CH379065A - Verfahren zur Herstellung von Formmasken - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Formmasken

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CH379065A
CH379065A CH7183259A CH7183259A CH379065A CH 379065 A CH379065 A CH 379065A CH 7183259 A CH7183259 A CH 7183259A CH 7183259 A CH7183259 A CH 7183259A CH 379065 A CH379065 A CH 379065A
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Operhall Theodore
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    • B22C1/16Compositions of refractory mould or core materials; Grain structures thereof; Chemical or physical features in the formation or manufacture of moulds characterised by the use of binding agents; Mixtures of binding agents
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Formmasken    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung von Formmasken, mit welchen ins  besondere     Gussstücke    wirtschaftlich und zweckent  sprechend in komplizierten Formen und mit genau  kontrollierten Dimensionen hergestellt werden können.  



  Verfahren zur Herstellung von     Gussstücken    mit nied  rigen Kosten und mit hinreichend genauen Dimen  sionen und komplizierten Formen waren bis jetzt Ge  genstand ausgedehnter und fortgesetzter Forschung.  Viele Verfahren sind schon bekannt, wie z. B. das Grün  sandgiessverfahren, das     Spritzgussverfahren,    das Wachs  ausschmelzverfahren und ähnliche. Aus verschiedenen  Gründen, aber vor allem wegen den Kosten, haben  solche Verfahren für die Herstellung von vielen Gegen  ständen, wie z. B. von Turbinenschaufeln und ähnli  chen, nur beschränkte Anwendung gefunden.  



       Präzisionsgussstücke    können gemäss der vorliegen  den Erfindung zu geringen Kosten, in grosser Anzahl  und in genauen Dimensionen und komplizierten For  men hergestellt werden. Dieses neue Verfahren weist  mit dem bekannten     Formmaskenverfahren    eine gewisse  Ähnlichkeit auf, aber es unterscheidet sich von diesem  in wesentlichen Einzelheiten. Das Ziel dieser Einzel  heiten ist die Herstellung von     Gussstücken    mit genauen  Dimensionen und Formen mit besserer Oberflächen  beschaffenheit und Feinheit.

   Die nach dem neuen Ver  fahren hergestellten     Gussstücke    weisen weiter eine ver  besserte Dichte und Einheitlichkeit im Querschnitt auf,  selbst wenn das     Gussstück    einen beträchtlichen Anteil  von dünnwandigen Teilen aufweist. Diese Vorteile kön  nen erzielt werden, trotzdem die Kosten des Produktes  gesenkt werden können. Das neue Verfahren kann ganz  oder teilweise für die Herstellung von grösseren Mengen  von     Gussstücken    mechanisiert werden, so dass eine im  wesentlichen kontinuierliche Produktion erzielt werden  kann.

      Im allgemeinen weist das     Formmaskenverfahren,     selbst nach der bisherigen Praxis, gegenüber anderen       Metallgiessverfahren    eine Reihe von Vorteilen auf, ins  besondere hinsichtlich der Art und der Eigenschaften  der hergestellten     Gussstücke    und hinsichtlich gewisser  wirtschaftlicher Vorteile.

   Im Vergleich zu anderen  Giessverfahren, wie     z.B.    dem     Grünsandgiessverfahren,     lassen sich nach dem     Formmaskenverfahren    folgende  Vorteile erzielen:     Gussstücke    mit besserer Oberflächen  beschaffenheit, mit besseren Dimensionstoleranzen,  mit dünnwandigeren Anteilen, ein Produkt, das relativ  frei ist von Ein- oder     Ausbrennungen    (charakteristisch  für das     Grünsandgussverfahren).    Durch den letztge  nannten Vorteil werden reinere     Gussstücke    erzielt, wo  mit die Anzahl der     Fertigbearbeitungsoperationen    re  duziert werden kann,

   wodurch eine Reduktion der Ab  nützung der zur Fertigbearbeitung der     Gussstücke    ver  wendeten Werkzeuge erreicht wird.  



  Das Giessen nach dem     Formmaskenverfahren    lässt  sich durch geeignete Massnahmen wesentlich leistungs  fähiger und wirtschaftlicher gestalten. Zum Beispiel  können Masken in grosser Zahl im voraus hergestellt  werden, und nachher bis zum Gebrauch gelagert wer  den. Dadurch kann beim     Formmaskenverfahren    eine  Mechanisierung erzielt werden. Es kann damit vor  allem Arbeitszeit eingespart werden. Dadurch können  die Kosten für die einzelne Form und somit auch für  das     Gussstück    wesentlich gesenkt werden.  



  Wenn die dem     Formmaskenverfahren    innewohnen  den Vorteile auch zu einem weiten Anwendungsbereich  desselben geführt haben, so verbleibt doch noch ein  weites Gebiet für weitere Verbesserungen des Verfah  rens und der dabei hergestellten Produkte. Der Zweck  der vorliegenden Erfindung liegt in solchen Verbesse  rungen.  



  Das     Formmaskenverfahren,    so wie es bis jetzt     aus-          geiibt    worden ist, erfordert, dass das Modell bis zu einer      Temperatur erwärmt wird, die genügt, um das harz  artige Bindemittel in einen anhaftenden Zustand über  zuführen. Weiter ist es erforderlich, die Härtung des  harzartigen Bindemittels so weit vorzunehmen, dass eine  bleibende Form entsteht. Es war deshalb bis jetzt not  wendig, Modelle zu verwenden, die aus Metall bestan  den, das auf Temperaturen über 316 C erhitzt werden       komate.    Im weiteren musste zusätzliche Wärme zuge  führt werden, um die Formen auf der gewünschten  Temperatur zu halten, damit sich das Bindemittel in  der Maske auf der     Modelloberfläche    verfestigen konnte.

    Ziel der vorliegenden Erfindung ist unter anderem ein  Verfahren zur Herstellung von Formmasken für die  Metallgiesserei, gemäss welchem es möglich wird, die  Masken herzustellen, ohne dass die Modelle auf er  höhte Temperaturen erhitzt werden müssen.  



  Die Fliesscharakteristiken, wie sie für Masken mit  guter Ausbildung der Einzelheiten erwünscht sind, sind  irgendwie nicht in Übereinstimmung mit der Feinheit  der Teilchen, wie sie bei der Herstellung von Masken  mit einem hohen Grad an     Oberflächenglattheit    not  wendig sind. Im weiteren wird die Anzahl der     herstell-          baren    Masken aus einem gegebenen Modell beschränkt  durch die Zeit, die benötigt wird, um das Material ein  heitlich über dem Modell zu versprühen und durch die  Zeit, die für die Hitzedurchdringung zur Verfestigung  des Bindemittels benötigt wird.

   Ein weiteres Ziel der  vorliegenden Erfindung ist deshalb, ein Verfahren zu  schaffen, mit welchem die     Einzelheiten    des Modells in  der Maske besser wiedergegeben werden, und zwar un  abhängig von der Teilchengrösse. Auf diese Art lässt  sich eine präzise Durchbildung der Einzelheiten sowohl  als auch eine glatte Oberfläche in der Maske gleichzeitig  erzielen. Im weiteren lässt sich durch das Verfahren ge  mäss der vorliegenden     Erfindung    die Anzahl der herge  stellten Masken pro Zeiteinheit und pro Muster wesent  lich vergrössern. Dabei wird eine Maske mit hoher  Dichte und Festigkeit erzielt, die der nachfolgenden  Behandlung gut widerstehen kann. Dabei wird das Mo  dell unmittelbar für den weiteren Gebrauch frei.  



  Die Bedingungen in der bisherigen Praxis des Form  maskenverfahrens auferlegen weitere Einschränkungen  in der Anpassungsfähigkeit des Verfahrens für den Ge  brauch in der Herstellung von     Präzisionsgussstücken,     besonders wenn Abschnitte von dünnen Wänden in  Randstellen des     Gussstückes    gebildet werden müssen,  oder wenn dünne Wandabschnitte von wesentlicher  Länge vorhanden sind. Man glaubt, dass ein Grund für  diese Beschränkung darin zu suchen ist, dass die Masken  bei ungefähr Raumtemperatur zum Giessen verwendet  werden müssen. Andernfalls würde eine Zersetzung des  die Maske zusammenhaltenden Bindemittels stattfin  den, mit dem Ergebnis, dass die Maske ungeeignet wer  den würde, im Falle sie für das Giessen auf eine erhöhte  Temperatur vorgeheizt würde.

   Wenn das Metall in die  kalte Maske gegossen wird, besteht die Tendenz, dass  sich an den Berührungsflächen mit den Maskenwänden  Häute bilden, mit dem Ergebnis, dass der Fluss in die  innersten Rücksprünge und in die dünnen Wandab  schnitte manchmal blockiert wird und sich dann ein         Gussstück    bildet, das in seinem Querschnitt nicht ein  heitlich ist. Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung  ist deshalb ein Verfahren, in welchem die gänzliche  Füllung der Form sichergestellt wird, damit ein dichtes  Produkt mit homogener Zusammensetzung im Quer  schnitt erzielt wird.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ferner  eine trockene Formmasse zur     Durchführupg    des erfin  dungsgemässen Verfahrens, eine poröse Maske, herge  stellt nach dem erfindungsgemässen Verfahren sowie  eine Verwendung einer erfindungsgemäss hergestellten  Formmaske.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der  Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden  Zeichnung erläutert, in welcher       Fig.    1 eine schematische Darstellung eines Verfah  rens gemäss der vorliegenden Erfindung;       Fig.    2 eine schematische Schnittseitenansicht der  Vorrichtung von Teilen für die Druckformung der  Maske;       Fig.    3 eine Schnittansicht durch einen Teil einer  geformten Maske;       Fig.    4 eine Schnittansicht durch einen Teil der in  richtiger Weise zusammengefügten Maskenteile, und       Fig.    5 eine perspektive Ansicht einer hergestellten  Maske mit mehreren Vertiefungen zeigt.  



  Bei dem nachstehend beschriebenen Verfahren wer  den Maskenteile von kontrollierter Dicke     trockenge-          presst,    und zwar aus Material, das eine ausgezeichnete       Hitzeschockwiderstandsfähigkeit    und Dimensionssta  bilität bei erhöhter Temperatur aufweist. Dadurch wird  es möglich, die Masken für den Giessvorgang auf höhere  Temperaturen zu erhitzen, womit     Gussstücke    erzielt  werden können, die neue und verbesserte Merkmale  aufweisen. Dadurch können die einzelnen Verfahrens  schritte in besserer Weise kombiniert werden, so dass  eine grössere Produktion von Teilen möglich wird.  



  Bei der Herstellung der Maskenteile wird ein feuer  festes Material verwendet, das in einem feinverteilten  Zustand vorliegt und welches mit einem     Vorbindemit-          tel    verbunden wird, welches unmittelbar nach der  trockenen Kompression wirksam wird. Dadurch erhält  das maskenartig geformte Produkt seine Festigkeit  zwecks Aufrechterhaltung der Form der Maske wäh  rend der nachfolgenden Behandlung. Das Produkt ent  hält weiter ein feuerfestes Bindemittel, das wirksam  wird, wenn dieses auf eine erhöhte Temperatur erhitzt  wird und welches der geformten Masse Festigkeit und  Dimensionsstabilität verleiht, wenn das geschmolzene  Metall in die Maske gegossen wird. Eine bestimmte  Menge des Formmaterials wird zur Kompression in  eine Presse gegeben, in der ein Modellteil an einem  Stempel angeordnet ist.

   Dann wird das Material kom  primiert und es     fliesst    dabei genügend, um jede Einzel  heit des Modells anzunehmen und einen Maskenteil zu  bilden, der durch das     Vorbindemittel    zusammengehal  ten wird, das unter Druck sofort, ohne oder mit Er  wärmen aktiv wird. Das so geformte Material hat eine  genügende Kaltfestigkeit. Der Maskenteil wird aus der  Presse entfernt und dann einer Hitzebehandlung unter-           worfen,    und zwar bei einer Temperatur, die genügt, da  mit das feuerfeste Bindemittel bindet und im wesent  lichen a11 das     verflüchtigbare    Material in der Maske zu  eliminieren.

   Die Temperatur soll dabei aber nicht so  hoch sein, dass eine Glasbildung oder eine     Sinterung     des Bindemittels eintritt, die genügen würde, um die       Permeabilität    der Maske, ihre Form oder ihre Abmes  sungen zu zerstören.  



  Die so hergestellten Formteile haben eine gute       Hitzeschockbeständigkeit    und eine gute Festigkeit. Sie  werden dann vor oder nach der Hitzebehandlung in  passender Weise zusammengefügt, um eine Form zu  ergeben, die für den Giessvorgang bei höherer Tempe  ratur geeignet ist. Durch die erhitzte Form wird die  Fliessfähigkeit des Metalls während längerer Zeit er  halten, was bewirkt, dass sich die Form besser füllt und  sich ein dichtes Produkt bildet, das der Form besser  entspricht und welches eine gute Oberflächenbeschaf  fenheit aufweist, so dass im wesentlichen ein fertiger  Körper entsteht. Wenn die Maskenteile in zusammen  gefügter Weise einer Hitzebehandlung unterworfen  werden, dann bewirkt die Hitzebehandlung zusätzlich  die Verbindung der Teile untereinander.

   Wenn die Zu  sammensetzung nachher stattfindet, ist es notwendig,  ein Bindemittel oder andere geeignete Mittel zu ver  wenden, die das Zusammenhalten der zusammenge  setzten Maskenteile bewirken. Wenn die Form bei er  höhter Temperatur verwendet wird, können die durch  Hitzebehandlung zusammengefügten Maskenteile di  rekt bei dieser oder ungefähr bei dieser Temperatur der  Hitzebehandlung für das Giessverfahren verwendet  werden, andernfalls ist es notwendig, die zusammenge  fügten Teile für den Giessvorgang wieder zu erhitzen.

    <I>Beispiel 1</I>  Zusammensetzung der Formmasse für die Masken  herstellung:  95     Gew.-Teile        kalzinierte    Tonerde  3     Gew.-Teile    Feldspat  2     Gew.-Teile    Schlämmkreide  5     Gew.-Teile        Paraffinwachs     95     Gew.-Teile        Trichloräthylen          Verfahren:    Das Wachs wird bis zum Schmelzen er  hitzt und dann durch langsamen Zusatz des     Trichlor-          äthylens    in Lösung übergeführt.

   Diese Lösung wird  der Mischung der trockenen Pulver zugegeben und die  gebildete Aufschlämmung wird zwecks Verkleinerung  bis zu einer Teilchengrösse für ein Sieb mit lichter Ma  schenweite von 0,040 mm oder weniger in eine Kugel  mühle gegeben. Gewöhnlich werden für diesen Mahl  vorgang ungefähr 24 Stunden oder etwas mehr benötigt.  



  Das Lösungsmittel, d. h. das     Trichloräthylen,    wird  durch Verdampfen in     offenen    Pfannen aus dem gemah  lenen Produkt entfernt, gegebenenfalls unter Hitzean  wendung und vorzugsweise unter Rühren, um eine  Trennung der     Lösungsmittelphase    von den festen Teil  chen zu vermeiden. Andernfalls werden die Teilchen  vom Wachsbindemittel nicht homogen überzogen. Das  trockene Produkt wird pulverisiert, vorzugsweise bevor  alles Lösungsmittel entfernt ist, denn wenn eine kleine    Menge des Lösungsmittels verbleibt (ungefähr 3 bis  10     Gew.        %),    wird der Arbeitsaufwand für die     Pulveri-          sierung    geringer.

   Das trockene Produkt muss nicht wie  der auf eine Teilchengrösse für ein Sieb mit lichter Ma  schenweite von 0,040 mm zerkleinert werden. Es ist in  der Tat erwünscht, das Produkt zu Kügelchen zu kom  primieren, welche durch mechanische Mittel leichter  den für die Formung benötigten Pressen zugeführt wer  den können. Anschliessend wird das Produkt so ge  trocknet, dass es nicht mehr als 1 bis 2     Gew.        %    Feuch  tigkeit, bezogen auf die Feststoffe, enthält.  



  <I>Maskenbildung:</I> Die Maske 10 wird durch Kom  pression einer abgemessenen Menge des trockenen  Pulvers 12 zwischen der Matrize 14 und dem Modell  teil 24 hergestellt, welche Teile in einem Hohlraum 16  untergebracht sind, in dem ein Druckkolben 18 ange  ordnet ist. Dieser Kolben kann sich zwischen der     nar-          malen,    der zurückgezogenen und der Formposition in  einem Operationszyklus bewegen.

   Die Presse besteht  vorzugsweise aus einem Metall, das eine hochpolierte  Oberfläche aufweist, damit die darauf geformte  Maske leichter abgelöst werden kann und damit die  Maske eine bessere     Oberflächenbeschaffenheit    erhält,  welche sich dann wieder auf die     Oberfläche    des zu       formenden        Gussstückes    überträgt.  



  Eine abgemessene Menge des Pulvers wird in den  Hohlraum der Presse eingefüllt und unter einem Druck  von 70 bis 1400 kg/cm' so gepresst, dass ein Volumen  verhältnis von ungefähr 1:3 resultiert. Der Kolben  wird dabei von der     Normalstellung    in die Formstellung  und wieder zurückgebracht, wobei ein Maskenteil ent  steht, der eine Wanddicke im Bereiche von 3,18 bis  12,7 mm aufweist.  



  Der Wachsfilm, der jedes     Tonerdeteilchen    überzieht,  wird unter Kompression als     Vorbindemittel    wirksam  und verbindet die einzelnen Teilchen untereinander zu  einer kompakten Masse, die eine genügende Festigkeit  aufweist, um einem Zusammenbruch oder einer Defor  mation der geformten Maske unter normalen Behand  lungsbedingungen widerstehen zu können. Der Masken  teil 10 wird aus dem Hohlraum entfernt, damit die  Formpresse für die Herstellung von weiteren Masken  teilen frei wird.  



  Der Maskenteil 10 wird dann allein oder in Kom  bination mit dem zugehörigen Maskenteil 20 einer  Hitzebehandlung bei einer Temperatur von ungefähr  399 bis 1093 C unterworfen, und zwar so lange, bis ein  fester poröser Zustand erreicht ist. In diesem Zustand  ist das feuerfeste Bindemittel für die Bindung wohl zur  Wirkung gekommen, jedoch ohne dass Glasbildung  oder     Sinterung    in einem solchen Ausmasse auftritt, dass  eine Schrumpfung oder ein wesentlicher Verlust der  Durchlässigkeit der Maske zustande käme. Unter die  sen Bedingungen wird das Wachs, welches den Masken  teil vorübergehend in der gewünschten Form erhält,  und jegliches andere     verflüchtigbare    Material aus der  Maske     abdestilliert    oder ausgebrannt.

   Eine solche De  stillation oder ein solches Ausbrennen wird unter oxy  dierenden Bedingungen durchgeführt, damit eine gänz  liche Entfernung aus dem Maskenteil erzielt wird. Ge-           wöhnlich    werden diese Bedingungen durch die natür  lichen Luftzüge in den Öfen und anderen Brennanlagen,  in denen die Masken gebrannt werden, ohnehin ge  schaffen. Das Brennen kann in Serien oder kontinuier  lich vor sich gehen. Wenn bei einer Temperatur von       1038'C    gebrannt wird, dann dauert die Behandlung 2  bis 10 Stunden, je nach der Wanddicke des Masken  teils und der Masse des zu behandelnden Materials.  



  Das Maskenpaar 10 und 20, das durch oder nach  der Hitzebehandlung zusammengefügt worden ist, wird  allein oder zusammen mit anderen Maskenteilen in ge  eigneter Form angelegt und in einen Gruppenkasten  verbracht und mit geeigneten     Eingusstrichtern,    Ein  güssen, Steigern, Einlagen und Läufen versehen, damit  das Metall in den Maskenteil gegossen werden kann.

    Das Giessen, das Kühlen, das Entfernen der     Gussstücke     und das Reinigen derselben sind im wesentlichen ähn  lich wie beim konventionellen     Formmaskenverfahren,     mit der Ausnahme, dass gemäss einer bevorzugten Aus  führungsform der vorliegenden Erfindung die Masken  bei einer gewünschten erhöhten Temperatur gehalten  werden oder sonst auf eine erhöhte Temperatur erhitzt  werden, um das Metall in die Masken zu giessen. Dies  mit dem Ergebnis, dass das Metall fähig ist, die Maske  im wesentlichen gänzlich zu füllen. Dabei wird ein  festes und dichtes     Gussstück    erhalten, das die     Oberfläche     der Maskenwände in allen Einzelheiten wiedergibt.

   Ein  solches     Gussstück    erfordert wenig zusätzliche Ober  flächenbehandlung.  



  Der Hauptbestandteil der Formmaske ist ein feuer  festes Material, welches durch die     kalzinierte    Tonerde  gemäss dem beschriebenen Beispiel oder ein anderes  Material wie     Siliziumoxyd,        Zirkoniumsilikate,        Beryl-          liumerze,        Thoriumoxyd,        Zirkonium,        Kyanit,        Mullit,          Sillimanit    und andere hoch reaktive Oxyde und Silicate  und Erze von feuerfesten Metallen repräsentiert wer  den kann. Diese Materialien können allein oder in  Kombination miteinander verwendet werden.

   Es ist ge  funden worden, dass als feuerfeste Komponente ein  feuerfestes Material verwendet werden kann, das auf  einer Glasplatte einen Schüttwinkel von 10 bis 30' auf  weist. Die feuerfeste Komponente stellt gewöhnlich 80  bis 96     Gew.        %    des     Formmaskenmaterials    dar. Sie sollte  einen Schmelzpunkt aufweisen, der höher ist als die  Temperatur des zu giessenden Metalls, damit ein Zu  sammenbruch der geformten Maske vermieden werden  kann. Es empfiehlt sich, ein feuerfestes Material zu ver  wenden, das einen     Schmelzpunkt    oberhalb des     Erwei-          chungspunktes    eines     Segerkegels    32 aufweist.

   Im Falle,  dass das feuerfeste Material gebundenes Wasser oder  andere     verflüchtigbare    Komponenten enthält, ist es  notwendig, das Material zu     kalzinieren    oder anderswie  zu behandeln, damit das     verflüchtigbare    Material vor  der Formung der Maske entfernt wird,     ansonst    das     ver-          flüchtigbare    Material während des Brennvorganges ab  getrieben wird, was eine Schrumpfung und einen mög  lichen Zusammenbruch der Maske bewirkt. Es ist auch  möglich, dass das     verflüchtigbare    Material erst befreit  wird, wenn das geschmolzene Metall bei noch höherer  Temperatur in die Maske gegossen wird.

   Dadurch wird    dann ein weiterer Zusammenbruch oder eine Verflüch  tigung bewirkt, die in der Bildung eines Produktes von  unannehmbaren Eigenschaften resultiert.  



  Im vorangehenden Beispiel wird ein feuerfestes Ma  terial verwendet, dessen Teilchen ein Sieb mit lichter  Maschenweite von 0,04 mm passieren können. Die  Teilchengrösse ist für das Verfahren nicht begrenzt, aber  es wird vorgezogen, Teilchen von kleiner Dimension zu  verwenden, damit die Herstellung einer geformten  Maske mit exakten Einzelheiten und einer maximal  glatten     Oberfläche    sichergestellt ist. Teilchen von grö  sserer Dimension können gebraucht werden, aber es ist  nicht erwünscht, Teilchen zu verwenden, die nicht ein  Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0,36 mm  passieren.  



  Als     Vorbindemittel    können natürliche und synthe  tische Wachse verwendet werden, wie     Carnauba-Wachs,     Bienenwachs, Petroleumwachs, Alkoholwachse,     Orga-          nosilicon-Polymere    und ähnliche;

   Petroleumdestillate  und     Kohlenteerrückstände;    Asphalt, Kolophonium  und Teere; natürliche Harze und Gummi, wie     Manila-          kopal,        Tragacanth,    Gummi     arabicum,        Karaya,        Cou-          maron-    und     Indenharze    und ähnliche;

   synthetische  Harze vom     wärmehärtbaren    und vom thermoplasti  schen Typ, wie     Phenolformaldehyd,        Harnstofformal-          dehyd,        Resorcinformaldehyd,    Polyesterharz und ähn  liche     wärmehärtbare    Harze von     Polyvinylalkohol,        Poly-          vinylacetat,        Polyvinylbutyrat,        Polyäthylacrylat,        Poly-          butylmethacrylat,    Polystyrol von niederem Molekular  gewicht,     Zellulosepropionat-Butyrat,

          Butylzellulose,     Polyäthylen,     Polybutylen    und ähnliche thermoplasti  sche Harze; Kohlenhydrate, Proteine wie Casein,     Zein,          Alginate,    Albumine,     Gelatinen,    animalische Leime,  Stärken. Es kann auch ein anorganisches Bindemittel  system, wie Borax,     Natriumsilicat,        Natriumteträborat,     Feldspat, Aluminiumphosphat und ähnliches verwen  det werden.

   Vorzugsweise werden ein oder mehrere  organische Bindemittel, am besten     Paraffin    oder Pe  troleumwachse, verwendet, da die     Vorbindemittel-          komponente    die Hauptkosten des zur Maskenformung  verwendeten Materials ausmacht. Es ist unerwünscht,  so viel Bindemittel zu verwenden, dass eine übermässige  Schrumpfung und damit Zerstörung der geformten  Maske stattfinden würde, nachdem das Bindemittel  während des anschliessenden Brennens aus der Maske  ausgebrannt oder     abdestilliert    wird. Beste Resultate  werden erzielt, wenn das Bindemittel in einer Menge  von 3 bis 7     Gew.        %    der Formzubereitung verwendet  wird.

   In gewissen Systemen können bis hinunter zu  2     %    Bindemittel und in anderen bis hinauf zu 10     %    Bin  demittel verwendet werden. Es ist jedoch unerwünscht,  mehr als 12     Gew.        %    Bindemittel zu verwenden, es sei  denn, dass das Bindemittel während des nachfolgenden  Brennens entfernt wird oder sich bei der während des  Giessvorganges herrschenden Temperatur verflüchtigt.  



  Um eine homogene Verteilung des     Vorbindemittels     in der     Maskenformzubereitung    zu erzielen, ist es am  besten, das Bindemittel in Lösung in einem Verdün  nungsmittel zuzugeben, wobei die Teilchen der feuer  festen Materialien vollkommen benetzt werden können,      womit jedes Teilchen eine dünne Schicht des Vorbinde  mittels erhält. Um eine     Unhomogenität    in der Vertei  lung zu verhindern, ist es wünschenswert, die Teilchen  in homogener Mischung mit der Lösung zu halten, ins  besondere während der Eliminierung des Verdünnungs  mittels. Dies geschieht am besten durch fortlaufendes  Rühren.

   Aus anderen als wirtschaftlichen Gründen ist  es vorzuziehen, ein     Lösungsmittelsystem    zu verwenden,  das durch Verdampfung aus offenen Pfannen bei unge  fähr Raumtemperatur eliminiert werden kann, um eine  im wesentlichen gänzliche Trocknung zu erzielen. Die  teuren Lösungsmittel können durch zahlreiche be  kannte Verfahren wieder zurückgewonnen werden.  Vom Standpunkt der Sicherheit und der Kosten ist es  jedoch vorzuziehen, ein     wässriges    System zu verwenden,  das die wasserlöslichen     Vorbindemittel    in Lösung ent  hält.

   Wo das     Vorbindemittel    in die zur Verteilung ge  nügend feine Teilchengrösse übergeführt werden kann,  können     wässrige    Emulsionen oder Dispersionen ver  wendet werden, aber es ist wünschenswert, die Verwen  dung des     Vorbindemittels    mit grossen Teilchen zu ver  meiden, da die geformte Maske dann in gewissen Ge  bieten einen ungenügenden     Bindemittelgehalt    aufweist,  während überschüssiges     Vorbindemittel    in anderen  Regionen gegenwärtig ist und dort während des Bren  nens und während des Gebrauches Schwierigkeiten ver  ursacht.  



  Als feuerfeste Bindemittel können Materialien wie  Glasfritte, Feldspat, Borax,     Borate,        Natriumtetraborat     und ähnliche Materialien verwendet werden, die einen  Schmelzpunkt unter 1371 C aufweisen und die keine  Deformation oder Schrumpfung der geformten Maske  während der Hitzebehandlung verursachen. Um die  Gefahren der Schrumpfung und des     Verziehens    weiter  zu vermindern, ist es vorteilhaft, eine Minimalkonzen  tration des Bindemittels zu verwenden, die genügt, um  die gewünschten     Hitzeschockcharakteristiken    ohne Di  mensionsveränderungen zu ergeben.

   Beste Resultate  werden erzielt, wenn das feuerfeste Bindemittel in einer  Menge von 3 bis 7     Gew.        %    der Formzubereitung ver  wendet wird. Es kann aber auch so wenig wie 2     Gew.     und soviel wie 10     Gew.        %    des feuerfesten Bindemittels  verwendet werden. Mehr als 10     Gew.        %    des feuerfesten  Bindemittels können dann verwendet werden, wenn die  in der Kombination gegenwärtigen feuerfesten Mate  rialien besonders feuerfest sind, wobei die Kombina  tion die gewünschten thermischen Merkmale geben  kann.

   Zum Beispiel können 10     Gew.        %    und bis zu  12     Gew.        %    Feldspat verwendet werden, wenn     Thorium-          oxyd    in der feuerfesten Komponente enthalten ist.  



  Die Komponenten können in konventioneller  Weise kombiniert werden. Im Falle die feuerfesten Ma  terialien in der gewünschten Teilchengrösse vorliegen,  ist eine weitere Zerkleinerung nicht notwendig. Andern  falls kann eine Zerkleinerung auf zahlreiche Arten er  zielt werden, wie z. B. durch den Gebrauch einer     Kugel-          oder    Walzenmühle, oder mittels eines Mahlsteines.  



  Im folgenden werden weitere Beispiele von Zu  sammensetzungen gegeben, die für die Herstellung von  Formmassen verwendet werden können:    <I>Beispiel 2:</I>  Zusammensetzung der Formmasse für die Masken  herstellung:  94     Gew.-Teile        Zirkonium     5     Gew.-Teile        Polyvinylalkohol    (mittlerer  Viskosität)

    1     Gew.-Teil        Siliziumoxyd     5     Gew.-Teile    Glasfritte  100     Gew.-Teile    Wasser  In der oben angegebenen Formmasse wird der     Poly-          vinylalkohol    in Wasser aufgelöst und die anderen Ma  terialien werden dann zu dieser Lösung zugegeben und  die Teilchen werden mittels einer Kugel- oder Rollen  mühle so zerkleinert, dass sie ein Sieb mit einer lichten  Maschenweite von 0,040 mm passieren können.

      <I>Beispiel 3</I>  40     Gew.-Teile        Siliziumoxyd     50     Gew.-Teile        kalzinierte    Tonerde  10     Gew.-Teile    Feldspat  4     Gew.-Teile    Kolophonium  90     Gew.-Teile    Äthylalkohol  Das Kolophonium wird im Äthylalkohol aufgelöst  und die anderen Materialien werden dieser Lösung zu  gegeben und das Ganze wird gemahlen; (Korngrösse  entsprechend einer lichten     Siebmaschenweite    von  0,040 mm).  



  <I>Beispiel 4</I>  90     Gew.-Teile        Magnesiumoxyderz    (Korngrösse  entsprechend einer lichten     Siebmaschenweite     0,16 mm)  10     Gew.-Teile    Feldspat (Korngrösse entsprechend  einer lichten     Siebmaschenweite   <B>0,16</B> mm)  5     Gew.-Teile    Glasfritte  5     Gew.-Teile        Phenolformaldehydharz    in wasser  löslichem A-Zustand  5     Gew.-Teile        Natriumtetraborat    (Korngrösse ent  sprechend einer lichten     Siebmaschenweite     0,16 mm)  90     Gew.-Teile    Wasser.  



  Das     Phenolformaldehydharz    wird in Wasser auf  gelöst und die anderen Materialien werden dieser Lö  sung zugemischt und das Ganze wird dann getrocknet,  um die gewünschten Kügelchen zu ergeben, wie sie für  den Formvorgang ohne     vorgängiges    Mahlen verwendet  werden können.  



  Von den in den obigen Rezepten angegebenen feuer  festen Materialien können normalerweise viele gebun  denes Wasser enthalten. Sie müssen deshalb vor der  Einverleibung in die Formmasse     kalziniert    werden, um  das gebundene Wasser und andere     verflüchtigbare    Be  standteile zu entfernen. Der Formmasse können auch  andere Materialien wie Pigmente und Füllmittel ein  verleibt werden, aber der Anteil an solchen Füllmitteln  und Pigmenten sollte 5     Gew.        %    der Zubereitung nicht  übersteigen.  



  Wenn mehr als 2     Gew.        %    und vorzugsweise mehr  als 3     Gew.        %    Wachs oder ein anderes organisches Vor  bindemittel in der getrockneten Formmasse vorhanden  sind, dann genügt dies meistens, um eine genügende      Fliessfähigkeit zu erzielen, damit die Maske praktisch  nach jedem konventionellen     Pressverfahren    gebildet  werden kann, wie z. B. durch     Spritzguss,        Strangpressen     und dergleichen. Die Masse wird dabei in den das Mo  dell enthaltenden Hohlraum der Presse gebracht.

   Der  Begriff  Pressen , wie er im vorliegenden gebraucht  wird, soll auch alle anderen Druck anwendenden     Ver-          formungsverfahren    einschliessen. Beim     Kompressions-          pressverfahren    bildet der Stempelteil der Presse das  Modell und die getrocknete Formmasse wird mittels  eines Druckkolbens oder eines anderen Körpers darauf  gepresst, damit das Material zu     fliessen    beginnt und sich  an die     Oberflächen    des Modells eng anschmiegt, um so  ein kompakter Maskenteil zu formen. Bei der Kom  pressionsformung ist es vorteilhaft, ein federndes Glied  zu verwenden, wie z.

   B. ein     Gummidiaphragma,    das  durch hydraulische Mittel betätigt wird, oder einen  Gummiblock 24, der am Ende des Druckkolbens ange  bracht ist, so dass die     Formoberfläche    deformiert wer  den kann, um der Form des Modells zu entsprechen.  Dadurch wird die     Oberfläche    der Maske verbessert und  sie entspricht dem Muster genauer und ist von im we  sentlichen einheitlicher Dicke und Dichte. Demgemäss  kann mit weniger     Formzubereitung    eine bessere Maske  erhalten werden.  



  Im beschriebenen Verfahren ist es nicht notwendig,  erhitzte Modelle zu verwenden; da das     Vorbindemittel     bei innigem Kontakt mit den Teilchen bei der Kom  pression wirksam wird und so die kompakte Form bil  det; dies ist jedoch von Vorteil, wenn ein     wärmehärt-          bares    Bindemittel verwendet wird, das durch Hitze ver  festigt werden soll. Es können deshalb Modelle oder  Stempelteile verwendet werden, die aus anderen Mate  rialien als Metall bestehen, und zwar ohne Beschränkung  hinsichtlich des Schmelzpunktes des Materials, wie  Plastik, Holz und ähnliche. Wenn Metall verwendet  wird, können niedrig schmelzende Legierungen oder  Metall gebraucht werden, welche es erlauben, die Stem  pelteile oder die Muster in billiger Weise und in Massen  herzustellen. Dies geschieht z.

   B. durch     Spritzguss    von  Aluminium, Kontaktverformung oder ein ähnliches  Verfahren. Auf diese Weise kann auch das Produkt  selbst wieder als Modell verwendet werden.  



  Die     Oberflächen    des Stempels können vor der  Maskenformung mit einem Trennmittel behandelt wer  den, wie einer     Organosilikon-Flüssigkeit    oder Pulver,  um die Ablösung der geformten Maske zu erleichtern.  Wenn ein solches Trennmittel gebraucht wird, ist es  nicht notwendig, die Stempeloberfläche zwischen jeder  Formungsoperation zu schmieren, da das Trennmittel  über mehrere Formungsoperationen wirksam ist.

   Er  hitzte Formstempel können     gewünschtenfalls    verwen  det werden, wenn ein Bindemittel verwendet wird, das  bei erhöhten Temperaturen besser wirksam ist; das er  findungsgemässe Verfahren stützt sich jedoch nicht auf  die Umwandlung eines wärmehärtenden Bindemittels  in einen verfestigten Zustand, wie dies in den bisher  verwendeten     Formmaskenverfahren    der Fall war, da  das Bindemittel während der nachfolgenden     Press-          operation    eliminiert wird.

   Blosse Kompression, die ge-         nügt,    um eine kompakte Masse zu bilden, die nachher  entfernt und gebrannt werden kann, ist alles, was erfor  derlich ist, wodurch eine     Maskengrossproduktion    von  einer einzigen Form möglich wird.  



  Die Wanddicke der geformten Maske ist nicht auf  einen bestimmten Wert festgestellt. Es genügt, wenn  die Maskenwände genügende Festigkeit aufweisen, um  einem Zusammenfall während des Einbrennens und  während des Gebrauches zu widerstehen. Eine Wand  dicke von ungefähr 3,18 mm scheint das Minimum zu  sein, und es wird vorgezogen, Masken mit einer Wand  dicke von ungefähr 6,35 bis 12,7 mm herzustellen.  Grössere Dicken können wohl gebraucht werden, aber  es wird dadurch nur ein geringer oder überhaupt kein  Vorteil erzielt, es sei denn, dass die Maske so geformt  ist, dass sie ein ausnehmend grosses Volumen an Giess  metall aufzunehmen hat, oder dass sie ohne Rückhalt  oder Stütze gebraucht wird.  



  Im Vergleich zu den nach den bekannten Verfahren  hergestellten Masken sind die auf die beschriebene Art  hergestellten Masken relativ undurchlässig. Es ist des  halb wünschenswert, das flüchtige Material während  der nachfolgenden Brennoperation im wesentlichen  gänzlich zu entfernen. Es ist weiter wünschenswert, eine  übermässige Glasbildung oder     Sinterung    des feuerfesten  Materials zu verhindern, da eine solche     Sinterung    nicht  nur die     Permeabilität    der Maske weiter reduzieren  würde, sondern sie würde auch eine Umlagerung der  Materialien bewirken mit dem Ergebnis, dass eine un  kontrollierte Schrumpfung und Deformation eintreten  würde.

   Die geformte Maske kann als     semipermeable     Struktur bezeichnet werden, die genügend     Permeabili-          tät    aufweist, damit die entstehenden Dämpfe und Gase  daraus entweichen können. Für den Fall, dass grössere       Permeabilität    erwünscht ist, kann die Formmasse so  zubereitet werden, dass sie 10     Vol.        %    eines verbrenn  baren Materials wie Holzmehl, Sägemehl oder ein ähn  liches Material enthält, das darin homogen verteilt ist.  



  Der geformte Maskenteil kann in Serien oder in  einem kontinuierlichen Verfahren in einem öl- oder  gasbeheizten Ofen gebrannt werden. Auch eine elek  trische Widerstandsheizung oder ein Strahlungsbrenner  ist möglich, um den Ofen zu heizen. Die Minimum  temperatur sollte dabei genügen, um das Vorbinde  mittel zu     verflüchtigen    und das feuerfeste Bindemittel  zu sintern oder in einen festen porösen Zustand über  zuführen. Die Temperatur darf hingegen nicht so hoch  sein, dass das keramische Bindemittel in eine     flüssige     Phase übergeführt wird, die eine Verglasung mit sich  brächte.  



  Im allgemeinen liegt die Temperatur im Bereich  von 399 bis 1316'C und vorzugsweise in einem Bereich  von 816 bis 1093'C. Wenn der geformte Maskenteil  über die     Destillationstemperatur    oder über die ther  mische Zersetzungstemperatur (ungefähr 260'C für  die meisten organischen Materialien) erhitzt wird, dann  kommen die organischen Komponenten des Vorbinde  mittels heraus und brennen, bis sie gänzlich entfernt  sind, im allgemeinen unter oxydierenden Bedingungen.  Solange das Bindemittel weniger als 10     Gew.        %    des      geformten Maskenteils ausmacht, kann dieses ohne  feststellbare Dimensionsänderungen des Produktes ent  fernt werden.

   Wenn die Temperatur erhöht wird, bis  das feuerfeste Bindemittel den porösen Zustand er  reicht, dann werden das     Vorbindemittel    und jegliche  andere     verflüchtigbare    Materialien eliminiert und es  entsteht eine Maske, die im wesentlichen aus kerami  schen Materialien besteht. Dieser Maskenteil weist eine  gute     Hitzeschockwiderstandsfähigkeit    und gute Dimen  sionsstabilität bei erhöhten Temperaturen auf, so dass  der Maskenteil im nachfolgenden Giessverfahren in  heissem Zustande verwendet werden kann.  



  Die Masken können auf Ziegeln oder gruppiert oder  in Behältern mit losen Zusatzstoffen oder mit Sand  darum herum gebrannt werden. Das Brennen innerhalb  der für den porösen Zustand bestimmenden Temperatur  kann endlos fortgesetzt werden, aber es ist nicht er  wünscht, den Maskenteil übermässig lange über die Zeit  hinaus zu brennen, die notwendig ist für die Entwick  lung des gewünschten porösen Zustandes (ungefähr  1 bis 10 Stunden, je nach Temperatur und Materialien).  



  Eine gewisse Verglasung kann toleriert werden, so  lange sie nicht genügt, um Dimensionsänderungen oder  die     Impermeabilität    der Maske für Gase zu bewirken.  Wie bereits betont worden ist, ist die nach dem beschrie  benen Verfahren geformte Maske     semipermeabel    im  Vergleich zu den Masken, die nach den bisherigen Ver  fahren hergestellt worden sind. Die Maske ist aber ge  nügend durchlässig, damit sie den kleinen Anteil von       flüchtigen    Stoffen, die beim Giessen entstehen können,  bewältigen kann.

   Im weiteren können die Gase und  Dämpfe durch die Trennfugen der     aneinandergefügten     Maskenteile entweichen, und es ist deshalb am besten,  die Masken so zu formen, dass die Trennfugen die dem  Eintritt am meisten entfernten Teile passieren.  



  Die Maskenteile können wie beschrieben getrennt  gebrannt werden und nachher mittels geeigneten Binde  mitteln, Klammern oder losen Aggregaten zusammen  gefügt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform  der Erfindung werden die Maskenteile vor dem Brennen  zusammengefügt, damit durch das Brennen eine Haf  tung entsteht, die genügt, um die Teile zusammenzu  halten. Wenn die Masken in zusammengefügter Weise  gebrannt werden, können die geformten Maskenteile  durch geeignete Klebemittel oder durch einen feuer  festen oder organischen Zement zusammengehalten  werden. Es ist auch möglich, die Teile während des  Brennens mittels Klammern, Bolzen oder ähnlichem  oder durch Stützen oder durch Einbetten der Teile in  losen Sand zusammenzuhalten.

   Wenn die Teile getrennt  gebrannt werden, können sie nachher mit einem geeig  neten feuerfesten Zement zusammengefügt werden, der  in kleinen Mengen an den gemeinsamen Kanten aufge  bracht wird. Sie können auch durch Stützung in den  Behältern mit losen Aggregaten zusammengehalten  werden.  



  Wenn die geformten Masken in zusammengefügter  Weise gebrannt werden, dann können die erhitzten  Formmasken für den Giessvorgang vom     Vorbrennofen     direkt auf die Giessebene gebracht werden, wo das ge-         schmolzene    Metall in den Hohlraum gegossen wird.  Wenn die Maskenteile getrennt gebrannt werden oder  wenn man die Masken auf eine tiefere Temperatur hat  abkühlen lassen, dann können sie vor dem Giessen auf  geheizt werden, wobei das geschmolzene Metall in die  Hohlräume gegossen wird, wenn die Masken eine er  höhte Temperatur aufweisen. Diese Verfahrensweise  stellt eine bevorzugte Ausführungsform dar. Das Me  tall kann auch in die Formen gegossen werden, wenn  die Masken eine niedrigere Temperatur oder sogar  Raumtemperatur aufweisen.  



  Die     Hitzeschockwiderstandsfähigkeit    der auf diese  Weise hergestellten Masken bewirkt, dass die zusam  mengestellten Masken auf eine Temperatur erhitzt  werden können, die näher bei der derjenigen des ge  schmolzenen     Metalles    oder niedriger als die Schmelz  temperatur oder die Verglasungstemperatur des feuer  festen Bindemittels liegt. Alternativ können auch ge  formte Masken bei niedrigeren Temperaturen bis hin  unter zur Raumtemperatur verwendet werden, wenn  das Metall in den Hohlraum gegossen wird.

   Wenn die  Formen auf erhöhte Temperatur erhitzt werden, kön  nen die Metalleim allgemeinen bei einer um 38 bis     93'C     niedrigeren Temperatur gegossen werden, als dies für  andere     Gussverfahren    notwendig ist, d. h. also bei un  gefähr 1649 bis<B>1871'C</B> für die meisten Stahlsorten und  speziellen Legierungen, wie sie in der Präzisionsgiesserei  verwendet werden. Da die Methode des Schmelzens  und Giessens des     Metalles    für das vorliegende Verfahren  von den bisher verwendeten Techniken in manchen  Formverfahren nicht wesentlich abweicht, ist eine aus  führliche Beschreibung     hierüber    nicht notwendig.

   Da  die Gewinnung der     Gussstücke    aus den Behältern oder  Formen nach der üblichen Praxis vor sich geht, kann  auf eine Beschreibung ebenfalls verzichtet werden. Es  sei bloss darauf hingewiesen, dass das Verfahren durch  die     erfindungsgemässen    Verbesserungen leichter durch  führbar wird und dass genauer geformte     Gussstücke    er  halten werden. Eines der wesentlichsten Vorteile der Er  findung ist die Herstellung von Masken für den Ge  brauch bei erhöhter Temperatur mit dem Ergebnis, dass  das Metall in alle Vertiefungen, sich verengenden und  wieder erweiternden Partien vordringen kann. Das  Metall kann dadurch auch Öffnungen mit kleinem  Querschnitt     durchfliessen    und die Form gut ausfüllen.

    Der Gebrauch von geformten Masken bei erhöhter  Temperatur in der Metallgiesserei bewirkt auch die Eli  mination von Dampfphasen, die sich öfters bilden und  an den feinen Teilchen hängen bleiben, die die Ober  flächen der Form bilden. Er verhindert auch die Bildung  von Dämpfen, welche die Tendenz haben, den Ober  flächen des gegossenen     Metalles    anzuhaften und so  Fehler in den gebildeten     Gussstücken    verursachen.  



  Das Metall kann in eine einzige Form oder in eine  zusammengefügte Gruppe von Formen gegossen wer  den, die einen gemeinsamen     Einguss    und Läufe aufweist,  die vom gegossenen Produkt leicht entfernt werden  können. Die Masken können vertikal um einen Zentral  zulauf gruppiert werden, der einen seitlichen Fluss des  geschmolzenen     Metalles    in die Formen bewirkt, oder      sie können in Gruppen für einen vertikalen Fluss des       Metalles    in die Formen angeordnet sein. Die     Glattheit     der Oberflächen der     Gussstücke    erlaubt die Trennung  von den Masken und anderem Trägermaterial, die ohne  Schwierigkeit und ohne die Verwendung einer speziellen  Ausrüstung vor sich geht.

   Das gebildete Produkt be  nötigt wenig oder gar keine Nachbehandlung der Ober  fläche oder maschinelle Behandlung. Die     Gussstücke     sind auch in den Einzelheiten so durchgebildet, dass sie  beinahe als solche direkt verwendet werden können.  



  Einer der Hauptvorteile der     Erfindung    liegt in der  Tatsache, dass, wenn einmal geeignete Modelle für die  Pressen geformt sind, die Masken in sehr schneller  Weise mit diesen Modellteilen hergestellt werden kön  nen. Es sind keine     erhitzbaren    Modelle notwendig und  die für das Trockenpressen notwendige Ausrüstung ist  wohlbekannt und in der Plastik- und Keramikindustrie  leicht zugänglich.  



  Im weiteren hat die Elimination der     verdampfbaren     Materialien aus der geformten Maske zur Folge, dass  das     geschmolzene    Metall in die Masken gegossen wer  den kann, während diese eine erhöhte Temperatur auf  weist. Dabei wird die Erzeugung von Gasen und Dämp  fen im wesentlichen gänzlich eliminiert im Vergleich  mit den bisherigen     Formmaskenverfahren,    bei welchen  das flüssige Metall in die Masken gegossen wird, welche  immer noch ihre harzartigen Bindemittel und andere       verflüchtigbare    Materialien enthalten, die während des  Giessverfahrens teilweise freigesetzt werden und die  Qualität des gegossenen Produktes beeinträchtigen.

    Nach den bekannten Verfahren war es deshalb notwen  dig, hochdurchlässige Masken zu verwenden, durch  welche die Gase und Dämpfe entweichen konnten.  Solche hochdurchlässige Masken waren jedoch unfähig,  dem     Gussstück    die Oberflächenbeschaffenheit und die       Einzelheitenausbildung    zu verleihen, die mit erfin  dungsgemäss hergestellten Masken erzielt werden kann.  Bei den bekannten Verfahren wurden die flüchtigen  Stoffe bei verschiedenen Temperaturen aus den geform  ten Masken freigesetzt, was Fehler in den geformten  Produkten bewirkte. Dies bewirkte nicht nur eine Ab  nahme der Ausbeute an annehmbaren     Gussstücken,     sondern es vergrösserte auch die Kosten der Nachbe  handlung der annehmbaren     Gussstücke.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Formmasken oder -teilen mit guter Hitzeschockresistenz, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine trockene Formmasse auf ein Modellteil presst, welcher eine geformte Oberfläche auf weist, die einem Teil des zu giessenden Stückes ent spricht, wobei die genannte Formmasse aus einem feuerfesten Material in Pulverform, einem Vorbinde mittel, dessen Bindeeigenschaften unter Druck zur Wirkung gelangen und das dem trockenen, geformten Produkt Formbeständigkeit verleiht, und einem feuer festen Bindemittel besteht, das trockene geformte Pro dukt vom Modellteil entfernt und den geformten Ma skenteil auf eine Temperatur von 399-1316 C erhitzt,
    wobei das verflüchtigbare Material aus dem geformten Maskenteil abgetrieben und das feuerfeste Bindemittel wirksam wird. II. Trockene Formmasse zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass sie 2 bis 12 Gew.-Teile eines unter Druck bindenden Vorbindemittels, 2 bis 12 Gew.-Teile eines feuerfesten Bindemittels und 80 bis 96 Gew.-Teile eines feuerfesten Materials in Pulverform enthält. III. Poröse Formmaske, hergestellt nach dem Ver fahren gemäss Patentanspruch 1. IV.
    Verwendung der Formmaske nach Patentan spruch 111 zum Giessen von Metall, dadurch gekenn zeichnet, dass das geschmolzene Metall in die erhitzte Formmaske gegossen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die trockene Formmasse erhalten wird, indem das Vorbindemittel in einer verflüchtig- baren Flüssigkeit aufgelöst, diese Lösung mit den Teil chen des feuerfesten Bindemittels und dem feuerfesten Material vermischt und das Produkt durch Abtreiben des Verdünnungsmittels getrocknet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man das feuerfeste Material vor der Verformung kalziniert, um verflüchtigbare Kompo nenten und gebundenes Wasser abzutreiben. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man das feuerfeste Material in einer Menge von 80 bis 96 Gew. % der Formmasse ver wendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man das feuerfeste Material in sol cher Teilchengrösse verwendet, dass es durch ein Sieb mit weniger als 0,75 mm lichter Maschenweite hin durchgeht. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man das Vorbindemittel in einer Menge von 2 bis 12 Gew. % der trockenen Formmasse verwendet. 6. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Vorbindemittel ein orga nisches Bindemittel verwendet, das während der Hitze behandlung aus der Maske ausgebrannt wird. 7. Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass man als organisches Bindemittel 2 bis 12 Gew. % Wachs verwendet. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Formmasse während der Trok- kenformung mit einem Druck von 70 bis 700<B>kg/</B> cm2 belastet wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man in der Formmasse 2 bis 12 Gew. % eines feuerfesten Bindemittels verwendet. 10. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man als feuerfestes Bindemittel Materialien verwendet, die zwischen 427 und 1316 C wirksam werden. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Formmasse 3-7 Gew. % des Vorbindemittels, 3-7 Gew. % des feuerfesten Binde mittels und im übrigen kalziniertes, feuerfestes Material in Pulverform enthält. 12. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere geformte Maskenteile vor der Hitzebehandlung zur kompletten Formmaske zu sammengefügt werden, und die Maskenteile während der Hitzebehandlung durch das feuerfeste Bindemittel verbunden werden. 13.
    Trockene Formmasse nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung vor dem Abtreiben der Flüssigkeit auf eine Teilchengrösse ge mahlen wird, die den Durchgang durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0,75 mm ermöglicht. 14. Trockene Formmasse nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorbindemittel Wachs ist. 15. Trockene Formmasse nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie 1 bis 10 Gew. % eines Füllmittels enthält, welches bei Erhöhung der Tempe ratur der Formmasse über 427 C ausbrennt. 16.
    Trockene Formmasse nach Patentanspruch II und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllmaterial homogen verteiltes Holzmehl ist. 17. Poröse Formmaske nach Patentanspruch 11I, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Wanddicke von 3,18 bis 12,7 mm aufweist. 18. Verwendung nach Patentanspruch IV, dadurch gekennzeichnet, dass die aus mehreren zusammenge fügten Maskenteilen bestehende Formmaske vor dem Giessen auf eine Temperatur von über 427 C erhitzt wird.
CH7183259A 1959-04-10 1959-04-10 Verfahren zur Herstellung von Formmasken CH379065A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8813357B2 (en) 2010-10-06 2014-08-26 GM Global Technology Operations LLC Piston with bi-metallic dome

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US8763247B2 (en) 2010-10-06 2014-07-01 GM Global Technology Operations LLC Diesel piston with bi-metallic dome
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