CH378764A - Verfahren zur Herstellung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen oder dergleichen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen oder dergleichen

Info

Publication number
CH378764A
CH378764A CH1276560A CH1276560A CH378764A CH 378764 A CH378764 A CH 378764A CH 1276560 A CH1276560 A CH 1276560A CH 1276560 A CH1276560 A CH 1276560A CH 378764 A CH378764 A CH 378764A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
weight
parts
friction
clutches
Prior art date
Application number
CH1276560A
Other languages
English (en)
Inventor
Laburda Viktor
Original Assignee
Steatit Magnesia Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steatit Magnesia Ag filed Critical Steatit Magnesia Ag
Publication of CH378764A publication Critical patent/CH378764A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/02Composition of linings ; Methods of manufacturing
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B30/00Compositions for artificial stone, not containing binders
    • C04B30/02Compositions for artificial stone, not containing binders containing fibrous materials
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/02Composition of linings ; Methods of manufacturing
    • F16D69/021Composition of linings ; Methods of manufacturing containing asbestos
    • F16D69/022Composition of linings ; Methods of manufacturing containing asbestos in the form of fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen oder dergleichen    Als Werkstoff für Bremsscheiben, Kupplungs  beläge oder dergleichen sind in letzter     Zeit    Kunst  stoffmischungen,     Asbest-Draht-Gewebe    oder Sinter  metalle verwendet worden. Nach einem bekannt ge  wordenen Vorschlag     sollen    Bremskörper im wesent  lichen aus Asbest und Gummi bestehen, wobei als  Zuschlagsstoffe vor allem Schwefel, Eisen- und Ma  gnesiumoxyd, Graphit und     Kaolin    genannt sind.

   Der  Verwendung     derartiger    Werkstoffmischungen steht als  wesentlichster Nachteil der entgegen, dass     ihre    Rei  bungszahl beim Erreichen ,einer Betriebstemperatur  von 200 bis 300  C plötzlich sehr stark und auf  nahezu Null abfällt. Andere Nachteile der vorstehend  genannten Stoffe sind :     Empfindlichkeit    der effek  tiven Reibungszahl auf     .eine    Benetzung der Bremse  oder dergleichen mit Wasser oder mit     Schmiermitteln     und auf eine     Verschmutzung    der betreffenden Teile,  sowie ein     verhältnismässig    hoher Preis der Roh  materialien.  



  Zur Vermeidung eines Teiles dieser Nachteile  soll nach einem anderen bekannt gewordenen Vor  schlag als Werkstoff für Bremsbeläge ein gesinterter  Werkstoff, vorzugsweise zerkleinerte, mit     bituminösen     Stoffen gebundene und     sodann    gepresste und     -gesin-          terte    Kohle verwendet werden, wobei als     Zusätze     Ton, Sand     oder    Asbest dienen.

   Da jedoch     Kohle    in  dieser Form immer noch relativ gute     Gleiteigen-          schaften    hat, wird bei einem nach diesem Vorschlag  hergestellten     Bremskörper    ein     Reibungskoeffizient     von nur 0,2 erreicht, der für eine rasche     Herabmin-          derung    heutiger     Verkehrsgeschwindigkeiten    einen zu  niedrigen Wert     darstellt.     



  Die aufgezeigten     Mängel    haften einem Reibkör  per nicht an, der nach dem     erfindungsgemässen     Verfahren hergestellt ist. Das Verfahren     zur    Herstel  lung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen  oder dergleichen, der eine Reibungszahl von min-         destens    0,3 und eine     Temperaturbeständigkeit    bis  mindestens 5000 C aufweist, ist dadurch     gekennzeich-          net,    dass aus einem trockenen Gemisch, das  20 bis 50     Gew.    %     natürliche    oder künstliche Fasern,  20 bis 50     Gew.    % einer Glasfritte,

    10 bis 40     G.ew.    % Metallpulver- und/oder Metall  oxydpulver und gegebenenfalls  bis 15     Gew.    %     gepulverten    Graphit und/oder     ge-          pulverten        Sulfid    oder     Nitrid    ent  hält,  ein bei höchstens     650,)    C     gebrannter    Körper     herge-          s@tellt    wird.

       Ein    nach diesem Verfahren hergestellter,       geschliffener    Bremsbelag ist bis     500     C temperatur  beständig, sehr abriebfest,     kantenfest,        schlagfest,    gut       wärmeleitend    und weist eine über 0,3 liegende Rei  bungszahl auf, die sich bei     Benetzung    des Belages  durch Wasser oder Öl sowie mit ansteigenden Tem  peraturen nur wenig ändert.  



  Die faserigen Anteile,     die    dem     fertigen    Körper  den festen     mechanischen    Zusammenhalt     verleihen     und massgebend am Zustandekommen einer     grossen     Reibungszahl beteiligt     sind,        können        natürliche    oder       künstliche    anorganische Fasern     sein.-    Brauchbare na  türliche Fasern sind z.

   B.     Asbest-Fasern.    Zu den       künstlichen    gehören beispielsweise     Schlackenwoll-          oder        Sillimanitwollfasern.     



  Die     Glasfritte    kann aus     Boraten,        Silikaten    oder  Phosphaten oder auch aus     einem        Gemisch    dieser  oder ähnlich niedrig schmelzender     Stoffe        bestehen.    Sie  ermöglicht die Anwendung des sehr     niedrig    liegenden  Intervalls der     Brenntemperaturen.     



  Mittels des Metallpulvers und/oder Metalloxyd  pulvers ist es     möglich,    die Reibungszahl weitgehend  auf einen     bestimmten    angestrebten Wert im Bereich       zwischen    0,3 bis 0,5, gegebenenfalls noch etwas dar-      über,     einzustellen.    Selbstverständlich erhöhen die  Metall- oder     Metall-Legierungs-Bestandteile    auch die       Wärmeleitfähigkeit    des fertigen Körpers,

   so dass man  bei Belägen für     Fahrzeuge    im allgemeinen die     Me-          talloxydbestandteile    innerhalb der genannten Gruppe  nur mit     einer        niedrigen        anteiligen        Quote    hinzugeben       wird,    _ gegebenenfalls sie überhaupt fortlassen wird,  während für andere Brems- oder Kupplungszwecke,  bei welchen eine gute Wärmeleitfähigkeit     nicht    von  entscheidender Bedeutung ist, der     Anteil    an     Metallen     oder     Metall-Legierungen    innerhalb dieser Gruppe  klein oder null gewählt werden kann.

   Als geeignete  Metalle haben sich beispielsweise erwiesen: Eisen  und Eisenmetalle, Kupfer, Bronze, Messing und/oder  Zink, als geeignete Metalloxyde: Titan-, Antimon-,       Zink-,        Zinn-        und/oder    Bleioxyd.  



  Lässt man die letzte Versatzgruppe (Graphit, Sul  fide usw.) ganz fort, so erhält man als Reibungszahl  des     fertigen    Belags im allgemeinen eine solche, die  bei abnehmender relativer Geschwindigkeit     zwischen     dem Belag und     seinem        Gegenkörper    (Bremstrommel  oder dergleichen) stark ansteigt, und     zwar    auf Werte,  die nahe bei 0,5 oder darüber     liegen    können.

   Eine  solche Zunahme während des Bremsvorganges ist bei  Kraftfahrzeugen und Flugzeugen     insofern        un-          erwünscht,    als sie zu einem raschen, vom Fahrzeug  führer nicht schnell genug     rückgängig    zu machenden  Blockieren einzelner Räder führen kann, welches in       bekannter    Weise zu Unfällen führen kann,     in    un  günstig     gelagerten    Fällen sogar zum     Überschlagen     des Fahr- oder Flugzeugs.

   Für     Bremsbeläge    der so  eben genannten     Anwendungsgebiete:    ist daher die  letzte Gruppe des     genannten    Versatzes     unerlässlich,     zumal systematische Versuche ergeben haben, dass  die hier     genannten    Zuschläge stets den angestrebten  Erfolg hinsichtlich Ausschliessung .eines starken An  steigens der Reibungszahl mit gegen Null gehender  Geschwindigkeit zeitigten,     wenn    nur ihr Gewichts  anteil     innerhalb    des vorstehend     angegebenen    Berei  ches lag. Für andere Anwendungsfälle der     erfindungs-          gemässen    Beläge, z.

   B. als Bremsbeläge für     rasch     zu     stoppende    Maschinen oder als Kupplungsbeläge,  kann es für den Bedienenden der     betreffenden    An  lage bzw. für ihren Konstrukteur     erwünscht    sein,  wenn ein starkes Ansteigen der-     Rebungszahi-im    Ver  lauf des Brems- oder Kupplungsvorganges zu erzie  len ist.

   Für     derartige--Sonder-Anwendungsfälle    wird  das     erfindungsgemässe    Verfahren dahingehend ab  gewandelt, dass die letzte Versuchsgruppe nahe bei  null Gewichtsprozent gewählt     wird.     
EMI0002.0051     
  
    <I>Versatzbeispiele</I>
<tb>  1. <SEP> 35 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Asbestfasern
<tb>  30 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Glasfritte
<tb>  20 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Sintereisenpulver
<tb>  13 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Bronzepulver
<tb>  2 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Molybdänsulfid
<tb>  2. <SEP> 35 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Asbestfasern
<tb>  40 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Glasfritte
<tb>  15 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Titandioxyd     
EMI0002.0052     
  
    5 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Antimonoxyd
<tb>  5 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Molybdänsulfid
<tb>  3.

   <SEP> 30 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Asbestfasern
<tb>  40 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Glasfritte
<tb>  20 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Eisenpulver
<tb>  10 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Bronzepulver
<tb>  4. <SEP> 35 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Asbestfasern
<tb>  45 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Glasfritte
<tb>  15 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Titandioxyd
<tb>  5 <SEP> Gewichtsteile <SEP> Antimonoxyd       Die Körper, die nach den.

   Beispielen 1 bis 4       gefertigt    werden, weisen als wichtigste Eigenschaf  ten die folgenden auf  Nach Beispiel 1 : Reibungszahl 0,35 ; Temperatur  beständigkeit bis<B>6000C;</B>  Nach Beispiel 2 : Reibungszahl 0,40; Temperatur  beständigkeit bis     600o    C ;  Nach Beispiel 3 : Reibungszahl 0,40; Temperatur  beständigkeit bis 5000 C ;  Nach Beispiel 4 : Reibungszahl 0,45 ; Temperatur  beständigkeit bis     550o    C.  



  Weitere Verarbeitung von Versätzen lt. Beispie  len 1 bis 4 oder ähnlichen. Diese erfolgt im allge  meinen nach den in der keramischen Industrie  üblichen Fertigungsmethoden, z. B. wie folgt: Die  genannten Rohstoffe -     mit    Ausnahme der Fasern  - werden so fein gemahlen, dass sie auf einem  Sieb mit 400     Maschen/cm=    rückstandsfrei bleiben.       Sodann    werden die Fasern und ein     übliches        Plastifi-          zierungsmittel    hinzugegeben. Die Pressung zu Form  körpern erfolgt     mit    einem Druck von der     Grössen-          ordnung    1000 atü.

   Nach einer     Vortrocknung    bei  etwa     20011    C werden diese     geformten    Körper     in    Luft  bei     einer    zwischen 550 und 6500 C liegenden Tem  peratur gebrannt und     anschliessend    plangeschliffen.  



  Unter Umständen kann der keramische Brand  ersetzt werden durch einen     Heisspressvorgang.     Infolge einer sorgfältigen Kontrolle der Rohstoffe       zwecks    Ausscheidung     aller        Einschlüsse    oder Bei  mengungen mit einer Härte nach     Mohs    von 7 oder  darüber ergibt sich im Dauerbremsversuch mit     erfin-          dungsgemäss    hergestellten Belägen von     mindestens          einer    Stunde keine messbare Abnutzung der aus       Qualitätsguss    bestehenden     Trommel    einer     Kraftwa-       <RTI  

   ID="0002.0083">   gen-Trommelbremse,    wohingegen     die    Abnutzung des  Bremskörpers zwar messbar ist, aber     innerhalb    er  wünscht niedriger Grenzen bleibt. - Die sonstigen  guten Eigenschaften der Beläge wurden vorstehend  bereits aufgezählt.  



  An die Stelle des in den     Beispielen    1 und 2 ge  nannten     Molybdänsulfids    können, auch teilweise, die       Sulfide    von Antimon, Blei, Zinn,     Zink,    Cadmium,       gegebenenfalls    auch     Nitride,    z. B.     Bornitrid,    treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen oder dergleichen, der eine Rei bungszahl von mindestens 0,3 und eine Temperatur- beständigkeit bis mindestens 5000 C aufweist, da durch gekennzeichnet, dass aus einem trockenen Gemisch, das 20 bis 50 Gew. % natürliche oder künstliche Fasern, 20 bis 50 Gew. % einer Glasfritte und 10 bis 40 Gew. % Metallpulver und/oder Metall- oxydpulver enthält, ein bei höchstens 650,
    1 C gebrannter Körper hergestellt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch bis 15 Gew. % ge- pulverten Graphit und/oder gepulvertes Sulfid oder Nitrid enthält. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch plastifiziert, sodann mit mindestens 1000 atü Druck zu Formkörpern verpresst, diese bei 2000 C getrocknet und sodann in Luft bei höchstens 6500 C gebrannt werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gemisch in einer Heiss-Press- Vorrichtung bei höchstens 65011 C geformt und ge brannt wird.
CH1276560A 1960-02-10 1960-11-15 Verfahren zur Herstellung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen oder dergleichen CH378764A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST16099A DE1150918B (de) 1960-02-10 1960-02-10 Verfahren zur Herstellung eines keramischen Reibkoerpers fuer Bremsen oder Kupplungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH378764A true CH378764A (de) 1964-06-15

Family

ID=7456941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1276560A CH378764A (de) 1960-02-10 1960-11-15 Verfahren zur Herstellung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen oder dergleichen

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT225598B (de)
CH (1) CH378764A (de)
DE (1) DE1150918B (de)
GB (1) GB906358A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4340017A1 (de) 1993-11-24 1995-06-01 Textar Gmbh Reibbelagmischung für Brems- und Kupplungsbeläge
DE202010003143U1 (de) 2009-06-30 2010-06-02 Honeywell Bremsbelag Gmbh Reibbelagmischung für einen Reibwerkstoff, insbesondere für Brems- und Kupplungsbeläge
DE102015223893A1 (de) * 2015-12-01 2017-06-01 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Nasslauf-Reibbelag

Also Published As

Publication number Publication date
GB906358A (en) 1962-09-19
AT225598B (de) 1963-01-25
DE1150918B (de) 1963-06-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3220894C2 (de) Organisches Reibungsmaterial
DE2254294C2 (de) Reibmaterial und seine Verwendung
DE3303696A1 (de) Reibbelag, insbesondere fuer bremsen, kupplungen und andere anwendungsgebiete
GB2050394A (en) Friction material
DE102009009131B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bremsbelages, Bremsbelag
DE3038129A1 (de) Asbestfreies reibmaterial
EP3365576B1 (de) Faser für tribologische anwendungen
DE69210535T2 (de) Trockenes Reibungsmaterial
AT225598B (de) Verfahren zur Herstellung eines keramischen Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen od. dgl.
EP1694979B1 (de) Reibmaterial
DE1924247B2 (de) Verwendung einer wärmegehärteten Mischung als Schmiermittel beim Schleifen
DE69211293T2 (de) Reibwerkstoff und Verfahren zur desen Herstellung
DE69004620T2 (de) Alkaliphosphate als Korrosionsschutzmittel für Reibbeläge oder als feste Schmiermittel dafür.
Apasi et al. Design and production of a brake pad using coconut shell as base material
EP0170176B1 (de) Zusatz für Reibbelagmischungen
DE1775062C3 (de) Verwendung von phosphorhaltigem Gußeisen für funkenarme Reibungsbremsteile
DE69708766T2 (de) Reibungsmaterial
DE102019107368B3 (de) Bindemittelfreie Reibbeläge, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
CH437936A (de) Verfahren zur Herstellung eines Reibkörpers für Bremsen, Kupplungen oder dgl.
DE919473C (de) Kupplungswerkstoff und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2535527A1 (de) Asbestfreier bremsbelag, insbesondere fuer trommelbremsen in nutzfahrzeugen
DE1533278B1 (de) Gesinterter Reibwerkstoff
DE1208082B (de) Gesinterter Reibwerkstoff auf Eisenbasis
DE843901C (de) Reibbelag
DE746894C (de) Bremsklotz, Bremsbelag o. dgl.