CH378712A - Anordnung einer Wechselstrom-Signalschnarre bei Fahrzeugen mit Schwunglichtmagnetzünder, insbesondere bei Leichtmotorrädern - Google Patents
Anordnung einer Wechselstrom-Signalschnarre bei Fahrzeugen mit Schwunglichtmagnetzünder, insbesondere bei LeichtmotorrädernInfo
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- CH378712A CH378712A CH878160A CH878160A CH378712A CH 378712 A CH378712 A CH 378712A CH 878160 A CH878160 A CH 878160A CH 878160 A CH878160 A CH 878160A CH 378712 A CH378712 A CH 378712A
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- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B3/00—Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems
- G08B3/10—Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K21/00—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
- H02K21/12—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
- H02K21/22—Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
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Description
Anordnung einer Wechselstrom-Signalschnarre bei Fahrzeugen mit Schwunglichtmagnetzünder, insbesondere bei Leichtmotorrädern Bei Fahrzeugen mit Schwunglichtmagnetzündern, insbesondere bei Leichtmotorrädern, war seither die Wechselstrom-Signalschnarre durch den Lichtstrom gespeist worden. Das hatte den Nachteil, dass bei der verhältnismässig kleinen Lichtleistung derartiger Stromerzeuger die Schnarre bei eingeschaltetem Licht beim Versuch der Betätigung nicht ansprach, was häufig zu polizeilichen Beanstandungen führte. Durch die Erfindung soll Abhilfe geschaffen wer den, indem in Abkehr zur seitherigen Gepflogenheit die Signalschnarre mit ihrem Betätigungskontakt par allel zum Kurzschlusskontakt des Primärkreises der Zündanlage gelegt wird. Gegen eine solche Massnahme bestanden zu nächst Bedenken, da übersehen wurde, dass auch bei Betätigung der Schnarre die Primärspule nicht dau ernd kurzgeschlossen ist, da die Schnarre als ein Zer- haker wirkt. Bei belastetem Motor, also während der Fahrt, tritt ein Zündaussetzer nur dann auf, wenn zufällig die Unterbrechung im Primärkreis in dem Augenblick öffnen würde, in dem dieser bereits über die Schnarre kurzgeschlossen ist. Dieser Ausnahme fall kann aber in Kauf genommen werden. Bei Leerlauf dagegen treten Zündunterbrecher auch dann auf, wenn der Zündkerzenwiderstand, das heisst also der Elektrodenabstand zu gross ist. Die Anordnung ermöglicht damit auch die Kontrolle des Elektrodenabstandes. In der Zeichnung ist schematisch ein Ausfüh rungsbeispiel der erfindungsgemässen Schaltung dar gestellt. Vom Magnetrand 1 sind der Zündanker 2 und der Lichtanker 3 umschlossen. Der letztere trägt die Lichtspule 4, deren Leitung 5 zum Scheinwerfer führt. Im Zusammenhang mit der Erfindung interes siert die Lichtspule weiter nicht mehr. Der Zündanker 2 trägt die Primärwirklung 6 und die Sekundärwicklung 7. Das Zündkabel 8 ver bindet die Sekundärwicklung 7 mit der Zündkerze. In den Kreis der Primärspule 6 ist der Unterbrecher 9 eingeschaltet, für dessen Öffnungsbewegung der Unterbrechernocken 10 vorgesehen ist. Der Unter brecher 9 ist durch den Kurschlusskontakt 12 über brückbar. Die Massenschlüsse sind in der Zeichnung alle mit M bezeichnet. Die Wirkungsweise einer solchen Zündanlage ist bekannt: Durch das umlaufende Magnetrad 1 wird ein Wechselstrom in der Primärspule 6 erzeugt, der durch den Unterbrecher 9 mit dem umlaufenden Nocken 10 periodisch unterbrochen wird. Der Kon densator 11 lässt Funkenbildung und Verschmoren des Unterbrechers 9 vermeiden. Durch die Unter brechung des Primärstromes wird eine Hochspan nungsspitze in der Sekundärspule 7 erzeugt, welche an der Zündkerze zum Funkenüberschlag und damit zur Zündung des Gasgemisches im Motor führt. Zum Abstellen des Motors wird der Kurzschlusskontakt 12 geschlossen und damit die Zündfolge unter brochen. Parallel zum Kurzschlusskontakt 12 ist nun die Signalschnarre 13 mit ihrem Kontakt 14 geschaltet. Zur Signalgabe wird der Kontakt 14 geschlossen und damit die Schnarre 13 betätigt. Dabei wirkt jedoch die Schnarre als Zerhacker, so dass kein dauernder Kurzschluss des Primärkreises eintritt. Es kann, wie schon eingangs erwähnt, lediglich ein Zündaussetzer eintreten, wenn der Augenblick des Stromschlusses durch die Schnarre 13 mit dem Augenblick der Öffnung des Unterbrechers 9 zusam menfällt. Bei Leerlauf allerdings ergeben sich Zünd- aussetzer dann, wenn der Elektrodenabstand der Zündkerze zu gross ist. Dadurch wird der Fahrer aufmerksam gemacht, dass er den Elektrodenabstand verringern oder seine Zündkerze austauschen muss.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Anordnung einer Wechselstrom-Signalschnarre bei Fahrzeugen mit Schwunglichtmagnetzünder, ins besondere bei Leichtmotorrädern, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schnarre (13) mit ihrem Betäti gungskontakt (14) parallel zum Kurzschlusskontakt (12) des Primärkreises der Zündanlage gelegt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK38616A DE1109551B (de) | 1959-09-04 | 1959-09-04 | Anordnung einer Wechselstrom-Signalschnarre bei Fahrzeugen mit Schwunglichtmagnet-zuender, insbesondere bei Leichtmotorraedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH378712A true CH378712A (de) | 1964-06-15 |
Family
ID=7221443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH878160A CH378712A (de) | 1959-09-04 | 1960-08-02 | Anordnung einer Wechselstrom-Signalschnarre bei Fahrzeugen mit Schwunglichtmagnetzünder, insbesondere bei Leichtmotorrädern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE594108A (de) |
| CH (1) | CH378712A (de) |
| DE (1) | DE1109551B (de) |
-
1959
- 1959-09-04 DE DEK38616A patent/DE1109551B/de active Pending
-
1960
- 1960-08-02 CH CH878160A patent/CH378712A/de unknown
- 1960-08-16 BE BE594108A patent/BE594108A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE594108A (fr) | 1960-12-16 |
| DE1109551B (de) | 1961-06-22 |
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