CH378750A - Paraffinier-Vorrichtung für Spulmaschinen - Google Patents

Paraffinier-Vorrichtung für Spulmaschinen

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CH378750A
CH378750A CH775260A CH775260A CH378750A CH 378750 A CH378750 A CH 378750A CH 775260 A CH775260 A CH 775260A CH 775260 A CH775260 A CH 775260A CH 378750 A CH378750 A CH 378750A
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CH
Switzerland
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shaft
counterpart
thread
paraffin body
winding machines
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Application number
CH775260A
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English (en)
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Schweiter Ag Maschf
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H71/00Moistening, sizing, oiling, waxing, colouring or drying filamentary material as additional measures during package formation
    • B65H71/005Oiling, waxing by applying solid wax cake during spooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description


  
 



  Paraffinier-Vorrichtung für Spulmaschinen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Paraffinier-Vorrichtung für Spulmaschinen.



   Die bekannten Paraffineure an Spulmaschinen besitzen meist einen auf einer drehbaren Welle angeordneten Paraffinkörper, der mit einem Gegenstück zusammenwirkt, das entweder auf der Welle ebenfalls geführt ist oder aber ein Lager für diese bildet. Die Welle erstreckt sich somit immer über den zwischen Paraffinkörper und Gegenstück gebildeten    Spalt. In vielen Fällen weist sie e dabei statt eines    Kreisquerschnittes eine Vierkant-Form auf, um eine Längsverschiebung des Paraffinkörpers oder des Gegen stückes auf derselben trotz Drehungsmitnahme zuzulassen.



   Diese Anordnung hat nun aber den Nachteil, dass der Faden, welcher zwischen Paraffinkörper und Gegenstück hindurchläuft, bei Bruch sich auf der Welle aufwickelt. Die Entfernung dieses Fadenrestes von der Welle ist insbesondere, wenn diese einen nicht kreisförmigen Querschnitt hat, mit einer gewissen manuellen Arbeit verbunden, die bei häufig vorkommenden Fadenbrüchen einen heute untragbaren Aufwand voraussetzt.



   Ganz abgesehen vom Aufwand lässt sich diese Anordnung aber bei halb- oder vollautomatischen Spulmaschinen gar nicht verwenden, da es nicht möglich ist, die aufgewickelten Fadenreste mechanisch von der Welle zu lösen, um die Fadenenden daraufhin wieder miteinander zu verknüpfen.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Paraffinier-Vorrichtung für Spulmaschinen, bei welcher die vorgenannten Nachteile vermieden werden.



   Die erfindungsgemässe Paraffinier-Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass der hohlzylindrische Paraffinkörper auf einem Ende der Welle fliegend gelagert und-zusammen mit dieser relativ zum Gegenstück axial beweglich ist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der   erfindungsgemässen    Paraffinier-Vorrichtung dargestellt.



   Mit 1 ist ein Support bezeichnet, welcher zur Befestigung an einer Spulmaschine bestimmt ist, z. B. in der Nähe der Faden-Bremse auf der Bahn des Fadens von einer   Vorrats- bzw.    Ablaufspule auf eine Aufwickelspule. Der Support weist zwei Lagersockel 2 und 3 auf, in welchen Lagerbüchsen 4 und 5 befestigt sind. In den Lagerbüchsen 4 und 5 ist eine Welle 6 abgestützt, die an ihrem einen Ende einen Kopf 7 aufweist. An diesem ist mittels einer Mutter 8, welche auf dem Gewinde 7a aufgeschraubt ist, ein als Hohlzylinder ausgebildeter Paraffinkörper 9 befestigt, wobei die Zentrierung desselben durch einen Ansatz 7b am Kopf 7 erfolgt. Die in den Lagerbüchsen 4 und 5 verschiebbare Welle 6 trägt eine Antriebsscheibe 19, über welche ein Antriebsseil 10 verläuft, das von einer nicht dargestellten Welle der Spulmaschine aus angetrieben wird. Es kann sich dabei z.

   B. um die Antriebswelle der Spulmaschine handeln. Die Antriebsscheibe ist mittels eines in eine Nut 6a eingreifenden Stiftes 19a gegen Verdrehung auf der Welle 6 gesichert, jedoch in Achsrichtung auf derselben verschiebbar. Die Scheibe 19 liegt an einem Distanzring 11 an, der sich auf der Büchse 4 abstützt, und eine Verschiebung der Scheibe 19 relativ zum Support 1 bei einer entsprechenden Verschiebung der Welle 6 verhindert.



   Der Paraffinkörper 9 wird durch eine sich am Kopf 7 der Welle 6 abstützende Druckfeder 12 gegen ein am Support 1 vorgesehenes, als Platte oder drehbarer Teller ausgebildetes Gegenstück 14 gedrückt, das zur Achse der Welle senkrecht steht. Der zu paraffinierende Faden F verläuft zwischen der   Stirnseite 9a des Paraffinkörpers 9 und dem plattenförmigen Gegenstück 14, wobei seitlich der Klemmstelle Fadenführungsbleche 13 (nur eines gezeigt) vorgesehen sind, die zusammen mit dem Gegenstück eine feststehende Fadenführung bilden. Die Fadenführungsbleche können auch je einen parallel zum Gegenstück verlaufenden Schlitz bilden, auf dessen Grund der Faden sich beim Durchlauf durch die Vorrichtung bewegt.



   Da der Paraffinkörper 9 fliegend gelagert ist und sich die Welle 6 nicht bis oder in das Gegenstück 14 erstreckt, kann sich der Faden bei einem Bruch nicht auf der Welle aufwickeln. Der Faden kann ohne weiteres aus der Vorrichtung herausgezogen werden.



  Zum Wiedereinführen des neu angeknüpften Fadens ist es allerdings zweckmässig, die Welle 6 von Hand oder mechanisch entgegen der Wirkung der Feder 12 zurückzuziehen.



   Die Druckfeder hält den Paraffinkörper trotz Abnützung in Berührung mit dem Faden F, wobei durch die hohlzylindrische Ausbildung dieses Körpers gewährleistet wird, dass die Stirnfläche sich nicht ungleichmässig abnützt. Durch die Fadenführungsbleche wird der Faden beim Durchlauf etwa in einer Axialebene des Paraffinkörpers geführt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Paraffinier-Vorrichtung für Spulmaschinen, mit einem auf einer drehbaren Welle angeordneten Paraffinkörper, der mit einem Gegenstück zusammenwirkt, wobei zwischen Paraffinkörper und Gegenstück der Faden verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass der hohlzylindrische Paraffinkörper auf einem Ende der Welle fliegend gelagert und zusammen mit dieser relativ zum Gegenstück axial beweglich ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig des Paraffinkörpers Fadenführungsbleche angeordnet sind, die die Bahn des Fadens zwischen Paraffinkörper und Gegenstück bestimmen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück feststehend und die Welle gegen dasselbe federbelastet ist.
CH775260A 1960-07-07 1960-07-07 Paraffinier-Vorrichtung für Spulmaschinen CH378750A (de)

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CH378750A true CH378750A (de) 1964-06-15

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ID=4329939

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CH (1) CH378750A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071582A1 (de) * 1981-07-30 1983-02-09 Officine Savio S.p.A. Vorrichtung zum Paraffinieren an Doppeldrahtzwirnmaschinen
EP0165444A3 (en) * 1984-06-20 1987-04-29 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Aktiengesellschaft Drive for a waxing device

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071582A1 (de) * 1981-07-30 1983-02-09 Officine Savio S.p.A. Vorrichtung zum Paraffinieren an Doppeldrahtzwirnmaschinen
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