CH379107A - Zerspanerwerkzeug - Google Patents
ZerspanerwerkzeugInfo
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Description
Zerspanerwerkzeug Gegenstand der Erfindung ist ein Zerspanerwerk- zeug mit in der Arbeitsrichtung aufeinanderfolgenden Gruppen von in bezug aufeinander seitlich versetzten Zähnen.
Beim Zuschneiden, insbesondere Besäumen von Werkstoffplatten, beispielsweise Tischlerplatten, Span platten oder Möbelteilen aller Art entstehen Abfälle, welche den fortlaufenden Vorschub und damit die fliessende Arbeitsweise verhindern und zugleich eine Unfallgefahr heraufbeschwören. Es ist daher schon vorgeschlagen worden, die Abfälle gleichzeitig zu zer kleinern, namentlich zerspanen, wodurch gleichzeitig die Möglichkeit eröffnet wird, die zerspanten Abfälle durch eine Saugvorrichtung abzusaugen.
Es sind bereits Zerspanerwerkzeuge in der Form eines Messerkopfes mit eingesetzten Schneiden be kanntgeworden, bei welchen die Zähne in in der Arbeits richtung aufeinanderfolgenden Gruppen angeordnet und in bezug aufeinander, gleichzeitig auch gruppen weise seitlich versetzt sind. Durch die Verwendung eines solchen Werkzeuges ist es zwar möglich, die Abfälle zu zerkleinern, doch können keine einwand freien Schnittkanten erzielt werden und insbesondere kann nicht verhindert werden, dass ein letztes Abfall stück von der Platte nicht sauber abgetrennt, sondern einfach abgeschlagen wird.
Zur Vermeidung dieser Nachteile sind Kombinationen des vorstehend genann ten Zerspanerwerkzeuges mit einer als Vorschneider dienenden Säge bekanntgeworden, doch bleibt auch solchen kombinierten Werkzeugen versagt, alle An forderungen zu befriedigen. Zudem sind solche Werk zeuge nicht nur in der Herstellung, aber auch im Unterhalt teuer.
Zweck der Erfindung ist nun, ein Zerspanerwerkzeug zu schaffen, welche dank eines verminderten Schnitt druckes imstande ist, die Abfälle inklusive des letzten Eckstückes zu zerspanen und dabei eine saubere und einwandfreie Schnittkante zu erzeugen. Insbesondere bezweckt die Erfindung ein Zerspanerwerkzeug zu schaffen, welches leicht und von einfachem Aufbau ist und auf eine einfache Art und Weise geschärft werden kann. Diese Zwecke werden bei einem Zerspa- nerwerkzeug erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass in jeder Gruppe die Zähne in bezug aufeinander gleich sinnig in der Arbeitsrichtung versetzt sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt und zwar zeigt: Fig. 1 ein Zerspanerwerkzeug von der Seite gesehen, Fig. 2 das Zerspanerwerkzeug gemäss der Fig. 1 in Draufsicht, und Fig. 3 eine Ansicht im Sinne des Pfeiles III der Fig. 2, wobei - wie bereits in den vorhergehend ge nannten Figuren - der grösseren Klarheit halber einige Teile weggelassen sind.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, besteht das Zerspanerwerkzeug aus einem Paket nebeneinander gleichachsig angeordneter Frässcheiben 1, 2, 3 und 4, welche an einer rotierenden, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Werkzeugspindel befestigt und unter Zwischenlage von Zwischenscheiben 5 mit Hilfe von Nabenhälften 6' und 6" zusammengehalten sind. Jede Frässcheibe weist - wie dies übrigens besonders in der Fig. 1 gut ersichtlich ist - eine Anzahl im Um fangssinne verteilte Zähne 7 auf, welche in an sich bekannter Weise jeweils an einen Einsatzkörper 8 angebracht sind.
Die scheibenförmigen Einsatzkörper8 sind ihrerseits jeweils in einer am Scheibenumfang offenen kreisförmigen Ausnehmung untergebracht und mit Hilfe eines Nietes 9 gehalten. Die Zähne des Zer- spanerwerkzeuges sind grundsätzlich gleichartig, imvor- liegenden Falle sogar unter sich gleich. Die Zahnbrust und der Zahnrücken sind mit Bezug auf die axiale Richtung derart geneigt, dass sie eine in der Arbeits richtung<I>A</I> und gleichzeitig in der Vorschubrichtung <I>V</I> nach hinten geneigte Schneide ergeben.
Damit besitzen die Zähne in den besagten Richtungen vorne liegende Spitzen und sind imstande, die Holzfasern vorzu schneiden und eine leichtfliessende Zerspanung zu gewährleisten. Vorteilhaft wird das Zerspanerwerkzeug so zum Einsatz gebracht, dass die vorne liegenden Zahn spitzen auf der dem Werkstück zugekehrten Zahnseite liegen.
Es versteht sich, dass die Zähne der Frässcheiben 1-4. im Umfangssinne aufeinanderfolgende Zahn gruppen bilden. Wie besonders aus den Fig. 2 und 3 gut ersichtlich ist, sind die Frässcheiben 1 bis 4 in bezug aufeinander im Umfangssinne, d. h. in der Arbeits richtung versetzt, und zwar im vorliegenden Falle im Sinne der entsprechenden Neigung der Zahnschneide. Dies bedeutet mit andern Worten, dass die Zähne in jeder Gruppe in bezug aufeinander gleichsinnig in der Arbeitsrichtung versetzt sind, wobei sie innerhalb einer Gruppe, beginnend mit dem dem Werkstück am nächsten liegenden Zahn, in der Reihenfolge ihrer seitlichen Versetzung auch im Umfangssinne hinter einander folgen.
Die seitliche Versetzung ist wiederum so gewählt, dass die Zähne sich leicht überlappen, so dass jede Zahngruppe eine lückenlose Schnittbreite aufweist. Die Zähne einer Gruppe ergeben damit unter sich eine annähernd kontinuierliche Schnittwirkung und durch entsprechende Wahl der Zahnteilung der einzelnen Frässcheiben bzw. der Zahngruppenteilung des Zerspanerwerkzeuges kann die Arbeitsweise des selben im gleichen Sinne beeinflusst werden.
Die Tatsache, dass die Schnittbreite einer Zahn gruppe unterteilt ist und mit in der Arbeitsrichtung versetzten Zähnen abschnittsweise zeitlich nacheinander bearbeitet wird und die entsprechende Wahl der Zahn gruppenteilung bzw. anderer Faktoren ermöglicht ein Zerspanen ohne jegliche Schlagwirkung. Dies und das entsprechend gewählte Zahnprofil führen zu einer durchwegs sauberen Schnittkante. Die Verwendung einer besonderen Kreissägehierfür istnunmehrunnötig. Die vorstehend erwähnten Merkmale, besonders aber die Unterbindung der Schlagwirkung, führen zu beträchtlicher Verminderung des beim Zerspanen ent stehenden Lärms. Dank der Möglichkeit, relativ dünne Frässcheiben zu verwenden, wird das Gewicht des Werkzeuges ebenfalls herabgesetzt.
Die Verwendung von gleichartigen bzw. unter sich gleichen Grundele menten ergibt selbstverständlich niedrige Herstellungs kosten, aber auch niedrige Unterhaltskosten, da die Zähne der einzelnen Kreisscheiben mit Leichtigkeit und mit geringem Aufwand nachgeschärft werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zerspanerwerkzeug mit in der Arbeitsrichtung auf einanderfolgenden Gruppen von in bezug aufeinander seitlich versetzten Zähnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahngruppen jeweils eine lückenlose Schnitt breite aufweisen, wobei in jeder Gruppe die Zähne in bezug aufeinander gleichsinnig in der Arbeitsrichtung versetzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Zerspanerwerkzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne gleichartig aus gebildet sind und dabei eine in der Arbeitsrichtung und in der Vorschubrichtung nach hinten geneigte Schneide aufweisen.2. Zerspanerwerkzeug nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne in der Arbeits richtung im Sinne der Neigung der Schneiden in dieser Richtung versetzt sind. 3. Zerspanerwerkzeug nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass es aus einem Paket gleich artiger Grundelemente mit in der Arbeitsrichtung auf einanderfolgenden Zähnen besteht, wobei die Elemente in bezug aufeinander in der Arbeitsrichtung im Sinne der Neigung der Schneiden versetzt sind.4. Zerspanerwerkzeug nach Unteranspruch 3, ge kennzeichnet durch ein Paket unter sich gleicher, in bezug aufeinander jedoch im Umfangssinne versetzter Frässcheiben. 5. Zerspanerwerkzeug nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Zahnteilung und die Versetzung der Frässcheiben im Umfangssinne so getroffen ist, dass eine kontinuierliche Schnittwirkung entsteht.
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