CH378954A - Einrichtung in einem Magnettongerät mit Trickschalter - Google Patents

Einrichtung in einem Magnettongerät mit Trickschalter

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CH378954A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
trick
recording
setup
switched
Prior art date
Application number
CH988860A
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English (en)
Inventor
Pollaschek Viktor
Original Assignee
Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H17/00Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/20Interlocking, locking, or latching mechanisms
    • H01H9/24Interlocking, locking, or latching mechanisms for interlocking two or more parts of the mechanism for operating contacts

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description


      Einrichtung    in einem Magnettongerät mit Trickschalter    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung in  einem Magnettongerät mit Trickschalter.  



  Wenn auf eine bereits vorhandene Aufnahme eine  zusätzliche Aufnahme derart     aufgesprochen    werden  soll, dass die vorhandene Aufnahme nicht vollständig  gelöscht wird (Trickaufnahme), so ist eine mehr oder  weniger vollständige Aufhebung der Löschwirkung  des Löschkopfes     erforderlich.    Dazu kann entweder  der Löschstrom im Löschkopf geschwächt oder ganz  unterbrochen werden, oder es werden Tonträger und  Löschkopf auf eine gewisse Entfernung     voneinander     distanziert. Das Schaltorgan,     mit    dem die elektrischen  oder mechanischen Veränderungen vorgenommen  werden, wird als Trickschalter bezeichnet. Normale  Aufnahmen können, solange der Trickschalter ein  geschaltet ist, natürlich nicht gemacht werden.

   Da die  Gefahr besteht, dass nach Beendigung einer Trickauf  nahme vergessen wird, den Trickschalter wieder aus  zuschalten, wurde der Trickschalter z. B. als Taste  ausgebildet, die nach dem Loslassen von selbst in die  Ruhelage zurückkehrt. Ein so ausgebildeter Schalter  ist in der Handhabung unbequem, da er während der       ganzen    Trickaufnahme gehalten werden muss. Bequem  und sicher gegen Fehlbedienung bei normalen Auf  nahmen ist nur eine Anordnung, bei welcher der  Trickschalter an und für sich frei beweglich ist, bei  jeder Ausschaltung der Betriebsart  Aufnahme  durch  den Aufnahmeschalter aber automatisch mit aus  geschaltet wird.  



  Erfindungsgemäss ist daher ein     mit    dem Schalt  mechanismus des     Aufnahmeschalters    zusammenwir  kender     Mitnehmer    vorgesehen, - der mit dem als  Schiebeschalter ausgebildeten Trickschalter in eine nur  einseitig wirksame Verbindung gebracht ist, wodurch  der Trickschalter beim Einschalten der Betriebsart   Aufnahme  frei     betätigbar    ist, dagegen beim Aus-    schalten der Betriebsart  Aufnahme      zwangläufig     ausgeschaltet wird.  



  Die erfindungsgemässe Ausbildung stellt es dem  Benützer     vollkommen    frei, wenn das Gerät mit     Hilfe     des Aufnahmeschalters auf die Betriebsart  Auf  nahme  geschaltet ist, den Trickschalter nach Be  lieben ein- und auszuschalten. Sie gibt ihm dazu  die     völlige    Sicherheit, dass jede Aufnahme mit aus  geschaltetem Trickschalter, also mit den richtigen  Aufnahmebedingungen begonnen wird. Dabei wird  dies mit einem minimalen Aufwand an zusätzlichen  mechanischen Mitteln erreicht.  



  Die Erfindung sei nun anhand einer Zeich  nung näher erläutert. Der besseren Übersichtlichkeit  halber erfolgt die Darstellung teilweise schematisch.  Die Zeichnung stellt nur ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung dar, ohne dass der Schutz hierauf be  schränkt sein soll.  



  Zur Ein- und Ausschaltung der Betriebsart  Auf  nahme  dient eine Taste, deren mit 1 bezeichnete  Schaltstange in der Ruhestellung, also Betriebsart  Auf  nahme  ausgeschaltet, gezeichnet ist. Die von ihr zu  schaltenden Organe, wie Kontaktsätze usw., sind  nicht dargestellt. Zur Einschaltung der Betriebsart   Aufnahme  muss die Schaltstange in der Richtung  des Pfeils 2 bewegt werden. Sie rastet dann mit ihrer  Nase 3 in üblicher Weise in einer     Sperrklinke    4 ein,  die um eine Achse 5 schwenkbar ist und durch eine  Feder 6     mit    der Schaltstange in Fühlung gehalten  wird. An der Schaltstange 1 ist ein     Seilzug    7 be  festigt, der durch eine Feder 8 gespannt gehalten wird.  Auf dem Seilzug ist ein     Mitnehmer    9 befestigt.

   Der  Trickschalter 10 ist als Schiebeschalter ausgeführt.  Die von ihm zu schaltenden Kontakte oder derglei  chen sind nicht dargestellt; angedeutet ist lediglich  seine Lage in der  Aus - und      Ein -Stellung.    Der Be  tätigungsgriff 11 des Schiebeschalters 10 weist eine      Öffnung 12 auf, durch den das Seil des     Seilzuges    7  geführt ist. Der     Mitnehmer    9 ist nun auf dem     Seilzug     7 derart     fixiert,    dass er am Betätigungsgriff 11 anliegt,       wenn    sich sowohl der Schiebeschalter als auch die  Aufnahmetaste in der      Aus -Stellung    befinden.

   Wird  nun die Schaltstange 1 der Aufnahmetaste zum Ein  schalten der     Betriebsart    Aufnahme in der Richtung 2  bewegt, bis sie einrastet,     dann    wird     damit    der Mit  nehmer 9 so weit vom Schiebeschalter weggezogen,  dass er den Schiebeschalter zur beliebigen Ein- und  Ausschaltung freigibt.     Wird    die Aufnahmetaste aus  gelöst, dann     nimmt    der     Mitnehmer    9 den Schiebe  schalter     in    seine      Aus -Stellung        mit.     



  Wenn der     Mitnehmer    wie bei dem beschriebenen  Ausführungsbeispiel auf einem     Seilzug    angeordnet ist,  dann bestehen weitestgehende     Freiheiten    bezüglich  der gegenseitigen Anordnung von Aufnahmeschalter  und Trickschalter: Selbstverständlich kann statt einer  Taste als Aufnahmeschalter auch ein beliebiger an  derer Schalter, z.

   B.     ein    Drehschalter, verwendet wer-    den, dessen beide Schaltlagen in gleicher Weise mit  Hilfe eines     Seilzuges    auf den     Mitnehmer    übertragen  werden können.     In    besonderen Fällen kann es auch  möglich sein, Aufnahmeschalter und Trickschalter in  einer derartigen gegenseitigen Lage anzuordnen,- dass  der     Mitnehmer    unmittelbar an einem Teil des Schalt  mechanismus des Aufnahmeschalters angeordnet bzw.  direkt     von-ihm    gebildet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung in einem Magnettongerät mit einem Trickschalter, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Schaltmechanismus des Aufnahmeschalters zu sammenwirkender Mitnehmer vorgesehen ist, der mit dem als Schiebeschalter ausgebildeten Trickschalter in eine nur einseitig wirksame Verbindung gebracht ist, wodurch der Trickschalter beim Einschalten der Be triebsart Aufnahme frei betätigbar ist, dagegen beim Ausschalten der Betriebsart Aufnahme zwang läufig ausgeschaltet wird.
CH988860A 1959-09-04 1960-09-01 Einrichtung in einem Magnettongerät mit Trickschalter CH378954A (de)

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AT642059A AT215176B (de) 1959-09-04 1959-09-04 Einrichtung in einem Magnettongerät mit Trickschalter

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CH378954A true CH378954A (de) 1964-06-30

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ID=3586138

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CH988860A CH378954A (de) 1959-09-04 1960-09-01 Einrichtung in einem Magnettongerät mit Trickschalter

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Also Published As

Publication number Publication date
AT215176B (de) 1961-05-25
US3238308A (en) 1966-03-01

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