CH379266A - Photographischer Objektivverschluss mit Durchschwing-Verschlussblättern - Google Patents

Photographischer Objektivverschluss mit Durchschwing-Verschlussblättern

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CH379266A
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CH
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shutter
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CH987060A
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Inventor
Heinz Dr Ing E H Kueppenbender
Original Assignee
Gauthier Gmbh A
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/18More than two members
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Description


      Photographischer        Objektivverschluss    mit     Durchschwing-Verschlussblättern       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen photographischen     Objektivverschluss    mit Durch  schwing-Verschlussblättern.  



  Photographische     Objektivverschlüsse    dieser Art  sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Sie  besitzen den Vorteil, dass sie unter Zugrundelegung  eines verhältnismässig     unverwickelten    sowie funk  tionssicheren Aufbaus die Erzielung sehr kurzer Be  lichtungszeiten ermöglichen. Die für diese Verschlüsse  erforderliche Antriebskraft ist indessen verhältnis  mässig gross, was zu einem hohen maximalen Spann  moment führt. Dies wirkt sich besonders nachteilig  aus, wenn das Spannen des Verschlusses in Abhängig  keit vom Filmtransport einer Kamera erfolgt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen  photographischen     Objektivverschluss    mit Durch  schwingblättern so auszubilden, dass die Erzielung  einer kürzesten Belichtungszeit bestimmter Grösse  unter Zugrundelegung eines geringeren maximalen  Spannmomentes als bei an sich bekannten Ver  schlüssen der eingangs bezeichneten Art erreicht  wird.  



  Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe da  durch gelöst, dass zusätzlich zu der Hauptantriebs  vorrichtung eine weitere Antriebsvorrichtung für die       Verschlussblätter    angeordnet ist, die mittels eines An  triebsteiles mit der     Verschlussblätter-    Betätigungsvor  richtung über einen     Anfangsbewegungsweg    derselben  in     Mitnahmeverbindung    steht und hierbei die     Ver-          schlussblätter    im gleichen Sinne wie die Haupt  antriebsvorrichtung beeinflusst,

   und dass im letzten  Teil des Bewegungsweges der     Verschlussblätter-Betä-          tigungsvorrichtung    ein an dieser angeordneter Mit  nehmer auf einen Spannteil der zusätzlichen Antriebs  vorrichtung auftrifft und letztere in Spannstellung  führt, in welcher die Antriebsvorrichtung mittels einer    in Abhängigkeit von der Betätigung des     Verschluss-          auslösers        auslösbaren    Sperre festhaltbar ist.  



  Durch die Erfindung ist der     bdeutsame    Vorteil er  reicht, dass die für die Erzielung einer kürzesten  Belichtungszeit bestimmter Grösse erforderliche An  triebsenergie nicht in vollem Umfange durch eine  von ausserhalb des Verschlusses zu leistende Spann  arbeit bereitzustellen ist; vielmehr wird ein Teil der  Antriebsenergie für den nächsten     Verschlussablauf     durch einen Teil der kinetischen Energie aufgebracht,  welche den     Verschlussblättern    und ihrer Betätigungs  vorrichtung am Ende ihres Bewegungsweges beim  vorhergehenden     Verschlussablauf    innewohnt.

   Bei die  sem so gewonnenen Energiebetrag handelt es sich um  diejenige kinetische Energie, welche bei an sich be  kannten Verschlüssen mit     Durchschwingblättern    durch  Aufprall eines Teiles der     Verschlussblätter-Antriebs-          vorrichtung    auf einen ortsfesten Anschlag am Ende  des     Verschlussablaufes    ungenutzt verlorengeht.  



  Eine besonders günstige, insbesondere Bauteile  und -raumsparende Ausführungsform der     Erfindung     ergibt sich dadurch, dass die zusätzliche Antriebs  vorrichtung einen schwenkbaren, zweiseitigen Hebel  und eine an diesem angreifende Feder umfasst, und  dass der eine Arm des Hebels als Antriebsteil und  der andere Arm als Spannteil der zusätzlichen An  triebsvorrichtung dient.  



  Wie dies im einzelnen gedacht ist, ergibt sich aus  der in den Figuren gezeigten schematischen Darstel  lung eines     Ausführungsbeispiels    sowie aus der nach  stehenden Beschreibung.  



       Fig.    1 zeigt eine Draufsicht eines gemäss der Er  findung     ausgebildeten        Verschlussmechanismus.    Der  Verschluss ist in gespannter Stellung dargestellt. Sämt  liche, für das Verständnis der     Erfindung    nicht wesent  lichen, an sich bekannten Teile eines Durchschwing-           verschlusses    sind aus Gründen der     übersichtlichkeit     weggelassen.  



       Fig.    2 zeigt in gleicher     Darstellungsart    wie     Fig.    1  den Verschluss bei nahezu beendetem Belichtungs  ablauf. Die erfindungsgemässe Antriebsvorrichtung be  findet sich noch in     ungespanntem    Zustand.  



  In den Figuren ist eine an sich bekannte     Ver-          schlussblätter-Betätigungsvorrichtung    um die     Ver-          schlussöffnung    1 angeordnet. Die     Verschlussblätter-          Betätigungsvorrichtung    umfasst einen unter Wirkung  einer Antriebsfeder 3 stehenden Antriebsring 2, wel  cher in der in     Fig.    1 dargestellten Spannlage mittels  eines um eine Achse 4     verschwenkbaren    Sperrhebels  5 gehalten ist.

   Zu diesem Zweck greift der Sperrhebel  5 unter Wirkung einer zwischen einem Lappen 5a  und einem ortsfesten Stift 6     verspreizten    Feder 7 in  eine     Rastausnehmung    2a des Antriebsringes 2 ein.  Aus     übersichtlichkeitsgründen    ist in den Figuren  lediglich ein     Durchschwingverschlussblatt    8 des ins  gesamt fünf Blätter umfassenden     Verschlussblätter-          systems    gezeigt. Jedes     Verschlussblatt    steht in an sich  bekannter Weise einerseits in     Stift-Schlitz-Verbindung     9, 8a mit dem Antriebsring 2 und ist anderseits um  einen ortsfesten Stift 11 schwenkbar.  



  Zur Spannung des Antriebsringes 2 bzw. der Fe  der 3 dient in an sich bekannter Weise ein konzen  trisch zur     Öffnung    1 angeordneter, unter Wirkung  einer Feder 13 stehender Spannring 12, welcher sich  mit einem Spanntrieb 14 in Eingriff befindet. Die  nicht gezeigte Achse des Spanntriebes 14 kann in an  sich bekannter Weise zwecks Verbindung mit der       Filmtransporteinrichtung    einer Kamera aus dem Ver  schluss herausgeführt sein. Zur Spannung des An  triebsringes 2 mittels des Spannringes 12 ist an letzte  rem ein Arm 12a ausgebildet, welcher mit einem Arm  2b des Antriebsringes 2 zusammenarbeitet.  



  Gemäss der Erfindung ist nunmehr eine weitere  Antriebsvorrichtung für die     Verschlussblätter    angeord  net, zu deren Betätigung ein Energiebetrag Verwen  dung findet, der aus überschüssiger kinetischer Ener  gie der     Verschlussblätter    und ihrer Betätigungsvorrich  tung am Ende des     Verschlussablaufes    gewonnen wird.  



  In den Figuren ist ein sowohl hinsichtlich des  Aufbaus als auch der Funktionsweise besonders vor  teilhaftes Ausführungsbeispiel einer solchen zusätz  lichen Antriebsvorrichtung gezeigt. Sie umfasst eine  Feder und einen von dieser beeinflussten, schwenk  baren, zweiseitigen Hebel, dessen einer Arm als An  triebsteil und dessen anderer Arm als Spannteil der  zusätzlichen Antriebsvorrichtung dient.  



  Der zweiseitige Hebel ist mit 15 bezeichnet. Er  ist um eine Achse 16 schwenkbar und steht unter  Wirkung einer Zugfeder 18. Diese greift einerseits  an einem am Hebel 15 befestigten Stift 17 an, wäh  rend sie anderseits an einem ortsfesten Stift 19 ver  ankert ist. Ein weiterer ortsfester Stift 20 dient zur  Begrenzung der unter Wirkung der Feder 18 erfol  genden Bewegung des Hebels 15.  



  Der eine, mit 15a bezeichnete Arm des Hebels 15  dient als Spannteil der Antriebsvorrichtung und liegt    mit seinem Ende im Bewegungsweg eines am An  triebsring 2 ausgebildeten Lappens bzw.     Mitnehmers     2c, wodurch der Hebel 15 am Ende des Bewegungs  weges des Antriebsringes 2 aus der in     Fig.    2 darge  stellten Ausgangslage in die in     Fig.    1 gezeigte Spann  lage     verschwenkt    wird. Die Spannlage des Hebels 15  wird sodann mittels eines später zu beschreibenden       Arretierhebels    gesichert.  



  Der andere, mit 15b bezeichnete Arm des Hebels  15 dient als Antriebsteil der Vorrichtung und arbeitet  mit einem Arm 2d des Antriebsringes zusammen,  welcher beim Spannvorgang des Antriebsringes 2 un  mittelbar vor den Stift 17 des in Spannstellung befind  lichen Hebels 15 bewegt wird. Der Arm 2d des Ringes  2 liegt somit im Wirkungsbereich des Stiftes 17 bzw.  des Antriebsteiles 15b des Hebels 15.  



  Eine Sperrvorrichtung, welche zur Arretierung des  Hebels 15 in der in     Fig.    1 gezeigten Spannlage dient,  umfasst einen um eine Achse 21 schwenkbaren     Arre-          tierhebel    22. Dieser steht unter Wirkung einer zwi  schen einem Lappen     22a    desselben und einem orts  festen Stift 23     verspreizten    Feder 24. Um die Achse  21 des     Arretierhebels    22 ist weiterhin ein Hebel 25  bewegbar, welcher unter Wirkung einer Feder 26 an  einem Stift 27 anliegt, der auf einem Arm 22b des       Arretierhebels    22 befestigt ist.

   Hierbei ist der Hebel  25     derart    im Bewegungsbereich eines an sich be  kannten     Verschlussauslösers    28 angeordnet, dass bei  Betätigung des letzteren die Schwenkung der Hebel 25  und 22 und damit die     Entsperrung    des Hebels 15 vor  der Betätigung     bzw.    Auslösung des Sperrhebels 5 er  folgt.  



  In     Fig.    1 ist die Ausgangslage des um eine Achse  29 gelagerten und gegen die Wirkung einer Feder 30  bewegbaren     Auslösehebels    28 dargestellt, während       Fig.2    die Lage dieses Hebels nach erfolgter Aus  lösung des Antriebsringes 2 zeigt.  



  Die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen  Verschlusses ist folgende:  Beim Spannen der     Verschlussblätter-Hauptantriebs-          vorrichtung    durch den Spannring 12 nimmt der     Arm     12a desselben den Antriebsring 2 unter Spannung der  Feder 3 in die in     Fig.    1 gezeigte Spannlage mit. In  dieser wird der Ring 2 durch Einrasten des Sperr  hebels 5 in die     Rastung    2a arretiert. Hierbei wird das       Verschlussblättersystem    in an sich bekannter Weise in  die in     Fig.    1 gezeigte Ausgangsstellung bewegt.

   Bei  dieser Bewegung geben die     Verschlussblätter    8 die       Verschlussöffnung    1 frei, wobei jedoch der Licht  durchtritt durch den Verschluss durch ein an sich  bekanntes, der     übersichtlichkeit    wegen nicht ge  zeigtes     Deckblättersystem    verhindert ist. Solche an  sich bekannten     Deckblättersysteme    und ihre Wir  kungsweise sind beispielsweise in den amerikanischen  Patentschriften     Nrn.    2 382 624 und 2 552 273 darge  stellt und beschrieben.  



  Bei der Spannbewegung gelangt ausserdem der  Lappen 2c des Antriebsringes 2 ausser Anlage vom  Spannteil 15a des Hebels 15, während der Arm 2d      des Antriebsringes 2 unmittelbar vor den Stift 17 be  wegt wird.  



  Zum Zwecke des     Auslösens    des Verschlusses wird  der     Verschlussauslöser    28 entgegen dem Uhrzeiger  sinn bewegt. Er trifft hierbei zuerst auf den Hebel 25,  wodurch der Hebel 22 im Uhrzeigersinn geschwenkt  und hierdurch die Festhaltung des Hebels 15 auf  gehoben wird. Dies bewirkt, dass der Antriebsteil     15b     des Hebels 15 am Arm 2d des Antriebsringes 2 zur  Anlage kommt und damit über den Sperrhebel 5  weiterhin festgehalten ist. Auf seinem weiteren Bewe  gungsweg verlässt der Hebel 28 den Hebel 25, wo  durch der Hebel 22 in Bereitschaftsstellung für die  nächste Festhaltung des Hebels 15 gelangt.

   Schliess  lich schwenkt der Hebel 28 auf seinem Weiterweg den  Sperrhebel 5 in die in     Fig.    2 gezeigte Lage, wodurch  die Auslösung des     Verschlussantriebsringes    bewirkt  ist.  



  Die Anfangsbewegung des     Verschlussblätter-          Antriebsringes    2 geschieht nunmehr sowohl unter  Wirkung der     Hauptantriebsfeder    3 als auch der er  findungsgemässen, zusätzlichen Antriebsvorrichtung  15, 18. Der Ring 2 und die     Verschlussblätter    erhalten  hierdurch eine hohe Anfangsbeschleunigung, was zu  einer sehr kurzen Belichtungszeit führt.  



  Der besondere, durch die Erfindung erzielte Vor  teil besteht hierbei darin, dass beim Spannen des  Verschlusses lediglich der Antriebsfeder 3 Energie  zuzuführen war, während für den Antrieb des     Ver-          schlussblätter-Antriebsringes    2 auf seinem Anfangsweg  sowohl die Antriebsenergie der Feder 3 als auch die  jenige der Feder 18 zur Verfügung stehen.  



  Die Einwirkung der zusätzlichen Antriebsvorrich  tung auf den     Verschlussblätter-Betätigungsring    2 er  folgt so lange, bis der Hebel 15 mit seinem Arm 15b  auf den Anschlagstift 20 auftrifft. Nunmehr bewegen  sich der Ring 2 und die     Verschlussblätter    unter Wir  kung der ihnen im ersten Teil ihres Bewegungsweges  übermittelten kinetischen Energie sowie unter Wir  kung der Feder 3 weiter.  



  In der letzten Phase des     Verschlussablaufes    trifft  der Arm 2c des Ringes 2 auf den Spannarm     15a    der  Antriebsvorrichtung auf, wodurch ein erneutes Span  nen der Feder 18     erfolgt.     



  In     Fig.    2 sind der Ring 2 und die     Verschlussblätter     in einer Lage gezeigt, die sie kurz vor dem Beginn  der Spannbewegung der Feder 18, das heisst des Be  ginns der Speicherung eines Teiles der dem System  innewohnenden kinetischen Energie, einnehmen. Der  Betrag der in der Feder 18 zu speichernden Energie  ist hierbei so bemessen, dass die     Verschlussblätter    8  sich sicher in die Schliesslage bewegen, und dass  ausserdem der für die Belichtung massgebende Teil der  Charakteristik des     Verschlussablaufes    keine nachteilige  Beeinflussung erfährt.

   Damit handelt es sich bei der  zu speichernden Energie um einen Betrag, der ohne  Vorhandensein der erfindungsgemässen, zusätzlichen  Antriebsvorrichtung beim Erreichen eines Endanschla-    ges des Antriebsringes 2 in Wärme- bzw.     Deforma-          tionsarbeit    umgewandelt würde und ferner zu einer  erhöhten Beanspruchung der     Verschlussblätter    führen  würde.  



  Somit ergibt sich als ein weiterer, durch die Er  findung erzielter Vorteil eine Schonung der     Verschluss-          blätter    bei Erreichen ihrer     Schliessstellung.     



  Im Ausführungsbeispiel ist die Erfindung anhand  eines     Durchschwingverschlusses    gezeigt, bei welchem  die     Verschlussblätter    stets in einer Richtung ablaufen.  Auf diese Art von Verschlüssen ist die Erfindung  indessen nicht beschränkt, sondern sie hat in gleicher  Weise auch bei     Durchschwingverschlüssen    Bedeutung,  bei denen der Ablauf der     Verschlussblätter    in wech  selnden Richtungen erfolgt, das heisst bei denen die       Verschlussblätter    beim Spannen des Verschlusses nicht  bewegt werden.  



  Zum Antrieb von Verschlüssen der zuletzt ge  nannten Art dienen     Hauptantriebsvorrichtungen    an  sich bekannter Art, die von der im Ausführungs  beispiel gezeigten     Hauptantriebsvorrichtung    verschie  den sind. Die im Ausführungsbeispiel gezeigte, zu  sätzliche Antriebsvorrichtung kann dagegen unver  ändert auch bei Verschlüssen mit nach wechselnden       Richtungen    bewegbaren     Verschlussblättern    Anwen  dung finden. Die Arme 15a und 15b des Hebels 15  dienen hierbei wechselweise als Spann- bzw. An  triebsteil der zusätzlichen Antriebsvorrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographischer Objektivverschluss mit Durch schwing-Verschlussblättern, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu der Hauptantriebsvorrichtung eine weitere Antriebsvorrichtung für die Verschlussblätter angeordnet ist, die mittels eines Antriebsteiles mit der Verschlussblätter-Betätigungsvorrichtung über einen Anfangsbewegungsweg derselben in Mitnahmeverbin- dung steht und hierbei die Verschlussblätter im glei chen Sinne wie die Hauptantriebsvorrichtung beein flusst,
    und dass im letzten Teil des Bewegungsweges der Verschlussblätter-Betätigungsvorrichtung ein an dieser angeordneter Mitnehmer auf einen Spannteil der zusätzlichen Antriebsvorrichtung auftrifft und letztere in Spannstellung führt, in welcher die An triebsvorrichtung mittels einer in Abhängigkeit von der Betätigung des Verschlussauslösers auslösbaren Sperre festhaltbar ist.
    UNTERANSPRUCH Photographischer Objektivverschluss nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu sätzliche Antriebsvorrichtung einen schwenkbaren, zweiseitigen Hebel (15) und eine an diesem an greifende Feder (18) umfasst, und dass der eine Arm (15b) des Hebels als Antriebsteil und der andere Arm (15a) als Spannteil der zusätzlichen Antriebsvorrich tung dient.
CH987060A 1959-10-09 1960-09-01 Photographischer Objektivverschluss mit Durchschwing-Verschlussblättern CH379266A (de)

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