CH379246A - Einrichtung zum Spannen von zu bestickenden Gewebestücken - Google Patents

Einrichtung zum Spannen von zu bestickenden Gewebestücken

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CH379246A
CH379246A CH762760A CH762760A CH379246A CH 379246 A CH379246 A CH 379246A CH 762760 A CH762760 A CH 762760A CH 762760 A CH762760 A CH 762760A CH 379246 A CH379246 A CH 379246A
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CH
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Application number
CH762760A
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English (en)
Inventor
Krucker-Gyger Karl
Original Assignee
Krucker Gyger Heidi
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C9/00Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
    • D05C9/02Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with vertical needles
    • D05C9/04Work holders, e.g. frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Einrichtung zum Spannen von zu     bestickenden    Gewebestücken    Die Erfindung     betrifft        ein!-,        Einrich,tu@ng    zum       Spannen        vorn    zu     bestitkend@en    Gewebestücken.,     wel-          che.        einen    Spannrahmen     aufweist,

      der sich aus einem       ebenen        ra'hmenfärmigen    Einsatzglied und einem       Aufnahmegliied        miit        länglichen    Vertiefungen     zutsam,-          mense.tzt,    wobei das     Gewebestück    durch     Klernmung     zwischen     WandungsabschniVten    der Vertiefungen und       Oberfl'ächenabschniltten    des     Einsatzgliedes        festgehal-          ten    wird.  



  Bei     bwkan@nten        Spannrahmen    ist sowohl das     Ein-          satzglied        wie        das     starr, wobei das  Aufnahmeglied     kehlförmige    Vertiefungen oder Nu  ten hat, in welche das im.     Querschnitt        ebenfaillls        k.eI,l-          förmige        Eimsatzgliied    zusammen mit dem zu     span-          nenden        Gewebestück        leingesetzt    werden kann.

   Es hast  sich gezeigt, dass     bei        @sollchen    Spannrahmen das Ge  webestück oft     beschädiigt    wird, trotz     unzureichender          Festhaltung.     



  Die     Erfnndun:g        wiiN    dadurch Abhilfe     schaffen,     dass das     Aufnahmegfedeinen        rahmenförmigsn    Trag  teil und eine Anzahl von im Querschnitt annähernd       U-förmigen,        länglichen     aufweist, die bei  ihrem     Querschnübtsmittekell    am     Tragteil        befestigt     sind und deren Schenkel an ihren freien Enden ,ge  genüber     einander        konzentrisch        kreisbogenförmig    aus  geweitet sind zwecks Bildung von     Klemmflächen,

       wobei der     Krümmu        nigsradius    dieser     KlemmfPächen     dem Radius des runden Querschnittes des     Einsatz-          gl.iedes    wenigstens annähernd entspricht.  



  Beiliegende.     Zeichnung        stellt        eiin        Ausführungsbe.i-          spiol    des     Erfindungsgegenstandes    dar.  



       Fig.    1     ist        eine        Draufsicht        auf        das          Fig.    2     isit    ein zugehöriger     Seitenriss.     



       Fig.    3 isst ein     Seitenniss    des     Einsatzgliedes.     



       Fg.4    ist     ein        teilweiser        Querschnitt        durch    den  Spannrahmen mit     eingesetztem,        gespanntem    Gewebe  stück.  
EMI0001.0091     
  
    Fig. <SEP> 5 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Vertikalschnitt <SEP> einer <SEP> Häfseinrich  tu@ng <SEP> u-nd <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Glieder <SEP> des <SEP> Spannrahmens <SEP> un  mittelbar <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Spannen <SEP> des <SEP> Gewebestückes, <SEP> -und
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Hiilids  eirnrichtung <SEP> und <SEP> des <SEP> Einsatzgliedes.
<tb>  



  Die <SEP> dargestellte <SEP> Einrichtung <SEP> zum <SEP> Spannen <SEP> von
<tb>  zu <SEP> bestickenden <SEP> Gewebesitücken <SEP> weist <SEP> einen. <SEP> Spann  rahmen <SEP> auf, <SEP> dieir <SEP> sich <SEP> aufs <SEP> ihrem <SEP> mit <SEP> A <SEP> bezeichneten
<tb>  rahmenförrrniöen <SEP> Aufnahmeglied <SEP> und <SEP> einem <SEP> mit <SEP> B
<tb>  bezeichneten <SEP> .rahmenförnvgen <SEP> Einsatzglied <SEP> zmam  mensetzt. <SEP> Diese <SEP> beiden <SEP> Glieder <SEP> sind <SEP> im <SEP> gezeigten
<tb>  Beispiel <SEP> rechteckfärmig, <SEP> könnten <SEP> aber <SEP> eine <SEP> andere
<tb>  Vieleckform <SEP> haben.
<tb>  



  Das <SEP> Aufnahmeglied <SEP> A <SEP> setzt <SEP> sich <SEP> zusammen <SEP> aus
<tb>  einem <SEP> steifen <SEP> Tragteil <SEP> 1, <SEP> der <SEP> einen <SEP> beinahe <SEP> ,geschIlos  senen, <SEP> rechteckförraigen <SEP> Rahmen <SEP> bildet <SEP> und <SEP> aufs <SEP> vier
<tb>  länglichen, <SEP> sich <SEP> über <SEP> faset <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Länge <SEP> der <SEP> vier
<tb>  Seiten <SEP> des <SEP> Tragteiles <SEP> erstreckenden <SEP> Klemmfedern <SEP> 2,
<tb>  3, <SEP> 4, <SEP> 5, <SEP> die <SEP> im <SEP> Querschnitt <SEP> all, <SEP> die <SEP> gleiche, <SEP> am <SEP> besten
<tb>  aus <SEP> Fiig. <SEP> 4 <SEP> er & ichfiliche <SEP> Querschnibtsform <SEP> haben.

   <SEP> Diese
<tb>  Querschnittsform <SEP> Ist <SEP> derjenigen <SEP> eines <SEP> U <SEP> ähnlich, <SEP> und
<tb>  jede <SEP> Klemmfeder <SEP> .ist <SEP> bei <SEP> ihrem <SEP> QuerschnittsmineIteil
<tb>  am <SEP> Tragteil <SEP> 1
<tb>  z. <SEP> B. <SEP> mittels <SEP> Nieten <SEP> 6. <SEP> Die
<tb>  freien <SEP> Enden <SEP> der <SEP> Schenkel <SEP> des <SEP> U <SEP> sind <SEP> gegenüber
<tb>  einander <SEP> konzentrisch <SEP> kreisbogenförmig <SEP> ausgeweitet,
<tb>  zwecks <SEP> Bildung, <SEP> von <SEP> Klemmflächen <SEP> 7. <SEP> Der <SEP> Krüm  mungsradius <SEP> dieser <SEP> KJemmfl:

  ächen <SEP> entspricht <SEP> wenig  stens <SEP> angenähert <SEP> dem <SEP> Radius <SEP> des <SEP> runden <SEP> Querschniit  tes <SEP> des <SEP> Einsatzgliedes <SEP> B, <SEP> und <SEP> die <SEP> Bogenlänge <SEP> der
<tb>  an <SEP> jedem <SEP> Klemmfederschenkel <SEP> gebildoten <SEP> Klemm  fläche <SEP> 7 <SEP> beträgt <SEP> ungefähr <SEP> 1/;, <SEP> des <SEP> Kreisumfanges.
<tb>  Die <SEP> Längsrändez <SEP> der <SEP> aus <SEP> Federblech <SEP> gefertigten
<tb>  Klbmmfedern <SEP> 2 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> sind, <SEP> wie <SEP> bei <SEP> 8 <SEP> (Fiig. <SEP> 4) <SEP> ange  deutet, <SEP> nach <SEP> au <SEP> issern <SEP> umgebogen, <SEP> wobei <SEP> dlie <SEP> Aussen  oberfläche <SEP> an <SEP> der <SEP> Umbördelu@ng <SEP> im <SEP> QuerschnItt
<tb>  rund <SEP> ist.

           Bei im     Spannrahmen    eingesetztem Gewebestück  C erstreckt sich dieses an den vier Seiten des     Spann-          rahmens    um etwa     5/a    des Umfanges des     Ein#satz-          gliedquerschnttes,    und die     KlemrrLUng        erfolgt    auf       etwa        2/3        dieses        Umfanges,    wie insbesondere aus       Fig.4        leichtersichtlich    ist.

   Dank der     Umbiiegung     der     Klemmfederlängsrän.der    8 laufen diese     letzteren     weniger Gefahr, im Gebrauch     Verletzungen    zu     er-          1        leid-        en,        die        dann        unweigerlich        Beschädigungen        der          nachfolgend        eingespannten    Gewebestücke zur Folge  hätten.  



  Zur Einrichtung     gehört    auch. eine     Hilfsvorrich-          tung,    mit der das Spannen     unter        Veirwendung    des  vorhin     beschriebenen    Spannrahmens in besonders  einfacher Weise erfolgen     kann.    Diese     Hi'7fs:eiinrch-          tung    ist, soweit dies für das Verständnis     erforderlich     ist,     in    den     Fig.    5 und 6     dargestellt.    Sie weist eine        < ;

  Matrize     10 und     einen    Stempel 11 auf,     wobei    die  Matrize 10     zweckmässig        am    Tisch und der Stem  pel 11 an einem     beweglichen    Teil     einer    Presse an  gebracht sind und wobei     .letzterer    .im Sinne des     Dop-          pellpfeiles    12 gegenüber der     Matrize    auf und ab be  weglich geführt     ist.    Die Matrize 10 hat eine     Aus-          nehmung    13,

   deren     Grundrissform    derjenigen des  Spannrahmens     angepasst        ist.    Die     Seftenwaud        dnlesier          Ausnehmung    hat an jeder     .ihrer    vier Ecken ein Vor  sprung 14 mit nach innen gewendeter     Zentriedläche     14a in Form eines Viertels einer     ZylindermautelL          fläche.    Die Tiefe der     Ausnehmung    13 ,ist ein wenig  grösser als die     Dicke    des     Einsatzgliedes    B.

   Im Boden  sind vier bei den Eckvorsprüngen 14 gelegene und  zu den Wendungsabschnitten 14a konzentrische     Aus-          nrehmunigen    vorhanden, in jeder von welchen ein  zum Beispiel aus Gummi bestehendes     Polsteirstück    15  ,eingesetzt ist. Die flache     Oberseite    dieser Polster  stücke befindet sich     .im        eiirrem    Abstand von Bier fla  chen Oberseite der     Matrize,    der genau     gleich    .gross ist  wie die     Dicke    des Einsatzgliedes B. Wenn letzteres  auf die Polsterstücke aufgelegt worden ist, ist es oben  mit der flachen Oberseite- der     Matrize    bündig.

   Das  in     Fig.    5 mit einer     strichpunktierten        Linie        an.gedDu-          tete    Gewebestück C kann     somit    flach auf     diese     Oberseite und das     Einsatzglied    B aufgelegt werden.  



  Der Stempel 11 hat an seinem     unteren    Rand am  ganzen     Umfang    einen Falz, dessen     Breite    der Dicke  des     Aufnahme.igl@ie.des        im        Bereich    der     Klemmfeder-          Querschnitit        Mittelteile    entspricht,     zwecks    Bildung  einer zur     StempeJIunterseite        parallelen    Schulter 16.

    An der     Semtenwandung    des     Falzes    sind nicht     ge-          zeichnete        kleine    Einschnitte vorhanden     zuer        Auf-          nahme    der     an    der Innenseite des Aufnahmegliedes       gelegenen    Köpfe der     Nieten    6.

   Das Aufnahmeglied  kann     mit    schwachem     reibungsschlüssigem    Sitz an den  unterhalb     der        Schulter        gelegenen        StempeIte:il        ange-          se:

  tzt    werden.     Bei    der     anschäieessend.en    Abwärtsbewe  gung des     Stempels    drückt dann die     Schulterfläche    16  das     Aufnahmegiü,ed    A nach     unten,

      wobei     die        aus-          geweiteten        Teeile    der     Klemmfederschenkelbeim    Auf  treffen auf     die        geradUnvgen.        Abschnitte    des     Einsatz-          gliedes        unter        gleeichzeiitnib    m     Spannleu    des     Gew    eibe-    stücken     zuiersit    etwas gespreizt werden, sich dann       unter        gl@eiichzeiibi:

  gem        Spannen    des Gewebestückes       wieder        schliessen    und     schliesslich    das gespannte Ge  webestück an den eben     erwähnten    Abschnitten des       Einsatzgliedes        fesitklemmen.    Nach Anheben des Stem  pels kann Bier     Spannrahmen    samt dem darin fest  gehaltenen und     gespannten        Gewebestück        w.--genom-          men    und     in    den Klemmrahmen einer     Stickere.i-          maschi@n;

      eingesetzt werden.  



  Versuche haben     gezeigt,    dass unter Verwendung  der     beschriebenen    Hilfsmittel Gewebestücke in ra  scher Reihenfolge in Spannrahmen sehr gleichmässig  gespannt werden können, und zwar auch dann, wenn  der     bespannte    Gewebeabschnitt sich nur über     einen     Teil der     öffnurig    des     Spannrahmens    erstreckt. Wenn.

    zum Beispiel     Eckabschnitte    von     Tüchlein    zu     bestik-          ken    sind, können ohne     weiteres    die     Eckteile    von zwei  solchen     Tüchlein    nebeneinander in einem     einzigen          Spannrahmen    sauber     eingespannt    werden.

       Des        wei-          tern        können        auch    zwei oder drei verhältnismässig       schmale,     Gewebestücke     zusammen    im       gleichen        Spannrahmen        eingespannt    werden.

   In-     aililen          diesen        Fällen    wird dank der     Klemmurig    auf einem  sehr grossen Teil des     Querschnittsumfanges    des Ein  satzgliedes     eiirr        Nachrutschen    des Gewebes bei des  sen     Besiticken        vermieden.    Bei     einem    über     alle    vier       Seiten    des     Spainnraihmens    gespannten     Tüichlein    konn  ten     mehr        als,

      5000 Stiche vorgenommen     werden,    ohne       dass    nachher eine     merkliche    Verminderung des. ge  spannten     Gewebeabschnilttes    festgestellt werden       konnte.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Spannen von zu bestickenden Gewebestücken, welche einen Spannira@hmen auf- weist, der sich aus einem ebenen, rahmenförmigen Einsiaitzglmed und einem Aufnahmeglied mit läng lichen Vertiefungen zusammensetzt,
    wobei das Ge webestück durch Klemmurig zwischen Wandungs- abschinitten der Vertiefungen und Oberflächen abschnitten des Einsatzgliedes festgehalten wird, da durch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegl ed (A) einen rahmenförmigen Tragteil (1) und eine Anzahl von im Querschnitt annähernd U-förmigen,
    RTI ID="0002.0227" WI="15" HE="4" LX="1834" LY="1965"> 'länglichen KI!emmfedeirn (2, 3, 4, 5) aufweiset, die bei ihrem Quersch:nittsmittelteil am Tragteil befestigt sind und Bieren Schenkel an ihren freien Enden gegenüber ein ander konzentrisch kreigbogenförmig aus@gewei@tet sind zwecks Bildung von Klemmflächen (7),
    wobei der Krümmungsradius dieser Klemmflächen dem Radius des runden Querschnirtes des Einsatzglkdes (B) wenigstens annähernd entspricht. UNTERANSPRI;JCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d@ass die Bogenlänge der an jedem Klemmfedemschenkel gebildeten Klemmfläche ung 'e- fährein Dritteile dies Kreisumfanges. beträgt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dlass die Längsrändier (8) der aus Fe- demblech gefertigten Klemmfedern nach aussen um <B>-gebogen</B> sind. 3. Einrichfiung nach Unteransprüchen 1 und 2. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Hilfsvorrichtung für das Einspannen des Gewebestückes im Spannrahmen auf weist, welche Hilfsvorrichtung nebst einer Matrize (10):
    , die zum Stützen und sjeitl@iehen Festhalten dies Einsatzgliedes (B) an seinen Ecken dient (Fig.5 und 6), einen Stempel (11) aufweist, an dessen stirn- seitiges Ende das Aufnahmeglied (a) mit schwachem reibungsschl:üssigem Sitz ansetzbar ist.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daiss die Matrize an ihrer im übri- gen flachen Oberseite eine Au@snehmung (13) hat,
    deinen Seitenwandung zurr .seitlichen Zentrierung des rechteckförmigen Einsatzgliedes an dessen vier Ecken unter gleichzeitiger Freilassung von Zwischenräumen zwischen eich und den geradänibgen Abschnitten die- ses ausgebildet:
    . ist und deren Tiefe grösser ist Aids die Dicke des Einsatzgliedes, wobei, aber an den Ecken der Au snehmang Polstevstücke (15) vorhanden sind, deren flache Obers@ciite sich in einem Abstand von, der Oberseite der Matrize befindet, der gleich gross Isit wie die Dicke des. Eiius.atzgl1icdes.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8802667U1 (de) * 1988-03-01 1988-04-14 Zsk Stickmaschinen Gmbh, 4150 Krefeld Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Stickrahmens an der Rahmenführung von Stick- und Nähautomaten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8802667U1 (de) * 1988-03-01 1988-04-14 Zsk Stickmaschinen Gmbh, 4150 Krefeld Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Stickrahmens an der Rahmenführung von Stick- und Nähautomaten

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