CH378694A - Zu einem Kastenwagen zusammenlegbarer Wohnanhänger - Google Patents

Zu einem Kastenwagen zusammenlegbarer Wohnanhänger

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CH378694A
CH378694A CH960060A CH960060A CH378694A CH 378694 A CH378694 A CH 378694A CH 960060 A CH960060 A CH 960060A CH 960060 A CH960060 A CH 960060A CH 378694 A CH378694 A CH 378694A
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Switzerland
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van
wall
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walls
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CH960060A
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Max Guenthard Ernst
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Max Guenthard Ernst
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • B60P3/34Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles the living accommodation being expansible, collapsible or capable of rearrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Zu einem Kastenwagen zusammenlegbarer Wohnanhänger    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein zu  einem Kastenwagen zusammenlegbarer Wohnanhän  ger, dessen Grundfläche und Höhe in der Gebrauchs  stellung gegenüber dem fahrbereiten Zustand     ver-          grösserbar    sind und dessen     anhebbarer    Deckel als  Teil des Daches des aufgebauten Wohnwagens dient.

    Die Erfindung liegt darin, dass wenigstens eine der  vertikalen Wände des Kastenwagens für die Ver  wendung als zusätzlicher Bodenteil     herabklappbar     ist, und dass an dieser     Kastenwagenwand    wenigstens  ein senkrecht zu ihr verlaufender Wandteil befestigt  ist, der sich mitsamt der     Kastenwagenwand        heraus-          klappen    lässt und in diesem Zustand einen     Seiten-          wandteil    des aufgebauten Wohnwagens bildet.  



  Dank der Verwendung wenigstens einer     Kasten-          wagenwand    als Bodenteil des Wohnwagens und dank       der        lichen        Vorsehung        Bodenteil        wenigstens        befestigten        eines        Wandteils        an        diesem        ergibt        sich        zusätz-        ein     einfacher, zeitsparender Aufbau des Wohnwagens.

    Mit Vorteil ist die eine der beiden längsseitigen  Wände des Kastenwagens     herabklappbar    und mit  drei zusätzlichen, unter sich verbundenen und senk  recht aufeinander stehenden Wandteilen versehen,  die ihrerseits an der dem Zusatzbodenteil abgekehrten  Schmalseite mit einem Dachteil verbunden sind, wel  cher mit dem angehobenen Deckel des Kastenwagens  das Dach des aufgebauten Wohnwagens bildet. Bei  einer solchen Konstruktion ergänzen sich der Zusatz  bodenteil, die drei daran befestigten Wandteile und  der genannte Dachteil zu einem als Ganzes     heraus-          klappbaren    Kasten.

   Dieser ist auf einer Seite, näm  lich gegen den Innenraum des aufgebauten     Wohn-          wa        gens,    offen.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise     Ausfüh-          rungsforin    des Wohnwagens. Dabei veranschaulichen  die     Fig.   <B>1</B> den zusammengelegten und die     Fig.    4 den    völlig     aufgebautenWohnanhänger,    während     dieFig.    2  und<B>3</B> zwei verschiedene Phasen des Aufbaus zeigen.  



  Der Kastenwagen ist in üblicher Weise mit einem  auf der Zeichnung nicht ersichtlichen Boden, zwei  Seitenwänden<B>1,</B> zwei Querwänden 2 und einem  Deckel<B>3</B> ausgestattet. Im dargestellten Beispiel hat  der zusammenlegbare Wohnanhänger zwei Räder 4.  Selbstverständlich könnten     ebensogut    zwei Radsätze  vorhanden sein. Aus     Fig.    2 ist ersichtlich, dass an  den oberen Kanten der beiden stirnseitigen     Kasten-          wagenwände    2 Wandteile<B>5</B> und<B>6</B>     angelenkt    sind, die  im aufgeklappten Zustand unter den angehobenen  Deckel<B>3</B> greifen.

   Mit Vorteil besitzt der Deckel     bzw.     Dachteil<B>3</B> Nuten oder     dgl.,    in denen an den Wand  teilen<B>5</B> und<B>6</B> sitzende Rollen während des     An-          hebens    des Dachteils<B>3</B> gleiten. An der Querwand 2  ist eine Türe<B>7</B> vorgesehen, wie auch der Wandteil  <B>5</B> eine Türe<B>8</B> hat, die sich gegebenenfalls mit der  Türe<B>7</B> bei aufgeklapptem Wandteil<B>5</B> starr verbinden  lässt. Zudem sind in den Wandteilen<B>5</B> und<B>6</B> noch  Fenster<B>9, 10</B>     bzw.   <B>11</B> angebracht.  



  Für die     Vergrösserung    des Innenraumes des  Wohnwagens dient nun ein     herausklappbarer    Kasten,  bestehend aus der einen als Zusatzbodenteil ver  wendbaren Wand<B>1</B> des Kastenwagens, drei zu die  sem Bodenteil senkrecht stehenden     Seitenwandteilen     12,<B>13</B> und 14 und ferner einem Dachteil<B>15.</B> Letzte  rer verläuft abfallend in     Kreisbogenform,    wodurch  sich erstens der ganze Kasten ohne zusätzliches An  heben des Dachteils<B>3</B>     herausklappen    lässt und zwei  tens ein sicheres     Abfliessen    des Regenwassers ge  währleistet ist.

   Die Höhe des     herausgeklappten    Ka  stens ist an der Stelle, wo die Wandteile 12 und<B>13</B>  die Fortsetzung der Wände<B>5</B> und<B>6</B> bilden, an  genähert der Breite des Kastenwagens. Dadurch er  gibt sich die bestmögliche Ausnützung     bzw.        Raum-          vergrösserung.    Bei<B>16</B> ist eine verschliessbare<B>Lüf-</B>           tungsklappe    angebracht. An dieser Stelle, die bei  eingeklapptem Kasten dem einen     Wohnanhängerrad     direkt benachbart ist, ist der Dachteil<B>15</B> ent  sprechend der     Radkastenbreite    abgesetzt. In der       Fig.    4 sind noch Fenster<B>17</B> und<B>18</B> ersichtlich.

   In  der Nähe des Fenster<B>17</B> können     beispielweise     Schränke, Betten     od.        dgl.    fest in den Kasten einge  baut sein, während in der Ecke beim Fenster<B>18</B>       zweckmässigerweise    Lavabos und ein WC eingebaut  sind. Der besondere Vorteil der beschriebenen Kon  struktion ist ausser im einfachen Aufbau des Wohn  wagens vor allem in der Tatsache zu sehen, dass die  im klappbaren Kasten angeordneten     Innenausbauten     beim Zusammenbau des Wohnwagens an Ort und  Stelle verbleiben können und in keiner Weise be  helligt werden.

   Insbesondere ist es vor dem Zusam  menbau nicht notwendig, die Betten<B>-</B> sofern sie  innerhalb des klappbaren Kastens befestigt sind<B>-</B>  zusammenzulegen oder auch nur die Bettwäsche zu  entfernen. Es ist selbstverständlich, dass der Boden  teil<B>1</B> in der gleichen Ebene wie der     Kastenwagenbo-          den    liegen muss. Aus diesem Grunde, und um die  Wagenräder zu entlasten, sind beim Aufbau des  Wohnanhängers mehrere höhenregulierbare Stützen  <B>19</B> anzubringen, welche beispielsweise nach bekann  ter Bauart mit einer Schraubenspindel ausgerüstet  sein können.

   Das Problem der Abdichtung bereitet  keine Schwierigkeiten, da der angehobene     Kasten-          wagendeckel   <B>3</B> über die verschiedenen     Klappwand-          teile    und ferner den Dachteil<B>15</B> greift. Zwischen den       Seitenwandteilen    12 und<B>13</B> und den angrenzenden  Wandteilen 2,<B>5</B>     usw.    wird beispielsweise eine ein  wandfreie Abdichtung durch entsprechend     ineinan-          dergreifende    Gummifalzen nach Art der     Autotüren-          bzw.        Autofenster-Dichtungsprofilen    ermöglicht.  



  Grundsätzlich besteht noch die Möglichkeit, zwei  gegeneinander schwenkbare Kasten vorzusehen,  deren Dimensionen derart sind, dass sie sich beim  Zusammenbau des Wohnwagens ineinander ver  schachteln. Allerdings kann dann nur der eine  Klappkasten einen festen Dachteil haben. Natürlich  würde bei einer solchen Lösung der in den     Fig.    2  und<B>3</B> erkennbare hintere     Zusatzwandteil    20 weg  fallen.  



  Schliesslich könnte man für die Verwendung als  zusätzlichen Bodenteil auch die eine oder beide der       stirnseitigen        Kastenwagenwände    heranziehen. Eine  solche Lösung erscheint jedoch wegen der damit ver  bundenen Verlängerung der ohnehin mehr langen als  breiten Bodenfläche ungünstiger als der in seinem  Aufbau beschriebene Wohnanhänger.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Zu einem Kastenwagen zusammenlegbarer Wohn anhänger, dessen Grundfläche und Höhe in der Ge- brauchsstellung gegenüber dem fahrbereiten Zustand vergrösserbar sind und dessen anhebbarer Deckel als Teil des Daches des aufgebauten Wohnwagens dient, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der vertikalen Wände des Kastenwagens für die Ver wendung als zusätzlicher Bodenteil herabklappbar ist, und dass an dieser Kastenwagenwand wenigstens ein senkrecht zu ihr verlaufender Wandteil befestigt ist,
    der sich mitsamt der Kastenwagenwand heraus- klappen lässt und in diesem Zustand einen Seiten- wandteil des aufgebauten Wohnwagens bildet.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Wohnwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden längsseitigen Wände des Kastenwagens herabklapp- bar und mit drei zusätzlichen, unter sich verbunde nen und senkrecht aufeinander stehenden Wandtei len versehen ist, und dass an den oberen Kanten der beiden stimseitigen Kastenwagenwände Wandteile angelenkt sind, die im aufgeklappten Zustand unter den angehobenen Deckel des Kastenwagens greifen. 2.
    Wohnanhänger nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass eine der beiden längs- seitigen Kastenwagenwände herabklappbar und mit zusätzlichen Wandteilen, sowie einem an diesen Wandteilen befestigten Dachteil ausgestattet ist, welcher mit der genannten Kastenwagenwand und den zusätzlichen Wandteilen einen herausklappbaren, gegen den Innenraum des aufgebauten Wohnanhän gers offenen Kasten bildet.
    <B>3.</B> Wohnanhänger nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die grösste Höhe des herausgeklappten Kastens angenähert der Breite des Kastenwagens entspricht, und dass diese Höhe gleich ist der Summe der Höhe der Stirnwände des Kasten wagens und der Höhe der an diesen Wänden ange- lenkten Wandteile. 4.
    Wohnanhänger nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Dachteil des heraus- Greklappten Kastens in Richtung zu dem mit ihm ver bundenen, längsseitigen Wandteil abfällt, und dass der Dachteil an der Stelle, wo er bei eingeklapptem Kasten dem einen Wohnanhängerrad direkt benach bart ist, abgesetzt und mit einer Lüftungsklappe ver sehen ist. <B>5.</B> Wohnanhänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an der herabklappbaren Kastenwagenwand befestigten Wandtelle mit Innen- ausbauten, wie Schränken, Klapptischen, Bänken, Betten ausgestattet sind.
    <B>C</B>
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3653165A (en) * 1970-04-22 1972-04-04 Charles A West Expandable building with telescoping enclosures and hingedly connected barriers
US3835600A (en) * 1972-06-22 1974-09-17 American Nat Housing Corp Housing package designed to be conveyed by one vehicle
US4546578A (en) * 1983-08-16 1985-10-15 Georg Behrmann Transportable holding assembly for rapid erection of buildings
ES2238129A1 (es) * 2003-01-21 2005-08-16 Jose Luis Rios Domingo Sistema de dormitorio movil plegable.

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