CH378609A - Kupplung - Google Patents

Kupplung

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CH378609A
CH378609A CH955160A CH955160A CH378609A CH 378609 A CH378609 A CH 378609A CH 955160 A CH955160 A CH 955160A CH 955160 A CH955160 A CH 955160A CH 378609 A CH378609 A CH 378609A
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CH
Switzerland
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clutch
force
auxiliary
spring
linkage
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Application number
CH955160A
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English (en)
Inventor
Meyer Gustav
Original Assignee
Maybach Motorenbau Gmbh
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D48/00External control of clutches
    • F16D48/02Control by fluid pressure
    • F16D48/04Control by fluid pressure providing power assistance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/12Details not specific to one of the before-mentioned types
    • F16D25/14Fluid pressure control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D48/00External control of clutches
    • F16D48/02Control by fluid pressure
    • F16D2048/0227Source of pressure producing the clutch engagement or disengagement action within a circuit; Means for initiating command action in power assisted devices
    • F16D2048/0254Double actuation, i.e. two actuation means can produce independently an engagement or disengagement of the clutch

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Kupplung       Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfskraft  kupplung, besonders für Gleiskettenfahrzeuge; die  entgegen der Kraft einer Feder     ausrückbar    und zwi  schen einer     Brennkraftmaschine    grosser Leistung  (etwa 1000 PS und mehr) und einem     Wechselgetriebe     angeordnet ist.  



  Es ist     erwünscht;    dass eine derartige Hilfskraft  kupplung auch bei Ausfall der Hilfskraft ausgerückt  werden kann. Bei einer bekannten Vorrichtung für  eine     Hilfskraftkupplung    eines Kraftfahrzeuges ge  schieht dies dadurch, dass die Kupplung über ein  hydraulisches Gestänge     unmittelbar    durch den Kupp  lungsfusshebel ausgerückt wird. Bei einer Kupplung,  die sehr grosse Drehmomente übertragen muss, sind  die die Kupplung     eingerückt    haltenden Federkräfte  jedoch so gross,     däss    der Fahrer nicht imstande ist,  die Kupplung über das hydraulische Gestänge auszu  rücken.  



  Gemäss der     Erfindung    wird dieser Nachteil da  durch beseitigt, dass die Kraft der die Kupplung ein  gerückt haltenden: Feder auf einen Bruchteil der zur       Übertragung    des vollen Drehmoments notwendigen  Grösse beschränkt ist, so dass die Kupplung bei feh  lender Hilfskraft allein durch den Kupplungsfusshebel       ausrückbar    ist und der restliche Anteil der zur über  tragun.g des vollen Drehmoments notwendigen. Ein  rückkraft durch die     Hilfskraft    erzeugt wird.. Gegen  über den bekannten Kupplungen wird bei der Kupp  lung gemäss der Erfindung daher auch zum     Einrük-          ken    und     Eingerückthalten    Hilfskraft benötigt.  



  Damit der Motor jedoch kein grösseres Dreh  moment abgibt, als dem     Anpressdruck    der die Kupp  lung eingerückt haltenden Federkraft entspricht, muss  dafür gesorgt werden, dass der Motor bei Ausfall  der     Hilfskraft    nur gedrosselt gefahren werden. kann.

    Beim Anordnen eines vom Kupplungsfusshebel     be-          wegten    hydraulischen Gestänges, das die Stirnseite    eines die Hilfskraft zum     Einrückzylinder    der Kupp  lung steuernden Schiebers     beaufschlagt,    ist daher ein       Anschlag        vorgesehen,    der bei Ausfall der     Hilfskraft     zur Begrenzung des vom Motor entwickelten Dreh  momentes den Weg des     Gashebelgestänges.        begrenzt,          bei        vorhandener        Hilfskraft    dagegen den vollen.

   Weg  des     Gashebelgestänges    freigibt.  



  Impulsgeschaltete Anschläge im Weg des Gas  hebelgestänges sind an sich     bekamit.    Bei einer selbst  tätigen Kupplung wird zum Beispiel durch     einen    der  artigen     Anschlag        die    Mindestdrehzahl des Motors  begrenzt. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel gemäss der Erfindung, und zwar in       Fig.    1 die Anordnung der Kupplung mit     Gas-          und        Kupplungsfusshebel    und in. den       Fig.    2 -und 3 zwei Einzelheiten der     Fig.    1 in an  derer Schaltstellung.  



  11 ist ein von einer nicht dargestellten     Brenn-          kraft-Kolbenmaschine    angetriebenes erstes Zahnrad  einer     übersetzung    ins Schnelle, deren zweites Zahn  rad 12 auf einer in das nicht dargestellte Wechsel  getriebe führenden     Abtriebswelle    13 angeordnet ist.  Mit dem Zahnrad 12 fest verbunden ist das äussere  Gehäuse 14     einer        Lamellenkupplung    15 mit äusseren  Lamellen 16.

   Die inneren Lamellen 17 sitzen auf  einem Kupplungsflansch<B>18,</B> der mit der Abtriebs  welle 13 fest verbunden ist. 19 ist ein auf die Lamel  len 16     und    17 wirkendes Druckstück, das mit einem  axial     auf    der Welle 13 verschiebbaren     Schaltzylinder     20 fest verbunden ist. In dem     Schaltzylinder    20 ist  ein an der     Abtriebswelle    13 befestigter     Schaltkolben     21     angeordnet.    Die Kupplung 15 wird ausser durch  Federn 22 noch durch den Druck eines Druckmittels  eingerückt gehalten, das in einem Raum links vom  Kolben 21 wirken kann.

   Die Federn 22 sind in  Federtöpfen 24 angeordnet, die im Druckstück 19  der     Kupplung    15 befestigt sind. Die Federn 22 stiit-           zen    sich gegen     Federteller    25 von in dem Kupplungs  flansch 18 befestigten     Federbolzen    26 ab.  



  Mit dem Zahnrad 12     kämmt    ein Antriebsrad 27       für    eine das     Druckmittel    für die Hilfskraft erzeu  gende Pumpe 28. Von der     Druckmittelpumpe    28  geht eine Leitung 29 aus, die sich in zwei Leitungen  30 und 31     teilt.    Diese führen in das Gehäuse 32  eines Schiebers 33.

   Die Leitung 30 setzt sich fort in  eine Leitung 34 in der     Abtriebswelle    13, die :in den  einen Schaltraum 23 des Schaltzylinders 20     mündet.     Die Leitung 31     setzt    sich in die Leitung     35.fort,    die  in den anderen Schaltraum 36 rechts vom Schalt  kolben 21 mündet. 37 ist ein Gashebel, der über ein  Gestänge 38 auf eine     Drosselklappe    39 wirkt.  



  Ein Kupplungshebel 40 ist in bekannter Weise  mit einem Kolben 41 in einem Zylinder 42 verbun  den.     Mir    dem Kolben 41 kann Flüssigkeit durch eine  Leitung 43     zum    Ausrücken der Kupplung 15 in einen.  Zylinder 44 verdrängt werden. Sie wirkt auf einen       Kolben    45, der mit einem Schaltarm 46     verbunden     ist. Der Schaltarm 46 greift an einer     Schaltmuffe    47  an, die mit     d'em    Schaltzylinder 20 der Kupplung 15  fest verbunden ist. Von dem Zylinder 44 führt fer  ner eine Leitung 48 auf die eine Stirnseite des     Schie-          bergehäuses    32.

   Eine Leitung 49 ist vom     Schieber-          e        häuse    32 zu einem Zylinder 50 geführt, in dem ein  Kolben 51 angeordnet ist.  



  Die Wirkungsweise ist folgende: Fällt aus irgend  einem Grunde, z. B. durch     Schadhaftwerden    der  Pumpe 28; die Förderung aus dieser Pumpe und  damit die Hilfskraft aus, dann herrscht in den Lei  tungen 29, 30 und 31 kein Druck. Mithin ist auch  in dem Schaltraum 23 kein Druck vorhanden, so  dass die Kupplung 15 nur noch durch die Kraft der  Federn 22 eingerückt gehalten wird. Auch in der  Leitung 49 ist kein Druck vorhanden, so dass der  Kolben 51 im Zylinder 50 durch eine     Rückstellfeder     52 in der in der     Fig.    1 dargestellten unteren Endlage  gehalten wird.

   In dieser Lage hat der Kolben 51  über einen Druckstift 53 und einen Winkelhebel 54  eine Anschlagschraube 55, die am Winkelhebel 54  sitzt, in den Weg des     Gashebelgestänges        38,.56    ge  stellt, so dass die     Gashebel-Drosselklappe    39 nur  noch     teilweise        geöffnet    werden kann. Der dabei noch  mögliche maximale Öffnungswinkel der     Gashebel-          Drosselklappe    39 wird mit der Anschlagschraube 55  so eingestellt,     d'ass    der Motor kein grösseres Dreh  moment abgeben kann, als dem     Anpressdruck    der  die Kupplung 15 eingerückt haltenden Federn 22  entspricht.

      Da die Kupplung nunmehr nur noch von dem  Druck der Federn 22 eingerückt gehalten wird, ist  der Fahrer imstande, durch Niedertreten des     Kupp-          lungsfu.sshebels    40 die Kupplung ganz ohne Hilfs  kraft auszurücken. Hierbei wird der Schieber 33  gegen eine Feder<B>57</B> in die rechte Endlage     (Fig.    3)  gestellt, in der zwar die Leitung 31 über eine Aus  drehung 58 des Schiebers 33 ungehindert durchflos  sen werden kann. Doch hat diese Stellung keine  Wirkung, da die Pumpe 28 kein Druckmittel fördert.  



  Wird von der Pumpe 28 Druckmittel in die Lei  tungen 29, 30 und 31 gefördert, dann kann es in  der Stellung nach     Fig.    1 ungehindert durch eine Aus  drehung 59 am Schieber 33 in die Leitung 49 auf  die Unterseite des     Kolbens    51 im Zylinder 50 wir  ken -und stellt diesen in die obere Endlage     (Fig.    2).  Durch eine Feder 60 wird damit auch der Winkel  hebel 54 mit dem Anschlag 55 aus seiner Wirkstel  lung     (Fig.    1) gedreht, so dass die     Drosselklappe    39  in die     Voflgasstelfung    nach     Fig.2    gestellt werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hil!fskraftkupplu:ng, besonders für Gleisketten fahrzeuge, die entgegen der Kraft einer Feder aus rückbar und zwischen einer Brennkraftmaschine gro sser Leistung und einem Wechselgetriebe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft der die Kupplung (15) eingerückt haltenden Feder (22) auf einen: Bruchteil der zur Übertragung des vollen Dreh moments notwendigen Grösse Beschränkt ist, so dass die Kupplung bei fehlender Hilfskraft allein durch den (40) ausrückbar ist und der restliche Anteil der zur Übertragung des vollen Drehmoments notwendigen Einrückkraft durch die Hilfskraft erzeugt wird.
    UNTERANSPRUCH Kupplung nach Patentanspruch mit einem vom Kupplungsfusshebel bewegten hydraulischen Ge stänge, das die Stirnseite eines die Hilfskraft zum Einrückzylinder der Kupplung steuernden Schiebers beaufschlagt, gekennzeichnet durch einen Anschlag (55), der bei Ausfall der Hilfskraft zur Begrenzung des vom Motor entwickelten Drehmoments den Weg des Gashebelgestänges. (38, 56) begrenzt, bei vor handener Hilfskraft dagegen den vollen Weg des Gashebelgestänges freigibt.
CH955160A 1960-08-23 1960-08-23 Kupplung CH378609A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0798480A3 (de) * 1996-03-31 1998-04-22 Isuzu Motors Limited Automatische Kupplung für Fahrzeuge
CN116658533A (zh) * 2023-05-24 2023-08-29 潍柴动力股份有限公司 一种气动离合器控制方法、装置、车辆及存储介质

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