CH378689A - Druckmesseinrichtung an Atemschutzgerät mit Druckgasvorrat - Google Patents

Druckmesseinrichtung an Atemschutzgerät mit Druckgasvorrat

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CH378689A
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CH
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pressure measuring
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arm
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pressure
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Application number
CH8164859A
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English (en)
Inventor
Mueller Manfred
Original Assignee
Auergesellschaft Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/006Indicators or warning devices, e.g. of low pressure, contamination

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


      Druckmesseinrichtung    an     Atemschutzgerät    mit     Druckgasvorrat       Die Erfindung     betrifft    eine     Druckmesseinrichtung     an einem mit einem     Druckgasvorrat    ausgestatteten  Atmungsgerät, z. B. einem     Sauerstoffatemschutzgerät     oder einem     Atemschutzgerät,    bei dem ein Luftvorrat  in     Pressluftflaschen    mitgeführt wird. Um die Einsatz  zeiten des Gerätes beurteilen zu können, ist es not  wendig, dass der     Gerätträger    den ihm noch zur Ver  fügung stehenden Gasvorrat, sei es Pressauerstoff  oder Pressluft, dauernd kontrollieren kann.

   Bei den  meisten Geräten ist der Druckmesser, der an einem  die biegsame Druckleitung enthaltenden Schlauch be  festigt ist, ungefähr in Schulterhöhe des     Gerätträgers     angebracht, damit dem     Gerätträger    das Ablesen des  Druckzustandes erleichtert wird. Der Druckmesser  muss aber auch gegen Beschädigung durch mechani  sche     Einflüsse    gesichert sein und darf an dem von  der Druckgasflasche her kommenden Schlauch nicht  freibeweglich sein. Eine Bauart zur Sicherung des  Druckmessers besteht z. B. darin, dass er so ange  bracht wird, dass sein Zifferblatt nach vorn steht, und  dass ein beispielsweise durch ein Gelenk     mit    ihm ver  bundener Spiegel die     Ablesung    des Zeigerstandes ge  stattet.

   In diesem Fall sitzt der Druckmesser unbe  weglich an dem Schulterriemen des Gerätes. Eine  andere bekannte Lösung besteht darin, dass der die  Zuführungsleitung zum Druckmesser enthaltende  Schlauch in einem     verschwenkbaren    Hebel angeord  net ist, der an einem Verlängerungsarm eines auf dem  Tragriemen des Gerätes verstellbaren Schiebers an  gelenkt ist. Im Ruhestand liegt der Druckmesser  schlauch dann zwischen dem Hebel und dem     Schie-          berarm,    die beispielsweise durch eine Vorrichtung  mit federbelastenden Haken verriegelt sind. Will der       Gerätträger    den Druck prüfen, dann muss dieser  Sperrhaken von ihm ausgelöst werden, um den  Schwenkhebel     abspreizen    zu können.

   Dann erst kann  der Druckmesser in eine Entfernung vom Gesicht ge-    bracht werden, bei der das Ablesen auch durch die  Fenster     einer    Gasschutzmaske     möglich    ist. Der     Ge-          rätträger    ist also immer gezwungen, erst die Sperr  vorrichtung auszulösen, bevor er den Druckmesser  vom Gerät     abklappen    kann.  



  Die Erfindung gibt eine neue Lösung an, bei der  die Bauart der     bekannten    gegenüber vereinfacht ist  und die     Ablesung    schneller vor sich gehen kann.  Das ist gemäss der Erfindung dadurch möglich, dass  die beiden freien Enden des Schwenkhebels und des       Schieberarms    mit Haltegliedern ausgestattet sind, die  ineinander federnd einrasten. Bei einer solchen Bau  weise genügt es, den Druckmesser zu packen und  ihn mit einer     Abreissbewegung    in die     Ablesestellung     zu bringen.  



  Die Erfindung kann in mehreren Ausführungs  arten ausgebildet werden. So kann z. B. der Schwenk  hebel, der den     Druckmesserschlauch    umfasst, an sei  nem freien Ende zwei sich gegenüberstehende, paral  lele Lappen tragen, die mit kreisrunden     Durchbre-          chungen    oder mit Dellen versehen     sind,    in die am       Schieberarmende    angeordnete, unter     Federlast    ste  hende Kugeln einschnappen.

   Es ist aber auch mög  lich, dass am Schwenkhebel zwischen den Lappen       seitlich    herausragende Stifte angeordnet sind, die in       U-förmig    gebogene Blatt- oder Drahtfedern des     Schie-          berarms    einrasten. Eine weitere Bauweise ist die, bei  der am Schwenkhebel angeordnete Lappen eine  Brücke mit einem Stielknopf tragen, dessen     kugeliger     Kopf in eine am     Schieberarm    angeordnete Drahtfeder  einrastet.

   Die Teile der Sperrvorrichtung können       selbstverständlich    auch umgekehrt verwendet werden,  also in der Art, dass die federnden     Teile        nicht        am          Schieberarm    sondern am Schwenkhebel angebracht  sind.  



  In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele  der Erfindung in Ansicht und teilweisem Schnitt dar-      gestellt. Die     Fig.    1, 2 und 3 veranschaulichen die  erste     Ausführungsform,    bei der an dem Schulterrie  men 1 eines     Atemschutzgerätes    ein darauf beweg  licher Schieber 2 angeordnet ist. Mit diesem Schieber  steht ein Verlängerungsarm 3 in Verbindung, an des  sen Gelenk 4 der Schwenkhebel 5, der auch ganz  oder teilweise rohrförmig ausgebildet sein kann, an  gelenkt ist. In diesem Hebel ist der Schlauch 6 ge  halten, in dem die nicht dargestellte biegsame Druck  leitung zu dem Druckmesser 7 führt, der durch eine  Verschraubung 8 mit der Zuleitung und dem sie um  gebenden Schlauch 6 verbunden ist.

   Aus der     Fig.    3  ist ersichtlich, dass an dem freien Ende des Arms  3, der mit dem Schieber 2 in Verbindung steht, eine  Sperrvorrichtung angeordnet ist, die aus zwei Kugeln  9 besteht, welche durch eine zwischen ihnen liegende  Feder 10     belastet    sind. Diese Kugeln     greifen    im       Verschlusszustand    in kreisrunde Aussparungen 11  ein, die an vorspringenden Lappen 12 des Schwenk  hebels 5 angeordnet sind. Die     Fig.    2     zeigt    die     Druck-          messanordnung    in geöffneter Stellung.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen eine andere Ausführungs  form. Hier sind die parallelen Lappen 12 am freien  Ende des Schwenkhebels 5 miteinander verbunden  und weisen nach aussen ragende Stifte 13 auf. Am  inneren     Schieberarm    3 sind in zwei Halterungen 14  U-förmig gebogene Federn 15 eingesetzt, in die die  Stifte 13 einschnappen.  



  Eine weitere Ausführungsform ist in den     Fig.    6  und 7 dargestellt. Hier sind die beiden Lappen 12  durch eine     Brücke    verbunden, auf der sich in der  Mitte ein     Stielknopf    16 befindet, dessen     balliger    Kopf  17 in eine Drahtfeder 18 eingreift, die in einer an  dem Schieber 2, bzw. dem Verlängerungsarm 3 an  gebrachten Halterung 19 eingesetzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckmesseinrichtung an einem mit einem Druck gasvorrat ausgestatteten Atmungsgerät, bei der der die Zuführungsleitung zum Druckmesser enthaltende Schlauch in einem verschwenkbaren Hebel gehalten ist, der an einem Verlängerungsarm eines auf dem Tragriemen des Gerätes verstellbaren Schiebers ange- lenkt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden freien Enden des Schwenkhebels und des Schieber- arms mit Haltegliedern ausgestattet sind, die inein ander federnd einrasten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Druckmesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Druckmesser schlauch teilweise umfassende Schwenkhebel an sei nem freien Ende zwei sich gegenüberstehende paral lele Lappen trägt, die mit kreisrunden Durchbrechun- gen oder Dellen versehen sind, in die am Schieber armende angeordnete, unter Federlast stehende Ku geln einschnappen. 2. Druckmesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am den Druckmesser schlauch teilweise umfassenden Schwenkhebel zwi schen zwei Lappen seitlich herausragende Stifte an geordnet sind, die in U-förmig gebogene Blatt- oder Drahtfedern des Schieberarms einrasten. 3.
    Druckmesseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am den Druckmesser schlauch teilweise umfassenden Schwenkhebel zwei Lappen angeordnet sind, die eine Brücke mit einem Stielknopf tragen, dessen kugeliger Kopf in eine am Schieberarm angeordnete Drahtfeder einrastet.
CH8164859A 1958-12-18 1959-12-09 Druckmesseinrichtung an Atemschutzgerät mit Druckgasvorrat CH378689A (de)

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CH378689A true CH378689A (de) 1964-06-15

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CH8164859A CH378689A (de) 1958-12-18 1959-12-09 Druckmesseinrichtung an Atemschutzgerät mit Druckgasvorrat

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