CH377948A - Bildwandlerröhre - Google Patents

Bildwandlerröhre

Info

Publication number
CH377948A
CH377948A CH6954259A CH6954259A CH377948A CH 377948 A CH377948 A CH 377948A CH 6954259 A CH6954259 A CH 6954259A CH 6954259 A CH6954259 A CH 6954259A CH 377948 A CH377948 A CH 377948A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coating
image converter
tube according
anode
converter tube
Prior art date
Application number
CH6954259A
Other languages
English (en)
Inventor
F Niklas Wilfrid
W Schmidt Adolph
Original Assignee
Rauland Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US725315A external-priority patent/US2955218A/en
Priority claimed from US743581A external-priority patent/US3011919A/en
Priority claimed from US768441A external-priority patent/US3026437A/en
Application filed by Rauland Corp filed Critical Rauland Corp
Publication of CH377948A publication Critical patent/CH377948A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/94Selection of substances for gas fillings; Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the tube, e.g. by gettering
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/08Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
    • H01J31/50Image-conversion or image-amplification tubes, i.e. having optical, X-ray, or analogous input, and optical output
    • H01J31/501Image-conversion or image-amplification tubes, i.e. having optical, X-ray, or analogous input, and optical output with an electrostatic electron optic system

Landscapes

  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description


      Bildwandlerröhre       Die     Bildwandlerröhre    nach dieser Erfindung ist  versehen mit einem evakuierten Röhrenkolben, einer  eine     zäsiumbedeckte        Photoemissionskathode    umfas  senden Elektronenquelle, einem Leuchtschirm, der in  Querrichtung kleinere Abmessungen besitzt als die  Kathode, und einer zwischen Kathode und Schirm  angeordneten Fokussier- und Beschleunigungseinrich  tung mit einer     Fokussierelektrode    und einer Anode,  die ebenfalls in Querrichtung kleinere Abmessungen  besitzt als die Kathode, den Schirm umgibt und zwi  schen Kathode und Schirm eine     Durchtrittsöffnung     besitzt.  



  Der erfindungsgemässe Bildwandler ist gekenn  zeichnet durch einen aus Halbleitermaterial be  stehenden, mittels eines Binders aufgebrachten Über  zug, der für     Zäsium    als     Getter    wirkt und den Röhren  kolben zwischen     Fokussierelektrode    und Anode be  deckt.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des und eine abgeänderte Form desselben sind in der  beiliegenden Zeichnung veranschaulicht und werden  nachfolgend beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch einen Röntgenbild  verstärker,       Fig.    2 einen der     Fig.    1 ähnlichen Querschnitt durch  einen abgeänderten     Röntgenbildverstärker,          Fig.    3 einen Ausschnitt aus einem Querschnitt  durch einen     Röntgenbildverstärker,    wie in der     Fig.    1  und 2 dargestellt, wobei ein Abschnitt einer bevorzugten  Ausführungsform eines mehrschichtigen Aufnahme  schirms vergrössert dargestellt ist.  



  Der in der     Fig.    1 dargestellte Bildwandler weist  einen evakuierten Kolben mit einem zylindrischen    Mittelabschnitt, mit einem Schulterteil an dem einen  Ende des zylindrischen Teiles, der sich radial nach  innen gegen dessen Achse erstreckt, und mit     Ver-          schlussteilen    an den beiden Enden auf. Der Kolben  besitzt im besonderen einen zylindrischen Abschnitt 10,  der von einem einspringenden Teil 11 abgeschlossen  wird. Der vorgenannte Schulterteil des Kolbens ver  bindet den zylindrischen Abschnitt mit dem ein  springenden Teil 11. Das andere Ende des Glas  kolbens ist durch einen sphärischen     Wandungsteil    12  abgeschlossen, dessen Durchmesser ungefähr gleich  dem des zylindrischen Teiles 10 ist.

   Die Abschnitte 10  und 12 sind am Umfang rundherum mit den Metall  flanschen 13a bzw. 13b fest verbunden, die ihrerseits  durch     Lichtbogenschweissung    oder dergleichen mit  einander verbunden sind, nachdem die mit den beiden  Kolbenabschnitten 10 und 12 verbundenen Teile ge  sondert behandelt worden sind.  



  Im Kolbenabschnitt 12 ist auf geeignete Weise eine  Elektronenquelle in Form eines einen grossen Durch  messer aufweisenden mehrschichtigen Aufnahme  schirms 14 angebracht, der annähernd eine     Kugel-          Kalotte    ist und so ausgerichtet ist, dass die konkave  Seite gegen das einspringende Ende des Kolben  abschnittes 10 gerichtet ist. Der Aufnahmeschirm 14  weist bei der vorliegenden Ausführungsform eine für  Röntgenstrahlen empfindliche Leuchtschicht auf, bei  spielsweise aus silberaktiviertem Zinksulfid oder der  gleichen, das in eine geeignete     Silikonharzschicht    14a  eingebettet und auf eine sphärische Aluminium  unterlage 14b aufgetragen ist. Über der Leuchtschicht  liegt die übliche Sperrschicht     14e,    z.

   B. aus Aluminium  oxyd, auf deren     Oberfläche    eine     Photoemissions-          Kathodenschicht    14d aufgetragen ist. Die Photo  kathode 14d kann die übliche     Antimon-Zäsium-          Zusammensetzung    haben.      Im Inneren des Kolbens ist innerhalb des vom  Schulterteil umgebenen Bezirks ein     Fluoreszenzschirm     kleineren Durchmessers als der Aufnahmeschirm an  geordnet. Im besonderen wird der einspringende Teil  11 von einer     flachen    Glasplatte 15 abgeschlossen, die  an der Innenseite einen geeigneten     fluoreszierenden     Überzug trägt, der einen Betrachtungsschirm 15a  bildet.

   Als     fluoreszierendes    Material wird vorzugs  weise silberaktiviertes     Zink-Kadmium-Sulfid    verwen  det und der Schirm wird vorzugsweise     aluminisiert     oder auf andere Weise mit einem metallischen Über  zug 15b versehen.  



  Zwischen der Photokathode und dem Betrach  tungsschirm ist ein     Fokussier-    und     Beschleunigungs-          Elektrodensystem    angeordnet, das eine     Bündelungs-          elektrode    19 an der Innenseite des Kolbens und eine  Anode 16 aufweist, die den Betrachtungsschirm<I>15a</I>  umgibt. Die     Bündelungselektrode    bedeckt im wesent  lichen den ganzen zylindrischen Teil des Kolbens und  besitzt die Form eines leitenden Wandüberzuges,  dessen eines Ende an den     Metallflanschen    13a und 13b  endet und mit diesen elektrisch verbunden ist.

   Wenn  gewünscht, kann die     Bündelungselektrode    aus einem  Wandüberzug aus Kupfer wie bei den älteren Ein  richtungen dieser Art oder aus einem Aluminium  überzug bestehen, wie er unten beschrieben ist. Die  Anode 16 besteht aus einer metallischen Elektrode mit  einem zylindrischen und einem konischen Teil, die mit  ersterem über den einspringenden Teil des Kolben  abschnittes 11 gestülpt werden kann. Der konische  Teil der Anode endet in einer im wesentlichen sphä  rischen Kappe 17 mit einer axialen und kreisrunden  Öffnung 18 für die von der Photokathode austretenden  und gegen den Betrachtungsschirm 15 fliegenden  Elektronen. Wie der Schirm 15 besitzt auch die Anode  kleine Querabmessungen im Vergleich zu denen der  Kathode.

   Bekanntlich ist es allgemein üblich, einen  kreisrunden Betrachtungsschirm mit einem Durch  messer, der kleiner ist als der der Photokathode, zu  verwenden, um eine merkliche Verstärkung des sicht  baren Bildes zu erzielen. Die konvexe Seite der Anoden  kappe 17 ist der konkaven Seite des Aufnahmeschirms  zugewandt. Die Anode umschliesst den Betrachtungs  schirm 15 und ist mit diesem elektrisch verbunden, so  dass der Schirm dasselbe elektrische Potential besitzt  wie die Anode. Die konstruktiven Einzelheiten des  Bildwandlers, soweit dieser bisher beschrieben wurde,  sind die üblichen und dem Fachmann bekannt.  



  Die     Bündelungselektrode    19 bildet zusammen mit  der Anode 16 eine     Immersionslinse    zum Bündeln der  aus dem Aufnahmeschirm austretenden und durch die       Anodenöffnung    auf den Betrachtungsschirm fallenden  Elektronen. Um diesen Linsenaufbau zu erzielen, ist  es erwünscht, dass das der Anode am nächsten liegende  Ende der Elektrode 19 die Anodenkappe überlappt,  obwohl es zulässig ist, dass die     Bündelungselektrode    in  einer     achsensenkrechten    Ebene mit der Anodenkappe  oder sogar kurz vor dieser endet.  



  Bei der in     Fig.    1 dargestellten Ausführungsform  wird eine Schicht 20 auf den Schulterteil des Röhren-         kolbens    angrenzend an die Anode 16 und den Schirm  15 aufgetragen. Der Überzug 20 reflektiert nicht und  wird mit Hilfe eines Bindemittels aufgetragen, das die       Gasadsorptionseigenschaften    verstärkt. Der Überzug  ist ein halbleitendes Material, z.

   B.     Chrom-Sesquioxyd     oder Eisenoxyd     (Hämatit).    Er bedeckt vorzugsweise  den ganzen Schulterteil des Kolbens und erstreckt  sich von dem einen Ende der     Bündelungselektrode    19  aus bis in den einspringenden Abschnitt 11 hinein und  ist an seinen entgegengesetzten Enden mit der Bünde  lungselektrode bzw. der Anode verbunden. Er steht  somit in elektrischer Verbindung mit der Elektrode 19  und über einen elektrisch leitenden Überzug 21 aus  kolloidalem Graphit und mehreren metallischen  Kontaktfedern 22 mit der Anode 16.  



  Es hat sich gezeigt, dass die     Bündelungselektrode     19, besonders bei Anwesenheit des     nichtreflektierenden     Überzuges 20, aus einem Überzug aus Aluminium  bestehen kann, obwohl bisher zu erwarten war, dass  Aluminium als Material für diesen     Elektrodenaufbau     nicht günstig ist.  



  Die beschriebene Konstruktion wird so betrieben,  dass an den Aufnahmeschirm über einen sich durch  den Kolbenabschnitt 12 erstreckenden Draht 24     Erd-          potential    oder fast Erdpotential gelegt wird. Die Anode  steht über eine Leitung 25 mit einer Hochspannungs  quelle (nicht dargestellt) in Verbindung, die ein  Anodenpotential zwischen 25 und 35 Kilovolt erzeugt.  Der Elektrode 19 wird über die Flansche 13a, 136 ein  gewöhnlich in der Grössenordnung von mehreren  hundert Volt liegendes     Bündelungspotential    zugeführt.  Nach dem Anlegen der Betriebsspannungen kann ein  Röntgenbild durch den Endabschnitt 12 des Kolbens  auf den Aufnahmeschirm 14 fallen, das die     Leucht-          schicht    14a erregt.

   Dabei wird ein sichtbares Bild  erzeugt, wobei das Licht die transparente Sperrschicht  14e durchquert und die     Photoemissionsschicht    14d  erregt. In der Folge emittiert die     Photoemissionsschicht     ein elektronisches Bild mit einer Ladungsverteilung,  die dem auffallenden Licht entspricht und damit dem  ursprünglichen Röntgenbild. Das elektronische     Fokus-          sier-    und Beschleunigungssystem bewirkt, dass das  elektronische Bild verkleinert durch die Anoden  öffnung 18 auf den Betrachtungsschirm     15a    geworfen  wird.

   Das auf dem Betrachtungsschirm durch die  Elektronen erzeugte Bild ist ein sichtbares Bild und ist  im Vergleich zu dem ursprünglichen     Röntgen-Leucht-          schirmbild    verstärkt. Überdies wurde mit Röhren, bei  denen aufgedampftes Aluminium als     Bündelungs-          elektrode    19 in Verbindung mit dem Überzug 20 ver  wendet wurde, eine unerwartete Kontraststeigerung  erhalten.  



  Zum besseren Verständnis der Wirkung des Über  zuges 20 sollen nunmehr die in der Röhre herrschen  den Betriebsbedingungen erläutert werden. Theoretisch  besteht - bei Abwesenheit des Überzuges 20 - ein  gleichmässiger Spannungsabfall längs der Innenseite  des Schulterabschnittes 20a des Kolbens, der sich  zwischen dem     Graphitüberzug    21 und der angrenzen  den Kante der     Bündelungselektrode    19 erstreckt. Dies      ist jedoch eine theoretische Annahme, die nur Gültig  keit hat, wenn die Kolbenwandung völlig rein ist.  Tatsächlich ist es äusserst schwierig, vollständig reine       Oberflächen    zu erzielen, besonders angesichts der  Behandlung der Kathode, die bei der Herstellung der  Röhre notwendig ist.

   Daher ist in der Praxis die       Schulterfläche    des Kolbens nicht absolut rein, sondern  besitzt Bereiche, die fettig oder mit Verunreinigungen  bedeckt sein können. Die Anwesenheit derartiger  Verunreinigungen bewirkt eine ungleichmässige Poten  tialverteilung längs des Schulterabschnittes des Kol  bens. Die Folge dieser Art von Potentialverteilung ist,  eine Tendenz der Spannung zusammenzubrechen, was  natürlich zu Störungen beim Betrieb der Röhre führt.  Der Auftrag des Überzuges 20 auf diesen Bereich der  Röhre verhindert solche     Unstetigkeiten    des Potential  gefälles zum grössten Teil. Der Überzug 20 stellt einen  Widerstandspfad dar, der zu dem des Schulter  abschnittes des Kolbens parallel liegt.

   Der Überzug 20  stellt einen Widerstand von mehr als 500     Megohm    bei  dem vorliegenden Ausführungsbeispiel dar. Der Über  zug 20 erzeugt ein gleichförmiges Potentialgefälle  zwischen der Elektrode 19 und der Anode 16 und  gestattet das Betreiben dieser Art von Umwandler mit  einer Anodenspannung von mehr als 45 Kilovolt ohne  nachteilige Wirkungen.  



  Der Überzug 20 wird vorzugsweise nach dem  gleichen Verfahren aufgetragen, das zum Niederschla  gen von Graphit im Halsabschnitt von Kathoden  strahlröhren angewendet wird, wobei jedoch die  Zusammensetzung und die Menge des im Überzug  verwendeten Bindemittels von Bedeutung sind. Eine  mit Erfolg verwendete Mischung für den Überzug  besteht aus 15     cm3    von 0,5     Vol.

   ö        Tetrabutyltitanat          (TBT)    unter Zusatz von 0,32 Gramm     Titandioxyd     pro     cm3        Tetrabutyltitanat    und 99,5     Vol.        O/"    eines       n-Heptans    in Kombination mit 8,5 Gramm     Chrom-          Sesquioxyd.     



  Nach einem anderen Beispiel wird der Überzug 20  vorzugsweise durch     Aufpinseln    einer Mischung auf  getragen, die im wesentlichen aus 8 Gramm     Chrom-          Sesquioxyd    besteht, das mit 2,75     cm3    wasserfreiem  denaturiertem Alkohol, 0,5     cm3        Tetrabutyltitanat    und  11,75 cm' eines     n-Heptans    vermischt wird. Bei den  bisherigen Versuchen,     Metalloxydüberzüge    auf eine  kupferne oder metallische     Fokussierelektrode    aufzu  tragen, die auf die Innenwandung des Kolbens auf  gedampft war, wurde eine Paste verwendet, in der  Wasserglas als Bindemittel enthalten war.

   Dieses  bewirkte häufig, dass sich die     Bündelungselektroden-          schicht    mit einer Kante von der Innenseite des Glas  kolbens abhob, wodurch die Verbindung mit der       Glasfläche    zerstört wurde. Die Verwendung von       Wasserglasbindemitteln    in Röhren, die chemisch aktive  Materialien wie     Zäsium    enthalten, das hier bei der  Photokathode verwendet wird, führte zu erheblicher  Gasentwicklung in evakuierten Kolben mit den  üblichen unangenehmen Begleiterscheinungen. Durch  Verwenden der oben beschriebenen Chromoxyd  pastenmischung wird das Abheben der Bündelungs-         elektrodenschicht    wie auch die Gasentwicklung in der  Röhre vermieden.  



  Der Beitrag des Überzuges 20 zur Verwirklichung  eines im wesentlichen gleichförmigen Potentialgefälles  längs des Schulterteiles des Röhrenkolbens wurde  bereits erwähnt, der insofern höchst erwünscht ist, als  er den Betrieb mit derjenigen hohen Anodenspannung  gestattet, die für die Übertragung von elektronischen  Bildern von Kathoden mit sehr grossem Durchmesser  erforderlich ist. Der Überzug verleiht der Röhre noch  weitere erwünschte Eigenschaften. Beispielsweise fol  gende: Bei Erregung des Aufnahmeschirmes wird die  Phosphorschicht 14a zur Abgabe sichtbarer Strahlung  gebracht.

   Diese Strahlung ist natürlich     erforderlich,     um das gewünschte elektronische Bild von der     Photo-          emissionskathode    zu erzeugen; sie kann aber zu einer  Schwächung des Kontrastes des auf dem Schirm 15  erzeugten sichtbaren Bildes führen. Diese Schwächung  kann von     Mehrfach-Reflexionen    dieses Lichtes an der  Innenwandung des Röhrenkolbens herrühren. Der  beschriebene Überzug 20     reflektiert    jedoch diese  Strahlung nicht, sondern absorbiert sie, wodurch eine  Kontraststeigerung des Bildes auf dem Schirm 15 zu  stande kommt.  



  Ausserdem besteht die Photokathode des     Um-          wandlers    aus der     zäsiierten    Ausführung, welche  Kathoden nach allgemeiner Erfahrung eine gewisse  Menge freien     Zäsiums    aufweisen. Infolgedessen kann  ein Abwandern des     Zäsiums    von der Photokathode  aus erfolgen. Oftmals können unerwünschte     Zäsium-          dämpfe    durch die Röhre wandern und kondensieren  sich bei Fehlen des Überzuges 20 am Schulterteil 20a  des Kolbens. Tritt dieser Fall ein, so bewirkt dies in  dem betreffenden Bereich des Kolbenabschnittes einen  ungewöhnlich niedrigen Widerstand.

   Dies würde eine  Verschlimmerung des vorgenannten ungleichmässigen  Potentialgefälles auf dem Schulterabschnitt des Kol  bens bewirken und zu einem Zusammenbruch der  Spannung führen. Es hat sich ferner gezeigt, dass die  winzigen, von der     Zäsiumlegierungs-Photokathode     abwandernden Partikel freien     Zäsiums    in der Metall  oxyd-Zwischenfläche bei Verwendung von     Metall-          Glas-Verschmelzungen    Nadellöcher erzeugen können.

    Bei der hier beschriebenen     Bildwandlerröhre    werden       lichtbogengeschweisste    Flansche aus     Kovar    (Marken  produkt) zum Vereinigen der beiden Kolbenhälften  verwendet, und das freie, von der     Antimon-Zäsium-          Photokathode    abgestrahlte     Zäsium    sucht solche Nadel  löcher zu erzeugen mit der Wirkung, dass die     Glas-          Metall-Verschmelzung    undicht wird. Der Überzug 20  verhindert diese unerwünschte Erscheinung dadurch,  dass das Bindemittel, mit dessen Hilfe der Überzug  aufgetragen wird, als     Getter    für das     Zäsium    dient.

   Im  besonderen erhöht das     Titandioxyd    des Bindemittels  diese Wirkung.  



  Die     Gasadsorptionseigenschaft    des Bindemittels  ist, wie erläutert, erwünscht, unterstreicht jedoch die  Notwendigkeit, die Menge des zum Auftragen des  Überzuges 20 verwendeten Bindemittels zu kon  trollieren.      Da die     Getterung    des Überzuges 20 in diesen eine  leitende, durch das     Zäsium    dargestellte Komponente  einführt, sucht sie den Widerstandswert des Überzuges  unter denjenigen Wert zu senken, den der Überzug  ohne     Getterung    haben würde.

   Obwohl eine Erhöhung  der Menge des Bindemittels die Hafteigenschaft des  Überzuges verbessert, so     führt    doch ein Überschuss an  Bindemittel beim     Gettern    während der nachfolgenden  Behandlung der Photokathode zu einer übermässigen  Aufnahme von     Zäsium    und kann zu übermässig grossen  elektrischen Kriechströmen führen. Es hat sich gezeigt,  dass eine     Abblaseprüfung    zum Bestimmen der höchst  zulässigen Menge an Bindemittel angewendet werden  kann.

   Dabei ergab sich, dass eine Haftkraft, die einem       Höchstluftdruck    von 1,050     g/cm2    widersteht, der senk  recht auf den Überzug 20 durch eine Öffnung mit  einer Weite von 2,54 mm und in einer Entfernung von  ungefähr 6,3 mm vom Überzug auf diesen gerichtet  wird, noch zulässig ist. Offensichtlich ist die     Mindest-          haftkraft    diejenige, die noch bewirkt, dass der Überzug  am Kolben haften bleibt.  



  Die Menge des     Gettermaterials,    in diesem Falle       Titandioxyd,    die im Bindemittel enthalten ist, kann  auch als     Gettermenge    pro Quadratzentimeter Überzug  angegeben werden. Die oben beschriebene und mit  Erfolg verwendete Zusammensetzung des Überzuges  besass eine Konzentration von ungefähr 20 Mikro  gramm/cm2     Titandioxyd    bei einem     Chrom-Sesqui-          oxyd-Überzug.    Die höchste     Titandioxyd-Konzentra-          tion    wurde zu ungefähr 93     Mikrogramm/cm2    Überzug  bestimmt.

   Daher liegt anscheinend die zulässige  Menge     Gettermaterials    innerhalb des Bereiches von  ungefähr 15,5 bis 93     Mikrogramm/cm2    Überzug.  



       Verbesserte    Ergebnisse wurden erzielt, wenn die       Bündelungselektrode    19 aus einem Aluminiumüberzug  hergestellt wurde, der auf die Innenseite des zylindri  schen Teiles des Röhrenkolbens durch Aufdampfen  nach dem üblichen Verfahren aufgetragen wurde.

    Bisher wurde angenommen, dass die Verwendung von  Aluminium als     Bündelungselektrode    zu unbefriedigen  den Ergebnissen in bezug auf den Kontrast führen  würde; es wurde jedoch durch ausgedehnte Versuche  festgestellt, dass eine     Aluminium-Bündelungselektrode     in Verbindung mit dem     nichtreflektierenden    Überzug  20 im Schulterbezirk des Röhrenkolbens einen  stärkeren Kontrast erzeugt als derjenige, der bei  Röhren mit einer kupfernen     Bündelungselektrode    er  halten wird. Die Verwendung von Aluminium bei der       Bündelungselektrode    bringt einige Vorteile mit sich.

    Aluminium ist wesentlich leichter und wirtschaftlicher  auf die Innenseite des Röhrenkolbens aufzudampfen  als Kupfer, und das Aluminiumoxyd, das sich auf der       Bündelungselektrode    bilden kann, sublimiert nicht  während des späteren     Behandelns    der Photokathode  bei gleichzeitiger Reduktion der Kathodenempfind  lichkeit.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass die     Bildfläche    des  elektrooptischen Systems der Röhre ungefähr eine  sphärische Fläche ist, die sich zur Kathode öffnet,  wohingegen eine ebene     Bildfläche    die wirksamste    Vergrösserung oder Projektion des sichtbaren Bildes  durch ein optisches System gestattet. Eine Korrektur  der     Feldkrümmungsverzerrung,    die davon herrührt,  dass die elektronische     Bildfläche    nicht eben ist, kann  dadurch. erfolgen, dass der Durchmesser der Anoden  öffnung vergrössert wird; doch besteht notwendiger  weise eine bestimmte Grenze für das Ausmass der auf  diese Weise zu erhaltenden Korrektur, wenn andere  unerwünschte Effekte vermieden werden sollen.

   Es hat  sich gezeigt, dass die     Überzugsschicht    20 in bezug auf  die     Krümmungsverzerrungen    zu einer wesentlichen  Verbesserung über die Korrektur hinaus beiträgt, die  durch Vergrösserung des Durchmessers der Anoden  öffnung möglich ist. Der Überzug stellt eine Potential  verteilung her, die bewirkt, dass die Flächen gleichen  Potentials in der Anodenregion der Röhre eine andere  Gestalt annehmen als diejenige, die sie bei Fehlen  eines solchen halbleitenden Überzuges annehmen,  derart, dass die Feldkrümmung vermindert wird.       Feldkrümmungsverzerrungen    werden allgemein durch  die Weite des weitesten Randringes im Bild ausge  drückt, bei der die Auflösung wesentlich schlechter ist  als die in der Mitte.

   Es hat sich gezeigt, dass der Über  zug 20 die Breite dieses Verzerrungsringes um mehr  als     30",."    verringert.  



  Die aus dem     Titandioxyd    des Bindemittels, mit  dessen Hilfe der Überzug 20 auf den Kolbenabschnitt  aufgetragen wird, herrührende     Getterwirkung    bringt  noch den weiteren Vorteil mit sich, dass sie zu einer  Reduktion der     Nadelstichlecke    in den     Metall-Glas-          Verschmelzungen    des Bildumwandlers beitragen, die  infolge des von der     zäsiierten    Kathode emittierten  freien     Zäsiums    auftraten. Dadurch wird die Lebens  dauer der Vorrichtung verlängert.  



  Zusammenfassend sei gesagt: die in der     Fig.    1  dargestellte und beschriebene Konstruktion weist  gegenüber den älteren Vorrichtungen zahlreiche Vor  teile auf, nämlich: ein gleichförmigeres Potential  gefälle im Kolbenabschnitt zwischen der     Bündelungs-          elektrode    und der Anode, wodurch die Möglichkeit  eines     Spannungszusammenbruchs    bei Vorliegen hoher  Anodenspannungen verringert wird, die Möglichkeit,  Aufnahmeschirme mit grösserem Durchmesser ver  wenden zu können, wodurch die Verwendbarkeit der  Vorrichtung erweitert wird; und ein verbesserter  Kontrast sowie eine verminderte     Feldkrümmungs-          verzerrung.     



  Die     Fig.    2 zeigt eine Abwandlung der     Bildwandler-          röhre    der     Fig.1,    wobei einander entsprechende Teile  mit den gleichen Bezugszeichen versehen wurden. Wie  in der     Fig.    1 wird der einspringende Abschnitt 11 von  einer     flachen    Glasplatte abgeschlossen, deren Innen  seite einen geeigneten     fluoreszierenden    Betrachtungs  schirm 15 aus silberaktiviertem     Kadmiumsulfid    oder  dergleichen trägt. An der Innenseite des Abschnittes 11  ist eine Metallanode 16 zum.

   Teil von zylindrischer  und zum Teil von konischer Gestalt angebracht, die  eine sphärische Kappe 17 mit einer in der Mitte  liegenden Öffnung 18 besitzt, welche Öffnung den an  der Photokathode 14d austretenden Elektronen den      Zugang zum fluoreszierenden Betrachtungsschirm 15  ermöglicht. Der grössere Teil des zylindrischen Teiles  des evakuierten Kolbens 10 ist mit einem leitenden  Wandüberzug 19' aus Aluminium bedeckt. Bei dieser  Ausführung wird jedoch die     Bündelungselektrode    des  Fokussier- und Beschleunigungssystems vom Alu  minium-Wandüberzug 19' zusammen mit einer Ober  schicht 20' gebildet, die dem Überzug 20 der     Fig.    1  gleicht.

   Wie in der     Fig.    1 ist der     Bündelungselektroden-          überzug    19' mit einem Metallflansch 13a elektrisch  verbunden. Die mechanischen und elektrischen Einzel  heiten des Bildwandlers, ausgenommen die Bünde  lungselektrode 19' und die Oberschicht 20', sind ganz  und gar die üblichen und dem Fachmann bekannt.  



  Im Betrieb gelangt ein auf den Aufnahmeschirm 14  gerichtetes Röntgenbild durch den Kolbenabschnitt 12  und den Metallträger 14b und erregt die Phosphor  schicht 14a, wobei ein sichtbares Abbild der auf  treffenden Röntgenstrahlung erzeugt wird. Dieses  Lichtbild gelangt durch die transparente Grenzschicht  14e und erregt die     Photoemissionsschicht    14d, die  ihrerseits ein elektronisches Bild mit einer Ladungs  verteilung aussendet, die dem auffallenden Licht und  damit dem ursprünglichen     Röntgenstrahlenbild    ent  spricht.

   Das Fokussier- und     Beschleunigungs-Elek-          trodensystem    bewirkt, wenn die geeigneten elektrischen  Spannungen angelegt werden, zusammen mit dem  Überzug 19' und der Anode 16, dass das Bild auf den       fluoreszierenden    Betrachtungsschirm geworfen wird.  Beim normalen Betrieb liegt an der Photokathode das       Erpotential    oder ein nur wenig davon abweichendes  Potential. An die durchbrochene Anode 16 und an den  fluoreszierenden     Betrachtungsschrim    15 wird eine  beträchtliche hohe, im allgemeinen 20 Kilovolt über  steigende positive Spannung angelegt, während an die       Bündelungselektrode    19' eine kleine positive, 500 Volt  nicht übersteigende Spannung angelegt wird.  



  Der     Bündelungselektrodenüberzug    19' besteht aus  Aluminium, das im Vakuum auf den ganzen zylindri  schen Teil der Innenwandung des Kolbenabschnittes  10 vor dem Zusammensetzen der Kolbenabschnitte 10  und 12 aufgedampft wird. Die Schicht 19' kann nach  den bei der Röhrenherstellung angewendeten und  bekannten Verfahren aufgetragen werden. Der Alu  miniumüberzug 19' bildet eine elektrisch leitende  Basisschicht, die die     Bündelungselektrode    darstellt,  und auf die eine dünne poröse Materialschicht 20'  aufgetragen wird, die sich gleichzeitig über den  Schulterabschnitt 20a des Röhrenkolbens erstreckt.  



  An die Oberschicht 20' waren die nachstehenden  Anforderungen zu stellen: Das auf die Aluminium  schicht 19' aufzutragende Material muss eine rauhe       Oberfläche    aufweisen, um freies     Zäsium    zu     gettern,    es  darf die auffallende Strahlung und das von der  Phosphorschicht 14a des mehrschichtigen Aufnahme  schirms 14 emittierte Licht nicht reflektieren, es muss  aus einzelnen Partikeln bestehen, es muss als eine  Schicht aufgetragen werden, die dünn genug ist, um  transparent     zu    sein und, wenn sie nichtleitend ist,

   um  ein genügend starkes Eindringen des von der leitenden         Aluminiumbasisschicht    19' getragenen Potentials in  den Linsenraum zuzulassen und um jedes Aufladen  der Inseln geringer Leitfähigkeit auf der     Oberfläche     der     Aluminiumbasisschicht    19' zu vermeiden; und es  muss mit einem     Bindermaterial    aufgetragen werden,  das zu keiner übermässigen Gasentwicklung führt oder  die Empfindlichkeit der Photokathode durch Wechsel  wirkung mit dem     Zäsium    herabsetzt, das in den Kolben  zwecks Behandlung der Photokathode 14d eingeführt  wird.  



  Als Oberschicht 20' haben sich zahlreiche Mate  rialien als geeignet erwiesen. Typische Beispiele hierfür  sind halbleitende Metalloxyde wie Eisenoxyd oder  Chromoxyd. Bei Verwendung mit einem Bindemittel,  das aus 30     cm3    von 3,5     Vol.        0/.        Tetrabutyltitanat        (TBT)     in     n-Heptan    besteht, denen ungefähr 2,5 Gramm  trockenen roten Eisenoxyds oder grünen Chromoxyd  pulvers hinzugefügt wird, konnte die Gasentwicklung  innerhalb zulässiger Grenzen gehalten werden.

   Nach  dem Auftragen der Oberschicht 20' wird der zylin  drische Teil des Rohres im Vakuum bei ungefähr       300 C    gebacken, um das     Tetrabutyltitanat    zu zer  setzen und das     n-Heptan    zu verdampfen, wonach die  Röhre für den Zusammenbau und die Fertigstellung  bereit ist. Weitere typische Beispiele sind Metalle wie  Eisen- oder     Kupfer-Partikel    in Verbindung mit einem  Bindemittel, wie es oben beschrieben wurde.  



  Eine weitere zu     bevorzugende    Oberschicht 20'  besteht aus einer dünnen Schicht einzelner Partikel  leitenden Graphits als Suspension in Alkohol, die auf  die ganze freiliegende Oberfläche der Aluminium  basisschicht 19' aufgesprüht wird.  



  Die     Aluminiumbündelungselektrode    19' führt im  Verein mit der beschriebenen Oberschicht 20' zu  einem wesentlich besseren Arbeiten des fertigen Bild  umwandlers gegenüber Röhren mit einer     Bündelungs-          elektrode    aus einem anderen Material, wie beispiels  weise Kupfer.

   Es hat sich gezeigt, dass die     Bündelungs-          elektrode    aus verdampftem Aluminium zusammen  mit der dünnen Oberschicht 20' die verschiedenen  vorgenannten     Anforderungen    erfüllt, die erforderlich  sind, um eine vollständig befriedigend arbeitende       Bündelungselektrode    herzustellen, die im einzelnen  leitend ist, nicht reflektiert, die sich bei Einwirkung  von     Zäsium    nicht zersetzt, die beim Backen nicht  übermässig viel Gas entwickelt, das die     Photoemissions-          kathodenschicht    beschädigen würde.

   Ausserdem be  sitzt die beim Auftragen des Materials der Oberschicht  20' verursachte etwas rauhe     Oberfläche    eine     Getterung     bei freiem     Zäsium    und verringert die Ansammlung  von freiem     Zäsium    auf der     Oberfläche    der     Bündelungs-          elektrode    und deren nachteilige Wirkungen, wie die  Streumission.  



  Bei der Entwicklung eines höchst wirksamen Bild  umwandlers oder Verstärkers, wie bisher beschrieben,  ist es äusserst wichtig, den höchst wirkungsvollen  mehrschichtigen Aufnahmeschirm zu verwenden. Zu  diesem Zweck muss die Wirksamkeit der     Phosphor-          Harz-Schicht    des mehrschichtigen Aufnahmeschirms  erhöht werden. Es wurde deshalb ein verbesserter Mehr-           schichten-Aufnahmeschirm    entwickelt, der besonders  bei den bisher beschriebenen Bildumwandlern ver  wendet werden kann.  



  Nach diesem weiteren Merkmal besteht der in der       Fig.    3 vergrössert dargestellte mehrschichtige Auf  nahmeschirm 14 aus einem sphärisch ausgebildeten  Trägerglied 14b, auf das eine     Phosphor-Harz-Schicht     14a aufgetragen ist. Anschliessend an die     Phosphor-          Harz-Schicht    14a wird eine Sperrschicht 14c auf  getragen, auf die eine     Photoemissionsschicht    14d auf  getragen wird. Das Trägerglied 14a setzt sich aus  einem für Röntgenstrahlen durchlässigem Material,  beispielsweise Aluminium, zusammen, dessen Stärke  ausreicht, um die aufgetragenen Schichten starr zu  tragen.

   Die     Phosphor-Harz-Schicht    14a enthält einen  für Röntgenstrahlen empfindlichen Phosphor, bei  spielsweise aus silberaktiviertem Zinksulfid oder der  gleichen, das in ein geeignetes organisches     Silikonharz     eingebettet und auf das sphärische, aus Aluminium  bestehende Trägerglied 14b aufgetragen wird. Darauf  wird eine dünne Sperrschicht 14c aufgetragen, die aus  Aluminiumoxyd bestehen kann und eine Dicke von  ungefähr 100     Angström    aufweist. Auf die     Oberfläche     der Sperrschicht 14c wird die     Photoemissions-Katho-          denschicht    14d aufgetragen, die aus der üblichen       Zäsium-Antimon-Zusammensetzung    bestehen kann.  



  Wird ein     Röntgenstrahlenbild    auf die konvexe  Seite des mehrschichtigen Aufnahmeschirms 14 ge  worfen, so gelangt das Bild durch das     Aluminium-          Trägerglied    14b und erregt die     Phosphor-Harz-Schicht     14a, wobei ein sichtbares Abbild der auftreffenden  Röntgenstrahlung erzeugt wird. Dieses sichtbare Bild  wirkt über die Sperrschicht 14c auf die     Photoemissions-          schicht    14d, die die Kathode des Bildwandlers dar  stellt. Die     Photoemissionskathode    14d sendet ein  elektronisches Bild aus, dessen Ladungsverteilung dem  auffallenden Licht und damit dem ursprünglichen       Röntgenstrahlenbild    entspricht.  



  Das Fokussier- und     Beschleunigungs-Elektroden-          system,    das aus der     Photoemissionskathode    14d, der  Hochspannungsanode 16 und der elektrisch leitenden       Bündelungselektrode    19' besteht, bewirkt bei Anlegen  der geeigneten elektrischen Spannungen, dass die  Elektronen beschleunigt und auf den fluoreszierenden  Betrachtungsschirm 15a gelenkt werden, wie bereits  beschrieben.  



  Es hat sich gezeigt, dass sich durch Ätzen die       Reflexionsfähigkeit    des tragenden Gliedes wesentlich  erhöht und zu einer grösseren Gesamtwirksamkeit der  lichterzeugenden     Phosphor-Harz-Schicht    14a führt.  Eine ausreichende Ätzung wird erreicht durch Ein  tauchen des tragenden Gliedes in eine 10%ige Lösung  von     Natriumhydroxyd    für 15 bis 20 Minuten bei einer  Temperatur- von ungefähr 50 C.

   Tritt irgendeine  Schwierigkeit bei der Aufrechterhaltung der Kontrolle  der Stärke des Trägergliedes auf, so kann dieses nur  auf der konkaven Seite geätzt werden, indem eine       10 ;oige    Lösung von     Natriumhydroxyd    in die konkave  Seite des Trägergliedes eingefüllt und für ungefähr  die gleiche Zeitspanne und bei ungefähr der gleichen    Temperatur belassen wird. Weder die Zeit noch die  Temperatur ist kritisch mit Ausnahme der Einwirkung  auf das Material, dessen Dicke nicht weniger als  ungefähr 0,2 Millimeter betragen soll, um eine aus  reichende Steifheit zu behalten. Für die Herstellung  einer nichtspiegelnden Oberfläche gibt es noch ver  schiedene andere Verfahren, von denen das obige  Verfahren nur ein Beispiel ist und keine Einschränkung  darauf darstellt.  



  Wie bereits gesagt, ist es ausserordentlich wichtig,  dass der Wirkungsgrad der     Phosphor-Harz-Schicht    14a  so hoch wie möglich ist, welcher Wirkungsgrad zum  Teil eine Funktion der in der Richtung des Träger  gliedes 14b emittierten Lichtquanten ist. Es ist daher  einleuchtend, dass je höher die diffuse Reflexions  fähigkeit ist, die im Trägerglied 14b erzeugt wird, desto  höher der Gesamtwirkungsgrad der lichterzeugenden       Phosphor-Harz-Schicht    14a ist.  



  Durchgeführte Untersuchungen haben bewiesen,  dass eine auf ein hochglanzpoliertes Trägerglied 14b  aufgetragene     Phosphor-Harz-Schicht    14a beträchtlich  weniger Lichtquanten erzeugt, als wenn sie auf ein  geätztes Trägerglied 14b aufgetragen wird. Der genaue  Grund hierfür ist nicht bekannt; es wird jedoch an  genommen, dass diese Erscheinung auf die höhere  zahlenmässige Wahrscheinlichkeit zurückzuführen ist,  mit der Lichtquanten von einer geätzten Fläche zu  rückgeworfen werden, als dies bei einer glatten Fläche  möglich ist. Die Erhöhung der Helligkeit oder der       Lichtausgangsleistung    rührt im wesentlichen aus dem  auf die geätzte Oberfläche aufgetragenen     Phosphor-          Harz    her.  



  Ausser den bisherigen Vorteilen wird die Haftung  der     Phosphor-Harz-Schicht    14a am geätzten     Alumi-          nium-Trägerglied    14b wesentlich erhöht, wobei der  Ausschuss bei der Herstellung dieser Schirme verringert  und beträchtliche Ersparnisse bei der Massenherstel  lung erzielt werden.  



  Bei der Herstellung eines mehrschichtigen Auf  nahmeschirms, wie des in der     Fig.    3 dargestellten,  können mehrere bereits bekannte Verfahren zum  Oxydieren von Aluminium zwecks Herstellung der  lichtdurchlässigen Sperrschicht zwischen der     Phos-          phor-Harz-Fläche    und der     Zäsium-Antimon-Photo-          kathode    angewendet werden. Die Erfahrung hat  jedoch gezeigt, dass mit diesen älteren Verfahren keine  wirklich zuverlässigen Sperrschichten erzeugt werden  können.

   Dementsprechend wurde ein verbessertes  Verfahren zum Auftragen einer     Aluminiumoxyd-          Sperrschicht    bei einem     Mehrschichten-Aufnahme-          schirm    entwickelt.  



  Im besonderen wird Aluminium im Vakuum auf  die     Phosphor-Harz-Schicht    14a der     Fig.    3 bis zu einer  Stärke von ungefähr 30     Angström    aufgedampft. Die  Stärke der Aluminiumschicht kann innerhalb enger  Grenzen dadurch kontrolliert werden, dass das Ge  wicht des für die Verdampfung verfügbaren Alu  miniums kontrolliert wird.  



  Die aufgedampfte Aluminiumschicht wird un  mittelbar nach dem Herausnehmen aus der Ver-           dampfungseinheit    in einen elektrischen Ofen einge  setzt. Der elektrische Ofen wurde vorher auf eine  Temperatur erhitzt, die unter der     Depolymerisations-          temperatur    des     Silikonharzes    in der     Phosphor-Harz-          Schicht    14a liegt. Für Harze, die zum Auftragen auf  die hier in Betracht kommenden Aufnahmeschirme  dienen sollen, soll die Temperatur des elektrischen  Ofens ungefähr 350 C betragen.  



  Es ist wichtig, dass die aufgedampfte Aluminium  schicht ohne Verzögerung in den vorgeheizten Ofen  eingelegt wird, da die     Oxydschicht,    die sich auf der       Oberfläche    der frisch aufgedampften Aluminium  schicht bei Raumtemperatur bildet, im allgemeinen  gemischter Art ist (sowohl dichtgefügtes als auch  poröses Aluminiumoxyd). Wie bereits bemerkt, ist  poröses Aluminiumoxyd als Sperrschicht unzuver  lässig, weshalb dessen Bildung vermieden werden muss.  



  Die Aluminiumschicht wird an der Luft-im elek  trischen Ofen 10 bis 15 Minuten lang gebacken. Als  Ersatz für einen elektrischen Ofen kann ein Gasofen  dienen, vorausgesetzt, dass die Atmosphäre im Gas  ofen oxydierend und nicht reduzierend wirkt.  



  Nach dem oben beschriebenen Backen ist die auf  gedampfte Aluminiumschicht vollständig zu dicht  gefügtem Aluminiumoxyd umgewandelt, wobei die  Bildung des unzuverlässigen porösen Aluminiumoxyds  vermieden wird. Die Transparenz der Schicht beträgt  annähernd     100 ,ö.     



  Es hat sich gezeigt, dass die grösste Stärke der bei  einer Temperatur von 350 C in einer Atmosphäre mit  einer Feuchtigkeit von weniger als     50 :ä    erzeugten  dichtgefügten     Aluminiumoxydschicht    ungefähr 30       Angström    beträgt. Wird das Aluminium bis zu einer  30     Angström    wesentlich überschreitenden Dicke auf  gedampft, so kann nach der Oxydation eine dünne  Schicht reinen Aluminiums vorhanden sein, die die  Übertragungseigenschaften der Sperrschicht beein  trächtigt, was zu einem Verlust an Helligkeit beim  Aufnahmeschirm führt.

   Es hat sich ferner gezeigt, dass  die erforderliche Mindestdicke der Sperrschicht, näm  lich 80     Angström,    leicht dadurch erhalten werden  kann, dass das beschriebene     Aluminium-Verdamp-          fungs-    und -Oxydationsverfahren zwei weitere Male  wiederholt wird. Nachdem sich bei dem obigen Ver  fahren die     Aluminiumoxydschicht    gebildet hat, muss  sorgfältig darauf geachtet werden, dass die Schicht  selbst bei Raumtemperatur nicht feuchter Luft aus  gesetzt wird, da sich ein Teil der dichtgefügten Schicht  bei Anwesenheit einer feuchten Atmosphäre in das  locker gefügte Aluminiumoxyd und unter Umständen  in     Aluminium-Hydroxyd    umwandeln kann.  



  Es hat sich gezeigt, dass die Bildung einer dicht  gefügten     Aluminiumoxydschicht    mit einer Dicke von  ungefähr 80     Angström    die unerwünschten Wirkungen  des     Zäsiums    mit Sicherheit beseitigt, die auftreten,  wenn das     Zäsium    bis zu den Harzschichten vordringen  kann.  



  PATENTANSPRUCH       Bildwandlerröhre    mit einem evakuierten Röhren  kolben, einer eine     zäsiumbedeckte    Photoemissions-         kathode    umfassenden Elektronenquelle, einem Leucht  schirm, der in Querrichtung kleinere Abmessungen  besitzt als die Kathode, und einer zwischen Kathode  und Schirm angeordneten Fokussier- und Beschleuni  gungseinrichtung mit einer     Fokussierelektrode    und  einer Anode, die ebenfalls in Querrichtung kleinere  Abmessungen besitzt als die Kathode, den Schirm  umgibt und zwischen Kathode und Schirm eine       Durchtrittsöffnung    besitzt, gekennzeichnet durch einen  aus Halbleitermaterial bestehenden, mittels eines  Binders aufgebrachten Überzuges,

   der für     Zäsium    als       Getter    wirkt und den Röhrenkolben zwischen     Fokus-          sierelektrode    und Anode bedeckt.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE 1. Bildwandlerröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus Chrom-Sesqui- oxyd (Chromioxyd) besteht. z. Bildwandlerröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug.Eisenoxyd umfasst. 3. Bildwandlerröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Binder einen Bestandteil enthält, der als Getter für Zäsium dient und in einer Konzentration von etwa 15,5 bis 93 Mikrogramm/cm2 Überzugsfläche vorhanden ist.
    4. Bildwandlerröhre nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Binder Titandioxyd als Getter für Zäsium enthält. 5. Bildwandlerröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug so angeordnet ist, dass er zumindest angenähert die ganze Innenfläche des Röhrenkolbens zwischen Fokussierelektrode und Anode bedeckt, und an seinen Enden mit der Fokus- sierelektrode und der Anode elektrisch verbunden ist.
    6. Bildwandlerröhre nach Patentanspruch, in der der evakuierte Röhrenkolben einen zylindrischen Mittelabschnitt mit einer bestimmten Querschnitts abmessung und einen Endabschnitt mit geringerem Querschnitt aufweist, wobei der Leuchtschirm in dem Endabschnitt untergebracht ist und die Fokussier- elektrode im Mittelabschnitt des Röhrenkolbens sitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug auf den Schulterteil aufgebracht ist, der den Mittelabschnitt und den Endabschnitt des Röhrenkolbens miteinander verbindet.
    7. Bildwandlerröhre nach Unteranspruch 6, bei der die Anode mit einer Durchtrittsöffnung verseben ist, dadurch gekennzeichnet, dass Fokussierelektrode und Anode eine Immersionslinse zur Fokussierung der aus der Elektronenquelle stammenden Elektronen durch die Durchtrittsöffnung der Anode auf den Leuchtschirm darstellen.
    B. Bildwandlerröhre nach Patentanspruch, bei der die Fokussier- und Beschleunigungseinrichtung auf der Innenwand des Röhrenkolbens einen elektrisch leitenden Überzug besitzt, der am einen Ende in einer Ebene, die auf der Achse der Anode senkrecht steht, oder kurz vor dieser endet, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug auf die Innenwand des Röhren kolbens so aufgebracht ist, dass er sich zumindest an- genähert über den ganzen Abstand zwischen dem einen Ende des elektrisch leitenden Überzuges und dem Lichtschirm erstreckt. 9. Bildwandlerröhre nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Überzug auf der Innen wand des Röhrenkolbens so ausgebildet ist, dass er das eine Ende des leitenden Überzuges überlappt.
    10. Bildwandlerröhre nach Unteranspruch 9, bei der die Elektrodenanordnung eine zwischen Elektro nenquelle und Leuchtschirm angeordnete, mit einer Durchtrittsöffnung versehene Anode umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus einem Material besteht, das die Krümmung der Äquipotentialflächen im Bereich der Durchtrittsöffnung durch die Anode so verändert, dass die Ebene des Bildes auf dem Leuchtschirm zumindest angenähert flach ist.
    11. Bildwandlerröhre nach Patentanspruch, bei der der Schirmaufbau (14) ein Tragglied (14b) für die Leuchtschicht (14a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragglied für einfallende Strahlung aus der Leuchtschicht (14a) durchlässig ist und eine geätzte Oberfläche besitzt, auf der die Leuchtschicht auf gebracht ist. 12. Bildwandlerröhre nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Leuchtschicht (14a) phosphoreszierendes Material in einem Träger aus Harz suspendiert enthält.
    13. Bildwandlerröhre nach Unteranspruch 11, in Form eines Röntgenstrahlen-Bildverstärkers, bei dem die Leuchtschicht auf Röntgenstrahlen anspricht, da durch gekennzeichnet, dass das Tragglied für Röntgen strahlen durchlässig ist. 14. Bildwandlerröhre nach Unteranspruch 11, die als Bildverstärker für Röntgenstrahlen verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragglied für die Leuchtschicht eine nichtspiegelnde Oberfläche aufweist, auf der die auf Röntgenstrahlen ansprechende Schicht aufgebracht ist.
CH6954259A 1958-02-14 1959-02-13 Bildwandlerröhre CH377948A (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US71537658A 1958-02-14 1958-02-14
US72542058A 1958-03-31 1958-03-31
US725315A US2955218A (en) 1958-03-31 1958-03-31 Electron discharge device
US743581A US3011919A (en) 1958-06-23 1958-06-23 Method of forming a multi-layer pick-up screen
US768441A US3026437A (en) 1958-10-20 1958-10-20 Electron discharge device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH377948A true CH377948A (de) 1964-05-31

Family

ID=27542133

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6954259A CH377948A (de) 1958-02-14 1959-02-13 Bildwandlerröhre

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE575683A (de)
CH (1) CH377948A (de)
SE (1) SE300261B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0044239A1 (de) * 1980-07-11 1982-01-20 Thomson-Csf Bildverstärkerröhre mit Mikrokanälen und solch eine Röhre enthaltende Bildaufnahmeeinheit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0044239A1 (de) * 1980-07-11 1982-01-20 Thomson-Csf Bildverstärkerröhre mit Mikrokanälen und solch eine Röhre enthaltende Bildaufnahmeeinheit

Also Published As

Publication number Publication date
BE575683A (fr) 1959-08-13
SE300261B (de) 1968-04-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2326961A1 (de) Verbessertes eingangsteil fuer roentgenbildverstaerker
DE930467C (de) Bildverstaerkungsroehre fuer Roentgenstrahlen unter Verwendung eines defokussierten Elektronenstrahls
DE2230802A1 (de) Leuchtschirm mit einer mosaikstruktur
DE69300429T2 (de) Mikrokanalplatte-Bildverstärkerröhre, insbesondere geeignet für radiologische Bilder.
EP0012920B1 (de) Leuchtschirm für Bildanzeigeröhren und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2624781C3 (de) Elektronenemittierende Elektrode und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1295614B (de) Speicherschirm fuer eine Bildaufnahmeroehre
DE1187740B (de) Elektronenvervielfacherroehre
DE2049127C3 (de) Bildverstärker
DE2213493C3 (de) Elektronische Bildverstärkerröhre, bei der ein elektrisch leitendes TeU mit einer elektrisch isolierenden Schicht versehen ist, und Verfahren zur Herstellung dieser Schicht
CH377948A (de) Bildwandlerröhre
DE2362761A1 (de) Roentgenbildverstaerker
DE2442491C3 (de) Eingangsschirm für eine Röntgenbildverstärkerröhre
DE1289587B (de) Elektronenentladungsvorrichtung fuer Bildverstaerker, Bildaufnahmeroehren und Photovervielfacher
EP0033894B1 (de) Mehrstufiger Vakuum-Röntgenbildverstärker
DE1201865B (de) Schirm fuer Fernsehaufnahmeroehren vom Vidicontyp
DE1462101B1 (de) Verfahren zum herstellen einer photokonduktiven bildelektrode fuer bildaufnahmeroehren
DE1292266B (de) Elektronenoptische Bildverstaerkerroehre
DE2321869A1 (de) Roentgenbildverstaerker
DE2212579A1 (de) Vakuum-bildwandler
DE1564532B2 (de) Photoelektrische Rohre und Verfahren zur Herstellung derselben
AT132202B (de) Photoelektrische Vorrichtung.
DE1037610B (de) Elektronenvervielfacher mit einer zwischen Kathode und Leuchtschirm angeordneten Vielzahl von Dynoden, bei denen die Traeger der Sekundaer-elektronen-Emissionsschichten gitterartige Gebilde sind
AT143970B (de) Verfahren zur Herstellung einer elektronenaussendenden Elektrode.
DE2209533A1 (de) Lichtverstarker