CH379100A - Mehrschichtige Dämmplatte, insbesondere zur Wärmeisolierung - Google Patents

Mehrschichtige Dämmplatte, insbesondere zur Wärmeisolierung

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CH379100A
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Woelflingseder Hans
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Woelflingseder Hans
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/16Insulating devices or arrangements in so far as the roof covering is concerned, e.g. characterised by the material or composition of the roof insulating material or its integration in the roof structure

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
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Description


  Mehrschichtige     Dämmplatte,        insbesondere        zur        Wärmeisolierung       Gemäss     vorliegender        Erfindung    ist     eine        mehr-          schichtige        Dämmpl!atte,    insbesondere     zurr        Wärmeiso-          lierung,    mit einer     Kernplatte,        vorzugsweise        aus        Hart-          schaum.stoff    (z. B.

   Styropor), dadurch gekennzeich  net, dass zu beiden     Sehen    der Kernplatte     IsoNer-          schichten    und an der     Abdecksente        Dra,inagestre@ilfen     vorgesehen     sind.     



  In der     Zeiehnüng        ist    der Gegenstand der Erfin  dung in zwei     Ausführungsformen    beispielsweise dar  gestellt.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen in einander zugeordne  ten     Rissen    die     Dämmplatte    in. Ansicht.     Fg.    3 ver  anschaulicht ein     anderes        Ausführunggbeispiel.    Die       Fig.    4 und- 5     zeigen        eine    Möglichkeit zur     Verlegung     vom     Dämmplatten    nach     Fig.    3 in kleinerem     Massstab.     



  Wie man aus     Fg.    1 und 2 der Zeichnung er  sieht, besteht die     Dämmplatte    im     wesentlichen    a" .  einer Kernplatte 1, die bei:     dieser        Ausführungsform     aus Hartschaumstoff     (Styropor)        gebildet    ist. Der  artige     Hartschau;md@ämmpdatten    sind an :sich bekannt.

    Zu 'beiden     Seiten    der Kernplatte 1 sind Isolier  schichten, und zwar     bitiumin@eirte        Papierlagen    2 und  Aluminiumfolien 3,     vorgesehen.    Bei der     Ausführung     nach den     Fig.    1 und 2     sind    oberhalb der Kernplatte 1  mehrere, z. B. sechs,     Papierlagen    2     angeordniet,    un  terhalb der     Kernplatte    1 befinden sich     ebenfalls    sechs       Papierlagen    2.

   Die     obenliegenden        Papierlagen    2 wer  den durch eine     Ai.um@iniumfo@l,iie    3     abgeschlossen.          Eine    solche Aluminiumfolie 3 liegt auch unterhalb  der Papierlagen 2     unter        dar    Kernplatte 1.     Die    Drai  nagestreifen 4 und 5 sind, wie die     Fig.    1 und 2 wei  terhin erkennen     lassen,    selbst wiederum aus Papier  lagen     gebildet,    die mit     Aluminiumfolien    verklebt  sind.

   Die     Drai:nagestreifen    4, 5 kreuzen sich im  Raume und     sind    jeweils     in    der     Höhenlage    voneinan  der     distanziert    angeordnet. Es ergeben sich so     Längs-          und    Querkanäle 9. Wird also diese     Dämmplatte    auf    einer Unterlage     (Unte,rlagsbUon,    Holz und derglei  chen bei Dächern, Wänden, Fussböden usw.) aufge  bracht, so ergeben sich .an dieser     Abdeckseite    Ab  zugskanälie 9 für Feuchtigkeit.

   Etwa     entstehende     Dämpfe können sich also in diesen     Kanälen    9 ent  spannen bzw. durch diese entweichen. Die zu beiden  Seiten der Kernplatte 1 vorgesehenen,     bituminierten     Papierlagen 2 und     Alluminiumfolien    3 dienen zur Iso  lierung gegen Feuchtigkeit,     Temperatureinflüsse    oder  dergleichen.  



  Bei dem     Ausführungsbeispia1    nach den     F1,.    3 bis  5     werden        in        vorteilhafter        Weise    sämtliche Fugen mit  Füllstücken 8     dampfdicht    geschlossen.

   Dazu werden  die     Dämmplatten    so     ausgebildet,    dass der     platten-          untersefge        Dampfsperrenmehrschichtenbelag    2, 3  um etwa 71     /    mm nach allen vier Seiten über die       Kempdane        1@        vorseehen        gplässen    wird,. Zar     Vers!tei@fung     dieses vorstehenden     Dampfsperrenbediages        weirden     die     Drainagestreifen    4 bzw. 5, die aus     Bitu:menpappe     oder Asbestzement, z.

   B.      Ete!rnit ,        hergesteNt    sind,  bis     an    den Rand des.     Dampfsperrenbelages    geführt,  so     dass        dier    vorstehende     B.ela!gsteilgegen        Beschädi-          gungen        .geschützt        is!t.     



  Beim     Verlegen    der Platten bildet sich also     durch          den        um        die        ganze        Platte          Belagsvor-          sprumg        zwischen        dien        Plartiten        ein        Zwischenraum    7.

    Diese Zwischenraum 7 wird nach dem     Ve'rle'gen,     wie schon gesagt,     mhit    einem Zwischenstück 8, das  aus demselben Material besteht wie die Platten,     also          mit        Styroporkern    und .mit unterem. und     oberem    Be  lag,     also    auch     Aluminiumfolienabdeckung,    die     Bi-          tumenzw.schenlagen    hat, geschlossen.

   Vor     Ein!legung     dieser     Zwischenstücke    8 wird auf den     vorspringen-          den    Belag der Platten     ein        dampfdichtes        Klebemittel          eingestrichen,    so dass die     Zwischenstücke    8     =.*    dem       Dampfsperrenbelag    der Platte direkt dampfdicht           verkittet    werden. Die obere     Fugendeckung        erfolgt     wie bisher mit einem     Alumniuma@bdecks@treifen.    6.  



  Nach     Durchführung    dieser     Verlegung    sind an der       Plattenunterseite        alle    Fugen vollkommen dampf  dicht geschlossen, so dass ein     Eindringen    von. Dampf  in den     Styroporkern    1     ausgeschlossen        ist.     



  Die- Erfindung .ist auf die     dargestellten    Ausfüh  rungsbeispiele nicht beschränkt. Entsprechend den  jeweiligen     Erfordernissen    können zu beiden     Seiten     der Kernplatte 1     eine    passende     Anzahl,    von     Isolüer-          schichten    2, 3 Verwendung     finden.    Die     Isolierschich-          ten    können auf die Kernplatte     aufgeklebt,

          eingepresst     oder mit ihr verkittet     sein.        Selbstverständlich    muss  die     Kernplatte        nicht    nur aus     Styropor    gebildet sein,  sondern es kam, dazu auch jedes     andere        passende          Isoliermaterial    (Schaum- oder     Dämmstoffe        aller    Art,       Korkplatten,    andere     Isol.iermatarialien    und derglei  chen) Verwendung finden.

       An.        S.teIle    der     bituminier-          ten    Papierlagen können in     vomtei;llhafter    Weise auch  Matten aus Glaswolle verwendet werden. Statt Alu  miniumfolien können auch Folien aus anderen     Ma-          terialien    verwendbar sein. Unter Umständen genügt  es auch, an der     Abdeckseite    nur eine Lage von     Drai-          nagestreifen    vorzusehen.

   Bei     mehreren    Lagen von       Drainagestreifen        können        sich    diese in jedem     behe-          bigen        Winkel    kreuzen. Passende     Drainagekanäle    kön  nen auch durch     entsprechende,    in Abständen     von-          einande-r        verlegte,    nicht     streilfenförmige    Platten ge  bildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrschichtige Dämmpl'atte, insbesondere zur Wärmeisoli@e,rung, mit einer Kernplatte, dadurch ge kennzeichnet, dass zu beiden Selten der Kernplatte (1) Isolierschichten (2, 3) und an der Abdeckscite Draimagestireifen (4, 5) vorgesehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Dämmplatte nach dem Patentanspruch, da- duirch gekennzeichnet, dass die Isodlerschichten (2, 3) über die Kernplatte (1) vorstehen, so dass beim Ver legen zwischen den Kernplatten (1) ein Zwischen raum (7) entsteht, der d@uTch Füllstücke (8) geschlos sen werden kann. 2.
    Dämmplat!te nach dem Patentanspruch., da durch gekennzeichnet, dass die Isolierschichten durch bituminierte Papierlagen (2) und Aluminiumfolien (3) gebildet werden. 3. Däm.mplattc nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da@ss die Drain:agestre:i,fen. (4, 5) aus mit Alu'miniumfoli'en versehenem, bitaminier- tem Papier bestehen.
    4. Dämmplatte nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drainagestreifen (4, 5) aus Asbestzement bestehen. 5. Dämmplatte nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drainagstreifen (4, 5) die Kernplatte (1) in gleicher Weise überragen wie die Isolierschichten (2, 3).
CH96160A 1959-11-24 1960-01-28 Mehrschichtige Dämmplatte, insbesondere zur Wärmeisolierung CH379100A (de)

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