CH378777A - Verfahren zur Herstellung eines Korbes und nach dem Verfahren hergestellter Korb - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Korbes und nach dem Verfahren hergestellter Korb

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CH378777A
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CH
Switzerland
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braided
basket
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pegs
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CH357760A
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Inventor
Gubler Werner
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Gubler & Cie
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27J—MECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
    • B27J1/00—Mechanical working of cane or the like
    • B27J1/02—Braiding, e.g. basket-making
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/14—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls of skeleton or like apertured construction, e.g. baskets or carriers formed of wire mesh, of interconnected bands, bars, or rods, or of perforated sheet metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung eines Korbes und nach dem Verfahren hergestellter Korb
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines teilweise geflochtenen Korbes sowie einen nach dem Verfahren hergestellten Korb.



   Es sind bereits Körbe oder Zainen bekannt, die geflochtene Seitenwände und einen geflochtenen Boden besitzen. Solche Körbe werden meistens aus Flechtweiden hergestellt, und zwar so, dass zuerst der Boden geflochten wird und nachher die Flechtweiden heraufgebogen werden, so dass sie das Korbgerüst bilden. Zwischen dieses   Korngerüst    wird sodann ein Flechtwerk, beispielsweise aus Flechtweiden geflochten.



   Dieses herkömmliche Flechtverfahren ist verhältnismässig umständlich und zeitraubend, weshalb die derart hergestellten Körbe relativ teuer sind.



   Mit dem erfindungsgemässen Verfahren sollen eine Vereinfachung und Verbilligung der Korbherstellung bezweckt werden. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass zusammen mit den Staken ein bodenseitiger Flechtrand geflochten wird, wobei die Staken diesen Rand beidseitig überragen, hierauf eine ungeflochtene Bodenplatte auf diesen Rand gelegt und aus den über sie vorstehenden Stakenenden ein die Bodenplatte übergreifender Abschlussrand geflochten wird, so dass der Boden zwischen dem Flechtrand und dem Abschlussrand gehalten wird.



   Der nach diesem Verfahren hergestellte Korb ist dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte zwischen einem bodenseitigen Flechtrand und einem unteren geflochtenen   Ab schlussrand    gehalten ist, wobei die Staken gegen den Schmalseiten-Umfang der Bodenplatte anliegen und der den Boden übergreifende Abschlussrand aus den Enden der Staken geflochten ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Korb in Ansicht;
Fig. 2 eine Teilansicht des Korbes während der Herstellung von unten gegen den Boden;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1.



   Der in Fig. 1 gezeigte Korb wird beispielsweise auf einer drehbaren Vorrichtung geflochten. Diese Vorrichtung besitzt zwei Platten, die voneinander den gleichen Abstand aufweisen, wobei die untere als Anschlagplatte dient und die obere mit Löchern versehen ist, welche so angeordnet sind, dass sie den unteren Aussenkonturen des herzustellenden Korbes entsprechen. In diese Löcher werden Staken 1, das sind beispielsweise Flechtweiden, Stäbe aus Kunststoff oder Metall, bis zur Anschlagplatte gesteckt.



  Wenn in jedem der Löcher eine Stake 1 angebracht ist, bilden diese Staken als Ganzes das Gerüst des Korbes. Zwischen diese Staken 1 wird nun zuerst ein Rand 2, z. B. aus Flechtweiden unmittelbar über der Lochplatte geflochten. Am Rand 2 anschliessend wird dann das Flechtwerk 4 aufgebaut, das schliesslich oben von einem oberen Abschlussrand abgeschlossen wird. Wenn nun der Korb soweit fertig geflochten ist, wird er aus der Lochplatte herausgezogen, umgekehrt und auf den oberen Abschlussrand gestellt.



   Die durch die Lochplatte geführten und mittels der Anschlagplatte in der Länge begrenzten Staken la ragen nun frei nach oben, gemäss Fig. 2. Eine aus einem Stück bestehende, ungelochte, weitgehend starre Bodenplatte 3 wird nun von oben (in der normalen Gebrauchslage des Korbes von unten) zwischen den Staken la eingeführt und auf den Rand 2, der einen nach innen ragenden Vorsprung bildet, gelegt. Zur Versteifung des Randes kann bei grösseren Körben noch ein Metallring 5 von aussen um die Staken 1 gelegt werden, der mit mindestens einer Querverstrebung 5a versehen werden kann und am   Flechtrand (2) und dem Abschlussrand (la) gehalten wird.   

Claims (1)

  1. II. Korb, hergestellt nach dem Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte zwischen einem bodenseitigen Flechtrand (2) und einem unteren geflochtenen Abschlussrand (la) gehalten ist, wobei die Staken (1) gegen den Schmalseitenumfang der Bodenplatte (3) anliegen und der den Boden übergreifende Abschlussrand aus den Enden der Staken geflochten ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Korb nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Flechtrand (2) und dem Abschlussrand (la) ein die Staken (1) umschliessender Verstärkungsring (5) gelegt ist.
    2. Korb nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring (5) aus Metall besteht und mindestens eine Querstrebe (5a) aufweist.
    3. Korb nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Flechtwerk (4) oberhalb des Flechtrandes (2) aus einem band- oder drahtförmigen, biegsamen Kunststoff besteht.
    4. Korb nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Staken (1) aus Kunststoff oder Metall hergestellt sind.
    Rand 2 aufsteht. Die nach oben ragenden freien Stakenenden la werden nun derart zu einem Abschlussrand zusammengeflochten, dass dieser die Bodenplatte überragt und die Stakenenden gegen das Zentrum der Bodenplatte 3 gerichtet sind, so dass die Bodenplatte zwischen dem Rand 2 und dem neugeflochtenen Abschlussrand la gehalten wird, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist.
    Nach diesem Verfahren lassen sich runde, ovale oder eckige Körbe oder Zainen aller Art herstellen, wobei sie wesentlich einfacher und darum billiger als die eingangs erwähnten, bekannten Körbe fabriziert werden können. Ein weiterer Vorteil kann darin erblickt werden, dass der Boden, sollte er einmal defekt sein, durch den Fachmann allenfalls ausgewechselt werden kann.
    PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung eines teilweise geflochtenen Korbes, dadurch gekennzeichnet, dass zusammen mit den Staken (1) ein bodenseitiger Flechtrand (2) geflochten wird, wobei die Staken (1) diesen Rand beidseitig überragen, hierauf eine ungeflochtene Bodenplatte (3) auf diesen Rand (2) gelegt und aus den über sie vorstehenden Stakenenden ein die Bodenplatte übergreifender Abschlussrand (la) geflochten wird, so dass der Boden zwischen dem
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Cited By (1)

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