CH378687A - Druckübertrager - Google Patents

Druckübertrager

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CH378687A
CH378687A CH8049759A CH8049759A CH378687A CH 378687 A CH378687 A CH 378687A CH 8049759 A CH8049759 A CH 8049759A CH 8049759 A CH8049759 A CH 8049759A CH 378687 A CH378687 A CH 378687A
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CH
Switzerland
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piston
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bore
pressure
screw
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Application number
CH8049759A
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English (en)
Inventor
Gueng Werner
Original Assignee
Straumann Inst Ag
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Publication date
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Publication of CH378687A publication Critical patent/CH378687A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B3/00Intensifiers or fluid-pressure converters, e.g. pressure exchangers; Conveying pressure from one fluid system to another, without contact between the fluids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description


      Druckübertrager       Das Hauptpatent     betrifft    einen Druckübertrager  für pneumatisch     hydraulische    Systeme mit     zwei    mit  einander fest verbundenen, einen gemeinsamen     Dek-          kel    aufweisenden     Druckzylinder    und zwei starr mit  einander verbundenen Kolben.

   Er ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die feste Verbindung der Druck  zylinder durch     einen    einzigen, den gemeinsamen  Deckel durchdringenden zentralen Stab bewerkstel  ligt wird, an welchem die beiden voneinander entfer  nen Deckel der beiden     Druckzylinder    mit einer       Druckverbindung    verbunden sind, und dass die die  beiden Kolben     miteinander    verbindende     Kolbenstange     hohl ist und sich auf dem zentralen Stab verschieben  lässt.  



  Die vorliegende Erfindung     betrifft    nun eine Ver  besserung dieser Erfindung. Sie ist dadurch gekenn  zeichnet, dass der zentrale Stab eine     axiale    Längs  bohrung aufweist, die durch     eine    Querbohrung mit  dem oberen Ende des     Öldruckzylinders    in Verbin  dung steht, wenn sich dessen Kolben in der     Endstel-          lung    befindet und die am oberen Ende durch eine  Entlüftungsschraube     verschliessbar    ist.  



  Die     beiliegende    Zeichnung zeigt ein     Ausführungs-          beispiel    der Erfindung im Längsschnitt.     Mit    1 ist der  gemeinsame Deckel bezeichnet, der eine zentrale  Bohrung la und eine exzentrische Bohrung 1b auf  weist. Auf der einen Seite dieses Deckels ist der Zy  lindermantel 2 und auf der anderen Seite der Zylin  dermantel 3 aufgesetzt.

   Der grössere, d. h. der     luft-          seitige        Zylinder,    der sich im gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel oben     befindet,    wird durch den mit einer  Gewindebohrung versehenen Deckel 4, der andere,  d. h.     ölseitige    Zylinder, wird durch einen Deckel 5,  der eine     Anschlussbohrung    5a aufweist, abgeschlos  sen. Die beiden Deckel 4 und 5 sind durch einen  zentralen Stab 12     miteinander    verbunden.

   Der untere  Deckel 5 ist mittels einer Schraube 7 am Stab 12    angeschraubt, während der obere Deckel 4 durch     eine     Zugschraube 6     festgehalten        wird,    die     ihn    auf den       Zylindermantel    2 drückt, der ja seinerseits über den  Deckel 1 auf dem     Zylindermantel    3 und somit auf  dem unteren Deckel 5 abgestützt ist. Der zentrale  Stab und auch die Zugschraube weisen je eine die  Längsbohrung bildende Bohrung 12a,     resp.    6a, auf,  die durch     eine    in der Zugschraube 6     eingeschraubte          Entlüftungsschraube    17 abgeschlossen wird.

   Diese       Entlüftungsschraube    besitzt eine nicht durchgehende  Bohrung 17a und eine in den oberen Teil der Boh  rung 6a der Zugschraube 6 mündende Querbohrung  17b. Wenn die     Entlüftungsschraube    17 ganz einge  schraubt ist,     schliesst        ihr    unteres, auf dem Sitz 6b  aufsitzendes Ende die Bohrung 6a dicht ab. Der zen  trale Stab 12 weist ausser der Längsbohrung 12a  noch     eine    mit dieser verbundene Querbohrung 12b  auf, die in das obere Ende des     Öldruckzylinders    mün  det. Im ölseitigen Zylinder     befindet    sich der Kolben  9, im     luftseitigen    Zylinder der Kolben B.

   Diese beiden  Kolben     sind    je mit einer Dichtung 18,     resp.    19, ver  sehen und durch eine Mutter 10, bzw. 11, an der  hohlen Kolbenstange 13 befestigt, so dass sie starr       miteinander    verbunden sind. Die Kolbenstange 13  lässt sich, wie     man    aus der Zeichnung gut ersehen  kann, auf dem zentralen Stab 12, der den gemeinsa  men Deckel     durchdringt,        verschieben.    Zur Anzeige  der Kolbenstellung dient ein am Kolben 8     befestigter     Zeiger 14, der auch zur Steuerung eines     Ventiles     benützt werden kann.

   In     Rillen    16 des zentralen  Stabes 12 sitzende     0-Ringe    15 dienen     dazu,    die bei  den     Zylinder    gegeneinander abzudichten.  



  Das Zusammensetzen des vorstehend beschriebe  nen Druckübersetzers ist sehr einfach: Zuerst wird  der     mit    der Dichtung 18 versehene Kolben 8 mittels  der Mutter 10 an der Kolbenstange 13 befestigt. Als  dann steckt man die Kolbenstange 13 und den eben-      falls am Kolben 8     befestigten    Zeiger 14 durch die  entsprechenden Öffnungen la,     resp.    1b, des     Deckels     1 und     befestigt    an dem noch freien Ende den mit  dem     0-Ring    19 versehenen Kolben 9 mittels der  Mutter 11.

   Auf den Deckel 1 werden nun die Zylin  dermäntel 3 und 2 aufgesetzt, worauf man den mit den  beiden     0-Ringen    15 versehenen     zentralen    Stab 12,  an dessen einem Ende mittels der Schraube 7 der  Deckel 5 befestigt ist, in die hohle Kolbenstange 13       einschiebt.    Nachher wird am freien Ende des Stabes  12 der Deckel 4 aufgeschoben und mit der durch die       Entlüftungsschraube    17 geschlossenen Zugschraube       festgespannt.     



  Die     Funktionsweise    eines solchen Drucküberset  zers ist ganz wie die der bekannten Druckübersetzer  Die     Gewindebohrung    4a dient dem Anschluss einer       Druckluftleitung.    Wenn Druckluft in den durch den  Deckel 4, den Kolben 8 und den Mantel 2 begrenz  ten Raum einströmt, wird der Kolben 8 nach unten  geschoben, wodurch der mit ihm starr verbundene  Kolben 9 die Druckflüssigkeit, die in dem durch den  Kolben 9, den Deckel 5 und den Mantel 3 begrenzten  Raum     enthalten    ist, durch die Öffnung 5a     hinaus-          drückt.    Beim Nachlassen des pneumatischen Druckes  wird der Kolben durch den hydraulischen Druck  wieder     zurückgeschoben.     



  Wenn der     Druckübersetzer    erstmals in Betrieb  genommen wird, löst man die     Entlüftungsschraube     etwas und lässt Öl in den     öldruckzylinder    einströ  men, so dass die Kolben gehoben werden. Wenn sie    ihre oberste Endlage erreicht haben, wird die Bohrung  12b     freigelegt,        allfällig    im     Öldruckzylinder    vorhan  dene     Luft        kann    also nach oben entweichen, da sie  durch die nachströmende Druckflüssigkeit     verdrängt     wird.

   Sobald aus der Bohrung 17a der Entlüftungs  schraube 17 Druckflüssigkeit austritt, sind die hy  draulischen Leitungen luftfrei und die Schraube 17  kann angezogen werden.  



  Selbstverständlich ist bei der Anordnung eines  solchen Druckübersetzers darauf zu achten, dass die  übrigen Teile des     hydraulischen        Systemes        unterhalb     der Querbohrung 12b liegen. Es spielt dabei keine  Rolle, ob sich der pneumatische oder der hydrauli  sche     Zylinder    oben befindet. Wichtig ist nur, dass das  oberste Ende des hydraulischen Zylinders mit der       Längsbohrung    12a des zentralen Stabes 12 verbun  den ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckübertrager nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der zen trale Stab eine axiale Längsbohrung aufweist, die am oberen Ende durch eine Entlüftungsschraube ver- schliessbar ist und durch eine Querbohrung mit dem oberen Ende des öldruckzylinders in Verbindung steht, wenn sich dessen Kolben in der oberen End- stellung befindet.
CH8049759A 1959-02-21 1959-11-12 Druckübertrager CH378687A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH8049759A CH378687A (de) 1959-02-21 1959-11-12 Druckübertrager
FR818963A FR1248917A (fr) 1959-02-21 1960-02-19 Transformateur de pression
DEJ18750A DE1204073B (de) 1959-02-21 1960-09-22 Pneumatisch-hydraulischer Druckuebersetzer
DE1960J0009002 DE1829278U (de) 1959-11-12 1960-09-22 Druckumwandler.

Applications Claiming Priority (2)

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CH6989559A CH368383A (de) 1959-02-21 1959-02-21 Druckübertrager
CH8049759A CH378687A (de) 1959-02-21 1959-11-12 Druckübertrager

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CH378687A true CH378687A (de) 1964-06-15

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ID=29251593

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CH8049759A CH378687A (de) 1959-02-21 1959-11-12 Druckübertrager

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DE8815312U1 (de) * 1988-12-09 1989-02-09 Hydac Technology GmbH, 6603 Sulzbach Druckübersetzer
DE20100122U1 (de) * 2001-01-05 2001-06-21 Reiplinger, Günter, 54669 Bollendorf Druckübersetzer
US10954966B2 (en) * 2017-10-25 2021-03-23 Raytheon Company Bootstrap accumulator containing integrated bypass valve

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FR1248917A (fr) 1960-12-23
DE1204073B (de) 1965-10-28

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