CH379252A - Formular für die handschriftliche und maschinelle Durchschreibebuchhaltung - Google Patents

Formular für die handschriftliche und maschinelle Durchschreibebuchhaltung

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CH379252A
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CH596760A
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Otto Haberfeld Erwin
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Otto Haberfeld Erwin
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    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
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    • B41L1/20Manifolding assemblies, e.g. book-like assemblies
    • B41L1/22Manifolding assemblies, e.g. book-like assemblies made up of single sheets or forms
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Description


  Formular     für    die handschriftliche und maschinelle     Durchschreibebuchhaltung       Die Erfindung betrifft Formulare für die Durch  schreibebuchhaltung, die sich zum Gebrauch in den  bekannten Buchungsapparaten und Buchungsmaschi  nen eignen.  



  Die bekannten Buchungsapparate und     -maschinen     haben einen oder mehrere Anschläge, gegen die die  durchzuschreibenden Formulare angelegt werden.  Ein bekanntes Gerät enthält z. B. auf einer Grund  platte eine Anlegeschiene am linken Rand, gegen die  der     Journalbogen    mit seiner ganzen linken Kante  zur Anlage kommt. Der Bogen wird dann durch eine       Einspannschiene    festgehalten, die zugleich als An  legeschiene für die Kontenblätter dient. Beim Ein  führen des Kontenblattes wird die     Kontoblattschiene     angehoben und das Kontoblatt bis an den rechten  Rand der geschlossenen     Journalblattschiene    geführt.

    Die Einstellung erfolgt so, dass die nächst freie Zeile  des Kontoblattes in     übereinstimmung    mit der zu  beschreibenden Zeile des     Journalbogens    steht.  



  Die Formulare für derartige Buchungsapparate  müssen sehr genau beschnitten werden, damit die       Durchschreibespalten    und -stellen richtig auf dem  durchzuschreibenden Formular erscheinen. Wenn nun  eines der Formulare oder beide, das heisst also das  untere     Journalblatt    oder das oben aufliegende Konto  blatt, nicht richtig beschnitten sind, so dass sich der  Schnittrand nicht in einem ganz bestimmten Abstand  von den durchzuschreibenden Spalten, insbesondere  den Betragsspalten bzw.

   den Debet- und Kreditspal  ten, befindet, so kommen Abweichungen in der     Dek-          kung    dieser Spalten vor, die sich äusserst unangenehm  in der Durchschrift auswirken, weil dann die durch  geschriebenen Zahlen nicht stellenrichtig unterein  ander stehen, was bei der Addition zu     vielfachen     Irrtümern führt.  



  Die exakte Herstellung von     Durchschreibeformu-          laren    wird insbesondere auch dadurch erschwert, dass    die Formulare beiderseitig bedruckt sind und daher  einmal mit der linken Kante (bei der Vorderseite)  und einmal mit der rechten Kante (bei der Rückseite)  im Buchungsapparat     bzw.    in der Buchungsmaschine  angeschlagen werden.  



  Bei der Herstellung der Formulare zum Durch  schreiben wird so vorgegangen, dass der Aufdruck  in einem von dem Zuschnitt getrennten Arbeitsgang  aufgebracht wird. Beim Beschneiden der Blätter wird  ein ganzer Stapel von Blättern gleichzeitig beschnit  ten. Bei den Blättern, bei denen der Aufdruck nicht  richtig liegt oder die sich im Stapel verschoben haben,  kommen dann die oben erwähnten Abweichungen  vor, welche die Blätter praktisch unbrauchbar  machen. Der fehlerhafte Aufdruck lässt sich jedoch  bisher erst dadurch erkennen, dass die Durchschrift  nicht an der richtigen Stelle erscheint.  



  Es ist also für die     Gebraucher    bzw. Verbraucher  von derartigen Formularen von grösster Wichtigkeit,  schon vor der Benutzung des Blattes auf einen Blick  feststellen zu können, ob das betreffende Formular  richtig beschnitten ist, so dass eine einwandfreie       Durchschrift        garantiert    ist. Auf diese Weise braucht  nämlich der Buchhalter, bevor er mit dem Buchen  beginnt, den Kontenkopf nicht zu beschriften und das  Formular erst gar nicht einzuspannen. Er kann da  durch     eine    schlechte Durchschrift vermeiden, was  für eine saubere Buchhaltung wesentlich ist.  



  In vielen Fällen ist es auch schon beim Hersteller  erwünscht, unbrauchbare Blätter vorher aussortieren  zu können, so dass sie gar nicht mitgeliefert werden.  



  Gemäss der Erfindung sind, z. B. zusammen     mit     dem Druck,     Markierungen    an einem an die Anlege  schiene des Buchungsapparates oder der Buchungs  maschine anzulegenden Rand jedes Blattes an  gebracht, die einen ungenauen Beschnitt des Randes  bei jedem einzelnen     Formular    optisch anzeigen.      In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt schaubildlich einen Buchungsapparat  mit zwei Klemmschienen und zwei Anlegekanten.       Fig.    2 zeigt die Vorderseite eines Kontoblattes  mit am Rand angebrachten     Markierungen.     



       Fig.    3 zeigt eine abweichende     Ausführungsform.     Der Buchungsapparat der     Fig.l    enthält eine  Grundplatte 1, die auf der linken Seite einen etwas  erhöhten Rand 2 aufweist. Gegen die rechte Kante  dieser Schiene 2 wird das     Journalblatt    3 geschoben,  während die beiden Schienen 4 und 5 in an sich  bekannter Weise hochgeklappt sind. Die Schiene 4       klemmt    das Journal auf der     Grundplatte    fest und  bildet mit ihrer Rahmenkante gleichzeitig den An  schlag für das Auflegen des Kontoblattes 6.

   Das  Kontoblatt 6 (Ansicht der Rückseite) mit untergeleg  tem     Kohlebogen    6' wird bei geöffneter Schiene 5  nach links eingeschoben und in der Höhe auf die  gewünschte Zeile eingestellt.  



  In     Fig.    2 ist die     linke        Hälfte    des Kontoblattes 6  dargestellt. Das Kontoblatt enthält verschiedene Spal  ten, z. B. Datum, Text, Debet, Kredit usw. Besonders  die Lage der meist auf der rechten Seite des Blattes  befindlichen Betragsspalten gegenüber dem linken  Rand des Blattes     muss    genau     eingehalten    werden.  Schon eine geringe Schräglage des     linken    Randes  kann zu einer starken Verschiebung der Betragsspalten  führen.  



  Die     Markierungen    7 und 8     bestimmen    durch ihre  Spitze die genaue Lage der Kanten. Sobald von der  Spitze der Marke ein Teil fehlt oder sobald links  von der Marke ein Papierrand     stehengeblieben    ist, ist  das Buchungsblatt unbrauchbar.  



  Anstelle der Dreiecke nach     Fig.    2 können auch  Marken nach     Fig.    3 verwendet werden, die z. B.     als     Pfeile 9 und 10, Vierecke 11 oder Dreiecke 12 aus  gebildet sind.  



  Der     Spezialaufdruck    des Formulars ist für die  Erfindung nicht kritisch, sie kann     viehmehr    bei ver  schiedensten Formen von     Durchschreibebuchhaltung     angewendet werden.  



  Diese     Markierungen    müssen gewisse Bedingungen  erfüllen, damit die     Anzeige    leicht     wahrnehmbar    ist.  Es genügt z. B. nicht,     Hilfslinien,    die aus dem     Druk-          kereigewerbe    bekannt sind, an der Stelle anzubringen,  an welcher die Bogenstapel beschnitten werden sol  len, da diese Hilfslinien beim falschen Schneiden  weggeschnitten werden. Besonders zweckmässig ist  eine Form der     Markierung,    bei der die Marke die  Form einer sich nach dem Rande zu verjüngenden  Spitze hat.

   Die     Markierung    kann aus mehreren     drei-          eckförmigen    oder     pfeilförmigen    Marken bestehen,  deren Spitzen genau in einer mit dem Anlegerand zu  sammenfallenden Linie liegen, doch soll sich auf  jedem Formular zweckmässig mindestens eine Marke  oben und eine Marke unten am Formular befinden.  



  Die Erfindung ermöglicht es also, durch optische  Signale anzuzeigen, ob jedes     einzelne    Formular am  Rand richtig und parallel zu den durchzuschreibenden    Spalten beschnitten ist. Die Markierungen sind so  angebracht, dass sie angeschnitten werden, wenn zu  viel vom Formularrand abgeschnitten ist. Wenn der  Schnitt zu weit von der die Spitzen verbindenden  Linie entfernt ist, ist dies ebenfalls auf einen Blick  erkennbar, so dass das betreffende Blatt ausgeschieden  werden kann.    Eine ähnliche Kontrolle lässt sich erreichen, wenn  beim Druckvorgang statt der     Markierungen    Lochun  gen,     Druckperforierungen    oder Kerbungen in ähn  licher Form angebracht werden.

      Die Markierung kann an mehreren Anlegerän  dern angebracht sein, wenn ein Blatt nicht nur mit  dem seitlichen Rand, sondern z. B. auch mit dem  oberen oder unteren Rand an einer Vorrichtung zur       Anlage    kommt.  



  Das Patent richtet sich auch auf das Verfahren  zur Herstellung     derartiger    Formulare. Bei dieser  Herstellung werden die     Markierungen    gleichzeitig mit  einem     Aufdruck    des Formulars in einem Arbeitsgang  hergestellt. Enthält das Formular einen     Aufdruck,     der in verschiedenen     Druckvorgängen    hergestellt ist,  so werden die     Markierungen    vorzugsweise gleichzeitig  mit dem Netz- oder     Linienaufdruck    hergestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Formular für die handschriftliche und maschinelle Durchschreibebuchhaltung, dadurch gekennzeichnet, dass Markierungen an einem an die Anlegeschiene des Buchungsapparates oder der Buchungsmaschine anzulegenden Rand angebracht sind, die einen un genauen Beschnitt des Randes des Formulars optisch anzeigen. UNTERANSPRÜCHE 1. Formular nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Markierungen die Form einer sich nach dem Rande zu verjüngenden Spitze haben.
    2. Formular nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mar- kierung aus mehreren dreieckförmigen oder pfeil förmigen Marken besteht, deren Spitzen genau an einer mit dem richtigen Anlegerand des Formulars zusammenfallenden Linie liegen. 3. Formular nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen als Lochungen, Perforationen oder Kerbungen ausgebildet sind. 4.
    Formular nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen an mehreren Anlegerändern des For mulars vorhanden sind. 5. Formular nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen in einem Abstand von den durch zuschreibenden Spalten angeordnet sind, zum Zwecke, sich nach den jeweiligen technischen Massen des Buchungsapparates oder der Buchungsmaschine zu richten, für welchen bzw. welche das Formular be stimmt ist. PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung des Formulars nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen gleichzeitig mit einem Aufdruck des Formulars in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
    UNTERANSPRUCH 6. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung gleichzeitig mit dem Netz- oder Linienaufdruck angebracht wird.
CH596760A 1959-05-30 1960-05-23 Formular für die handschriftliche und maschinelle Durchschreibebuchhaltung CH379252A (de)

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DEH36517A DE1131502B (de) 1959-05-30 1959-05-30 Konto- und Journalblaetter fuer die handschriftliche und maschinelle Durchschreibebuchhaltung

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CH379252A true CH379252A (de) 1964-06-30

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CH596760A CH379252A (de) 1959-05-30 1960-05-23 Formular für die handschriftliche und maschinelle Durchschreibebuchhaltung

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Publication number Publication date
FR1258090A (fr) 1961-04-07
DE1131502B (de) 1962-06-14

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