CH378507A - Zylindrischer Armierungsstab für Betonkonstruktionen - Google Patents

Zylindrischer Armierungsstab für Betonkonstruktionen

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CH378507A
CH378507A CH607660A CH607660A CH378507A CH 378507 A CH378507 A CH 378507A CH 607660 A CH607660 A CH 607660A CH 607660 A CH607660 A CH 607660A CH 378507 A CH378507 A CH 378507A
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ribs
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cylindrical reinforcement
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CH607660A
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Von Roll Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E04C5/03Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete

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  • Civil Engineering (AREA)
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Description


  Zylindrischer     Armierungsstab        für    Betonkonstruktionen    Die vorliegende Erfindung betrifft einen zylindri  schen     Armierungsstab    für     Betonkonstruktionen,    wel  cher Erhebungen zur Verankerung aufweist.  



  Es sind bereits eine Reihe von     Armierungsstäben     für Betonkonstruktionen bekanntgeworden, die jedoch  nicht allen     Anforderungen    genügen. Die Stäbe müssen  gut in dem Beton haften; bei einer auf nur gute Haft  festigkeit ausgerichteten Formung der     Armierungs-          stäbe    steigt jedoch die Neigung zu     Sprödbrüchen    zu  folge von Kerbwirkungen. Die Form bzw. das Profil  des Stabes muss somit einerseits zur Erreichung der  erforderlichen Haftfestigkeit ausgebildet sein, ander  seits dürfen jedoch keine schroffen     Querschnittsüber-          gänge    wegen der dann sehr hohen Kerbwirkung vor  handen sein.

   Die Übergänge dürfen aber anderseits  an den Grenzen der Erhebungen nicht zu flach ver  laufen, weil sonst die Gefahr einer Sprengung des  Betons     zufolge    von Keilwirkung gegeben ist.  



  Es sind somit bei der Herstellung von     Armie-          rungsstäben    sich im wesentlichen widersprechende  Formforderungen zu berücksichtigen.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht  nun darin, einen     Armierungsstab    schaffen zu können,  der im wesentlichen allen Anforderungen genügt und  trotz geringer Kerbbeanspruchung gut in dem Beton  haftet.  



  Der zylindrische     Armierungsstab    gemäss der vor  liegenden Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet,  dass die Erhebungen     schraubenlinienförmig    verlau  fende Rippen und mindestens zwei Längsrippen um  fassen, wobei die Längsrippen höher sind als die  schraubenlinienförmig verlaufenden Rippen.  



  Die Erfindung soll anhand der beiliegenden Zeich  nungen,     umfassend    die     Fig.    1 und 2, näher     erläutert     werden, welche als Beispiele je einen     Armierungsstab     in schaubildlicher Darstellung zeigen.    Der zylindrische     Armierungsstab    gemäss     Fig.    1 be  sitzt zwei sich in Längsrichtung des Stabes     erstrek-          kende    Längsrippen 2 und 3. Wie aus der Zeichnung  zu ersehen ist, sind diese beiden Rippen um 180   gegeneinander versetzt.

   Weiterhin sind     schrauben-          linienförmige    Rippen 4 und 5 vorgesehen, die jeweils  in einem der durch die beiden Rippen 2 und 3 ge  bildeten Gebiet verlaufen. Die Rippen 4 und 5 sind  kleiner als die Längsrippen 2 und 3, so dass sich diese  weiter über die Zylinderoberfläche erheben als die  ersterwähnten Rippen 4 und 5. Aus der Zeichnung  ist zu ersehen, dass die Rippen 4 und 5 gegeneinander  versetzt sind, d. h. an verschiedenen Stellen beidseitig  auf die Längsrippen 2 und 3     auftreffen.     



  Der     in        Fig.    2 gezeigte     Armierungsstab    besitzt  ebenfalls die zwei Längsrippen 2 und 3 und die  schraubenlinienförmig verlaufenden Rippen 4 und 5,  wobei jedoch die Rippen 4 und 5 an den gleichen  Stellen auf die Längsrippen 2 und 3 auftreffen. In  gleicher Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel der       Fig.    1 überragen die Längsrippen 2 und 3 die     schrau-          benlinienförmig    verlaufenden Querrippen 4 und 5.  



  Die gezeigten     Armierungsstäbe    können vorzugs  weise durch Walzen hergestellt werden. Der Stab wird  hierbei zwischen zwei     Walzen    hindurchgeführt, wobei  die eine     Walze    die Rippen 4 und die     Gegenwalze    die  Rippe 5 erzeugt.  



  Die durchgehenden Längsrippen 2 und 3 bewir  ken bei beiden Ausführungsbeispielen, dass die Zug  festigkeit des Stabes gegenüber anderen Formungen  hoch ist. Zudem bewirkt die Anordnung von Längs  rippen, dass sich der     Armierungsstab    zufolge der an  sich günstigen schraubenlinienförmigen     Rippen    nicht  aus dem Beton herausdreht. Die Haftfestigkeit der  gezeigten     Armierungsstäbe    im Beton ist so gut, dass  sie auch ohne Haken an den Enden in dem Beton      befestigt werden können, ohne dass die Gefahr des       Herauslösens    besteht.  



  Wenn hingegen die gezeigten     Armierungsstäbe    an  den Enden gebogen werden sollen, ist darauf zu ach  ten, dass die Längsrippen keine Längenänderung er  fahren, d. h. seitlich von der Krümmung liegen. Bei  einer Krümmung, bei welcher die Längsrippen innen  und aussen von dem Haken liegen, d. h. einen unter  schiedlichen     Krümmungsradius    aufweisen, ist die Zug  festigkeit des Materials etwas herabgesetzt.  



  Die Stäbe bestehen vorzugsweise aus normalem  oder hochwertigem Baustahl, beispielsweise aus dem       SIA-Stahl    I mit einer Streckgrenze von 2400     kg/cm2     und einer     Zugfestigkeit    von 3600     kg/cm?-    oder aus  dem     SIA-Stahl        IIb    mit einer Streckgrenze von  3500     kg/cm-    und einer Zugfestigkeit von 5200     kg/cm2.     Daneben können selbstverständlich weitere legierte  Stähle mit noch höheren Streckgrenzen verwendet  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Zylindrischer Armierungsstab für Betonkonstruk tionen, mit Erhebungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen schraubenlinienförmig verlaufende Rip pen und mindestens zwei Längsrippen umfassen, wo bei die Längsrippen höher sind als die schrauben- linienförmig verlaufenden Rippen. UNTERANSPRUCH Armierungsstab nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die schraubenlinienförmigen Rip pen in den durch die Längsrippen begrenzten Ober flächengebieten gegeneinander versetzt sind. PATENTANSPRUCH 1I Verwendung des Armierungsstabes nach Patent anspruch I mit hakenloser Verankerung der Stab enden.
CH607660A 1960-05-27 1960-05-27 Zylindrischer Armierungsstab für Betonkonstruktionen CH378507A (de)

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