CH378630A - Getriebe mit stufenloser Drehzahleinstellung der Abtriebswelle - Google Patents

Getriebe mit stufenloser Drehzahleinstellung der Abtriebswelle

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CH378630A
CH378630A CH555160A CH555160A CH378630A CH 378630 A CH378630 A CH 378630A CH 555160 A CH555160 A CH 555160A CH 555160 A CH555160 A CH 555160A CH 378630 A CH378630 A CH 378630A
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CH
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wheel body
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CH555160A
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Holdener Simeon
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Holdener Simeon
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/02Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the volumetric type
    • F16H47/04Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the volumetric type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description


  Getriebe mit stufenloser Drehzahleinstellung der     Abtriebswelle       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Getriebe  mit stufenloser     Drehzahleinstellung    der     Abtriebswelle     mittels eines mit veränderlicher     Drehzahl        antreib-          baren    Radkörpers, der über einen auf einem Exzen  ter der Antriebswelle drehbar     gelagerten        übertra-          gungskörper    mit der     Abtriebswelle    in Getriebever  bindung steht.  



  Bei bisher bekannten solchen Getrieben wird der  drehbare Radkörper beispielsweise durch einen Elek  tromotor gesteuert, um seine Drehzahl zu verändern.  Solche steuerbaren     Elektromotoren    haben jedoch  einen relativ beschränkten Regelbereich und sind ver  hältnismässig teuer. Ferner ist bei den bekannten Ge  trieben der drehbare Radkörper mittels Kugellagern  am Getriebegehäuse gelagert. Eine derartige Lage  rung des drehbaren Radkörpers am Gehäuse ergibt  einen umständlichen und unzweckmässigen Aufbau  des Getriebes.  



  Um diese     Nachteile    zu beheben., ist     beim    Ge  triebe gemäss vorliegender     Erfindung    der drehbare  Radkörper durch einen vom Stillstand bis zu einer  Höchstdrehzahl     stufenlos    schaltbaren hydrostatischen  Tourenwandler     beeinflussbar,    und er ist auf der An  triebswelle zwischen der Lagerung derselben und  dem Exzenter gelagert. Der hydrostatische Touren  wandler ermöglicht einen     relativ    grossen Schalt  bereich. Ferner ermöglicht die Lagerung des dreh  baren Radkörpers auf der Antriebswelle einen ein  fachen, leistungsfähigen     Aufbau    des Getriebes.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes in einem     Axialschnitt     dargestellt.  



  In dem linken Teil 1 des zweiteiligen Getriebe  gehäuses 1, 2 ist mittels .eines Kugellagers 3 und eines       Doppelnadellagers    4 die Antriebswelle 5 drehbar ge  lagert. Am     freien    Ende der Antriebswelle 5 ist ein       Exzenterzapfen    6 gebildet, auf dem mittels eines         Doppelnadellagers    7 ein Übertragungskörper 8 dreh  bar gelagert ist. Dieser Übertragungskörper 8 besitzt  eine     Innenverzahnung    9, welche mit einem Aussen  zahnkranz 10     in        Eingriff    steht, der an einem dreh  baren     Radkörper    11 gebildet ist.

   Dieser Radkörper  11 ist     mittels    eines     Doppelnadeliagers    12 auf der  Antriebswelle 5 zwischen dem zu seiner Lagerung  dienenden     Doppelnad'ellager    4 und dem Exzenter 6  drehbar gelagert. Der Radkörper 11 trägt eine  Aussenverzahnung 13, mit welchem ein     Abtriebszahn-          rad    14 eines     hydrostatischen    Tourenwandlers in Ein  griff steht.

   Der     übertragungskörper    8 ist ferner mit  einer     Aussenverzahnung    15 versehen, die mit einem       Innenzahnkranz    16 der     Abtriebswelle    17 in Eingriff  steht, welche mittels eines Kugellagers 18 und eines  Nadellagers 19     im    Gehäuseteil 2 gelagert ist.  



  Beim dargestellten Getriebe ist angenommen,  dass die beiden Aussenverzahnungen 10 und 15 je  35 Zähne und die beiden Innenverzahnungen 9 und  16 je 40 Zähne     haben.        Wenn:    ferner der Radkörper  <B>11</B> als     stillstehend    angenommen wird, so entsteht bei  jeder Umdrehung der Antriebswelle 5     zwischen;    den       Verzahnungen    9 und 10     #bzw.    15 und 16 eine Ver  drehungsdifferenz von je fünf Zähnen.

   Zusammen  ergibt sich somit eine Drehverstellung von zehn Zäh  nen, was in bezug auf die, Verzahnung 16 der Ab  triebswelle 17 von 40 Zähnen eine     Reduktion    der  Tourenzahl zwischen     Antriebswelle    5 und Abtriebs  welle 17     von    4 : 1 ergibt. Bei     stillstehendem    Radkör  per 11 würde das Getriebe somit als einfaches Re  duktionsgetriebe wirken..  



  Das beschriebene Getriebe wird jedoch zusammen  mit .einem hydrostatischen Tourenwandler angewen  det, wie er zum Beispiel in den     Fig.2    und 3 des       schweiz.    Patentes     Nr.334055        dargestellt    und .in  bezug auf diese Figuren beschrieben ist. Dieser     Tou-          renwandler    ist vom     Stillstand    bis zu einer Höchst-           drehzahl        kontinuierlich    schaltbar.

   Das     Abtriebszahn-          rad    14 dieses Tourenwandlers     steht,    wie auf der  Zeichnung dargestellt ist, mit dem drehbaren Rad  körper 11     in        Eingriff.     



       Wenn;    nun angenommen wird, dass der     Abtriebs-          welle    17 ei     Drehwiderstand    entgegengesetzt wird,  bis diese     Welle        stillsteht,        währenddem    ;sich die     An-          triebswelle    weiterdreht, so wird der drehbare Rad  körper 11 im     entgegengesetzten    Drehsinn gedreht,  wie sich sonst die Welle 17 drehen würde.

   Das Ge  triebe und der     hydraulische    Tourenwandler befinden  sich somit im     Leerlaufzustand.    Wenn, von diesem  Zustand ausgehend, :ein Vorwärtsantrieb der     Welle     17 beabsichtigt wird, so russ der     Tourenwandler    auf       eine        kleinere        als    die     Leerlaufdrehzahl    eingestellt wer  den.

   Diese Einstellung des     Tourenwandler    kann be  liebig bis zum     Stillstand    des Radkörpers 11 und un  ter Umständen noch über dessen Drehrichtungswech  sel hinaus erfolgen, was einer Steigerung der Dreh  zahl der Welle 17 gegenüber der normalen     Haupt-          getriebeuntersetzung    gleichkommt. Die Drehzahl. der       Abtriebswelle    17 kann somit beliebig gesteuert wer  den.

   Beim     Zusammenbau    des dargestellten Getriebes  mit einem     Tourenwandler    wird die Hauptbelastung  durch das     Getriebe    übertragen, während dem     Touren-          wandler    hinsichtlich der -Belastungsübertragung nur  sekundäre Bedeutung zukommt. Es können daher  stufenlos regulierbare Getriebe in beliebigen Grössen  und für     allerhöchste    Leistungen. gebaut werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Getriebe mit stufenloser Drehzahleinstellung der Abtriebswelle mittels eines mit veränderlicher Dreh- zahl antreibbaren Radkörpers, der über einen auf einem Exzenter der Antriebswelle drehbar gelager ten Übertragungskörper mit der Abtriebswelle in Ge triebeverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Radkörper durch einen vom Stillstand bis zu einer Höchstdrehzahl stufenlos schaltbaren hy drostatischen Tourenwandler bee,
    influssbar ist und auf der Antriebswelle zwischen der Lagerung dersel ben und dem Exzenter gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der drehbare Radkörper einen Aussenzahnkranz aufweist, der mit einem Innenzahn kranz des Übertragungskörpers in Eingriff steht, wel cher ferner einen Aussenzahnkranz besitzt, der mit einem an der Abtriebswelle gebildeten Innenzahn kranz in Eingriff steht. 2.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der dreh bare Radkörper ausser dem mit dem übertragungs- körper in Eingriff stehenden Aussenzahnkranz noch ,eine Aussenverzahnung von grösserem Durchmesser aufweist, welche durch eine Ausnehmung des zwei teiligen Gehäuses reicht und mit einem A'btriebszahn- rad des Tourenwandlers in Eingriff steht. 3.
    Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge- kenazeichnet, dass der drehbare Radkörper und der Übertragungskörper mittels Nadellagern auf dem be treffenden, fliegend angeordneten Teil der Antriebs welle gelagert sind.
CH555160A 1960-05-16 1960-05-16 Getriebe mit stufenloser Drehzahleinstellung der Abtriebswelle CH378630A (de)

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