CH378996A - Elektromechanischer Wandler mit mechanischer Verstärkerwirkung - Google Patents

Elektromechanischer Wandler mit mechanischer Verstärkerwirkung

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CH378996A
CH378996A CH1015360A CH1015360A CH378996A CH 378996 A CH378996 A CH 378996A CH 1015360 A CH1015360 A CH 1015360A CH 1015360 A CH1015360 A CH 1015360A CH 378996 A CH378996 A CH 378996A
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spring
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electromechanical
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CH1015360A
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English (en)
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Spaelti Alfred Dr Dipl-Ing
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Landis & Gyr Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release

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  • Electromagnets (AREA)

Description


  Elektromechanischer Wandler mit mechanischer     Verstärkerwirkung       Die Erfindung bezieht sich auf     leine        Anordnung,          die    bereits bei     einer        sehr    .geringen !elektrischen     Leii-          sbung    die Auslösung eines     Schaltermechanismus    be  wirkt.  



       Elektromechanische        Wandler,    d. h.     Anordnun-          gen,    die bei einer bestimmten, ihnen     zugeführten,          elektrischen        Leistung        eine    mechanische     Leistung        ier-          zeu:gen    und     diese        mittel-        oder        unmittelbar    auf     eine     mechanische Vorrichtung, z.

   B. leinen     Schalter,    über  tragen, ;sind! bekannt.     Insbesondere    :sei, hierbei auf       Installatioisselbstschallber    verwiesen, die ausser einem.  elektromagnetischen     Momentanauslöser    und einem       thermischen    Auslöser auch :

  ein     Differentiallrefais        auf-          weisen.        Während        der     Auslöser     .einen     Schalter     bei        Leiitungskurzschluss        ausschaltet,

          ibetäibngt     der     thermis.che    Auslöser einen     Schallher    bei einer     an-          daweriden        klieinen        überlast.    Das     Differentialrelais     hingegen     bewirkt    die     Auslösung        eiirres    Schalters =bei  asymmetrischem     Stromfvuss    gegen Erde,

   der     entweder     durch     einen        Stromdiebstahl        oder    durch     eiirren        I:sola-          ti'onsdiefekt    verursacht wird.

   Alle     diese        angeführten          Schaltmittel,    deren     Kriterium    gegenüber anderen       Schaltelementen    in     augenfälliger    Weise     jeweilis    in     dee     für den     :

  auszulösenden    Schaltvorgang notwendigen       Stromstärke    gegeben     isst,    arbeiten nach dem     Prinzip     eines     @elektromechanischen        Wandlers.        Während    nun       die        Auslösung    des dem     Momenitanauslöser    bzw. dem  thermischen Auslöser zugeordneten     Schallhers    ohne       Schwierigkeiten        voir        isich    geht, standen der sicheren       Auslösung        :

  eimies    Schalters durch das     Differential-          relais    in mechanischer und elektrischer Art     Hinder-          nisse    entgegen, so vor allem bei     Insitallations,selb:st-          schalmern    für     verhältnismässig    grosse     Nennstromstär-          ken,    da die     Auslösung    des     Schalters        durch        :das        Dif-          ferentiallmeliais    bereits bei     cin:

  er    Stromstärke     erfolgen,          sollte,        -die        höchstens        10%        des        Nennstromes        beträgt.     Es     i,        it    daher verständlich, dass das     Diifferenfialrelais            .elektrisch    wie     auch    mechanisch ausserordentlich     em:p-          fnd!lich        siemn    musste.

   Da eine Steigerung der     elektni-          schen        Empfindlichkeit,    die     nu:r        dwrch    eine     VeDgrö-          sserung    der für den     Nennstrom    bemessenen     Differen-          tialwicklungen    zu erreichen ist, wegen des beschränkt  zur Verfügung stehenden Raumes praktisch nicht       verwirklicht    werden konnte, hat man;

   um die me  chanische     Empfind        lichkeit    des     Relais        zu        steigern,          dessen        Anker        als.          ausgebildet.        Dietser          ist    dem     Magnetfeld    dies in die     Stromleitungen    dies       Schalters        eingeschalteten        Diffeirentialrelais    derart aus  gesetzt,

   dass er bei     asymm@etrnischer    Stromentnahme  in     Schwingung    gerät und dadurch, auf einen     Ausliöse-          helbel        einwirkende,    die Kontakte eines.     Schalters    öff  net.

   Da die     Ansprechgrenze        derartiger        Differential-          melaiis        beietwa    0,5 bis 1 A liegt, wurde es erst jetzt  möglich, einen     verhältnismässig    viel Kraft benötigen  den     mechanischen    Vorgang     durch    geringe elektrische  Energie und ahne Verwendung     eineu        Hilfskraft        aus-          zulösen.     



       Neuerdings    wird     nun    die Forderung gestellt,     da@ss     durch das     Differentialrelais    auch Personen vor Be  rührung     stromführendeir    Teile geschützt werden sol  len.

   Aus diesem.     Grunde        isst        es        erforderlich,    die An  sprechempfindlichkeit dieser Relais derart zu steigern,       dass    sie     bereits    bei     eineu        Stromstärke    von 10 biss  40     mA        ansprechen        und    den     Schaltvargang        auslösen.     



  Da sich     eine    derartige     Empfindlichkeit        bei        Dif-          felrentialrerais    unter     Beibehal:tung    ihrer     üblichen        D:

  i-          mens!ionen    nicht     mehir    erreichen     lässt    und es ausser  dem     im,        manchen        Fällen        wünschensweet    ist, dass     der     dien     elektrischen        Schahvorgang        awslösende        Schalster     :

  erst bei     verhältnismässig    grosser     Kraftanwendung    an  spricht,     anderseits.        aber    von dem     Differential#r-elaiis          keine        grösseire        mechanische          erwartet     werden kann,     als    diesem elektrische Leistung, zuge  führt wird,     wird        nullmehr    ein     elektiromechanischer              Wandle=r    vorgeschlagen, der     selbst    bei     ,

  geringen        räum-          Eichen        Abmessungen        ein".        wesentlich    höhere     iellek-          trische        Empfindlichkeit    aufweist als     ein        Differential-          rieicher    Grösse     und,    der     aussii    eine     me@aha-          nische        Verstärkerwirkung    hat.  



  Gemäss     dien        Erfindung    wird dies     dadu        ,rch        erreicht,     dass der     -elektromechanische        Wandler    aus     einem        po-          fanüsierten        Magnetsystem        sowie        seinem        Diifferenitiali-          transformi        besteht    und eine     zusätzliche        magneitisichc          

  Anordnung        aufweiset,    die die mechanische     Kraftübeir-          tr        ggung        bewirkt.     



  Die Erfindung     eist    in der     Zeichnung        anhiaind    meh  rerer Ausführungsbeispiele näher veranschaulicht.  Es     zeigen:          Fig.        leinen        elektromechanischen        Wandler,    bei  dem     zurr        Kraftübeartragung    auf     eine    mechanische     Vor-          richtung    die,     potentielle    Energie :

  einer Feder ausge  nutzt wird"       Fg.    2     lein    dem     elektromechanischen        Wandler        zu-          gehöriges     bei     Ausnutzung    der       potentiellen    Energie     :eineu        Feder,    .  



       Fig.    3 dien     gliedchen    elektromechanischen     Wa:nd-          fer,    bei, dem     aber    zur     Kraftübertragung        tauf    eine       mechanische        Vorrichtung        die     Energie einer  Tauchspuke ausgenutzt wird, und       Fig.    4     ein        dem          Wandler        zu-          gehöriges        Kzaft        We#o"-Diagramm;

      bei     Ausnutzung    der  kinetischen     Energie        einer    Tauchspule.  



  In der     Fiig.    1     eist    mit 1     dein        Permanentmagnet    be  zeichnet, in dessen     magnetischem    Feld sich     leine     Tauchspule 2 bewegt, auf     deren        Spulenkörper    3     leine     Feder 4 befestigt     eist,

      die auf     .ihrer    dem     Spulenkör-          per    3 abgekehrten Seite einen kleinen     U-förmigen          Dauermagneten    5     .trägt.        Die        Tauchspule    2     wird    von  einer     Tertiärwicldung    6     einfies    Differentialtransforma  tors 7     gespeist.    Die Masse der     Tauichspulle    2 sowie       dir,

          des     5 und     Blattfiederkonstante     sind hierbei auf die Frequenz der     Speisespannung          abgestimmt,    z.     B.   <B>50</B>     Hz.        Damfit    lassen ;sich     entspre-          chend    der Güte dies Resonanzsystems wesentlich grö  ssere Schwingungsamplituden der bewegbaren Teile,  d. h. der     Tauchspule    2 und der Feder 4,     @erzielen    als,  bei     nicht        abgestimmten    Systemen.  



       Physikalisch,        gesehen    hast das im weiteren zur  Folge, dass     die        clcktrische    Energie über     eine        be-          stimmte    Zeit integriert wird, um zu     seinem        beisaimm-          ten        Zeitpunkt    als mechanische     Energie        verfügbar    zu  sein, so dass     leine        de)rant        aufgebaute    Anordnung,

   .bei       Anwendung    nur sehr geringer elektrischer     Energie          eine    mechanische     Leisitung        ierzeugt        und    diese     mittel     oder unmittelbar     auf        eine    mechanische     Vorrichtung,          beispielsweise    zur     Auslösung        .eines.        Schaltvorganges,          übertragen        kann.    Diese     mechanische    Leistung wird  noch dadurch verstärkt,

   dass durch das vorerst     un-          gestörte    Anwachsen der     Schwingungsamipllltude    der  Tauchspule, 2     der        Abstand:    zwischen     dem        U-förmi-          gen        Dauermagneten    5 und einem     als.    Anker     ausgebil          Beten    Anschlag 8     eines        Auslösehebels.    9 Bier     mecha-          nischen        Vorrichtung        

  schliesslich    so     klieiin    wird,     da'ss     sich     diese        beeiden    Teile durch die     magnetischen       Kräfte     anziehen    und     kraftschlüssig    werden, so dass       nunmehr        die        volle    potentielle Federkraft auf den       Auslösehebel    9     wirkt.     



       Diese        mechanische    Vorrichtung besteht bei der       vorliegenden        Anordnung    aus dem um     eine    Achse 10  drehbar :gelagerten,     doppelarmigen        Ausilösehiebel    9,

         dessen        linker        11ebelärm    leine um     eine        Achiste    11 dreh  bar gelagerte     und    unter der Wirkung einer     Zugfedicr     12 stehende Nase 13 eines weiter nicht     dargestelllten          Schaltermechanismus    zum Ausschwenken in     .der          Pfeilrichtung    A     Mindert.    Die Lage     des        Auisl'ösiehiebiels          wird        durch        eine     <RTI  

   ID="0002.0213">   Stellschraube    14 im     Zuisammenwi!r-          ken        mit        seiner        Rücksitelilfeder    15     fesitgeleigt.    Die Zug  kraft der     Rückstellfedeir    15 ist dabei so schwach, dass       ,sie        die    Reibung, die     zwischen    der Nase 13     und    dem       Auslösehebell    9     beim    Anliegen der Nase, 13 an letz  terem entsteht,     nicht    überwinden kann, so.

   dass     sie          fünktionsm;'a'ssig        nur    dafür vorgesehen ist, um nach  der     Auslösung    des     Schaatermechanismus    dien     Au@s-          lösehebel    9 wieder in seine     Ausgangshage        zurück-          eitellen.     



  Die Wirkungsweise     dieser    Einrichtung ist fol  gende: Wird der     Tauchspule    2 von     der        Tertiärwiick-          1iung    6 des     Diffeirianisforrnators.    7     Strom    zu  geführt,     beginnt        diese    mit rasch grösserRTI ID="0002.0247" WI="16" HE="4" LX="1785" LY="1213">  werdender          Amplitudie    so lange, zu schwingen,

   bis nach     dem    be  reits     beschriieibenen        Vorgang        umfiter        NEtwirkung    dies       Dauermagneten    5 die     volle        potentielle    Federkraft der       Feder    4 auf den     Ausilöschebel    9 einwirkt und     diesen     an     ,seinem        einen        Ende        in        Richtung    des Tauchspulen,

         systems        ziehfit.    Sein anderes Ende,     dass,    wie schon       ausgeführt,        als:        Speerre    für die Nase 13     wirkt,,        wird          übler    dien Drehpunkt 10 des     Auslösehebels    9 angeho  ben und gibt die Nase 13 frei.

   Dia die durch     diesle     Anordnung     crziel#bare        mechanische    Leistung um ein       Vielfaches    grösser ist als die     ihir    zugeführte elektrische,  ist es     möglich,    mit nur     sehr    geringer     elektrischer     Leistung einen     Schaltvorgang        mechanisch    auszulösen,  für den     eine    verhältnismässig grosse Kraft auf     gewen-          det    werden     muss.     



       Die.        mechanische        Verstärkerwirkung    dieses     clek-          :tromechamischen        Wandlers    ist aus. dem     Kraft-Weg-          Diagramm.    in der     Fig.2    zu     ersehen.    In diesem, ein  dem P eine Kraft .und! S eine     Ampliitudcngrösse    bzw.

    dien. von der Tauchspule 2     zurückgelegten    Weg be  deuten,     ,stellen    die Gerade 16     die        Kraft-Weg-Ver-          hiältnisse        deir    Tauchspule 2     ohne    den     U;förmlgen          Dauermai    5 und die Kurve 17     diie        Kraft,-Weg-          Verhältnisse    nur für den     U-förmigen        Dauermagnic-          ten    5 dar.

   Aus diesen beiden Linienzügen     ergibt    sich  als     Reisulitierende        ieine    Kurve 18. Sobald ,die     Tauch-          :spuie    2     nasch    Erregung eine     Ampliitudenigrösse    19     ,er-          reicht        hat,    die den Dauermagnet 5 dem Anschlag 8  ,so nahe bringt,     d'ass    die     auf    die Tauchspule 2 wir  kende     Kraft    ihre Richtung     umkehrt;    bewegt :

  sich die  Tauchspule 2     inifollge    dieser     magnetischen        Kräfte    bis  zum Anschlag 8 weiter,     was    in     vorliegendem    Dia  gramm     einer        Ampivitudengrösse    20     entspnichit.    Da  durch wirkt     raun        die        volle        potentielle    Federenergie,       deren    Grösse mit dem     Diaarammpunkt    21 angegeben      ist, auf den     Auslösehebel    9 :ein.

   Die bei! dieser     An-          ordnung        zurr        Auslösung        Beines.        mechanischen,        Schalt-          vorganges    zur     Verfügung        stehende    Leistung     isst        durch     das     Leistungsdreieck    0-20-21 graphisch     daergestellt.     Demgegenüber     is!t        die    von aussen zugeführte     eIektri-          sche    Energie  <RTI  

   ID="0003.0020">   bedeutend        geringer    und im Diagramm  auf die     .schraffierte    Fläche     beschränkt',    die     durch        die          Kurve    18 und die Abszisse     :eingeschlossen    ist.  



  Es ist aber auch     möglich,    bei     Verwendung    des       gleichen;        elektTomechaniischen        Wandleins        anstellte    der  potentiellen     Energie    seiner Feder 4 die     kineidsche          Eneergie        :seiner        Tauchspule    2 für die     Auslösung    des  mechanischen     Schaltermechanismus        auszunutzen.     Wie aus der     Fig.    3,     :

  in    der für die     gleichen    Teilte die       gleichen        Bezugszeichen    wie in :der     Fig.    1 verwendet  werden, zu     ersehen    ist,     bedarf    :

  es     dazu    nur     eines          geiringfügllgen    Umbaues der     mechanischen        Vorrich-          tung,    und     zwar        derart,

      dass der     Auslösehebel    9 bei  dar Einwirkung der magnetischen     Kräfte        des.        Danier-          magneten    5 auf dien     Anschlag    8     unbeweglich    bleibt  und bei     derc    Einwirkung der     kvnetischen        Energie    der  Tauchspule 2     auf        dem        Ankoir    8     sein        die    Nase 13  sperrendes     Ende    nach abwärts schwenken kann.  



       In    dem     Kraft-Weg-Diagramm    des     Fig.    4 ist die       mechanische        Verstärkeirwirkunig        nunmehr    bei     Aus-          nutzung    der     kinetischen        Finefrigie    der     Tauchspule    2       dargestellt.    Auch     hier        bedeuten    P die Kraft und     S     den Weg     ibzw.    die Grösse der     Schwiingu!nigs.ampditude     der     

  Tauchspule    2. Sobald     die        Tauchspule    2 nach  Erregung     leine        Amplitud'engrösse    22 erreicht hat, wird       sie        sich        infolge        der        Anziehung        des          Daue@r-          magneten    5 und dies     als    Anker     ausgebildeten    An  schlages 8 mit grosser     Beschleunigung    bis zu     diiesiem     hin bewegen, was im     vo:

  riegenden    Diagramm einer       Amplütudengrösse    23 entspricht. Die     während,    dieser  Zeit auf den Ans     hlag    8 wirkenden magnetischen       Kräfte    haben     keine        Bewegung    des     Aus:lösehebeds    9  zur Folge, da     Ihn    die Stellschraube 14 in der     einen          Bewegunegseichtung    sperrt.

   Unmittelbar     mach    Auftref  fen des     U-förmigen        Dauermagneten    5 auf den An  schlag 8 bewegen,     .sIGh        beididie        Teeile,        der        Dauermaigneit    5  und der     Anschlag    8,     entsprechend:

      dem     Impulssatz     weiter, wodurch der     Auslösehebeli    9 an diesem Ende  angehoben und an     seeirrem,    die Nase 13     sperrenden     Ende     nach        .abwäints    bewegt wird     und    diese     freigibt.     Wie     aufs    dem Diagramm zu ersehen     isst,

          entspricht    die       der        Tauchspu@e    2     zuigeführte        elektrische        Enemgio        deir          schraffierten    Fläche 24 und die von ihr abgegebene  mechanische,     kinetische    Leistung der     bedeutend        grö-          ss        eren,    :schraffierten     Fläche    25.  



  Der grosse     Vorteil        dies        podarisietren        Magnet-          systems        gegenüber    einem     nichtpolarisieirten    liegt vor         aüem    in der grossen     Ansprech:

  empfindilichkeiit        dieser          Anordnung        beüi        geininger        Stromisitärke,    da     bekanntlich     bei     po        earislexten        Magnetsystemen    die     Kraftwirkung     auf     den        Ankeir    zur     Erregerstromstärke        proportional     :

  ist,     während    bei     unpofairisierten    die     Kraftwirkung    auf  en Anker     mm    t dem Quadrat der     Erregerstromstärke          verläuft.            Anhand    der     angeführten        Ausführungsbeispiele    ist       weiter    .gezeigt worden, dass durch die     sinnvolle    Ver  knüpfung der     Vorteile,

          die    durch die     Verwendung          eines    Differentialtransformators und     eines        pol'axi-          sleirten        Magnetsystems,    in     Verbindung        mit    einer     zu-          eätzlchen        magnetischen        Anordnung    gegebene sind,

    ohne     besondiere    Aufwendungen ein     elektromechani-          scher        Wandler        entstanden    ist, der sich     im,    bezug auf  seine     Ansprechempfindlichket    und     stein    Leistungs  vermögen weit von den,

   bisher     bekannten    Anordnun  gen     distanziert.        Während        nämlich        einerseits    bei     einem          polamüsierten    Magnetsystem bereits bei     einem    sehr       kleinen        Speisestrom    eine     kräftige        mechanische        Lei-          stuing    abgegeben     wird    und erst durch die     Anwen@          dung        :

  eines        Differentialtransformators    dieser     kleine          Spevsesitrom    aus zwei oder mehreren     m@iteinandeir    zu       vergleichenden    Strömen bis zu     einem    Wert     von,    weni  gen     mA    herab mühelos erhalten werden kann, ist       anderseits        durch        eine        zusätzliche        miagnetische    Anord  nung eine     mechanische    Leistungsabgabe des     elektro-          mechanis:

  chen        Wandlers        zuerzielen,        die    um ein Viel-  faches grösser ist als die ihm     zugeführte        elektrische     Energie.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromechanischer Wandler mit mechanischer Verstärkerwirkung, dadurch gekenuzeichneet, dass eir aus einem poilarisverten Maornetsysetem (1 bis 4) so wie iemnem Diiffe:
    rentialeransfoTmator (7) besteht und eiirre zusätzliche magneitmsche Anoirdnung aufweäist, die, die mechanische Kraftübertragung bewirkt. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Elektromechanischer Wandler nacht Patent- anspruch;
    dadurch gekennzeichnet, däss die zusätz liche. magnetische Anordnung ein Dauermagnet (5) ist, dem auf einer am Spulenkörper (3) eineu Tauch spule (2) befestigten Feder (4) angeordnet ist.
    2. Eiektromechanisch:er Wandler nach Unter- ,anspnuch 1, :diadur@ch igekennzeiiichnet, dass die Feder konstante und die Masse der Tauchspuke (2) sowie die des Dauermagneiten (5) auf die Frequenz der Erregerspannung der 'rauchspul'e (2) abgestimmt sind.
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