CH378472A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gegenständen aus Metall, insbesondere von Wabenelementen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gegenständen aus Metall, insbesondere von WabenelementenInfo
- Publication number
- CH378472A CH378472A CH8135359A CH8135359A CH378472A CH 378472 A CH378472 A CH 378472A CH 8135359 A CH8135359 A CH 8135359A CH 8135359 A CH8135359 A CH 8135359A CH 378472 A CH378472 A CH 378472A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- separating elements
- mold
- separating
- casting
- mold base
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 6
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 3
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 23
- 238000009749 continuous casting Methods 0.000 claims description 8
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 5
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005242 forging Methods 0.000 claims description 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 4
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 2
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 239000011152 fibreglass Substances 0.000 description 1
- 239000011491 glass wool Substances 0.000 description 1
- 239000003779 heat-resistant material Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 229910001338 liquidmetal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
- Continuous Casting (AREA)
Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gegenständen aus Metall, insbesondere von Wabenelementen Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Gegen ständen aus Metall, insbesondere aus Leichtmetall, durch Giessen eines Barrens bekannt, in den Trenn elemente in Form von hitzebeständigen Bändern in Längsrichtung des Barrens eingegossen werden, wo nach der Barren, insbesondere Stranggussbarren, einer spanlosen Verformung durch Walzen, Schmie den oder Pressen unterworfen und die Teile, zwischen welchen die Trennelemente liegen, entlang den Trennflächen getrennt werden.
Hierbei kann sich die vorbestimmte Lage der einzugiessenden Trennele mente durch die Bewegung der flüssigen Schmelze ändern, wodurch ein erheblicher Ausschuss entste hen kann.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diesen Nach teil dadurch, dass die Trennelemente in vorgespann tem Zustand eingegossen werden. Vorteilhaft werden die Bänder unmittelbar vor Eintritt in die Schmelze durch eine Bandführung geleitet.
Zur Durchführung dieses Verfahrens eignet sich besonders eine Vorrichtung, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine Einrich tung zum Vorspannen der einenends mit gegensei tigem Abstand am Kokillenboden befestigten Trenn elemente während des Giessvorganges aufweist.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, welche zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Vor richtung in Anwendung auf das Stranggussverfahren veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt in Ansicht, teilweise im Schnitt das erste Ausführungsbeispiel während des Giessvorgan ges.
Fig. 2 zeigt den gegossenen Barren mit eingegos senen Trennelementen, im Querschnitt. Fig. 3 zeigt in der gleichen Darstellung wie Fig.1 das zweite Ausführungsbeispiel in der Giessbereit schaft.
Fig. 4 zeigt in gleicher Darstellung die Ruhelage. Fig.5 zeigt in grösserem Massstab in Seitenan sicht die Verankerungseinrichtung.
Fig. 6 zeigt einen Grundriss.
Fig.7 zeigt einen Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig.6.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 und 2 ist eine Aufhängeeinrichtung für bandförmige Trennelemente 6 vorgesehen. Die Aufhängeeinrich tung weist seitliche Säulen 1 auf, die auf einer Boden platte 3 sitzen. Diese ist zwischen dem Absenk- tisch 2 einer Stranggusseinrichtung und dem von diesem getragenen absenkbaren Kokillenboden 4 angeordnet. Auf diesem sitzt ein Gitter 5 zur Be festigung des unteren Endes der Trennelemente 6. Diese bestehen aus hitzebeständigem Material, z. B.
aus Glasgewebebändern. Mit 7 ist die Stranggiess- kokille, mit 8 der im Guss befindliche Block be zeichnet. Unmittelbar über dem Schmelzespiegel ist eine Bandführung 9 angeordnet. Die unteren Enden der Bänder 6 werden mittels des Gitters 5 in noch näher zu beschreibender Weise am Kokillen boden 4 befestigt. Die oberen Enden werden dann mittels Zugfedern 10 unter Vorspannung an einer Befestigungseinrichtung, in Form eines Hakenträ gers 11 verankert.
Die Befestigungseinrichtung 11 liegt auf Huborganen 12 auf, von denen jedes aus zwei ineinanderschraubbaren, die betreffende rund- stabförmige Säule 1 umgebenden Hülsen besteht. Die untere Hülse ist mittels Stellschrauben 33 in unterschiedlichen Höhenlagen feststellbar. Alsdann kann die obere mit radial vorspringenden Hand- griffen 34 versehene Hülse zur Feineinstellung in der einen oder anderen Richtung gedreht und da durch in der Höhe verstellt werden. Daher kann die Spannung der Bänder während des Giessens im Bedarfsfalle geregelt werden.
Die Schraubvorrichtung kann auch dazu dienen, die Vorspannung der Bän der vor dem Giessen auf einen vorbestimmten Wert einzustellen.
Die Aufhängeeinrichtung mitsamt den Bändern 6 wandern beim Giessen selbsttätig mit dem Kokillen- boden 4 nach unten und werden dabei nach und nach vom den Block 8 bildenden Metall umgossen.
Die Befestigung des Gitters 5 am Kokillenboden 4 kann z. B. durch Eingiessen desselben bei Beginn des Stranggiessens in den untersten Barrenteil er folgen, der nach Fertigstellen des Barrens von die sem abgetrennt wird.
Die Bänder 6 werden unmittelbar vor dem Ein treten in die Kokille 7 durch die Bandführung 9 geleitet, welche die Bänder 6 in gleichem gegenseiti gem Abstand und gleicher Anordnung hält, wie sie mittels des Gitters 5 am Kokillenboden befestigt sind. Die Bandführung 9 ist an der Kokillenober- seite starr befestigt.
Die vorstehend erläuterte Vorrichtung eignet sich besonders für ein vielgestaltiges, wechselndes Fertigungsprogramm, wogegen die Vorrichtung ge mäss den Fig.3-7 bei gleichbleibendem Fertigungs programm oder auch beim kontinuierlichen Strang giessen eine rationellere Arbeitsweise ermöglicht. Diese Vorrichtung weist gemäss den Fig.3 und 4 eine Befestigungs- und Bremseinrichtung 21 für die Bänder 30 auf, die mit vierzehn parallelen Achsen 22 ausgestattet ist, welche in zwei zueinander diver gent verlaufenden Reihen mit je sieben Achsen 22 angeordnet sind. Auf jeder Achse 22 können mehrere, z.
B. dreissig bzw. einunddreissig, drehbare Bandrollen 23, von denen nur je eine dargestellt ist, angeord net sein, so dass dann die Einrichtung insgesamt mit 427 Rollen versehen ist. Auf jede jeweils be nützte Rolle 23 ist ein Bandwickel aufgesetzt, des sen abgewickelter Bahnteil 30 am Kokillenboden 31 befestigt ist. An jeder Rolle 23 liegt ein Brems organ in Form eines federnden Armes 24 kraft schlüssig an, der andernends an einer zu den Rol lenachsen 22 parallelen Welle 25 sitzt. Diese trägt ein Sperrad, das mit einer Sperrklinke 26 in Ein griff steht. Durch Drehen der Welle 25 im Uhr zeigersinn kann der Federarm 24, der z.
B. aus einer Blattfeder besteht, stärker gespannt und mittels der Sperrklinke in diesem Spannungszustand gehalten werden.
Die abgewickelten Bahnteile der Bänder 30 sind über einen Umlenkrahmen 27 und eine während des Giessvorganges gemäss Fig. 3 auf der Kokille 29 fest sitzende Bandführung 28 zum Kokillenboden 31 geleitet, an dem sie befestigt sind. Beim Absenken des Absenktisches 13 während des Giessvorganges werden die abgewickelten Bandteile entsprechend dem durch die Bremsorgane 24 auf die Rollen 23 ausgeübten Bremsmoment gespannt. Die Bandführung 28 kann beispielsweise aus ein zelnen mit Ausnehmungen versehenen Stäben be stehen, welche auf einen Rahmen montiert sind. Es kann auch eine mit Schlitzen versehene Platte verwendet werden.
Diese Bandführung ist auf der Kokille lösbar befestigt, um ein Verrutschen dersel ben im Betrieb zu verhindern. Der Umlenkrahmen 27 ist an einem zweiarmigen Hebel 16 um eine Achse 17 schwenkbar angeordnet und am einen Ende mit einer Ablageeinrichtung 18 versehen, welche während der Giesspausen die Band- endteile aufnimmt und auf der Unterseite eine COse zum Einhängen der Bandführung 28 aufweist. Die entsprechende Lage der Bandführung ist in Fig.4 dargestellt, wobei die Bänder bereits durch die Schlitze der Bandführung 28 hindurchgezogen sind. Die Bandenden jeder Bandreihe mit im vorliegen den Falle z.
B. dreissig bzw. einunddreissig Bändern sind zwischen je zwei Flachstäben 32 eingeklemmt und befinden sich auf der Ablageeinrichtung 18 in Arbeitsbereitschaft. Wie aus Fig.6 hervorgeht, sind die Endteile der Flachstäbe keilförmig verjüngt, so dass nach Zwischenlegen der Bänder 30 im vorbe stimmten gegenseitigen Abstand durch überschie- ben zweier Klemmhülsen 19 über die Endteile der beiden Flachstäbe die Bänder 30 im vorbestimm ten Abstand festgeklemmt werden. Die Flachstäbe 32 können auf den einander zugekehrten Seiten mit Rillen versehen sein. Zur zusätzlichen Sicherung können die Enden der Bänder 30 mit Heftnadeln oder dergleichen gegen Herausrutschen gesichert wer den.
Anstelle der Flachstäbe, die ohne Zwischenraum dicht nebeneinander in einer Ausnehmung des Kokil- lenbodens angeordnet werden und welche nach dem Giessen ohne weiteres vom Stranggussbarren abge trennt werden können, kann auch bei beiden erläu terten Vorrichtungen ein in Längsrichtung geteilter Kokillenboden verwendet werden, welcher beispiels weise in einer schwalbenschwanzförmigen Ausneh- mung ein Befestigungsgitter für die Bänder trägt,
welches mit eingegossen wird und nach vollendetem Guss vom Stranggussbarren mechanisch abgetrennt und aus dem Barrenendstück ausgeschmolzen wird.
Gemäss Fig.3 sitzt die Kokille 29 auf Trag stäben 15, die auf dem Giessbehälter 14 aufliegen. Zum Betrieb werden nach Anbringung der Kokille 29 über dem Giessbehälter 14 und Auflegen des Kokillenbodens 31 auf den angehobenen Absenk- tisch 13 die Paare der Flachstäbe 32, zwischen wel chen die Bänder 30 eingeklemmt sind, nacheinander von der Ablageeinrichtung 18 heruntergenommen und auf dem Kokillenboden 31 in einer in diesem vor gesehenen Aussparung nebeneinander angeordnet.
Die Flachstabpaare füllen diese Aussparung im Kokil- lenboden 31 vollkommen aus. Kleinere Fugen, z. B. an den keilförmigen Endteilen der Flachstäbe, wer den zweckmässigerweise mit Glaswolle verstopft. Die Bänder 30 werden nun durch Drehen der Rollen 23 geradegerichtet und vorgespannt, worauf die Vor richtung giessbereit ist.
Das flüssige Metall wird mittels einer gabelför migen Giessrinne an den beiden Schmalseiten der Giessform in diese hineingeführt. Zur gleichmässigen Verteilung des Giessgutes wird die Giesstemperatur zweckrüässigerweise etwas höher gewählt als beim übli chen Stranggiessen.
Nach beendetem Guss wird die Bandführung 28 von der Kokille abgehoben und an der Ablageein richtung 18 aufgehängt. Dann werden die einzelnen Bandreihen nacheinander oberhalb der Kokille 29 mittels weiterer Flachstabpaare 32 zusammenge klemmt, unterhalb dieser abgeschnitten und zusam men mit ihnen auf die Auflageeinrichtung 18 ge legt (Fig.4). Die Kokille 29 kann nun entfernt und der Block aus der Giessgrube herausgezogen werden. Die noch unter dem Block befindlichen Flachstäbe können leicht entfernt werden, da sie nicht vom Block umgossen sind. Nach dem Herausheben des Blockes kann die Kokille 29 sofort wieder über dem Giessbehälter aufgebaut und für einen weiteren Guss vorbereitet werden. Der Block kann beliebig lang gegossen werden.
Als zweckmässig hat sich eine Länge von 2 bis 3 m erwiesen. Die Vorrichtung gemäss den Fig.3-7 ist grundsätzlich aber auch zum kontinuierlichen Strangguss geeignet.
Die gegossenen Blöcke werden einer spanlosen Verformung, vorzugsweise durch Walzen, unter worfen, wonach die dadurch erzielten Bleche bzw. Bänder in Querscheiben geteilt und diese expandiert, das heisst auseinandergezogen werden, wodurch die bekannten wabenförmigen Matten entstehen.
Bei andern Ausführungsformen können die ge gossenen Barren auch durch Schmieden oder Pres sen spanlos verformt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Metall, durch Giessen eines Barrens, in den Trennelemente in Form von hitzebeständigen Bän dern in Längsrichtung des Barrens eingegossen wer den, wonach der Barren einer spanlosen Verfor mung durch Walzen, Schmieden oder Pressen unter worfen und die Teile, zwischen welchen die Trenn elemente liegen, entlang den Trennflächen getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn elemente in vorgespanntem Zustand eingegossen werden. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannen der einenends am Kokillenboden in gegenseitigem Abstand befestigten Trennelemente durch Ausüben einer Zugkraft, z. B. Federkraft, auf das andere Ende der Trennelemente erfolgt. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannen der einenends am absenkbaren Kokillenboden in gegenseitigem Ab stand befestigten Trennelemente durch Bremsen der Trennelemente während des Absenkvorganges er folgt. 3.Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennelemente von dreh baren Rollen abgewickelt und letztere während des Abwickelvorganges gebremst werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennelemente unmittelbar vor dem Eintritt in die Kokille durch eine Band führung geleitet werden. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens ge mäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Einrichtung zum Vorspannen der einenends mit gegenseitigem Abstand am Kokillenboden be festigten Trennelemente während des Giessvorganges aufweist. UNTERANSPRÜCHE 5.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Aufhängeeinrichtung (1, 11, 12) aufweist, an der Zugfedern (10) veran kert .sind, die am freien Ende der Trennelemente (6) angreifen. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei vom Absenktisch (2) einer Stranggusseinrichtung getragenem Kokillenboden (4) zwischen diesem und dem Absenktisch (2) eine Bodenplatte (3) angeordnet ist, welche die Aufhän geeinrichtung (1, 11, 12) trägt. 7.Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeeinrichtung auf der Bodenplatte (3) sitzende Säulen (1) aufweist, die mit je einem den Aufhängeträger (11) -abstüt zenden Huborgan (12) versehen ist, das zwecks Korrektur der Trennelementspannung während des Giessvorganges höhenverstellbar ist. B.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Kokillenboden (31) absenk- bar ist und eine Einrichtung (23, 24, 25, 26) zum Bremsen der durch das Absenken des Kokillen- bodens (31) nachgezogenen Trennelemente (30) vor gesehen ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie bremsbar, drehbar gelagerte Rollen (23) zur Aufnahme je eines Trennelement wickels aufweist, dessen abgewickelter Bahnteil (30) am Kokillenboden (31) befestigt ist. 10.Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsen an den Rollen (23) kraftschlüssig anliegende Bremsorgane (24) auf weisen. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsorgane aus je einem federnden Arm (24) bestehen, der an einer zu den Rollenachsen (22) parallelen Welle (25) sitzt, die ein Sperrad trägt, das mit einer Sperrklinke (26) zum Regulieren der Federspannung in Eingriff steht. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Kokillenboden (4) ein Gitter (5) zur Befestigung der Trennelemente (6) angeordnet .ist. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kokillenboden (31) eine Ausnehmung aufweist, in der zueinander parallele Flachstäbe (32) verankert sind, zwischen denen die Trennelemente (30) festgeklemmt sind. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kokillenboden in Längs richtung geteilt ausgeführt und mit einer Ausneh- mung versehen ist, in welcher ein einzugiessendes Gitter für die Befestigung der TrenrWlemente lösbar angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV15728A DE1195018B (de) | 1959-01-09 | 1959-01-09 | Aufhaengevorrichtung fuer Trennelemente in Stranggussbarren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH378472A true CH378472A (de) | 1964-06-15 |
Family
ID=7575197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH8135359A CH378472A (de) | 1959-01-09 | 1959-12-02 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gegenständen aus Metall, insbesondere von Wabenelementen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH378472A (de) |
| DE (1) | DE1195018B (de) |
-
1959
- 1959-01-09 DE DEV15728A patent/DE1195018B/de active Pending
- 1959-12-02 CH CH8135359A patent/CH378472A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1195018B (de) | 1965-06-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69710425T2 (de) | Einstellbare Führungsdrahtanordnung zur Führung von Seilen, die auf eine Fläche projektiert werden | |
| DE3941648A1 (de) | Vorrichtung zum einkaemmen und binden von gestanzten einzelblaettern | |
| DE1253417B (de) | Vorrichtung zum seitlichen Abschluss des Giessbereiches von Stranggiessmaschinen | |
| DE1954594C3 (de) | Form zum Herstellen von vorgefertigten Treppenläufen aus Beton | |
| DE2343471C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von langen Spannbetonelementen | |
| CH378472A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gegenständen aus Metall, insbesondere von Wabenelementen | |
| DE2361820B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Weitertransportieren eines aus horizontal geteilten kastenfosen Gießformen gebildeten Formstranges längs einer Gieß- und Kühlstrecke | |
| DE19813808C2 (de) | Vorrichtung zum Sammeln von langgestreckten Walzwerkserzeugnissen | |
| AT215613B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines unterteilten Barrens aus Metallen, insbesondere aus Leichtmetall | |
| DE553531C (de) | Maschine zur Herstellung von Metallgittern | |
| DE529585C (de) | Maschine zur Herstellung von Metallwolle aus Draht | |
| DE2431967A1 (de) | Nachschubvorrichtung fuer trennmaschinen | |
| DE92543C (de) | ||
| DE910630C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anfertigen von Ringen aus keramischem Werkstoff | |
| AT228955B (de) | Vorrichtung zur Aufnahme eines Kaltsranges bei Stranggießanlagen | |
| DE2553820C2 (de) | Vorrichtung zum Schneiden von Werkstücken aus harten, spröden und/oder einkristallinen Materialien | |
| DE220467C (de) | ||
| DE934341C (de) | Grubenstempel aus Stahl oder Leichtmetall | |
| DE647090C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschlussbaendern | |
| DE44186C (de) | Verstellbare Form für Cigarrenfüllungen | |
| DE483498C (de) | Verfahren zur Erleichterung des Siebwechsels an Langsiebpapiermaschinen mit ausfahrbarem Siebtisch | |
| DE535385C (de) | Vorrichtung zur Regelung der Kettenspannung bei Wanderrosten fuer Feuerungen | |
| DE187441C (de) | ||
| AT210609B (de) | Verfahren zum Umwickeln der Wände vorgespannter zylindrischer, mit Öffnungen versehener Behälter | |
| DE1652527C (de) | Vorrichtung zum Wegfräsen der obersten Schicht von gegossenen Leichtbetonkörpern od. dgl |