CH378407A - Trag- und Pressvorrichtung für einen Kern für Transformatoren, Drosseln oder dergleichen - Google Patents

Trag- und Pressvorrichtung für einen Kern für Transformatoren, Drosseln oder dergleichen

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CH378407A
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CH
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pressing device
carrying
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yoke
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Application number
CH823160A
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English (en)
Inventor
Wagenbichler Engelbert
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/26Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
    • H01F27/263Fastening parts of the core together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description


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 Trag- und    Pressvorrichtung   für einen Kern für Transformatoren,    Drosseln   oder dergleichen Die Erfindung betrifft eine Trag- und    Pressvor-      richtung   für einen aus dünnen Eisenblechen bestehenden Kern für Transformatoren, Drosselspulen oder dergleichen, deren Zugstangen innerhalb des Säulenkreises verlegt sind und einen flachen Querschnitt haben. 



  Es sind Vorrichtungen für den gleichen Zweck bekannt, bei welchen die Aufhängung und Pressung der Eisenkerne zwischen und ausserhalb der von den Wicklungen umgebenen Säulen mittels runder Zugstangen erfolgt, die meistens zugleich auch die Wicklungspressung    übernehmen.   Diese Anordnung der Zugstangen erfordert einen grossen Transformatorkessel und ergibt eine starke Behinderung bei der Führung der Ableitungen, da der Raum zwischen den Säulen zum grössten Teil von den Zugstangen ausgefüllt wird. Ein kleinerer    Transforrnatorkessel,   eine geringere Anzahl Zugstangen und freier Raum zwischen den Säulen kann durch eine Anordnung erzielt werden, bei der die runden Zugstangen innerhalb der Wicklungen liegen.

   Dies führt aber dazu, dass entweder der Innendurchmesser der Wicklungen vergrössert werden muss oder, bei Verlegung der Zugstangen innerhalb des Säulenkreises, dass    wertvoller   Säulenquerschnitt verlorengeht. 



  Als Massnahme gegen diese Nachteile, wobei sie aber nur teilweise vermieden werden können, ist es bekannt, Rundstangen auf einen kleineren Durchmesser    auszuschmieden   und nur die Enden unbearbeitet zu lassen, um ein genügend grosses Gewinde für die Halterung und für die    Pressvorrichtung   aufbringen zu können, das den auftretenden Beanspruchungen standhält. Es ist auch bekannt, für die Zugstangen ein Profil zu wählen, das sich einem dafür freigehaltenen Teil des Säulenquerschnittes möglichst gut anpasst und dadurch wenig Platz einnehmen soll. So werden beispielsweise Flachprofile verwendet, die aus einer Rundstange gefräst oder geschmiedet werden, wobei wieder aus den schon genannten Gründen die Enden unbearbeitet bleiben. 



  Einen Fortschritt in    tdieser   Entwicklung bringt unsere Erfindung, die darin besteht, dass für die Zugstangen gewalzter Flachstahl verwendet wird und an ihren oberen Enden je zwei Laschen angeschweisst sind. Das untere Ende jeder Zugstange ist zweckmässig mit einer Tragplatte verschweisst. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. 



  Die    Fig.   1, 2 und 3 zeigen einen Teil eines Transformatorkernes in Auf-, Seiten- und Grundriss, die    Fig.   4, 5 und 6 die Enden einer Zugstange mit ihren Halterungen und den an ihrem oberen Ende sitzenden Kopf der Trag- und    Pressvorrichtung   in Auf-,    Seiten-      und   Grundriss, wobei in    Fig.   5 die vordere Druckschraube weggelassen wurde.    Fig.   7 zeigt einen Teil des Schnittes    1-I   in    Fig.   1 durch eine Transformatorsäule. Die Bezugszeichen    stimmen      in   allen Figuren überein.

   Wie in den    Fig.   1, 2 und 3 veranschaulicht, unterscheidet man bei den    Transformatorkernen,   die aus dünnen Eisenblechen geschichtet sind, die Säulen 1, das obere Joch 2 und das untere Joch 3. Diese Teile sind seitlich von den Säulenblechen 4 und den mit Versteifungsrippen 5 versehenen    Jochendblechen   6, 7 begrenzt. Säulen und Joche werden von den Zugstangen 8 zusammengespannt, die mit ihren Halterungen in Abstufungen der Joche aufliegen.

   Die Zugstangen haben ferner die Aufgabe, die Pressung bzw. den    Pressdruck   der später aufzubringenden (nicht gezeichneten) Wicklungen zu übernehmen und das Gewicht des aktiven    Teiles   des    Transformators   zu tragen, wenn er an den Traghaken 9, die an den oberen    Jochend-      blechen   6 befestigt sind, angehoben wird. 

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 Die einzelnen Teile der Trag- und    Pressvorrich-      tung   sind aus den    Fig.   4, 5 und 6 ersichtlich.

   An das obere Ende jeder Zugstange 8 sind gegenüberliegend zwei Laschen 10 angeschweisst, die auf zwei Backen 11    ruhen.   Diese sind abnehmbar und werden bei der Montage mit den Schrauben 12 so zusammengespannt,    dass   die Zugstange unterhalb der Laschen 10 zwischen ihnen eingeklemmt wird. Die Backen 11 liegen auf einer Gewindeplatte 13 auf, die mit einem Durchbruch 14 versehen ist, der gerade gross genug ist, um die Zugstange mit den angeschweissten Laschen hindurchzustecken. In der Gewindeplatte 13 sind zwei Druckschrauben 15 angeordnet, welche sich gegen die Grundplatte 16 abstützen. Diese liegt auf dem Querblech 17 des oberen Jochendbleches 6 auf und ragt in eine Abstufung des oberen Joches 2 hinein. 



  Das untere Ende jeder Zugstange ist mit einer Tragplatte 18 verschweisst, die am Querblech 19 des unteren Jochendbleches 7 anliegt und in eine Abstufung des unteren Joches 3 hineinragt. In weitere Abstufungen der Joche werden Holzstücke 20, 21 eingelegt, um die tragende    Auflagefläche   für die Querbleche 16, 17    bzw.   für die Grundplatte 16 und die Tragplatte 18 zu vergrössern und so einen möglichst grossen Teil des    Eisenkernes   zu erfassen. 



  Bei der Montage der Vorrichtung wird die Zugstange 8 mit den angeschweissten Laschen 10 durch die Durchbrüche 22, 23 in den Querblechen 17, 19 hindurchgesteckt, bis die Tragplatte 18 am Querblech 19    anliegt.   Die Durchbrüche 22, 23 sind gleich gestaltet wie der Durchbruch 14 in der Gewindeplatte 13. Nun wird die Zugstange 8 so weit gegen die Säule 1 verschoben, bis sie an den Jochendblechen 6, 7 und am Säulenendblech 4    anliegt   (siehe    Fig.   7) und sich somit innerhalb des Säulenkreises 24 befindet. Hierauf wird die Gewindeplatte 13 mit den Druckschrauben 15 über die Zugstange gesteckt, und die beiden Backen 11 werden mit den Schrauben 12 unter den Laschen 10 an der Zugstange 8 festgeklemmt. Damit ist die Montage beendet. An jeder Säule sind zwei Trag- und Pressvorrichtungen vorgesehen.

   Durch Anziehen der    Druckschrauben   15 werden die Zugstangen nach oben gezogen, wodurch die beiden Joche gegeneinandergepresst werden. Beim Anheben des aktiven Teiles des Transformators hängt das gesamte Gewicht an den Zugstangen 8 und somit an den oberen Jochendblechen 6, an denen die Traghaken 9    (Fig.   1) befestigt sind. 



  Unter Säulenkreis 24 ist die geometrische    Umriss-      linie   der Säule    zu   verstehen, die in den meisten    Fällen   kreisähnlich ist, aber auch eine andere Form aufweisen kann. 



  Die    Vorteile   der erfindungsgemässen Vorrichtung gegenüber den bekannten Einrichtungen ähnlicher Art sind die folgenden: Für die Zugstangen wird handelsüblicher Flachstahl verwendet, der keine zusätzliche Bearbeitung erfordert. Die Kosten dieses Bauteiles betragen daher nur mehr einen Bruchteil gegen früher.

   Unter Berücksichtigung des durch die auftretende Belastung notwendigen Querschnittes kann ein sehr schlankes Profil gewählt werden, das sich mit geringerem Platzbedarf in den Säulenkreis einfügt, wodurch der    effek-      tive      Säulenquerschnitt      um   5    bis   6    %      erhöht      wird.   Auch für die übrigen Bauteile, die einfach gestaltet sind, wird gewalzter Flachstahl verwendet, was eine weitere Kosteneinsparung ergibt.

   Durch die einfache, zweckentsprechende Konstruktion wird eine    Gewichts-      ersparnis      von      50-70      %      erreicht.      Die      Gewichte      der   einzelnen Teile sind so gehalten,    dass   sie leicht von Hand aus    montiert   und demontiert werden können, und es ist kein Kran für deren Transport nötig. Der Raum oberhalb des oberen Joches wird von Tragbalken oder anderen Konstruktionsteilen weitgehend freigehalten, wodurch die Höhe zwischen Deckel und Jochoberkante    verringert   und ausserdem Platz für die Führung der Ableitungen gewonnen wird. Auch der Raum zwischen den Säulen ist für Ableitungen frei.

   Durch die flache    Bauart   der unteren Halterung kann der Abstand zwischen Jochunterkante und Kesselboden stark    verkleinert   werden, wodurch die gesamte Bauhöhe des Transformators    verringert   wird. Die Vorrichtung ist bis zu den grössten Transformatoren anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trag- und Pressvorrichtung für einen aus dünnen Eisenblechen bestehenden Kern für Transformatoren, Drosselspulen oder dergleichen, deren Zugstangen innerhalb des Säulenkreises verlegt sind und einen flachen Querschnitt haben, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zugstangen (8) gewalzter Flachstahl verwendet wird und an ihren oberen Enden je zwei Laschen (10) angeschweisst sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Trag- und Pressvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (10) jeder Zugstange (8) auf zwei abnehmbaren Backen (11) ruhen, die auf einer mit einem Durchbruch (14) für die Zugstange (8) versehenen Gewindeplatte (13) aufliegen. 2.
    Trag- und Pressvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gewindeplatte (13) zwei Druckschrauben (15) angeordnet sind, welche sie gegen die in eine Abstufung des oberen Joches (2) hineinragende Grundplatte (16) abstützen. 3. Trag- und Pressvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende jeder Zugstange (8) mit einer Tragplatte (18) verschweisst ist, die in eine Abstufung des unteren Joches (3) hineinragt.
CH823160A 1960-07-19 1960-07-19 Trag- und Pressvorrichtung für einen Kern für Transformatoren, Drosseln oder dergleichen CH378407A (de)

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CH823160A CH378407A (de) 1960-07-19 1960-07-19 Trag- und Pressvorrichtung für einen Kern für Transformatoren, Drosseln oder dergleichen
DEA16789U DE1882069U (de) 1960-07-19 1961-05-25 Trag- und pressvorrichtung fuer transformatoren.
FR867925A FR1301986A (fr) 1960-07-19 1961-07-13 Système d'accrochage et de compression pour les transformateurs
OA50660A OA00572A (fr) 1960-07-19 1964-11-19 Système d'accrochage et de compression pour les transformateurs.

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DE1882069U (de) 1963-11-07
OA00572A (fr) 1966-07-15

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