CH379232A - Zustelleinrichtung für Maschinen zum Fertigbearbeiten von Zahnrädern - Google Patents

Zustelleinrichtung für Maschinen zum Fertigbearbeiten von Zahnrädern

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CH379232A
CH379232A CH6935759A CH6935759A CH379232A CH 379232 A CH379232 A CH 379232A CH 6935759 A CH6935759 A CH 6935759A CH 6935759 A CH6935759 A CH 6935759A CH 379232 A CH379232 A CH 379232A
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CH
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pressure cylinder
pressure
threaded spindle
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tool
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CH6935759A
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Schubert Horst
Georgi Willy
Reimann Otto
Hoefer Rudolf
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Zahnschneidemaschinenfab Modul
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Description


  Zustelleinrichtung für Maschinen zum     Fertigbearbeiten    von Zahnrädern    Die Erfindung bezieht sich auf eine Zustellein  richtung für Maschinen zum     Fertigbearbeiten    von  Zahnrädern, bei denen das Werkzeug und das Werk  stück eine Relativbewegung zueinander ausführen  können, wobei eines von beiden auf einem senkrecht  beweglichen     Konsol    angeordnet ist, welchem eine  Grob- und eine Feinzustellung sowie ein Verstell  mittel für das In- und     Aussereingriffbringen    von  Werkzeug und Werkstück zugeordnet sind, wobei  eine eine Gewindespindel umschliessende Mutter     an-          treibbar    ist,

   auf der sich das     Konsol    abstützt und die  Gewindespindel mit einer eine Hubbewegung erzeu  genden     Nockenscheibe    kraftschlüssig in Verbindung  steht.  



  Es ist z. B. bei     Zahnrad-Schabemaschinen    be  kannt, vor Arbeitsbeginn Werkzeug und Werkstück  einander so weit zu nähern, dass sich die Verzahnun  gen mit Spiel im Eingriff befinden. Vor Beginn des  Verzahnungsvorganges erfolgt dann eine weitere  Grobzustellung, wobei während des Arbeitsvorganges  zur Ausarbeitung des Aufmasses fein zugestellt wird.  



  Die Zustellbewegung für das In- und     Ausserein-          griffbringen    von Werkzeug und Werkstück erfolgt  bei den bekannten Zustelleinrichtungen durch eine       Nockenscheibe.    Die     Nockenscheibe    ist so ausgebildet,  dass sie auch während des Arbeitsvorganges eine  laufende kontinuierliche Zustellung des Werkstückes  auf das Werkzeug ermöglicht. Die     übertragung    der  von der     Nockenscheibe    hervorgerufenen Bewegungen  erfolgt dabei auf die für die Grobzustellung vor  gesehenen Elemente. Für die Grobzustellung ist eine  Gewindespindel vorgesehen, die in eine Mutter ein  greift, auf der sich das     Konsol    abstützt.

   Die Mutter  besitzt eine Aussenverzahnung, in die eine Hand  verstellung zur Grobeinstellung des     Konsols    eingreift.  



  Mit dieser bekannten Zustelleinrichtung für das       Konsol    einer     Schabemaschine    ist eine Grob- und Fein-         zustellung    sowie ein In- und     Aussereingriffbringen     von Werkzeug und Werkstück möglich.  



  Dadurch, dass die     Nockenscheibe    bei dieser be  kannten Einrichtung     getrieblich    mit der für das  Schaben üblichen Hin- und     Herbewegung    des     Werk-          zeuges    oder Werkstückes gekuppelt ist, ergibt sich       zwangläufig    die erwähnte kontinuierliche Zustellung  während des Arbeitsvorganges, das heisst, die er  wähnte Hin- und     Herbewegung    verläuft also, auf die  Radbreite bezogen, nicht in einer     zur    Werkstück  achse parallelen Ebene, sondern schräg hierzu.

   Dies  führt zur ungleichmässigen Belastung des     Schabwerk-          zeuges    und erzeugt ein vorzeitiges Stumpfwerden.  Ausserdem ist die genaue Herstellung der Kurvenform  der     Nockenscheibe    nicht einfach. Darüber hinaus  kann das von der     Nockenscheibe    festgelegte Bewe  gungsnetz nicht geändert werden, es sei denn durch  Auswechseln der     Nockenscheibe    gegen     eine    andere.  



  Bei den bekannten Einrichtungen bilden die Mittel  zur Zustellung eine starre Einheit. Das     Konsol    ist       somit    unnachgiebig und kann die beim Arbeiten auf  tretenden Kräfte, die vor allem im Moment der Zu  stellung stark und sprunghaft ansteigen, nicht auf  fangen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Zustelleinrichtung für Maschinen     zum        Fertigbearbei-          ten    von Zahnrädern zu schaffen, die eine getrennte  Zustellmöglichkeit für die Feinzustellung und für  das In- und     Aussereingriffbringen    von Werkzeug und  Werkstück besitzt, sich besonders durch einen ein  fachen, funktionssicheren Aufbau auszeichnet, den  oft wechselnden Arbeitsbedingungen angepasst wer  den kann und darüber hinaus die auf das Werkzeug  wirkenden schwankenden Schnittkräfte nachgiebig  aufnimmt.  



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass  auf der die     Gewindespindel    umschliessenden Mutter      ein Zahnrad axial beweglich angeordnet ist, in das ein  weiteres Zahnrad der Feinzustellung eingreift und  am anderen Ende der Gewindespindel ein Druck  zylinder befestigt ist, in dem sich zwei Kolben be  finden, zwischen denen im Druckzylinder ein mit  Druckmittel gefüllter Raum vorgesehen ist, an den  eine     Druckmittelleitung    angeschlossen ist, wobei der  eine Kolben mit einem aus dem Druckzylinder her  ausragenden Ende mit der eine Hubbewegung erzeu  genden     Nockenscheibe    kraftschlüssig in Verbindung  steht.

   Bei einer Ausführungsform greift die Gewinde  spindel in den Druckzylinder mit einem Zapfen  drehbar ein, während der Druckzylinder selbst     un-          drehbar,    aber axial verschiebbar, angeordnet ist. Der  sich zwischen den beiden Kolben im Druckzylinder  aufbauende Druck des Druckmittels ist hier ein  stellbar.  



  Die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem aus  dem Druckzylinder herausragenden Kolben und der  die Hubbewegung erzeugenden     Nockenscheibe    ge  schieht vorzugsweise durch einen zweiarmigen Hebel,  der an beiden Enden mit Druckrollen versehen ist.  



  Mit dieser neuen Zustelleinrichtung ist es möglich,  die Grösse der     Konsolbewegung    den vorliegenden Ver  hältnissen anzupassen und sie einzeln in zeitliche  Beziehung zu den anderen Maschinenbewegungen zu  setzen. Weiterhin können durch das im Druckzylin  der befindliche Druckmittel Schwankungen im Schnitt  verlauf aufgenommen werden, ohne die Genauigkeit  des Werkstückes ungünstig zu beeinflussen.  



  In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt,  an dem der Erfindungsgegenstand näher erläutert  wird.  



  Das     Konsol    1 wird von einer auf einer Gewinde  spindel 3 sitzenden Mutter 2 getragen. Für die Grob  zustellung ist ein über eine Spindel drehbares Kegel  rad 4 vorgesehen, welches in ein Kegelrad 5 ein  greift, das mit der Gewindespindel 3 fest verbunden  ist. Darüber hinaus ist ein weiterer     Verstelltrieb     mit einem Zahnrad 6 vorgesehen, das in ein Zahnrad  7 eingreift, welches     undrehbar,    aber axial ver  schiebbar auf der Mutter 2 aufgenommen wird.  



  Am unteren Ende der Gewindespindel 3 befindet  sich ein Zapfen, der in einem Druckzylinder 12 lose  eingreift. In dem Druckzylinder 12 befinden sich  zwei Kolben 11, 13 und zwischen ihnen ein mit Öl  gefüllter Raum 14, an den eine Ölleitung ange  schlossen ist. Der untere Kolben 11 ragt mit einem  Zapfen aus dem Druckzylinder 12 heraus, welcher  auf einer     Druckrolle    10 eines zweiarmigen Hebels 8       aufliegt,    der an seinem anderen Ende eine weitere  Druckrolle 10' besitzt, die an einer     Nockenscheibe     9 zur Anlage kommt.  



  Die Wirkungsweise der Zustelleinrichtung ist fol  gende:  Vor Arbeitsbeginn wird das Werkzeug zum Werk  stück oder umgekehrt grob eingestellt. Dazu dient  eine Handverstellung, die über das     Kegelradpaar    4  und 5 wirkt. Das mit der     Gewindespindel    3 fest    verbundene Kegelrad 5 verdreht dabei diese und be  wirkt, dass sich die das     Konsol    mit dem darauf be  festigten Werkzeug oder Werkstück tragende Mutter  2 in Achsrichtung nach oben verschiebt. Dabei wird  der mit den beiden Zahnrädern 6 und 7 zusammen  hängende Getriebezug gebremst, und es wird ver  hindert, dass die Mutter 2 durch die Reibung mit  genommen wird und sich verdreht.  



  Nunmehr kann der eigentliche     Schabevorgang     beginnen. Während der Hin- und     Herbewegung    des  Werkzeuges oder Werkstückes, das heisst zwischen  den einzelnen Hüben, wird über die Zahnräder 6  und 7 eine     Verstellbewegung    eingeleitet, die auf die  Mutter 2 wirkt und damit das     Konsol    1 zusätzlich  feinverstellt.

   Sobald der gewünschte     Achsabstand    zwi  schen Werkzeug und Werkstück erreicht ist, setzt  diese zwischen den Hüben wirkende     Feinzustell-          bewegung    aus, und der     Schabevorgang    wird so lange  fortgesetzt, bis die erforderliche Form- und Mass  genauigkeit am Werkstück erreicht ist, das heisst  bis sich das Werkzeug freigeschnitten hat.  



  Während des     Schabevorganges    stützt sich die  Gewindespindel 3 auf dem Druckzylinder 12 ab. In  diesem befindet sich zwischen den beiden Kolben  11 und 13 ein auf einen bestimmten Druck ein  gestelltes Druckmittel. Die Abstützung der Gewinde  spindel 3 wird durch den Ansatz des unteren Kolbens  über die Druckrolle 10, den Hebel 8, die Druckrolle  10' auf die     Nockenscheibe    9 übertragen. Treten nun       Schnittdruckschwankungen    im Verlauf des Bearbei  tungsprozesses, hervorgerufen durch Durchmesser  unterschiede am Werkstück oder unterschiedliche  Härten auf, so werden diese nachgiebig abgefangen,  indem ein Teil des im Druckzylinder vorhandenen  Druckmittels über ein     überlaufventil    entweicht.

   Da  der durch das Druckmittel erzeugte     Anpressdruck     auf das     Konsol    jedoch konstant bleibt, wird nach  Abarbeiten der Differenzen der nötige     Anpressdruck     für den     Schabevorgang    wieder entstehen, und das       Konsol    nimmt somit die ursprüngliche Ausgangslage,  bezogen auf das Werkzeug oder Werkstück, wieder  ein.  



  Ist der     Schabevorgang    beendet, so wird das       Konsol    1 durch Drehung der     Nockenscheibe    9 ge  senkt, das heisst, das Werkzeug oder Werkstück  ausser Eingriff gebracht und ausserdem die Feinzu  stellung zurückgenommen.  



  Während des     Werkstückwechsels    nimmt nun die       Nockenscheibe    9 die auf der Zeichnung dargestellte  Lage ein. Nach beendetem     Werkstückwechsel    wird  durch Drehung der     Nockenscheibe    9 Werkstück und  Werkzeug wieder in Eingriff gebracht, und das  Schaben kann von neuem beginnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zustelleinrichtung für Maschinen zum Fertig bearbeiten von Zahnrädern, bei denen das Werkzeug und das Werkstück relativ zueinander bewegbar sind, wobei eines von beiden auf einem senkrecht beweg lichen Konsol angeordnet ist, welchem eine Grob- und eine Feinzustellung sowie ein Verstellmittel für das In- und Aussereingriffbringen von Werkzeug und Werkstück zugeordnet sind, wobei eine, eine axial verschiebbar, aber undrehbar gelagerte Gewinde spindel umschliessende Mutter antreibbar ist, auf der sich das Konsol abstützt und die Gewindespindel mit einer,
    eine Hubbewegung erzeugenden Nockenscheibe kraftschlüssig in Verbindung steht, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der die Gewindespindel (3) um schliessenden Mutter (2) ein Zahnrad (7) axial be weglich angeordnet ist, in das ein weiteres Zahnrad (6) der Feinzustellung eingreift und am anderen Ende der Gewindespindel (3) ein Druckzylinder (12) befestigt ist, in dem sich zwei Kolben (11, 13) befinden, zwischen denen im Druckzylinder (12) ein mit Druckmittel gefüllter Raum (14) vorgesehen ist, an den eine Druckmittelleitung angeschlossen ist, wo bei der eine Kolben (11) mit einem aus dem Druckzylinder (12) herausragenden Ende mit der eine Hubbewegung erzeugenden Nockenscheibe (9) kraftschlüssig in Verbindung steht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zustelleinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel (3) in den Druckzylinder (12) mit einem Zapfen drehbar eingreift, während der Druckzylinder axial verschieb bar, aber undrehbar angeordnet ist. 2. Zustelleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der sich zwischen den beiden Kolben (11; 13) im Druck zylinder (12) aufbauende Druck des Druckmittels einstellbar ist. 3.
    Zustelleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kraftschlüssige Verbindung zwischen dem aus dem Druckzylinder (12) herausragenden Kolben (11) und der die Hubbewegung erzeugenden Nockenscheibe (9) durch einen zweiarmigen Hebel (8) gebildet wird, der an seinen beiden Enden mit Druckrollen (10; 10') versehen ist.
CH6935759A 1958-02-14 1959-02-10 Zustelleinrichtung für Maschinen zum Fertigbearbeiten von Zahnrädern CH379232A (de)

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DD5325858 1958-02-14
GB11253/59A GB912811A (en) 1958-02-14 1959-04-02 Improvements in or relating to machine tools, particularly gearwheel finishing machines

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CH379232A true CH379232A (de) 1964-06-30

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GB1064993A (en) * 1963-06-10 1967-04-12 Carl Hurth Masciiinen Und Zahn Improvements in and relating to the feed means in machine tools

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GB912811A (en) 1962-12-12

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