CH378598A - Gehäuse mit anschraubbaren Füssen - Google Patents

Gehäuse mit anschraubbaren Füssen

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CH378598A
CH378598A CH8175959A CH8175959A CH378598A CH 378598 A CH378598 A CH 378598A CH 8175959 A CH8175959 A CH 8175959A CH 8175959 A CH8175959 A CH 8175959A CH 378598 A CH378598 A CH 378598A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
feet
projections
screw
circumference
Prior art date
Application number
CH8175959A
Other languages
English (en)
Inventor
Mueller Werner
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/26Means for adjusting casings relative to their supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


  Gehäuse mit     anschraubbaren    Füssen    Der Einsatz von Maschinen und Geräten macht es  oft erforderlich, dieselben in verschiedenen Betriebs  lagen zu verwenden. Als Beispiel möge eine elek  trische Maschine mit einem Klemmenkasten genannt  werden, die so aufgestellt werden soll, dass sich der  Klemmenkasten, um besser zugänglich zu sein bzw. um  Platz zu sparen, seitlich oder oben befindet. In sol  chen Fällen musste man bisher das Gehäuse an  mehreren Stellen des Umfanges mit Gewindebohrun  gen und bearbeiteten Anlageflächen ausrüsten, um  dort bedarfsweise Füsse befestigen zu können, auf  denen das Gehäuse in der gewünschten Lage ruhen  konnte.

   Da bei bekannten Konstruktionen jeder Fuss  nur einer Anlagefläche angepasst werden konnte,  musste man also zu einem Gehäuse, das in verschie  denen Lagen     aufstellbar    sein sollte, mehrere Füsse  bereitstellen und am Gehäuse bearbeitete Anlage  flächen in entsprechender Anzahl vorsehen.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Gehäuse mit       anschraubbaren    Füssen. Erfindungsgemäss sind an vier  gleichmässig auf dem Gehäuseumfang versetzten Stel  len je zwei Vorsprünge angeordnet, und die Füsse sind  wahlweise an die einen oder andern     Vorsprungpaare          anschraubbar,    damit das Gehäuse in verschiedenen  Winkellagen mittels der Füsse abgestützt werden kann.  Dabei können je zwei der auf dem Gehäuseumfang  benachbart angeordneten Vorsprünge bezüglich ihrer  Lage zueinander symmetrisch zu einer die Längsachse  des Gehäuses enthaltenden Ebene angeordnet sein.  



  Zweckmässig enthält von zwei unmittelbar benach  barten Vorsprüngen mindestens ein Vorsprung Auf  nahmeschlitze zur bedarfsweisen Aufnahme von Be  festigungsschrauben, und mindestens zwei der auf dem  Gehäuseumfang aufeinanderfolgenden Paare von  Vorsprüngen können bezüglich der Aufnahmeschlitze  für die Befestigungsschrauben der Füsse symmetrisch    ausgebildet sein, d. h. jeder der zu diesen Paaren  gehörenden Vorsprünge enthält Aufnahmeschlitze.  



  An den erfindungsgemäss auf dem Gehäuseum  fang     verteilten    Vorsprüngen lassen sich ohne weiteres  bereits früher vorgeschlagene     anschraubbare    Füsse  befestigen, deren Ausbildung eine Befestigung ohne  Bearbeitung der jeweiligen Anlageflächen ermöglicht.  Damit wird erreicht, dass lediglich die beiden für eine  einzige Betriebslage ohnehin benötigten     anschraub-          baren    Füsse ausreichen, um das Gehäuse bedarfsweise  in weitere Betriebslagen zu bringen; denn es ist zu  diesem Zweck nur notwendig, die ohnehin vorhande  nen Füsse zu lösen und ohne Nacharbeit an anderen  Gehäusevorsprüngen zu befestigen, so dass das Ge  häuse, auf die neu angeschraubten Füsse gestellt, die  geforderte neue Betriebslage einnimmt.  



  In der Patentzeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt.  



  Das Gehäuse 1 besitzt danach an vier gleichmässig  über seinen Umfang verteilten Stellen je zwei Vor  sprünge 2 bis 9. In der dargestellten Lage ruht das  Gehäuse 1 auf den beiden angeschraubten Füssen 10  und 11, von denen der Fuss 10 zur Verdeutlichung  der Befestigung geschnitten wurde. Man erkennt,  dass der Fuss 10 mit seinen Flächen 12 und 13 an den  Stirnflächen der Vorsprünge 2 und 3 liegt und durch  die Schraube 14 (es wird     zweckmässigerweise    noch  eine weitere derartige Schraube vorgesehen, die in  Blickrichtung hinter der Schraube 14 liegt) in dieser  Lage gehalten wird.

   Die Schraube 14 ist dabei in einen  Schlitz 15 des Vorsprunges 2     eingeführt,    und das aus  der nicht näher bezeichneten Durchgangsbohrung des  Fusses 10 herausragende Ende dieser Schraube 14 ist  mit der Mutter 16 verschraubt.  



  Da der Vorsprung 3 mit seiner Seitenfläche auf  einem gewölbten Ansatz 17 des Fusses 10 liegt, ergibt  sich an der Stelle 18 Linienberührung bzw. bei leich-           ter    Schrägstellung des Fusses 10 sogar nur Punkt  berührung, und der Fuss 10 kann durch Schwenken  ohne Schwierigkeit in eine Lage gebracht werden,  in der- die     Stirnflächen    der Vorsprünge 2 und 3 satt  auf den Flächen 12 und 13 liegen. Etwaige Unge  nauigkeiten in der Herstellung der Flächen 12 und  13, die ohne Nacharbeit als gegossene Flächen ver  wendet werden können, können so leicht ausgeglichen  werden.  



  Insbesondere wird diese Tatsache des leichten  Ausgleichs der unumgänglichen     Fertigungstoleranzen     ausgenutzt, um mit nur zwei Füssen 10 und 11 zahl  reiche weitere Betriebslagen zu erzielen. So ist es  ohne weiteres möglich, den Fuss 11 so an den Vor  sprüngen 4 und 5 zu befestigen, dass seine Standfläche  19 parallel zu der     Standfläche    20 des     in    die strich  punktiert eingezeichnete Lage gebrachten Fusses 10  liegt.

   Um die Befestigung des Fusses 11 in dieser  zweiten Stellung durchführen zu können, braucht  lediglich der Vorsprung 4 dieselben Aufnahmeschlitze  für die Befestigungsschrauben zu enthalten wie die  übrigen     Vorsprünge.    Da auch die Vorsprünge 6  und 7 beide die erwähnten Aufnahmeschlitze an  den gleichen Stellen aufweisen wie die übrigen Vor  sprünge, kann der Fuss 10 ausser in der dargestellten  strichpunktierten Lage auch in einer dazu senkrechten  Lage an den Vorsprüngen 6 und 7 befestigt werden,  so dass seine Standfläche 20 parallel zu der Stand  fläche 21 des ebenfalls strichpunktiert eingezeichne  ten Fusses liegt, der an den Vorsprüngen 8 und 9  in der gleichen Weise, wie dies eingangs geschildert  wurde, befestigt ist.  



  Durch das beschriebene Umsetzen der beiden  Füsse 10 und 11 wird also erreicht, dass der Klemmen  kasten 22, falls das Gehäuse 1 zu einer elektrischen  Maschine gehört, sich einmal rechts und einmal  oben befindet, und dass schliesslich, wenn es darauf  ankommt, dass der aus einer Stirnfläche des Motor  gehäuses herausragende Wellenstumpf unverändert  die gleiche     Richtung    beibehält, auch ein Seitenwech  sel des Klemmenkastens 22 dadurch vorgenommen  wird, dass beide Füsse 10 und 11 in die in der Patent  zeichnung dargestellte oberste Lage gebracht werden,    wobei ihre Standflächen in der Ebene der Standfläche  21 liegen.  



  Mit besonderem Vorteil lässt sich die     erfindungs-          gemässe    Fussbefestigung auf Gehäuse mit Kühlrippen  übertragen, da es dann leicht möglich ist, jeweils  zwei     nebeneinanderliegende    Kühlrippen als Vor  sprünge in der geschilderten Weise auszubilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gehäuse mit anschraubbaren Füssen, dadurch ge kennzeichnet, dass an vier gleichmässig auf dem Ge häuseumfang versetzten Stellen je zwei Vorsprünge angeordnet und die Füsse wahlweise an die einen oder andern Vorsprungpaare ansschraubbar sind, damit das Gehäuse in verschiedenen Winkellagen mit tels der Füsse abgestützt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Gehäuse mit anschraubbaren Füssen nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei der auf dem Gehäuseumfang benachbarten angeord neten Vorsprünge bezüglich ihrer Lage zueinander symmetrisch zu einer die Längsachse des Gehäuses enthaltenden Ebene angeordnet sind. 2.
    Gehäuse mit anschraubbaren Füssen nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass von zwei unmittelbar benachbarten Vor sprüngen mindestens ein Vorsprung Aufnahme schlitze zur bedarfsweisen Aufnahme von Befesti gungsschrauben enthält, und mindestens zwei der auf dem Gehäuseumfang aufeinanderfolgenden Paare von Vorsprüngen bezüglich der Aufnahmeschlitze für die Befestigungsschrauben der Füsse symmetrisch ausge bildet sind. 3. Gehäuse mit anschraubbaren Füssen nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Kühlrippen des Gehäuses die Vorsprünge zur Befestigung der anschraubbaren Füsse bilden. 4.
    Gehäuse mit anschraubbaren Füssen nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch ge kennzeichnet, dass in keinem der zusammenzufügen den Teile Gewindebohrungen enthalten sind.
CH8175959A 1958-12-12 1959-12-10 Gehäuse mit anschraubbaren Füssen CH378598A (de)

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NL (1) NL109931C (de)

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BE585392A (fr) 1960-04-01
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