CH378387A - Drucktastenschalter - Google Patents

Drucktastenschalter

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Publication number
CH378387A
CH378387A CH730260A CH730260A CH378387A CH 378387 A CH378387 A CH 378387A CH 730260 A CH730260 A CH 730260A CH 730260 A CH730260 A CH 730260A CH 378387 A CH378387 A CH 378387A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
switch
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pressed
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Application number
CH730260A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Schweitzer Hans
Original Assignee
Erich Schweitzer Hans
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Publication date
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Publication of CH378387A publication Critical patent/CH378387A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/56Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
    • H01H13/58Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force with contact-driving member rotated step-wise in one direction

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description


      Drucktastenschalter       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen       Drucktastenschalter    und ist dadurch gekennzeichnet,  dass zwei Kontaktanordnungen vorgesehen sind, wobei  beim Betätigen des Schalters die eine nur vorüber  gehend geschlossen wird, während die andere mittels  mechanischer Haltung geschlossen bleibt und beim  Lösen der mechanischen Haltung die erste Kontakt  anordnung nicht ein zweites Mal betätigt wird.  



  Ein Beispiel des erfindungsgemässen Drucktasten  schalters bezieht sich auf einen     Drucktastenschalter     mit einem verschiebbaren Schaltbolzen, der unter  Wirkung von Federorganen in seine Ausschaltstellung  gedrückt wird, zwei übereinander angeordnete Kon  taktbrücken zur Verbindung von zwei Kontaktlappen  trägt und mit einer Leitkurve versehen ist, die im  Zusammenwirken mit einem feststehenden oder beweg  lichen und federnden Stift beim ersten Niederdrücken  die Verriegelung in der Einschaltstellung und beim  zweiten Niederdrücken das Zurückspringen in die  Ausschaltstellung bewirkt.  



  Es wird durch die Erfindung angestrebt, dass im       Zusammenwirken    mit einem Relais mit Selbsthalte  kontakt oder einem Schützen das Ausschalten einfach  durch nochmaliges Niederdrücken der Drucktaste  erreicht werden kann, wobei die eine Kontaktbrücke  aus einem     höherliegenden        Flächenkontaktlappen    und  die andere Kontaktbrücke aus einer tieferliegenden  Impulskontaktstelle bestehen kann und die genannte  Leitkurve abwechslungsweise für ein tieferes und ein  weniger tiefes Eindrücken des     Schaltbolzens    aus  gebildet ist.  



  Ein     Ausführungs-    und Anwendungsbeispiel eines  erfindungsgemässen     Drucktastenschalters    ist in der  Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen halbschematisch im Aufriss gezeich  neten Schalter im Zusammenwirken mit einem Schalt  magneten.         Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie     II-II    von       Fig.    1.  



       Fig.    3 eine Abwicklung der     Schaltbolzen-Leitkurve     in grösserem Massstab.  



  Der     Schaltbolzen    1 eines     Drucktastenschalters        TS     trägt einen oberen Brückenkontakt     bl    und einen  unteren Brückenkontakt b2.  



  Die obere Kontaktbrücke     b1    ist dazu bestimmt,  in der Einschaltstellung über eine längere Wegstrecke  die Kontaktlappen G 11 und<B>G12</B> zu verbinden,  während die untere Kontaktbrücke b2 zum Verbinden  des Kontaktlappens. G21 und einer etwas tiefer ange  ordneten Impulskontaktstelle G22 bestimmt ist, und  zwar nur, wenn der Schaltbolzen 1 beim Nieder  drücken in eine extrem tiefe Schaltstellung gedrückt  wird, in welcher er nachher nicht verbleibt, wobei je  nach Verwendungszweck auch der Kontaktlappen  G21 in der gleichen Form wie G22 ausgebildet sein  kann. Der Schalter ist zum Zusammenarbeiten mit  einem Schaltmagneten oder Relais R mit Arbeit  kontakten     rl-r3    oder auch Ruhe- oder Umschalt  kontakten sowie einem Haltekontakt<I>rh</I> bestimmt.

      In der dargestellten Ausschaltlage des Schalt  bolzens 1 ist das Relais R stromlos.  



  Beim Einschalten lässt sich der     Schaltbolzen    1 um  den Pfeil a so weit niederdrücken, bis die Kontakt  brücke b2 die Impulskontaktstelle G22 berührt und  darum folgenden Erregerstromkreis schliesst:    a) Pluspol     +    - fester Kontaktlappen G21   Kontaktbrücke b2 Impulskontaktstelle G22   Relais R - Minuspol - Das auf diese Weise  erregte Relais R schliesst seinen Haltekontakt  <I>rh,</I> so dass beim Loslassen des     Tastknopfes   <I>T</I>  und Unterbrechen des Stromkreises a) (siehe  Pfeil b) der folgende Haltestromkreis ge  schlossen bleibt:

        b) Pluspol     +    - Kontaktlappen G 11 - Kontakt  brücke     b1    Kontaktlappen<B>G12</B> - Haltekontakt  <I>rh</I> - Relais R - Minuspol   Durch nachstehend beschriebene Mittel wird be  wirkt, dass beim nochmaligen Niederdrücken des       Tastknopfes    T nur ein Niederdrücken um den Pfeil  hub c möglich ist und beim Loslassen des     Tastknopfes     <I>T</I> der     Schaltbolzen    1 dann um den Pfeil<I>d</I> wieder in die  gezeichnete Ausschaltstellung zurückspringt.  



  Dies wird dadurch erreicht, dass der Schaltbolzen 1,  der unter Wirkung der Feder 2 in die Ausschaltstellung  gedrückt wird, in seinem unteren Endteil 10 eine     Leit-          kurve    L enthält, deren Abwicklung in     Fig.    3 darge  stellt ist.

   In der Fortsetzung des     Schaltbolzens    1 ist ein  Zylinder 10 vorgesehen, der drehbar, aber axial     un-          verschiebbar    gelagert ist, und ein Mantelschlitz 110  einer äusseren Schutzhülse 11 wird von einem fest  stehenden Stift 12 durchsetzt, der in     Fig.    3 in seiner  Ausgangsstellung gezeichnet ist und beim ersten  Niederdrücken der Taste T zum Einschalten relativ  zum Bolzen in Richtung des Pfeiles a in die erste obere       Randausnehmung   <B>131</B> gelangt, um beim Loslassen  der Drucktaste in die untere     Randausnehmung    141  einzufallen.  



  Beim nochmaligen Niederdrücken der Taste T  kann der     Bolzen    1 nur so weit folgen, bis der Stift 12  in die zweite, weniger tiefe obere     Randausnehmung   <B>132</B>  eingefallen ist, aus welcher er beim     Wiederloslassen     der Taste<I>T</I> im Sinne des Pfeiles<I>d</I> in die nächste Aus  schaltnut 142 einfällt. Die Höhendifferenz     L1    5 ver  meidet beim zweimaligen Niederdrücken die noch  malige Verbindung der Kontakte G21 und G22.  



  Derartige     Leitkurven-Einrichtungen    sind an Druck  tastenschaltern an sich bekannt, wobei aber die oberen       Randausnehmungen    der Leitkurve L alle gleich tief  sind.  



  Diese Leitkurve kann bei entsprechender Form  gebung auch statt auf einem drehenden Zylinder auf    einer     flachen    Ebene eingearbeitet sein, wobei dann  ein beweglicher und federnder Stift im Schaltbolzen  oder in der Kontaktbrücke die Schaltwege begrenzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drucktastenschalter, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kontaktanordnungen vorgesehen sind, wobei beim Betätigen des Schalters die eine Kontaktverbin dung nur vorübergehend geschlossen wird, während die andere Kontaktverbindung mittels mechanischer Haltung geschlossen bleibt und beim Lösen der mechanischen Haltung die erste Kontaktanordnung nicht ein zweites Mal betätigt wird.
    UNTERANSPRUCH Drucktastenschalter nach Patentanspruch, mit einem verschiebbaren Schaltbolzen, der unter Wirkung von Federorganen (2) in seine Ausschaltstellung ge drückt wird, zwei übereinander angeordneten Kon taktbrücken zur Verbindung von zwei Kontaktlappen paaren (G 11-G 12 bzw.
    G21-G22) trägt und mit einer Leitkurve (L) versehen ist, die im Zusammenwirken mit einem feststehenden oder beweglichen und federnden Stift beim ersten Niederdrücken die Ver riegelung in der Einschaltstellung und beim zweiten Niederdrücken das Zurückspringen in die Ausschalt stellung bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kontaktbrücke (b1) zur Überbrückung von zwei höherliegenden Flächenkontaktlappen (G 11 und G 12) über eine längere Wegstrecke und die andere Kontakt brücke (b2) zur momentanen Schliessung einer tiefer liegenden Impulskontaktstelle (G21, G22) nur in einer extrem tiefen Einschaltstellung bestimmt ist,
    wobei die genannte Leitkurve abwechslungsweise für ein tieferes und ein weniger tiefes Eindrücken des Schaltbolzens ausgebildet ist.
CH730260A 1960-06-24 1960-06-24 Drucktastenschalter CH378387A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115848424A (zh) * 2022-11-24 2023-03-28 湖南中车时代通信信号有限公司 磁浮列车司机控制模式的按键控制方法、介质及系统

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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