CH378372A - Elektromagnetischer Fernhörer - Google Patents

Elektromagnetischer Fernhörer

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CH378372A
CH378372A CH272960A CH272960A CH378372A CH 378372 A CH378372 A CH 378372A CH 272960 A CH272960 A CH 272960A CH 272960 A CH272960 A CH 272960A CH 378372 A CH378372 A CH 378372A
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CH
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armature
remote receiver
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electromagnetic
bracket
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Application number
CH272960A
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English (en)
Inventor
Treger Dusan
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Tesla Np
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R11/00Transducers of moving-armature or moving-core type
    • H04R11/06Telephone receivers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description


  Elektromagnetischer Fernhörer    Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen  Fernhörer mit einer Erregerspule, zwei magnetisch       hintereinander    am Ende der Erregerspule angeordne  ten     Dauermagneten    und einem aus zwei Bügelteilen       bestehenden        Verbindun;gsbiigel,    der die angeführten  Dauermagnete, die Erregerspule und einen durch die  Erregerspule hindurchgehenden Anker zu einem  festen Ganzen     verbindet.     



  Die bisher bekannten Fernhörer, die zu Millionen  als     Massenbedarfserzeugnisse    hergestellt werden, sind  immer noch vom Standpunkte des     Materialbedarfs          unwirtschaftlich    und baulich recht kompliziert. Ihr       magnetischer    Kreis weist eine grosse     Streuung    auf, so  dass zum Erreichen einer grossen Empfindlichkeit sehr  starke Dauermagnete     benutzt    werden müssen.

   Mit  Rücksicht darauf, dass der Anker seine     Schwingungs-          bewegungen    im Bereich eines starken magnetischen  Feldes ausführt, ist es     meistens    unentbehrlich, für den  Anker verwickelte     Zentriervorrichtungen    vorzusehen.  Als     Verbindungsglied    zwischen dem Anker und der  Membran wird in     bekannten    Fernhörern ein getrennt  erzeugter Verbindungsstab benutzt, der sowohl zur  Membran als auch zum Anker befestigt werden muss.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, die  Nachteile der bekannten Ausführungsformen zu ver  meiden und einen     Fernhörcr    zu schaffen, dessen  Triebsystem ein magnetisches Abgleichen gestattet,  derart, dass durch den Anker in Ruhelage kein     ma-          gneitischer    Fluss     hindurchgehen    kann,     und    welcher  ferner gestattet,     dessen    Konstruktion zu     vereinfachen,,     eine hohe     Empfindlichkeit    und Stabilität des Fern  hörers bei gleichzeitiger Verminderung seines Ge  wichtes zu erreichen, sowie     Ersparnisse    an kostbaren       Werkstoffen,

      insbesondere an     Buntmetallen,    zu er  zielen und die akustische Verzerrung des     Fernhörers     auf ein Mindestmass     herabzusetzen.            Erfihdungsgemäss    wird dies dadurch erzielt, dass  der Anker des Fernhörers zwischen den beiden     Bügef-          tegen    in     unmittelbarer        Blerührunug    mit     einander    zuge  kehrten Flächen     derselben        festgeklemmt        ist.     



  Auf beigefügten Zeichnungen, sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des erfindungsgemässen Fernhörers  dargestellt.  



       Fig.    1     stellt    ein erstes Ausführungsbeispiel im  Schnitt dar.  



       Fig.    2 zeigt im grösseren Massstab einen Schnitt  durch das magnetische System dieses     Fernhörers    ent  lang der     SchinWlttliiniie        II-11    in     Fig.    3.  



       Fig.    3 zeigt einen     Schnitt    durch dasselbe System,  senkrecht zur     Abbildungsebene    der     Fig.2,        entlang     der Schnittlinie     111-11I    in     Fig.    2.  



       Fig.    4 zeigt     dasselbe    System in     Ansicht,    in Rich  tung des in     Fig.    3     angedeuteten    Pfeiles. IV gesehen.       Fig.    5 stellt den Anker vor seiner Verformung in  Draufsicht dar.  



       Fig.    6 stellt in noch. grösserem Massstab Einzel  heiten der Verbindung zwischen der Membran und  dem Stab des Ankers dar.  



       Fig.    7 zeigt ein     zweites    Ausführungsbeispiel im  Schnitt.  



       Fig.    8 stellt das magnetische System dieser     Aus-          führungsform    teilweise im Schnitt dar.  



       Fig.    9 zeigt     .in    Draufsicht den Anker nach seiner       Verformung.     



  Das magnetische System des erfindungsgemässen       Fernhörers    besteht aus zwei     quaderförmigen    Dauer  magneten 1, 2, die     zusammen    mit dem Wickelkörper  6 der     Erregerspule    22 zwischen beiden Teilen 3, 4  eines zweiteiligen Bügels des magnetischen Systems  befestigt sind. Die Dauermagnete 1 und 2 sind aus  einer geeigneten     Dauermagnetlegierung        hergestellt     und mit keinen Polschuhen versehen, so dass der       Luftspalt    unmittelbar zwischen     ihren    Polen gebildet      ist.

   Das     Streufeld    der Dauermagnete ist daher     mini-          mal',        so        dass        man        schon        mit     sehr klei  ner Abmessungen, die aus     Alni-Legierung    oder       Alnico-Legierung    hergestellt sind, im     Luftspalt    eine  Induktion von 5000 bis 10 000 Gauss erreichen kann.  



  Die     Stirrsciten    des Wickelkörpers 6 der Erreger  spule 22 sind     Barart    ausgebildet, dass die Erreger  spule 22     selbsttätig    in eine richtige Lage zwischen  beiden Bügelteilen 3, 4 und beiden Dauermagneten  1, 2 eingestellt wird. Ein Anker 5, der durch eine       Axialbohrun;g    des Wickelkörpers 6 hindurchgeht,  schwingt im Luftspalt zwischen den beiden Dauer  magneten 1, 2.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    1 bis 6 ist  das eine Ende des Ankers 5 zwischen einander zu  gekehrten     Flächen    der beiden Bügelteile 3, 4 be  festigt, und zwar mit Hilfe zweier Niete 10 oder  Schrauben, die die     flanschartig    ausgebildeten Enden  der beiden Bügelteile miteinander fest verbinden und  dadurch auch das ganze magnetische System des  Fernhörers zusammenhalten. Zu gleichem Zwecke  sind die entgegengesetzten Enden der beiden     Bügef-          teil.e    3, 4 gegeneinander abgewinkelt, so dass sie als  Anschläge für die beiden Dauermagnete 1 und 2 die  nen     (Fig.    2).

   Der Anker 5 wird in der Mitte des Luft  spaltes zwischen den beiden Dauermagneten 1, 2  durch nichtmagnetische Abstandsbänder 7, 8 gehal  ten,     welche    in Einschnitte 5b, 5c     (Fi:g.    3) des Ankers  eingesteckt und derart abgebogen sind, dass sie die  Ränder des Ankers in der Mitte des Luftspaltes fest  hakten, dabei aber Schwingungsbewegungen des Mit  telteils des Ankers     ungehindert    zulassen. Die äusseren  Enden der Abstandsbänder 7, 8 sind nach oben und  unten abgebogen, so dass sie Anschläge bilden, die die  Bewegungen der beiden     Dauermagnete    1, 2 parallel  zur Ebene des Ankers 5 und senkrecht zur Achse der  Erregerspule 22 verhindern.  



  Wie aus     Fig.    5 ersichtlich ist, hat der Anker vor  seiner     Verformung    im     Mittelteil    eine Zunge, die dann       rechtwinklig    abgebogen wird, wodurch ein Stab 5a  zur Verbindung des Ankers mit der Membran 13  entsteht.  



  Das beschriebene magnetische System des Fern  hörers. ist in einer Büchse 9 aus     Kunststoff    dadurch  befestigt, dass der Bügelteil 4 mit einem Vorsprung 11  versehen ist, der durch     eine    in die Wand der Büchse  9     eingepresste        Metallunterlage    12     hindurchgeht    und  von aussen her an     dieser    Metallunterlage 12 angelötet  ist. Zum     Festhalten    des magnetischen Systems. des  Fernhörers im Inneren der Büchse 9 dient weiterhin  eine Zwischenwand 14, die beim Schliessen eines       Deckels    16 der Büchse 9 zum Bügelteil 3     zugedrückt     wird.

   Durch eine in der Mitte der Zwischenwand 14  vorgesehene und eine gleichachsige, im     Bügelteil    3  angeordnete Bohrung geht der obenerwähnte Stab 5a  hindurch, der die Verbindung zwischen dem Anker 5  und der Membran 13     vermittelt.    Die in der Zwi  schenwand 14 vorgesehene Öffnung bildet     zugleich     einen akustischen Widerstand des Fernhörers und     ist     zu diesem Zweck derart angeordnet, dass sie durch    eine aus geeignetem Textilstoff oder Gewebe her  gestellte, zwischen dem Bügelteil 3 und der Zwi  schenwand 14 festgeklemmte Einlage 23 abgedeckt  ist. Die Membran 13 ist mit dem Stab 5a des Ankers  5 durch Klebstoff 15 oder Lot verbunden.

   Wird eine  Membran in Form eines flachen Kegels verwendet,  wie in     Fig.    1 dargestellt ist, dann kann die Zuverläs  sigkeit der Verbindung zwischen dem Stab 5a des  Ankers 5 und der     Membran    13 dadurch erhöht wer  den, dass die Spitze der Membran nach innen ein  gedrückt wird, wodurch ein kleiner Innenkegel 24  mit dem Scheitelwinkel a entsteht     (Fi.g.    6). Ein Tröpf  chen eines bituminösen     Klebstoffes    15 umgiesst dann  die Membran von beiden Seiten her und verbindet  sie fest mit dem Stab 5a.  



  Der Wechselstrom wird in die Erregerspule 22  durch einen flachen     Messingring    17 zugeleitet, an  welchem der eine     Anschlugss    der Erregerspule 21 an  gelötet ist, wobei der andere Anschluss mit dem Di  stanzband 8 verschweisst ist, so dass der Strom über  den     Bügelteil    4 in die     Metallunterlage    12 geleitet  wird     (Fi'g.    1 und 2).  



  Im zweiten     Ausführungsbeispiel,    das in     Fig.    7, 8  und 9 dargestellt ist, sind einander     entsprechende     Bestandteile mit gleichen Bezugszeichen wie in     Fig.    1  bis 4 versehen. Diese zweite Ausführungsform unter  scheidet sich von der in     Fig.    1 bis 4 dargestellten  hauptsächlich durch die Art der Befestigung und  Ausbildung des, Ankers 5 sowie     durch        eine,    abgeän  derte     Ausbildung    und Gestaltung der     Bügelteile    3  und 4.

   Die     Dauermagnete    1, 2 und der Wickelkör  per 6 der Erregerspule sind in der gleichen Weise  wie beim Fernhörer- nach     Fig.    1 bis 4 ausgeführt.  Die Verbindung des Ankers 5 mit der Membran 13,  die in diesem     Ausführungsbeispiel    als eine ebene  Membran ausgebildet ist     (Fig.    5), ist auch hier da  durch hergestellt, dass der Stab 5a des Ankers durch  einen     Klebstoff    15 oder Lot zur Membran befestigt  ist.  



  Wie jedoch aus     Fig.    8 ersichtlich ist, ist der An  ker 5 auf beiden Enden zwischen einander zugekehr  ten Flächen der beiden Bügelteile 3, 4 durch Lot 18,  19, z. B. Weichlot, oder einem geeigneten Klebstoff  oder auf andere bekannte Weise befestigt. In ähn  licher Weise sind auch die Dauermagnete 1 und 2  mit beiden Bügelteilen verbunden. Zwischen den ein  ander zugekehrten     Flächen    der     Bügelteile    3, 4, die  den Anker 5 festklemmen, ist praktisch keine magne  tische Spannung vorhanden.

   Deswegen ist der An  ker durch das statische magnetische Feld nicht     be-          ilasitet,        obwohl    er auf beiden Enden festgeklemmt ist,  so dass der Anker auch in diesem Ausführungsbei  spiel aus einem Werkstoff vor hoher     Permeabilität,     z. B. aus     einer        Permalley-Legierung,    hergestellt wer  den kann.  



  Mit Rücksicht darauf, dass die     beiden    Bügelteile  3, 4 mit den Dauermagneten 1, 2 völlig symmetrisch  zur Mittelebene des     Luftspaltes    liegen, entstehen nach  dem Festklemmen des Ankers 5 zwischen die Enden  der     beiden        Bügelteile        zwangläufig    gleiche Luftspalte      auf beiden     Seiten    des Ankers, so dass keine weiteren       Massnahmen    zur     Zentrierung    des Ankers     erforderlich     sind.  



  Der Anker 5, der ebenso wie in     Fig.    1 bis 4     auch     hier durch eine     Axialbohrung    des Wickelkörpers 6  der Erregerspule hindurchgeht, ist auf einem Ende  mit     einem    zum Beispiel     rechteckförm:igen    Ausschnitt  20 versehen     (Fig.    9), wodurch absichtlich der magne  tische Widerstand dieses Teiles des Ankers erhöht  wird, um den     magnetischen        Wechselfluss    zum gröss  ten;

   Teil'     über    den     Arbeitsabschnitt,    das     .heisst    über     den     zwischen den Dauermagneten 1, 2 befindlichen Luft  spalt, zu schliessen und ihn nicht     unmittelbar    durch  das anliegende Ende des Ankers und das Lot 18 in  den Bügel fliessen zu lassen     (Fig.    6).

   Durch den Aus  schnitt 20 ist nämlich der Durchschnitt dieses     Teils     des Ankers derart     herabgemindert,    dass der dadurch  entstehende hohe magnetische Widerstand bei erhöh  ter magnetischer     Induktion    nur einen geringen Teil  des magnetischen Wechselflusses durch     dieses    Gebiet  hindurchgehen lässt, so dass der restliche, weitaus  grössere Teil des magnetischen Flusses die erforder  liche Schwingungsamplitude des Ankers gewährleistet.  



  Das magnetische System     des.    Fernhörers     istin    der  Büchse 9 aus geeignetem     Kunststoff    durch     eine     Schraube 21 befestigt, für die im Bügelteil 4 ein     Ge=     winde vorgesehen ist. Eine Drehung des magneti  schen Systems im Inneren der Büchse 9 wird durch  auf der Büchse vorgesehene Vorsprünge, zwischen  welche das magnetische     System        eingekeilt    ist, verhin  dert. Der hinter der Membran 13     belassene    freie  Raum wird durch eine an das magnetische System  des Fernhörers angedrückte Zwischenwand 14 be  grenzt.

   Durch eine     in    der Zwischenwand 14 ange  ordnete Öffnung, die mit der     entsprechenden        öff-          nung    im     Bügelteil    3 konzentrisch ist, geht der Stab     5a     des Ankers 5 hindurch. Diese     öffnung    dient     zugleich     als akustischer Widerstand des Fernhörers und ist     zu     diesem Zweck mit einem geeigneten, zwischen dem  Bügelteil 3 und der Zwischenwand 14 festgeklemm  ten Textilstoff oder Gewebe     abgedeckt.     



  Der     Wechselstrom    gelangt in die     Erregerspule     über einen flachen,     in    die Büchse 9     eingepressten     Messingring 17 sowie über eine unter der Befesti  gungsschraube 11     angeordnete        Metallunterlage    12.  



  Die beschriebene Anordnung des magnetischen  Kreises des erfindungsgemäss ausgebildeten Fern  hörers ermöglicht die     Ausnützung    der Eigenschaften  der     magnetischen    Werkstoffe, gewährleistet hohe  Empfindlichkeit und beseitigt die Verzerrungen durch  die zweite harmonische     Frequenz,    die sonst bei     elek-          tromagnetischen    Systemen üblicherweise vorkommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromagnetischer Fernhörer mit einer Erre gerspule, zwei magnetisch hintereinandergeschalteten, an einem Ende der Erregerspule angeordneten Dauer- magneten und einem aus zwei Bügelteilen bestehen den Verbindungsbügel, der die angeführten Dauer- magnete, die Erregerspule und einen durch die Er- regerspule hindurchgehenden Anker zu einem festen Ganzen verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des Ankers (5) zwischen den beiden Bügeltei len (3, 4)
    in unmittelbarer Berührung mit einander zugekehrten Flächen derselben festgeklemmt ist, so dass zwischen diesen Flächen im wesentlichen keine magnetische Spannung vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den das be treffende Ende des Ankers (5) festklemmenden Flä chen entgegengesetzte Enden beider Bügelteile (3, 4) zum Festhalten der beiden Dauermagnete rechtwink lig abgebogen sind (Fig. 2). 2.
    Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Bügel teile (3, 4) an beiden Enden gegeneinander abgewin kelt sind und der Anker (5) zwischen ihren zugekehr ten Flächen an seinen beiden Enden festgeklemmt ist (Fig. 8). 3. Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anker (5) in, seinem zwischen den beiden Dauermagneten (1, 2) gelagerten Teil Ein schnitte (5b, 5c) aufweist und in der Mitte des.
    Luft spaltes durch Abstandsbänder (7, 8) aus nichtmagne tischem Werkstoff gehalten wird, die in die genann ten Einschnitte (5b, 5c) eingeschoben und derart abgebogen sind, dass sie gleichzeitig Bewegungen der Dauermagnete (1, 2) parallel zur Ebene des Ankers (5) und senkrecht zur Achse der Erregerspule (22) verhindern (Fig.4, 5).
    4. Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent- anspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein mittlerer zungenförmiger Teil des Ankers (5) rechtwinklig abgebogen ist und einen Verbindungsstab (5a) für die Verbindung des Ankers (5) mit der Membran (13) des Fernhörers bildet (Fig. 2, 5).
    5. Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent anspruch. und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (13) zusammen mit einer Zwischenwand (14), die den hinter der Membran befindlichen Raum abgrenzt, durch einen Deckel (16) in einer Büchse (9) des Fernhörers fest geklemmt ,ist, wobei der Verbindungsstab (5a> des Ankers (5) durch eine in der Zwischenwand (14) vorgesehene und eine dazu koaxiale, .im anliegenden Bügelteil (3)
    vorgesehene öffnung hindurchgeht (Fzg. 1, 7). 6. Elektromagnetischer Fernhörer nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem einen Bügelteil (3) und der Zwischenwand (14) ,im Bereich der beiden koaxialen Öffnungen eine Ein lage aus Textilgewebe zur Bildung eines akustischen Widerstandes für das magnetische System des Fern hörers festgeklemmt ist.
    7. Elektromaignetischer Fernhörer nach Patent anspruch und; den Unteransprüchen 2, 4, 5 und 6, dadurch: gekennzeichnet, dass der Anker (5) an einem Ende mit einem Ausschnitt (220) versehen ist, der den magnetischen Widerstand dieses Teiles des Ankers erhöht (Fig. 9).
    B. Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1, 3 bis 6, mit einer in Form eines flachen- Kegels ausgebildeten Membran, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze des Kegels nach innen eingedrückt ist und dadurch einen inneren:, entgegengesetzt gerichteten Kegel (24) zur Befestigung des Verbindungsstabes (5a) des An kers (5) bildet (Fig. 6).
    9. Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1, 3 bis 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sein elektromagneti- sches System in einer Büchse (9) an nur einer Stelle mit Hilfe eines .auf einem der beiden Bügelteile (4) vorgesehenen Vorsprungs (11) befestigt ist, wobei der Vorsprung (11) durch eine Öffnung in der an liegenden Wand der Büchse (9) und eine Öffnung in einer in diese Wand eingepressten Metallunterlage (12)
    hindurchgeht und von aussen her zu dieser Me- tallunterlage (12) angelötet ist (Fig. 1, 2). 10. Elektromagnetischer Fernhörer nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1, 4 bis 7, da durch .gekennzeichnet, d-ass sein elektromagnetisches System in einer Büchse (9) mit Hilfe einer Schraube (21) befestigt ist, die durch eine Öffnung in der Metallunterlage (12) und in der Wand der Büchse hindurchgeht und in eine Gewindebohrung im anlie genden Bügelteil (4) eingreift (Fig. 7).
CH272960A 1959-03-23 1960-03-10 Elektromagnetischer Fernhörer CH378372A (de)

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