CH379091A - Verfahren zum Entlüften von Ställen und gewerblichen Räumen - Google Patents

Verfahren zum Entlüften von Ställen und gewerblichen Räumen

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CH379091A
CH379091A CH8149859A CH8149859A CH379091A CH 379091 A CH379091 A CH 379091A CH 8149859 A CH8149859 A CH 8149859A CH 8149859 A CH8149859 A CH 8149859A CH 379091 A CH379091 A CH 379091A
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CH
Switzerland
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bores
dependent
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holes
wall
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Application number
CH8149859A
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English (en)
Inventor
Bilmayer Ernst
Rose Tanner Else
Original Assignee
Bilmayer & Co Bitara
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


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 Verfahren zum Entlüften von Ställen und gewerblichen Räumen Die Erfindung befasst sich mit einem Verfahren zum Entlüften von Ställen und gewerblichen Räumen, z. B. von Wäschereien, Färbereien oder Räumen in chemischen Betrieben. 



  Für alle diese Räume besteht das Bedürfnis nach einer ausreichenden und guten Entlüftung, ohne dass durch die dafür eingesetzten Mittel ein Zug im zu entlüftenden Raum entsteht. Insbesondere in der Landwirtschaft liegt ein dringendes Bedürfnis nach einem solchen Verfahren zum Entlüften von Ställen vor, weil diese Ställe in ganz besonderem Masse der Einwirkung von Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Die Ställe sind in der Regel von einer grösseren Anzahl von Tieren belegt, welche an sich schon dazu beitragen, dass in diesen Räumen der Wassergehalt der Luft ausserordentlich gross ist. Hinzu kommt der Bedarf an Feuchtigkeit, der bedingt ist durch das dauernde Reinigen der Ställe. Alle diese Ursachen sind dafür verantwortlich, dass der Feuchtigkeitsgehalt der Luft in den Ställen besonders hoch ist.

   Dieser Feuchtigkeitsgehalt ist in den meisten Ställen so gross, dass sich der Wasserdampf kondensiert und an den Wänden in Form von Wasser herunterläuft. 



  Es sind zwar bereits verschiedentlich Versuche gemacht worden, um eine ausreichende Durchlüftung solcher Räume, insbesondere der Ställe, herbeizuführen. Man hat zu diesem Zweck die    Mauern   dieser Ställe mit Lüftungslöchern versehen, welche zumeist an der Oberseite des Stalles die Mauer in zum Erdboden paralleler Richtung durchdringen. Diese Methoden zur Durchlüftung haben jedoch zu keinerlei Ergebnis geführt. Es war nach den bisher bekannten Methoden nicht möglich, eine Herabsetzung des Feuchtigkeitsgehaltes dieser Ställe herbeizuführen, ohne gleichzeitig einen die Tiere beeinflussenden Luftzug in den Ställen zu erzeugen. Dieser letztge- nannte Punkt ist jedoch ausserordentlich wesentlich, weil ein ständiger Luftzug die Gesundheit der Tiere in negativem Sinne beeinflussen würde.

   Tiere, welche einem solchen Luftzug ständig ausgesetzt sind, neigen erfahrungsgemäss sehr schnell zur Erkrankung. 



  Gemäss der Erfindung wird das oben angegebene Problem dadurch gelöst, dass in eine oder mehrere Wände dieser Räume, also beispielsweise der Ställe, vorzugsweise in deren Aussenwände, zwei Reihen von die Wände durchsetzenden Bohrungen eingebracht werden, deren eine Reihe etwa in    Kopfhöhe   der Rauminsassen, z. B. der Tiere, beginnt, wobei jede Bohrung unter einem Winkel nach unten und aussen verläuft und deren andere, obere Reihe etwa an der Decke des Raumes beginnt, wobei jede Bohrung unter einem Winkel nach oben und aussen verläuft. Es ist dabei zweckmässig, dass die Bohrungen der zweiten Bohrungsreihe an der oberen Raumkante beginnen, an der die Raumdecke und die senkrechte Wand    zusammenstossen.   



  Das    erfindungsgemässe      Verfahren   zum Entlüften von feuchten Räumen hat sich in der Praxis bereits bestens bewährt. Die erfindungsgemäss vorgeschlagenen Bohrungen sind in    Ställen   angebracht worden, welche besonders hoch    bezüglich   des Feuchtigkeitsgehaltes lagen. Innerhalb von verhältnismässig kurzer    Zeit_ist   durch das in diesen Ställen eingeführte erfindungsgemässe Verfahren erreicht worden, dass die Ställe vollkommen ausgetrocknet wurden. Die in die Mauerwände eingezogene Feuchtigkeit wurde gleichzeitig auf ein Minimum herabgesetzt.

   Wesentlich und von besonderem Vorteil ist bei dem erfindungsgemässen Verfahren der Umstand, dass eine solche Durchlüftung und damit Austrocknung der erwähnten Ställe erreicht worden ist, ohne dass ein Luftzug in spürbarem Masse in dem Raum zu bemerken war. 

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 Infolgedessen hat das erfindungsgemässe Verfahren in diesen    Ställen   keinerlei    nachteilige   Einflüsse auf die darin befindlichen Tiere ausgeübt.

   Diese Tatsache ist dem Umstand zu verdanken, dass die Frischluftzufuhr und die Abfuhr der mit Feuchtigkeit gesättigten Luft in einer solchen Weise erfolgt, dass sich dieser Luftaustausch oberhalb des Bereiches abspielt, in dem sich die Tiere    befinden.   Von wesentlicher Bedeutung bei dem erfindungsgemässen Verfahren ist daher die    Durchführung   der Wanddurchbohrungen in einer solchen Weise, dass diese Bohrungen nach unten und oben, alle nach aussen unter einem Winkel verlaufen. 



  Es hat sich zweckmässig erwiesen, die Bohrungen unter einem Winkel zwischen 30 und 75 , insbesondere zwischen 40 und 60 , gegenüber der Horizontalen verlaufen zu lassen. Ein Winkel von etwa 45 bis 50  erscheint als das Optimum, das man mit Rücksicht auf Mauerstärke und sonstige zu beachtende Bedingungen erzielen kann. 



  Zur Erhöhung der    Durchlüftungswirkung   empfiehlt es sich, die auf der Aussenseite liegenden Öffnungen der unteren Bohrungsreihe und zweckmässig auch die auf der Innenseite liegenden Öffnungen der oberen    Bohrungsreihe   trichterförmig erweitert auszubilden. Weiterhin erscheint es    vorteilhaft   bei dem    erfindungs-      gemässen   Verfahren, dass bei etwa gleichem Bohrdurchmesser die obere    Bohrungsreihe   etwa nur ein Drittel der Anzahl der    Bohrungen   der unteren    Boh-      ungsreihe   aufweist. 



  Bei der praktischen Durchführung der erfindungsgemässen Verfahrens erscheint es zweckmässig, dafür zu sorgen, dass die einzelnen    Bohrungen,   welche in das Mauerwerk getrieben werden, stets offengehalten und nicht etwa durch herabfallendes Mauerwerk im Laufe der Zeit verschlossen werden. Es wird daher empfohlen, die einzelnen Bohrungen mit Rohren entsprechenden Durchmessers aus einem geeigneten Material, z. B. aus Kunststoff, Keramik oder aus einem geeigneten, möglichst korrosionsbeständigen Metall auszufüllen. 



  Diese Rohre können dazu benutzt werden, um gleichzeitig zumindest die unteren Teile des Mauerwerkes auszutrocknen. Gemäss einem bereits bekannten Vorschlag kann man in auszutrocknende Mauern Rohre einsetzen, welche auf ihrem Umfang mit entsprechend dimensionierten    Aussparungen   versehen sind. Es empfiehlt sich also, zur gleichzeitigen    Ent-      feuchtung   des Mauerwerkes zumindest die in die    Bohrungen   der unteren    Bohrungsreihe      eingesetzten   Rohre auf ihrem Umfang, vorzugsweise gleichmässig verteilt,    mit      Aussparungen   zu versehen. 



  Die Rohre, welche in die Bohrungen der oberen    Bohrungsreihe   eingesetzt werden, sollen zweckmässig eine solche Länge besitzen, dass sie die Aussenfläche der Wand um ein solches Stück überragen, dass ein    Herunterlaufen   des auftretenden Kondenswassers an der Aussenseite der Wand verhindert wird. 



  Schliesslich kann man die einzelnen Rohre an ihren beiden Enden mit    Absehlusskappen   versehen, welche ebenfalls    Durchtrittsöffnungen   besitzen, um den    Luftdurchtritt   ungehindert zu ermöglichen. 



  Die Erfindung soll    nunmehr   anhand der Zeichnung erläutert werden. 



  Es handelt sich dabei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel um die Entlüftung eines Stalles, in dem beispielsweise Kühe untergebracht sind.    Fig.   I stellt den    Grundriss   eines solchen Stalles dar, welcher aus den    Umgrenzungsmauern   5 besteht. Diese Mauern 5 sind als    Aussenmauern   dargestellt. Der Stall ist an ein weiteres Gebäude 1 angesetzt, so dass eine Wand nicht als Aussenmauer zu gelten hat. In dem schematisch dargestellten Stall ist ein Futtertrog 2 eingezeichnet, ausserdem sind die Tiere, welche in diesem Stall untergebracht sind, schematisch angegeben und mit 4 bezeichnet. Der Stall selbst trägt das Bezugszeichen 3.

   In    Fig.   2 ist ein Teil einer Aussenwand dieses Stalles in der Ansicht wiedergegeben, während    Fig.   3 einen Querschnitt dieser Mauer entlang der gestrichelt gezeichneten Linie    A-A   in    Fig.   2 wiedergibt. In    Fig.   3 ist noch die Decke 8 des Stalles angedeutet. 



  Aus den    Fig.   2 und 3 sind die erfindungsgemässen Lüftungsschlitze 7 und 11 zu erkennen; welche in Form von zwei Bohrungsreihen in das Mauerwerk getrieben sind. Die Öffnungen der unteren Bohrungsreihe, welche sich auf der Aussenseite der Mauer befinden, sind mit 12 bezeichnet. Die Öffnungen der oberen    Bohrungsreihe   tragen das Bezugszeichen 23. Auf der Stallinnenseite beginnen die Bohrungen der unteren    Bohrungsreihe   in der Höhe 10, welche in dem dargestellten Fall etwa der Hornhöhe der Tiere entspricht. Es wurde angenommen, dass es sich um einen Kuhstall handelt. Die Bohrungen der oberen Bohrungsreihe, welche mit 9 bezeichnet sind, beginnen möglichst dicht an der Decke 8 des Stalles. Sie verlaufen etwa in derselben Richtung schräg nach oben wie die Bohrungen 11 schräg nach unten und aussen verlaufen.

   Aus    Fig.   3 ist noch zu erkennen, dass die in die obere Bohrungsreihe 7 eingesetzten Rohre die Aussenseite der Wand 6 um ein kurzes Stück überragen. Dieses überstehende Ende soll das Herunterlaufen des    abgeführten   Kondenswassers an der Maueraussenseite verhindern. 



  Die Darstellung nach    Fig.2   mit den Mauer- öffnungen 12 und 23 lässt schliesslich noch erkennen, dass die Bohrungen der oberen Bohrungsreihe nicht so dicht liegen wie die Bohrungen der unteren Bohrungsreihe. Die untere Bohrungsreihe besteht aus etwa dreimal so viel Bohrungen wie die obere Bohrungsreihe. 



  In den    Fig.   4 und 5 sind noch Ausführungsbeispiele für    Abschlusskappen   dargestellt, welche für die äusseren Abschlüsse der in die unteren und in die oberen    Bohrungen   eingesetzten Rohre bestimmt sind.    Fig.   4 zeigt eine solche untere    Bohrung   mit dem    eingesetzten   Rohr 13 und der    Abschlusskappe   14, welche an ihrem Ende trichterförmig erweitert ist. Dieser Trichter ist mit 15 bezeichnet. Die    Durchbre-      chungen   der    Abschlusskappe,   welche den    Luftdurch-      tritt      ermöglichen,   sind mit 16 bezeichnet.

   Um einen 

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 sauberen Abschluss an der Aussenwand zu erreichen, ist diese    Abschlusskappe   14 unter    Zwischenfügen   einer    Isolierstoffplatte   17 (Kunststoff) in die Bohrung eingesetzt. 



     Fig.5   zeigt eine entsprechende    Abschlusskappe   19 für die obere Bohrungsreihe. Das entsprechende Rohr ist mit 18 bezeichnet, die    Durchtrittsöffnungen   der Endplatte der    Abschlusskappe   tragen das Bezugszeichen 20. Diese    Abschlusskappe   kann noch mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Abflussrinne versehen sein, welche sich an der Unterseite der Kappe befindet und welche einen leichten Abfluss des Kondenswassers nach unten ermöglicht. Diese    Ausgussrinne   kann ähnlich dem Ausguss eines Milchkännchens ausgebildet sein. 



  Um in kälteren Jahreszeiten einen zu schnellen Durchtritt bzw. einen zu grossen    Durchlass   von Frischluft in den zu durchlüftenden Raum zu verhindern, wird es sich empfehlen, in die Rohre, die in die Bohrungen eingesetzt werden, Drosselklappen einzubauen. Hierfür ist in    Fig.   6 ein einfaches Ausführungsbeispiel angegeben. Diese Drosselklappen bestehen aus einer einfachen Scheibe 21, welche kreisrund ausgebildet ist und einen Durchmesser besitzt, der etwa dem Innendurchmesser des Rohres 13 entspricht. Diese Scheibe 21 ist um eine Achse 22 drehbar und kann von aussen her, beispielsweise mit Hilfe eines in das Rohr eingeführten Stabes, verstellt werden. 



  Es wurde erwähnt, dass das Verhältnis der Bohrungen der oberen Bohrungsreihe zu der der unteren Bohrungsreihe etwa 1 :3 beträgt. In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass der Abstand der    Bohrungen   der unteren    Bohrungsreihe   etwa 30 cm beträgt, während der Abstand der Bohrungen der oberen Bohrungsreihe dann etwa 90 cm betragen müsste. Sofern in der Mauer, in die die    Bohrungen   einzubringen sind, Fenster vorgesehen sind, können die Bohrungen der unteren    Bohrungsreihe   auch entsprechend enger    anein-      anderliegen.   Dies zeigt beispielsweise die    Fig.   2 der Zeichnung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Entlüften von Ställen und gewerblichen Räumen, z. B. von Wäschereien, Färbereien oder Räumen in chemischen Betrieben, dadurch gekennzeichnet, dass in eine oder mehrere Wände dieser Räume zwei Reihen von die Wände durchsetzenden Bohrungen eingebracht werden, deren eine Reihe etwa in Kopfhöhe der Rauminsassen beginnt, wobei jede Bohrung unter einem Winkel nach unten und aussen verläuft und deren andere, obere Reihe etwa an der Decke des Raumes beginnt, wobei jede Bohrung unter einem Winkel nach oben und aussen verläuft. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen der zweiten Boh- rungsreihe an der oberen Raumkante beginnen, an der die Raumdecke und die senkrechte Wand zusammenstossen. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Bohrungen unter einem Winkel zwischen 30 und 75 , insbesondere zwischen 40 und 60 , vorzugsweise zwischen 45 und 50 , gegenüber der Horizontalen verlaufen. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Aussenseite liegenden Öffnungen der unteren Bohrungen und auch die auf der Innenseite liegenden Öffnungen der oberen Bohrungen trichterförmig erweitert werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei etwa gleichem Bohrungsdurchmesser die obere Bohrungsreihe etwa ein Drittel der Anzahl der Bohrungen der unteren Bohrungsreihe aufweist. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bohrungen mit Rohren entsprechenden Durchmessers aus Kunststoff, Keramik oder weitgehend gegen Witterungseinflüsse korrosionsbeständigem Metall ausgefüllt werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur gleichzeitigen Entfeuchtung des Mauerwerkes zumindest die in die Bohrungen der unteren Bohrungsreihe eingesetzten Rohre auf ihrem Umfang gleichmässig verteilt angeordnete Aussparungen aufweisen. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre, welche in die Bohrungen der oberen Bohrungsreihe eingesetzt werden, eine solche Länge besitzen, dass sie die Aussenfläche der Wand um ein solches Stück überragen, dass ein Herunterfallen des auftretenden Kondenswassers an der Aussenseite der Wand verhindert wird. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohre an ihren Enden mit den Luftdurchtritt ermöglichenden Abschlusskappen versehen werden. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlusskappen für die untere Bohrungsreihe je mit einer den Lufteintritt erleichternden trichterförmigen Erweiterung versehen werden. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlusskappen für die obere Bohrungsreihe je an der unteren Seite mit einer Ausgussrinne versehen werden.
CH8149859A 1959-11-07 1959-12-05 Verfahren zum Entlüften von Ställen und gewerblichen Räumen CH379091A (de)

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