CH378122A - Anordnung zum Aufwickeln eines bandförmigen Materials auf eine Walze - Google Patents

Anordnung zum Aufwickeln eines bandförmigen Materials auf eine Walze

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CH378122A
CH378122A CH8016359A CH8016359A CH378122A CH 378122 A CH378122 A CH 378122A CH 8016359 A CH8016359 A CH 8016359A CH 8016359 A CH8016359 A CH 8016359A CH 378122 A CH378122 A CH 378122A
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CH
Switzerland
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roller
winding
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generator
regulating
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Application number
CH8016359A
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English (en)
Inventor
Jansoe Arvid
Original Assignee
Asea Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/18Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web
    • B65H23/195Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H23/1955Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in winding mechanisms or in connection with winding operations and controlling web tension

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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description


  
 



  Anordnung zum Aufwickeln eines bandförmigen Materials auf eine Walze
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zum Aufwickeln eines von einer Arbeitsmaschine oder von einer Aufwickeltrommel kommenden bandförmigen Materials auf eine Aufwickelwalze, beispielsweise Papier oder Stoff, weiche Anordnung den Zweck hat, eine z. B. einstellbare konstante Zugspannung in dem bandförmigen Material zu erhalten, wenn dies auf die Walze aufgewickelt wird,   ungeach    tet der Vergrösserung des Aufwickeldurchmessers.



   Die Anordnung nach der vorliegenden Erfindung   weist demgemäss einen die Zugspannung in dem m band-    förmigen Material auf einen konstanten Wert regelnden Regler auf, der eine vertikal und   parallel    zu ihrer   Achse bewegliche Regeiwalze enthält, um welche e das    bandförmige Material läuft.

   Erfindungsgemäss wird die genannte Aufwickelwalze von einem Gleichstrommotor angetrieben, der Strom von einem von der Arbeitsmaschine oder von ihrem Antriebsmotor angetriebenen   Glelichsbromgenerator    erhält, und dass im Feldstromkreis des Generators ein   Regelwiderstand      ein, geschaltet    ist, dessen Betätigungsorgan mit der   Regelwalze      mechanisch    verbunden ist, so dass seine Grösse von der Lage der   Regelwalze,    die zwischen der Arbeitsmaschine und der   Aufwickeiwalze      angeordnet    ist, beeinflusst wird.



   Auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegenstandes    darstellt, bezeichnet 1 ein Walzenpaar, das die Arbeitsmaschine darstellt, die das bandförmige Material 3 liefert, das aufgewikkelt werden soll. Diese Arbeitsmaschine wird von einem Motor 2 angetrieben.   Das    Material, das von dieser Arbeitsmaschine kommt, passiert ein Regelpendel 4, das zwei Leitwalzen und eine   Regetwalze    19 aufweist, die mit verschieden grossen Gewichten belastet werden kann, entsprechend der Zugkraft, die man im Bandmaterial 3 aufrechtzuerhalten wünscht.



  Das vom   Pendeiregler    kommende Material wird dann zur Aufwickelwalze 5 geführt, wo es mit einer konstanten Zugspannung aufgewickelt wird. Die Walze 5 wird von einem Motor 6 angetrieben, dessen Feld 8 von einer   Akkumulatorbatterie    9 oder von einem Gleichrichter oder von einer anderen zweckmässigen Gleichstromquelle gespeist wird. Der Motor 6 wird von einem Generator 7 gespeist, der von dem Motor 2   angetrieben    wird. Das Feld 10 im Generator 7 ist über einen   Regeiwiderstand    11 mit Gleichstrom gespeist, beispielsweise von der genannten Gleichstromquelle 9.

   Der   Regelwiderstand    11 hat einen Kontaktarm 12, der von einem Kettengetriebe   angetrieben    wird, das aus den beiden endlosen Ketten 14 und 17 mit zugehörigen Kettenrädern 13, 15, 16 und 18 besteht. In einem Punkt der Kette 17 ist die gewichts  belastete Walze 19 gelagert, welche e das Material bei      seinem    Weg zur Walze 5 passiert.



   Die Anordnung wirkt in folgender Weise:
Das vom Walzenpaar 1 kommende Material 3 läuft über das Regelpendel 4 zur Walze 5. Je nachdem der   Aufwicketdurchmesser    des Materials auf der Walze 5 bestrebt ist, grösser zu werden, wird auch die   Zugspannung    im Material zunehmen, wobei die Re  gelpendeiwalze    19 sich nach oben bewegt. Dabei werden die Ketten 14, 17 in Bewegung versetzt, und wenn sich das Kettenrad 13 bewegt, wird der Kontaktarm 12 auf dem Widerstand 11 verschoben, so dass der Strom durch die Feldwicklung 10 im Generator 7 und somit auch die dem Motor 6 zugeführte Spannung abnimmt. Dies wird fortgesetzt, bis zwischen der Geschwindigkeit des Materials links und rechts vom Regelpendel wieder Gleichgewicht eintritt.



   Abgesehen vom Anwachsen des Durchmessers des aufgewickelten Materials wird daher das Aufwickeln so vor sich gehen, dass die   Zugspanneng    im Material auf dem Wert   gehalten    wird, der von einem auf die   Gegenwalze    19 wirkenden Gewicht bestimmt wird.  



   Der grösste Vorteil der Erfindung liegt darin, dass man mit zwei verhältnismässig kleinen Gleichstrommaschinen ein Aufrollen mit praktisch konstanter Zugspannung im Material erhalten kann, und zwar innerhalb sehr weiter Grenzen des   Aufwickeldiurch    messers.



   Oft kommt es darauf an, eine solche Aufwickelmaschine zusammen mit einer von einem Kommutatormotor angetriebenen   Arbeitsmaschine    laufen zu lassen und eine empfindliche Ware mit einer Zugkraft von nur etwa 10-30 kg   auf oder    abzuwickeln. Durch die vorgeschlagene Erfindung erhält man eine einfache und billige Lösung dadurch, dass man durch den Kommutatormotor der Hauptmaschine auch den Generator der Aufwickelanordnung antreiben lässt, wobei das Feld des Generators von einem Gleichrichter gespeist wird. Man schafft also einen veränderlichten   Gleich strom antrieb    ohne zusätzlichen Leonard Umformer.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zum Aufwickeln eines von einer Ar beitsmaschine oder einer Aufwickeltrommel kommenden bandförmigen Materials auf eine Aufwickelwalze mit einem die Zugspannung in dem bandförmigen Material auf einen konstanten Wert regelnden Regler, der eine vertikal und parallel mit ihrer Achse bewegliche Regelwalze enthält, um welche das bandförmige Material läuft, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Aufwickelwalze von einem Gleichstrommotor angetrieben wird, der Strom von einem von der Arbeitsmaschine oder von ihrem Antriebsmotor angetriebenen Gleichstromgenerator erhält, und dass im Feldstromkreis des Generators ein Regelwiderstand eingeschaltet ist, dessen Betätigungsorgan mit der Regelwalze mechanisch verbunden ist,
    so dass seine Grösse von der Lage der Regeiwalze, die zwischen der Arbeitsmaschine und der Aufwickelwalze angeordnet ist, beeinflusst wird.
    UNTERANSPRUCH Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelwalze gewichtsbelastet ist und in einer über ein Kettenrad laufenden Kette gelagert ist, die den im Feldstromkreis des Generators eingeschalteten Regelwiderstand betätigt.
CH8016359A 1958-11-04 1959-11-02 Anordnung zum Aufwickeln eines bandförmigen Materials auf eine Walze CH378122A (de)

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SE1020858 1958-11-04

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CH378122A true CH378122A (de) 1964-05-31

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BE584313A (fr) 1960-03-01

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