CH378449A - Olfeuerungsanlage mit elektrischem Ölvorwärmer, insbesondere für dickflüssige Rohöle - Google Patents

Olfeuerungsanlage mit elektrischem Ölvorwärmer, insbesondere für dickflüssige Rohöle

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CH378449A
CH378449A CH8046759A CH8046759A CH378449A CH 378449 A CH378449 A CH 378449A CH 8046759 A CH8046759 A CH 8046759A CH 8046759 A CH8046759 A CH 8046759A CH 378449 A CH378449 A CH 378449A
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CH
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oil
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burner
preheater
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CH8046759A
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Inventor
Marcello Dipl Ing Contarini
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Thermomatic S P A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K5/00Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
    • F23K5/02Liquid fuel
    • F23K5/14Details thereof
    • F23K5/20Preheating devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      Ölfeuerungsanlage    mit elektrischem     Ölvorwärmer,    insbesondere für     dickflüssige    Rohöle    Die     Erfindung    betrifft eine     Ölfeuerungsanlage    mit  elektrischem     Ölvorwärmer,    insbesondere für dick  flüssige Rohöle, bei der der     Ölvorwärmer    aus mehreren  aufeinanderfolgenden Stufen besteht, von denen die  Endstufe unmittelbar im Bereich der Zuleitung der       Zerstäuberdüse    des Brenners angeordnet ist.  



  Bei den bekannten     Ölfeuerungsanlagen    dieser Art  weisen die einzelnen Stufen des elektrischen     Ölvor-          wärmers    einfache Heizkörper auf, oder es ist im un  mittelbaren Bereich der     Zerstäuberdüse    des Brenners  ein einziger Heizwiderstand angeordnet. Es sind auch  Petroleumgasbrenner bzw. Brenner für ähnliche, leicht       vergasbare    Brennstoffe bekannt, die eine einstufige  Heizvorrichtung aufweisen und bei denen im Bereich  der     Brennerdüse    mehrere elektrische Heizwiderstände  angeordnet sind, die gleichzeitig ein- und ausgeschaltet  werden und zur Erzielung einer möglichst allseitigen  Erwärmung des     Brennerkörpers    dienen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die Endstufe des       Ölvorwärmers    aus mindestens zwei elektrischen     Heiz-          widerständen    besteht, von denen der eine beim An  schalten der     Olfeuerungsanlage    und der andere erst bei  Inbetriebnahme des Brenners zusätzlich zu dem ersten  Heizwiderstand automatisch eingeschaltet wird.  



  Bei dieser Anordnung wird durch den ersten, beim  Anschalten der     Ölfeuerungsanlage    sofort eingeschal  teten     Heizwiderstand    die in der Zuleitung der     Zerstäu-          berdüse    des Brenners enthaltene     Rohölmenge    auf eine  Temperatur erwärmt, die die einwandfreie     Zerstäubung     dieses Rohöles gestattet. Bei dem erst später erfolgen  den Anlassen der     Feuerungsanlage    wird also sofort  eine bereits erwärmte und     zerstäubungsfähige    Ölmenge  aus der Zuleitung durch die     Zerstäuberdüse    gedrückt.  Dadurch wird ein sofortiges, einwandfreies Anzünden  des Brenners gewährleistet.

   Bei der Inbetriebnahme  der     Ölfeuerungsanlage    wird gleichzeitig auch der zweite  Heizwiderstand zusätzlich zu dem ersten Heizwider-    stand eingeschaltet. Im Betrieb des Brenners wirken  also beide Heizwiderstände der letzten     Vorwärmestufe     zusammen, um das durch die Zuleitung der     Zerstäu-          berdüse    strömende Rohöl auf die gewünschte endgültige  Temperatur zu erwärmen.  



  Der beim Anschalten der     Ölfeuerungsanlage    sofort  einschaltbare Heizwiderstand der Endstufe des     Ölvor-          wärmers    kann zentrisch in der Zuleitung der     Zerstäu-          berdüse    angeordnet werden, wobei er sich bis zu dem  unmittelbar vor der     Zerstäuberdüse    vorgesehenen Aus  flussventil erstreckt. Durch diese Anordnung wird einer  seits eine viel schnellere Erwärmung der in der Zulei  tung der     Zerstäuberdüse    eingeschlossenen Ölmenge  erzielt und anderseits wird auch das     Ausflussventil    am  Ende der Zuleitung erwärmt.

   Es wird dadurch erreicht,  dass auch das in dem     Ausflussventil    enthaltene Rohöl  sofort bei Inbetriebnahme des Brenners     dünnflüssig     gemacht wird, wodurch einerseits die störungsfreie  Wirkungsweise dieses Ventils gewährleistet und ander  seits auch die sofortige Zündung des Brenners geför  dert wird.  



  Der bei der Inbetriebnahme des Brenners in Wir  kung tretende Heizwiderstand kann durch eine elektri  sche Anlass- und Regelvorrichtung eingeschaltet wer  den, die durch einen Thermostaten gesteuert ist, der auf  eine vorbestimmte Mindesttemperatur des Rohöles in  einer der Endstufe des     Ölvorwärmers    vorgeschalteten       Vorwärmstufe    anspricht.  



  Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbei  spieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher er  läutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen mit dem elektrischen     Ölvorwärmer     versehenen     Rohölbrenner,    in stark schematischer Dar  stellung,       Fig.    2 das elektrische Schaltschema des Ölbrenners  nach     Fig.    1.      In der Zeichnung ist B ein Brenner für     dickflüssiges     Rohöl mit mechanischer     Zerstäubung    des Brennöles.

    Das Rohöl wird durch eine Zahnradpumpe P über die  Leitung     Cl    und     C2    und den dazwischengeschalteten       Kaltölfilter    F,- von einem Druck- und     Durchflussregler     G und die Leitung     C3    in einen luftdicht abgeschlossenen       Vorwärmebehälter    S gedrückt. Der Druckregler G  wird so eingestellt, dass er nur die vom Brenner B im  Betrieb benötigte Ölmenge durchlässt. Das vom Druck  regler G nicht durchgelassene überschüssige Rohöl  wird über die Leitung     C,    zurück in den Vorratsbehälter  befördert.

   Die     Rückführleitung        C,    kann auch fehlen,  und in diesem Fall fliesst das vom Druckregler G abge  zweigte überschüssige Öl durch ein     Rückschlagventil    N  oder dergleichen zurück zu der Ansaugleitung     C2    der  Zahnradpumpe P.  



  In dem     Vorwärmebehälter    S ist ein elektrischer  Heizwiderstand     R,    angeordnet, der über den Schalter  h (siehe     Fig.    2) an die Stromleitung     anschaltbar    ist.  Der Heizwiderstand     R,    des     Vorwärmebehälters    S wird  durch einen     Maximaltemperaturregler        Tna    (Thermo  stat) gesteuert, der den Heizwiderstand     R,    in an sich  bekannter Weise selbsttätig ab- und wieder anschaltet,  und dadurch das im     Vorwärmebehälter    S enthaltene  Rohöl auf einer bestimmten, einstellbaren Höchst  temperatur hält.

   In dem     Vorwärmebehälter    S ist ferner  ein     Minimaltemperaturregler    T (Thermostat) angeord  net, der die Inbetriebnahme des Brenners so lange  selbsttätig verhindert, bis das Rohöl im Behälter S die  für den einwandfreien Betrieb erforderliche, einstell  bare Mindesttemperatur erreicht hat. Die Wirkungs  weise des     Minimaltemperaturreglers    T ist im nachfol  genden unter Bezugnahme auf die     Fig.    2 näher be  schrieben. Der     Maximaltemperaturregler        Tm    wird im  allgemeinen so eingestellt, dass er auf eine um ungefähr  15  höhere Temperatur als diejenige des     Minimaltem-          peraturreglers    T anspricht.  



  Das im luftdicht abgeschlossenen     Vorwärmebehäl-          ter    S unter Druck stehende und durch den entsprechen  den elektrischen Heizwiderstand     R,    auf eine bestimmte       Vortemperatur    erwärmte Rohöl wird über einen     Warm-          ölfilter        FZ    und die anschliessende Leitung     C4    der     Zer-          stäuberdüse   <I>H</I> des Brenners<I>B</I> zugeführt.

   In der     Zer-          stäuberzuleitung        C4    des Brenners sind zwei weitere  elektrische Heizwiderstände     R2    und     R3    angeordnet, die  bei der stark schematischen Darstellung der     Fig.    1  ausserhalb dieser Leitung     C4    eingezeichnet sind, sich  aber in Wirklichkeit innerhalb der Leitung C4 und  vorzugsweise zentrisch, d. h. koaxial zu derselben be  finden.

   Diese Heizwiderstände     R2,        R3    erwärmen das  bereits teilweise vorgewärmte und durch die Leitung       C4    fliessende Rohöl auf die angestrebte, endgültige und  zur Erzielung einer einwandfreien mechanischen     Zer-          stäubung    erforderliche Temperatur.  



  Zwischen der Leitung     C4    und der     Zerstäuberdüse    H  ist ein selbsttätiges Kolben- oder Nadelventil V einge  schaltet, das durch eine Feder L in Schliessstellung  gehalten und durch den Druck des ankommenden,  erwärmten und deshalb     dünnflüssigen    Rohöls selbst  tätig geöffnet wird. Sinkt der Öldruck in der Zerstäu-         berzuleitung        C4    unterhalb eines vorbestimmten Min  destwertes, so wird das     Ausflussventil    V wieder selbst  tätig durch die Feder L geschlossen.

   Das Gehäuse des       Ausflussventils    V kann auf der Rückseite des Ventil  kolbens über eine Leitung     C5    mit der     Rückführleitung          C,    des Rohöles in den Vorratsbehälter bzw. mit der  Ansaugleitung     C2    der Pumpe P verbunden werden. Es  wird dadurch vermieden, dass auf die Rückseite des  Ventilkolbens ein Gegendruck einwirkt. Der Ventil  kolben wird deshalb im Betrieb und solange in der       Zerstäuberzuleitung        C,    der vorbestimmte Öldruck  herrscht, in seiner zurückgedrückten Öffnungsstellung  gehalten.  



  Von den in der     Zerstäuberzuleitung        C4    des Brenners  B angeordneten elektrischen Heizwiderständen     R2,        R3     wird beim Anschalten der     Ölfeuerungsanlage    an das  Stromnetz sofort nur der Widerstand     R2    eingeschaltet,  der die in der Zuleitung     C4    eingeschlossene kalte Roh  ölmenge auf eine Temperatur erwärmt, die das An  zünden des Brenners ermöglicht.

   Der andere, in der       Zerstäuberzuleitung        C4    angeordnete Heizwiderstand  R3 wird dagegen erst später bei dem automatisch erfol  genden Anlassen der Ölpumpe P und dem gleichzeiti  gen, ebenfalls automatischen Anzünden des Brenners  eingeschaltet.  



  Eine elektrische Schaltanordnung, die ein solches  automatisches Anlassen des Brenners bewerkstelligt,  ist beispielsweise in der     Fig.    2 dargestellt. Bei dieser  Anordnung ist     Ta    der auf die Raumtemperatur anspre  chende Temperaturregler (Thermostat) und     Tc    der auf  die Kesselwassertemperatur ansprechende Temperatur  regler (Thermostat).

   Nach dem Einstellen dieser Ther  mostaten auf die erwünschten Raum- und Kesselwas  sertemperaturen und nach dem Einstellen der Maximal  und     Minimaltemperaturregler        Tm    bzw.<I>T</I> des     Ölvor-          wärmers    je nach dem     Viskositätsgrad    des benutzten  Rohöles, werden der Reihe nach zuerst der Sicherheits  schalter 1 und dann die beiden Hauptschalter     Il    und     I.     geschlossen.

   Dadurch wird der in der     Zerstäuberzulei-          tung        C4    angeordnete und mit den Klemmen 5, 6 verbun  dene Heizwiderstand     R3    an die zwei Phasen W Z des  Drehstromnetzes gelegt. Gleichzeitig wird auch der im       Vorwärmebehälter    S angeordnete Heizwiderstand     R,     über den Hauptschalter     1z    eingeschaltet.  



  Wenn die Temperatur des im     Vorwärmbehälters    S  enthaltenen und durch den eingeschalteten     Heizwider-          stand        R,    erwärmten Rohöles den eingestellten und für  den Betrieb des Brenners erforderlichen Mindestwert  erreicht hat, schliesst sich der anfangs geöffnete und  mit den Klemmen 6, 12 verbundene Minimaltempera  turregler T.

   Dadurch wird der Stromkreis zwischen  den beiden Phasen<I>W,</I> Z des Hauptschalters     I,    über die  Klemme 3, die Raum- und Kesselthermostaten     Ta,        Tc,     die Klemme 4, den Sicherheitsschalter 1, den einen  Kontakt     E,,    eines Relais E, den Widerstand     Rt    eines  thermischen Relais, die Klemme 12, den Minimaltem  peraturregler T, und die Klemme 6 geschlossen. Das  auf dem eingeschalteten Widerstand     Rt    beruhende  thermische Relais schliesst seinen Kontakt     Q,    und  schaltet dadurch ein elektromagnetisches Relais K      zwischen den Phasen W, Z des Hauptschalters Il über  den Schalter Q2 ein.

   Das Relais K schliesst infolgedessen  seine Kontakte und verbindet den Motor M der     Öl-          pumpe    P über die Klemmen 9, 10, 11 mit den drei  Phasen<I>U, Z, W</I> des Hauptschalters Il. Durch das  Schliessen der Relaiskontakte K wird auch der mit den  Klemmen 8 und 7 verbundene Zündtransformator A  des Brenners zwischen den Phasen W, Z des Haupt  schalters Il über den anderen Kontakt El des Relais E  eingeschaltet. Das Relais E wird in an sich bekannter  Weise durch eine Photozelle D erregt und gesteuert.  



  Mit dem Anlassen des Pumpenmotors M und dem  Einschalten der Zündvorrichtung A wird der Ölbren  ner endgültig automatisch in Betrieb gesetzt, wobei der  anfangs eingeschaltete Heizwiderstand     R2    das in der       Zerstäuberzuleitung        C4    des Brenners enthaltene Rohöl  in der Zwischenzeit so weit erwärmt hat, dass sich  dieses, als erstes durch die     Zerstäuberdüse    H gedrückte  Ölvolumen einwandfrei zerstäubt und dadurch ein  störungsfreies und sofortiges Anzünden gewährleistet.

    Gleichzeitig wird durch das Schliessen der Relaiskon  takte K auch der zweite, in der     Zerstäuberzuleitung    C4  angeordnete und mit den Klemmen 6, 8 verbundene  Heizwiderstand     R3    zwischen den Phasen W, Z des  Hauptschalters h angeschlossen, und dadurch im Be  trieb zusätzlich zu dem ersten Heizwiderstand     R2    ein  geschaltet, um das jetzt kontinuierlich durch die Zu  leitung     C4    fliessende Rohöl auf die erwünschte     Endtem-          peratur    zu erwärmen.  



  Nach einer zweckmässigen, nicht dargestellten Aus  führungsform kann sich der in der     Zerstäuberzuleitung          C4    des Brenners B angeordnete und als erster sofort  beim Anschliessen des Brenners an die Stromleitung  eingeschaltete Heizwiderstand     R2    des     Ölvorwärmers    bis  zu dem     Ausflussventil   <I>V</I> dicht vor der     Zerstäuberdüse   <I>H</I>  erstrecken und das Gehäuse und/oder den Sitz dieses  Ventils erwärmen.

   Es wird dadurch erreicht, dass das  in dem     Ausflussventil    V enthaltene Rohöl bei Inbetrieb  nahme des Brenners B sofort     dünnflüssig    gemacht  wird, wodurch einerseits die störungsfreie Wirkungs-    weise dieses Ventils gewährleistet und anderseits auch  die sofortige Zündung des Brenners gefördert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ölfeuerungsanlage mit elektrischem Ölvorwärmer, insbesondere für dickflüssige Rohöle, bei der der Öl- vorwärmer aus mehreren aufeinanderfolgenden Stufen besteht, von denen die Endstufe unmittelbar im Bereich der Zuleitung der Zerstäuberdüse des Brenners ange ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstufe des Ölvorwärmers aus mindestens zwei elektrischen Heizwiderständen (R2, R3) besteht, von denen der eine (R2)
    beim Anschalten der Ölfeuerungsanlage und der andere (R3) erst bei Inbetriebnahme des Brenners zu sätzlich zu dem ersten Heizwiderstand automatisch eingeschaltet wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Ölfeuerungsanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der beim Anschalten der Ölfeuerungsanlage sofort einschaltbare Heizwiderstand (R2) zentrisch in der Zuleitung (C4) der Zerstäuberdüse (H) angeordnet ist und sich bis zu dem unmittelbar vor der Zerstäuberdüse vorgesehenen Ausflussventil (V) erstreckt.
    2. Ölfeuerungsanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der bei Inbetriebnahme des Brenners in Wirkung tretende Heizwiderstand (R3) durch eine elektrische Anlass- und Regelvorrichtung eingeschaltet wird, die durch einen Thermostaten (T) gesteuert ist, der auf eine vorbestimmte Mindesttem peratur des Rohöles in einer der Endstufe des Ölvor- wärmers vorgeschalteten Vorwärmstufe (S) anspricht.
    3. Ölfeuerungsanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass alle aufeinanderfolgenden Stufen des Ölvorwärmers in die Druckleitung der Öl- pumpe (P) eingeschaltet sind.
CH8046759A 1958-11-13 1959-11-11 Olfeuerungsanlage mit elektrischem Ölvorwärmer, insbesondere für dickflüssige Rohöle CH378449A (de)

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