Raum<B>17</B> ist  der in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Kreislauf untergebracht, wo  bei auch mehrere Kühler     e'ngebaut    sein können. Um  den Raum<B>17</B> ist ein weiterer biologischer Schild<B>19</B>  aufgebaut, der so dimensioniert ist,     dass    das Reaktor  gebäude als strahlensicher anzusehen ist.

   Der Raum  <B>17</B> kann ausserdem an die     Entseuchungsanlage    an  geschlossen werden. Somit erfüllt der Raum<B>17</B> gleich  zeitig folgende Funktionen:  <B>1.</B>     Aktivitätsgefälle    zwischen den beiden     biolo-i-          sehen    Schilden<B>16, 18,</B>  2. Raum<B>17</B> für den Einbau des Sicherheitskreis  laufes,  <B>3.</B> Sammelbehälter für das Edelgas (Edelgas  gemisch) für den bereits beschriebenen     Reinigungs-          und        Sammelverrgang.     



  Der Raum<B>17</B> kann, nachdem er als     Samm:el-        bzw.          Auffang,behälter    gedient hat, in bekannter Weise     ge-          reinig        ,t        werden.     



       Esergeben    sich also folgende Vorteile:  <B>1.</B> Der nur     mit    grösserem Aufwand auswechselbare  Wärmetauscher wird durch den besonderen Aufbau  der Trennwand vor     überhitzung    geschützt.  



  2. Die Trennwand besitzt eine hohe Wärmekapa  zität, so     dass    sie einen Schutz gegen     überhitzung    in  folge eines Temperaturüberschlages im Reaktorherz  bildet.  



  <B>3.</B> Der Sicherheitskreislauf mit den     Mischkühl#ern     tritt bei einem unzulässig hohen Druckanstieg im  Reaktor durch den Einbau der Reissscheiben sofort in  Tätigkeit.  



  4. Durch die Mischkühler wird ein     Volumen-          verm,inderung    des     Dampf-Gas-Gemisches    erreicht,  ausserdem eine Trennung des Wassers (infolge Kon  densation des Dampfes) von dem Edelgas und schliess  lich noch eine Reinigung des Edelgases von mitgeris  senen Spaltprodukten.      <B>5.</B> Durch geeignete Wahl der Grösse des Raumes  <B>17</B> entfällt ein besonderes Sammelgefäss mit der dazu  gehörigen Abschirmung. Der Raum<B>17</B> kann ausser  dem sogar als     Abklinggefäss    dienen, so     dass    keine Ver  unreinigungen abgeblasen werden müssen.  



  <B>6.</B> Die zur Abschirmung des Reaktors     erforder-          liehe    Hülle<B>19</B> bildet gleichzeitig die Abschirmung des  Raumes<B>17</B> und kann trotzdem, da der Raum<B>17</B> ein       Aktivitätsgefäll'e    bildet, schwächer ausgebildet wer  den, als es ohne den Raum<B>17</B> erforderlich wäre.  



  <B>7.</B>     Al#le    für den Sicherheitskreislauf erforderlichen  Teile sind vom konventionellen Kraftwerksbau     bzw.     von der Chemietechnik her bekannt und somit hin  reichend erprobt.  



  Die Erfindung stellt somit durch die sinnvolle     An-          wenduna    bekannter Bauelemente eine wesentliche  Vereinfachung des Sicherheitskreislaufes dar, sowohl  im Aufwand als auch in der Ausgestaltung.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Gasgekühlter Reaktor mit einem oberhalb des Reaktorherzens angeordneten Wärmeaustauscher zur Erzeugung von Wasserdampf, dadurch gekennzei- ehnet, dass der das Reaktorherz (2) enthaltende Raum <B>(10)</B> von dem den Wärmeaustauscher <B>(1)</B> aufnehmen den Raum<B>(11)</B> durch eine den Durchtritt des Kühl gases ermöglichende, als Reflektor wirkende Zwi schenwand (12) getrennt und der das Reaktorherz (2) enthaltende Raum<B>(10)</B> mit einer bei überdruck sich selbst einschaltenden, Sicherheitseinrichtung<B>(6, 7, 8)</B> verbunden ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Reaktor nach Patentanspruch, dadurch geken#n- zeichnet, dass die Trennwand mit im Winkel verlau fenden Bohrunggen <B>(13)</B> versehen ist. 2. Reaktor nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Sicherheitseinfichtung aus einem Kühler<B>(7)</B> und einem Sammelbehälter<B>(8)</B> be steht, die überein druckgesteuertes Ventil oder -eine Reissscheibc <B>(6)</B> mit dem das Reaktorherz (2) #enthal- tenden Raum<B>(11)</B> verbunden sind.
    <B>3.</B> Reaktor nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kühler<B>(7)</B> als UJ:schkühler, vorzugsweise mit Wasserkühlung, ausgebildet ist. 4. Reaktor nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass das Kühlwasser für den Mischküh ler<B>(7)</B> durch einen Kältekreislauf vorgekühlt ist. <B>5.</B> Reaktor nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Sammelbehäller <B>(8)</B> der Sicher- heitscinrichtung als elastische Kunststeffblase aus gebildet ist.
    <B>6.</B> Reaktor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der das Reaktorherz (2) enthaltende Raum<B>(10)</B> über ein von dem druckgesteuerten Ventil oder von der Reissscheibe<B>(6)</B> gesteuertes Entnahme- ven,til (4) mit einer Entseuchungsanlage <B>(5)</B> verbunden ist.
    <B>7.</B> Reaktor nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zdichnet, dass die aus dem Kühler<B>(7)</B> und dem Sam- melbehält-er <B>(8)</B> bestehende, sich selbst einschaltende Sicherheitseinrichtung überein Gebläs#e <B>(15)</B> undein Einlassventil <B>(9)</B> zu dem das Reaktorh#erz (2) enthal tenden Raum<B>(10)</B> zu einem Sicherhekskreislauf ge- sch-los#sen Ist.
    <B>8.</B> Reaktor nach Patentanspruch, mit einer aus .einem geschlossenen Doppelmantel bestehenden<B>Ab-</B> schirmung, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicher heitskreislauf<B>(3, 6-9</B> und<B>15)</B> in dem durch die bei den Mäntel<B>(16, 18)</B> umschlossenen Zwischenraum <B>(17)</B> untergebracht ist.
CH8111259A 1959-01-27 1959-11-26 Gasgekühlter Kernreaktor mit einem Wärmeaustauscher zur Erzeugung von Wasserdampf CH377946A (de)

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