CH378519A - Zelthallenkonstruktion - Google Patents

Zelthallenkonstruktion

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CH378519A
CH378519A CH450960A CH450960A CH378519A CH 378519 A CH378519 A CH 378519A CH 450960 A CH450960 A CH 450960A CH 450960 A CH450960 A CH 450960A CH 378519 A CH378519 A CH 378519A
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CH
Switzerland
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tent
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hall construction
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binder
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Application number
CH450960A
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Eggstein Julius
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Eggstein Julius
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/344Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts
    • E04B1/3441Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport with hinged parts with articulated bar-shaped elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/18Tents having plural sectional covers, e.g. pavilions, vaulted tents, marquees, circus tents; Plural tents, e.g. modular

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


      Zelthallenkonstruktion       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine       Zelthallenkonstruktion    mit     nebeneinandergereihten     und gegeneinander abgestützten Dachbindern als Trä  ger der Zeltbespannung.

   Sie strebt die Vereinfachung  der Aufstellung *bzw. der Demontage der Zelthalle an  und ist dadurch gekennzeichnet, dass die genannten  Binder je aus einer Mehrzahl von Teilstücken be  stehen, die an ihren Stossstellen durch auf der Aussen  seite angeordnete Schwenkgelenke     verbindbar    und am  Innenrand zur Aufnahme eines Zugseiles ausgebildet  sind, derart, dass die Binder in flach gestreckter Lage  am Boden montiert und mit der Zeltbespannung ver  sehen werden können, um nachher durch Spannen  des Zugseiles die Schliessung der     Binderteilstück-Stoss-          stellen    und die Aufrichtung der Halle erzwingen zu  können.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen       Zelthallenkonstruktion    ist in der Zeichnung darge  stellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine aufgestellte     Zelthallenkonstruktion,          Fig.    2 die Stirnansicht einer solchen Konstruktion  vor dem Aufrichten,       Fig.3    einen Teil einer etwas     geänderten    Kon  struktion gemäss     Fig.    2 in grösserem Massstab,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    von       Fig.    2,

         Fig.5    einen Schnitt nach der Linie     V-V    von       Fig.    4.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, umfasst die Zelt  hallenkonstruktion drei oder mehr parallel     nebenein-          andergestellte    Dachbinder 1, 2, 3 mit     darübergezo-          genen    Zeltbahnen 4 und 5. Es können auch, hier  aber nicht dargestellt, den inneren     Binderrändern    ent  lang Zeltbahnen gezogen werden, um ein Doppeldach  zu bilden. Die Fussenden der Binder 1, 2, 3 sind mit  am Boden verankerten Fussplatten 6 verbunden. Die  Binder sind unter sich durch Streben 7 verbunden.         Zelthallenkonstruktionen    dieser Bauart, soweit es sich  um die aufgestellte Zelthalle handelt, sind grundsätz  lich bekannt.  



  Die im folgenden näher erläuterte Erfindung be  zieht sich auf neuartige Konstruktionsgedanken, die  das Aufstellen einer derartigen Konstruktion wesent  lich zu vereinfachen gestatten.  



  Die Binder bestehen nämlich je aus mehreren  Teilstücken, z. B. der Binder 1 aus den Teilstücken  11, 12, 13, 14, 15, 16. Diese Teilstücke     können    selbst  wieder aus zerlegbaren oder     festgefügten    Rahmen  konstruktionen bestehen, um mit möglichst wenig und  leichtem Baumaterial auszukommen. Jedes dieser Bin  derteilstücke wird aber einen äusseren und einen inne  ren Rahmenschenkel 100 bzw. 110 aufweisen. Je zwei       benachbarte        Binderstücke    sind nun durch nahe am  äusseren Rahmenschenkel 100 gelegene Querzapfen  10 gelenkig verbunden, die mit     Vorteil    lösbar in  Löcher von Verbindungslaschen 104 der     Binderstücke          einsteckbar    sind.

   Die Verbindungsstreben 7 der Bin  der 1, 2, 3 bestehen auch aus Rahmenkonstruktionen,  die     beispielsweise    gemäss     Fig.    4 lösbar an den Ver  bindungsstreben 120, 130 der     Binderstücke    festge  macht werden können.  



  Die inneren Randschenkel 110 sind zur Auf  nahme eines Zugseiles 8 ausgebildet, sei es, dass diese  inneren Rahmenschenkel als Rohre ausgebildet sind,  oder dass sie gemäss     Fig.    3 und 4 Haken 118 zum       Einlegen    des genannten Zugseiles tragen. Die äusseren  Rahmenschenkel 100 der     Binderteilstücke    sind gemäss       Fig.4    mit seitlich bzw. nach aussen abstehenden       T-Schienen    101 versehen. Auf die seitlich abstehen  den     T-Schienen    lassen sich Klammern 31 von Zelt  bahnstreifen 30 aufschieben.

   Die inneren Rahmen  schenkel 110 tragen ausser den     Seilaufnahmehaken     118 ebenfalls seitlich abstehende     T-Schienen    111 zum  Aufschieben von Klammern 31 an den Längsrändern      von     Zeltbahnstreifen    30. Auf die nach aussen ab  stehenden     T-Schienen    102 der äusseren Rahmenschen  kel 100 lassen sich     Streifen    32 zum Abdecken der  Nahtstelle längs eines Binders aufschieben.  



  Gemäss     Fig.    1     wird    nun auf Böden B die     ganze          Binderkonstruktion    1l-16 samt den Querverbindun  gen 7 in gestreckt flacher Lage zusammenmontiert.  Die äusseren und, falls solche vorgesehen sind, auch  die inneren Zeltbahnen werden mit ihren Klammern  31 auf die     T-Schienen    101 bzw.<B>111</B> befestigt. Eben  falls werden die     Abdeckstreifen    32 auf die     T-Schienen     102 aufgeschoben. Die Fussenden der einen Binder  stücke (z. B. 16) werden gelenkig mit den im Boden       verankerten    Fussplatten 6 verbunden. An die Fuss  enden der andern     Binderendstücke    (z.

   B. 11) werden       Laufrollen    60 montiert. Die einen Enden der in die  Haken<B>118</B> eingelegten Zugseile 8 werden am einen       Binderendstück,    z. B. 11, befestigt, während die     andern     Enden dieser Seile mit Hilfe von Motor- oder Hand  winden 80     (Fig.    2) oder mit Hilfe von Schritthebel  winden 81     (Fig.    3) gespannt, wobei sich die ganze       Binderkonstruktion    aus der Montagelage gemäss     Fig.    2  oder 3 in die aufgestellte Lage gemäss     Fig.    1 hebt.

    Wenn das erreicht ist, werden die Rollen 60 von  den     Binderendstücken    11     abgenommen    und deren  Fussenden mit im Boden     verankerten    Fussplatten 6  verbunden.  



  Da in der Lage nach     Fig.    1 die Binder selbst  tragend sind, können die Zugseile wieder entlastet  werden. Weil auch die Stirnwände der Zelthalle schon  in der gestreckten Montagelage     (Fig.    2, 3) an den  Stirnbindern befestigt werden können, ist es also mög  lich, ohne Verwendung von Leitern, Gerüsten und  Kranen die ganze Zelthalle aufzubauen.  



  Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihen  folge der Operationen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zelthallenkonstruktion mit nebeneinandergereih- ten und gegeneinander abgestützten Dachbindern als Träger der Zeltbespannung, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Binder je aus einer Mehrzahl von Teilstücken (11-16) bestehen, die an ihren Stossstellen durch auf der Aussenseite angeordnete Schwenk gelenke verbindbar und am Innenrand zur Aufnahme eines Zugseiles ausgebildet sind, derart, dass die Bin der in flach gestreckter Lage am Boden montiert und mit der Zeltbespannung versehen werden können,
    um nachher durch Spannen des Zugseiles die Schlie ssung der Binderteilstück-Stossstellen und die Aufrich tung der Halle erzwingen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1. Zelthallenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Binderteilstücke am Aussenrand und am Innenrand seitlich abstehende Profilschienen (101,<B>111)</B> zum Aufnehmen von Halte organen (31) der Bespannungsstreifen (30) tragen.
    2. Zelthallenkonstruktion nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zum Überdecken der Stossstellen zwischen zwei Bespannungsstreifen. 3. Zelthallenkonstruktion nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Binderteilstücke nach aussen abstehende Profilschienen (l02) zum Auf schieben von Abdeckstreifen (32) tragen. 4. Zelthallenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Binderteilstücke am Innenrand Haken (118) zum Einlegen des Zugseiles (8) tragen.
    5. Zelthallenkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Binderteilstücke und die Verbindungsstreben (7) der Binder als Rahmen konstruktionen ausgebildet sind.
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