CH379268A - Photographische Kamera mit elektromotorischem Aufzug - Google Patents

Photographische Kamera mit elektromotorischem Aufzug

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CH379268A
CH379268A CH965160A CH965160A CH379268A CH 379268 A CH379268 A CH 379268A CH 965160 A CH965160 A CH 965160A CH 965160 A CH965160 A CH 965160A CH 379268 A CH379268 A CH 379268A
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CH
Switzerland
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ring
photographic camera
arm
dependent
camera according
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Application number
CH965160A
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English (en)
Inventor
Weise Johannes
Hahn Werner
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/58Means for varying duration of "open" period of shutter

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


  Photographische Kamera mit elektromotorischem Aufzug         Vorliegen &         Erfindjung        botrifft    eine- photogra  phische Kamera     mit,ellektromotorischüm    Aufzug, der  selbsttätig nach<B>jedem</B> Belichtungsvorgang einsetzt.  



  Bei bekannten     phovographischen    Kameras     diejser     Art wird der im     Motorstromkrels    liegende     Schallter     vom ablaufenden     Verschliussmechanismus    bewegt, wo  bei beispielsweise der in die Ruhelage zurückkeh  rende Spannring den     Motorstromkreis    schliesst.

   Der  daraufhin     exfollgende    Aufzug, u. a. des     Spanntringes,     macht     j#edoch    zusätzliche     Bauiteilie    erforderlich, die       den        Motorsitromkreis        gegeibenlenfa#llils#    über parallel<B>ge-</B>  schaltet-- Kontakte oder besondere     SperrgliedeT    bis  zum Ende des     Aufzuigsvorgangcs        gesichJossen    halten.  Abgesehen von dem durch die zusätzlichen     B#auitielilllie     erforderlichen Mehraufwand ergeben sich hierdurch  Ursachen, für     Funktionsistörungen.     



  Aufgabe der Erfindung ist das Vermeiden vor  stehender     NachteKe,    durch eine neuartige     Schalter-          b"itätigung.        Erfinduingsgemäss    wird das dadurch er  reicht,     dass        ein    vom     B,elichtungsmechanismus    gegen,  Ende des Belichtungsvorganges und gegen Ende des  Spannvorganges     jeweEi        ls    in entgegengesetzten Rich  tungen bewegter Schaltarm einen im Stromkreis des  Motors     älegenden        Schallter    betätigt.

   Vorzugsweise  trägt ein Glied     ielnes    federgetriebenen,     Blendenmecha-          nismus,    den Schaltnocken,     wobel,ein        Blendenzingent-          gegen    seiner     Treibfeder    von einem     in        die        Ruheilage          zurückkehrenden        Vemschlussspannring    (Belichtungs  vorgang)

   in     die    Spannstellung mitgenommen und die  den     Blendenring    haltende Klinke vom seine     Spann-          stellüng    erreichenden     Vetschlussspannring    (Spannvor  gang)     zwecks    Freigabe das     Blendenringes    betätigt  wird.  



  In der beim  gefügten Zeichnung sind     Ausführuings-          beispiele    des     Erfindungsgeigenstandes        veranschaugicht.     <B>Es</B> zeigen:         Fig.   <B>1</B> eine     belspielisweisie        Ausführunigsform   <I>nach</I>  beendet=     Beil',ichitu"n#j-ivoTgang,          Fig.    2     diesiellbe        Auisführungsform    nach beendetem  Aufzug,       Fig.   <B>3</B> eine weitere,     be,i;

  spi#As.w#eisc    Ausführungs  form nach beendetem Belichtungsvorgang     und,          Fig.    4 diese weitere     Ausfühwungsform,    nach be  endetem Aufzug.  



  In einem nur angedeuteten     Kameragehäutse   <B>1</B> ist  ein     Elecktromotor    2 angeordnet. über     die    Leitung<B>3</B>  ist der Motor 2 mit der Stromquelle 4 verbunden.  Ein aus dem um den Zapfen<B>5</B> drehbaren Kontakt  hebel<B>6</B> und     die,m        Ge,.genkoinita,-kit   <B>7</B>     besitchendeT        Sch#al-          ter    dient zur Unterbrechung des durch     die        Leiüung   <B>3</B>       v#e,

  rkörpe"rt#en        Stromkreis-es.    Der Kontakthebel<B>6</B> und  der     Gegenkontakt   <B>7</B>     sInd    auf einer Isolierplatte<B>9</B> an,  geordnet. Eine Feder<B>8</B>     iiElt    bestrebt, den, Kontakt  hebel<B>6</B> in     Blerüheung    mit dem     Gegenkonitakt   <B>7</B> zu  halten.  



  Das     mk    den in     Aufnahrnebereitschaft    zu bringen  den Mechanismen wie Filmtransport     usw.        getrieblich          verbundenie        Rit2z1   <B>10</B>     des    Motors 2 kämmt mit dem  verzahnten     Verschllussspannling   <B>11,</B> an dem ein, Ende  der im Gehäuse<B>1</B>     verankeirten.        Treilbfeder    12 befestigt  ist. Dieser     Verschlussspannring   <B>11</B> arbeitet     mit    einem       VersichlussmechanIsmus    bekannter Bauart zusammen.

    Der     Verschlussspannring   <B>11</B> besitzt     cinen        Mitnehmer     <B>13</B> und     eAnen        Aus#l!ös,carm    14 sowie eine, Nase<B>15,</B>       hinber    welche unter Wirkung der Feder<B>17</B> der     Aus-          lösjer   <B>16</B>     fadllen    kann.

   Ferner ist     koinzentrisch    zur       Lichtdurchgangsöffnung,   <B>18</B>     ein        diz,        Trelbstäte   <B>19</B> der       BilendenlameNlen    20 tragender     Blendenring    21 dreh  bar angeordnet, an     demeln,   <B>Ende,</B>     eiher    im Gehäuse<B>1</B>  verankerten     Stellfeder    22 befestigt ist. Der Drehzap  fen<B>28</B> der     Blendenlamellen,    20 sind auf     demgehäusie-          festen    Ring<B>29</B> angeordnet.

   Der     Blendenring    21 weist      einen Schaltarm<B>23</B> und einen Vorsprung 24 auf,  hinter den     sichunter    Wirkung der Sperrfeder<B>25</B> die  Klinke,<B>26</B>     mft    ihrem Sperrarm<B>27</B> legen. kann. Der       Biendenring    21 besitzt ferner noch einen Stift<B>30,</B>  der im<B>Weg</B> des Mitnehmen<B>13</B> des     Verschhussspann,          ringes   <B>11</B> liegt.  



  In den<B>Weg</B> des am     Blendenring    21 vorgesehenen  Vorsprunges 24 ragt der Stift<B>31</B> des     Blendenvor-          wähllers   <B>32,</B> dessen Zeiger<B>33</B> an Hand der     Blenden-          skala    34 einstellbar     Isit.     



  Die     Wirkuingsweis-e    ist     f#od"-#ende:     Gegen Ende des     Belichtungsvorganges        (vgl.          Fig.   <B>1)</B> hat der unter Wirkung der Treibfeder 12 in       die    Ruhelage zurückkehrende     Verschlussspainnring   <B>11</B>  über den,     Mitnehmer   <B>13</B> durch Erfassen des Stiftes<B>30</B>  den     B,

  1endenring    21 entgegen der Wirkung der     Stell-          feder    22     gedircht.    In dieser Stellung wird der     Bilen-          denring    21 von der infolge der     Stelilfeder   <B>25</B> vor den  Vorsprung     gefakenen    Klinke<B>26</B> gehalten. Gleich  zeitig hat der Schaltarm<B>23</B> des     Blendenringes    21 der  Feder<B>8</B> die     Möglichkeh    gegeben, den     Kontakthebol   <B>6</B>  gegen, den Gegenkontakt<B>7</B> zu drücken und damit  den Stromkreis<B>3</B> zu schliessen.

   Das     Rit#zel   <B>10</B> des  Motors 2 wird demzufolge in     Pfeilrichtung    gedreht  und nimmt dabei! dien     Verschlussspannring-   <B>11</B> und  die     weilte"ren    nicht mit     dargesitelilten,    in     Aufnahme-          be,reitsichaft        ni    überführenden Mechanismen,     wie     z. B. den Filmtransport,     mit.     



  Gegen Ende des Spannvorganges     (vgl.        Fig.    2)  trifft der     Auslösearm    14 auf den Stift<B>35</B> der Klinke  <B>26</B> und dreht diese im     Uhrzeigersinn,    so     dass    der       Speirrarrn   <B>27</B> aus dem Weg     des    Vorsprunges, 24 ge  schwenkt wird. Der     Verschlussspannring,   <B>11</B> wird in  seiner     Spaninis#te,1,quing    von dem Auslöser<B>16</B>     gehailiten.     



       Inf        allg        ,gedessen        kann        der        BIbndenring        21        unter        Wi#r-          kung    der     Steff-eder    22 ablaufen, bis der Vorsprung  24 auf den Stift,<B>31</B>     d--s        Blendenvorwählers,   <B>32</B> trifft,  wodurch die     vorgewählI#te        Bilendenöffnung    eingestellt  ist.

   Beim Ablauf des     Bilendenringes,    21 dreht der  Schaltarm<B>23</B> den,     Kontakthebeill   <B>6</B> entgegen der Feder  <B>8</B>     umden    Zapfen<B>5,</B> wodurch der Stromkreis<B>3</B> un  terbrochen, wird     und   <B>der</B> Motor 2 zur Ruhe kommt.  



  Eine     welitere    beispielsweise.     AusführungsfoIrrn        isit     in den     Fig.   <B>3</B> und 4     da#rge-,jtcügit,.    Der Aufbau ist     im     wesentlichen der gleiche wie beim     Ausführungs,bei,     spiel gemäss den     Fig.   <B>1</B> und 2. Es, sind lediglich der  bisherige     Blendenring    21 durch, den     Bilendenäng    21a       und        die    bisherige Klinke<B>26</B> durch die Klinke 26a  ersetzt worden.

   Beim     Blendenring    21a ist     de-r        biis-          herige        Schalitarm   <B>23</B>     weggefaAllen.    Dafür weist die       Kilinke    26a den Schaltarm 23a auf. Ferner ist der  bisherige, Kontakthebel.<B>6</B> durch die federnde     Kon-          tak,t,zungc    6a ausgetauscht worden.  



  Die Wirkungsweise     i',stebenfalils    im wesentlichen  die     gleiche:     Gegen Ende der Ablaufbewegung     (vgl.        Fig.   <B>5)</B>  des     Verschlussspannringes   <B>11</B>     erfasst    der     Miltnehmar     <B>13</B> den Stift<B>30</B> des     Blendenringes    21a und dreht  diesen entgegen der Wirkung der     Stellfeder    22.

   Da-    bei -leitet der Vorsprung 24 an der Kante<B>36</B> des       Spe.rrarmes   <B>27</B> der Klinke 26a entlang.     Ersit    wenn  der Sperrarm<B>27</B> unter Wirkung der     Sperrieder   <B>25</B>  vor den Vorsprung 24 fallen kann,     enifernt    sich der       Schalitairm    23a von     der    Kontaktzunge 6a, die infolge  dessen auf den     Gegenkonlakt   <B>7</B> drückt- Der     Strom-          krei#s   <B>3</B> ist somit. geschlossen und der     Moltor    2     bc-          ginnt    seine Aufzugsbewegung.  



  Gegen Ende des     Spannvorgganges        (vgl.        Fig.    4)  trifft der     Auslösearm    14 dies     Versch-,lussspannringeis     <B>11</B> auf den, Stift<B>35</B> und dreht die Klinke 26a ent  gegen     der    Sperrfeder<B>25.</B>     Daibei    kommt der Sperrarm,  <B>27</B> ausser Eingriff mit     dem    Vorsprung 24,

   so     dass     die     Steldfeder    22 den     Blendenring    21a im     Uhrzeiger-          sinn    drehen und     d#e    durch     die    Lage des Stiftes 21  festgelegte     Bilendenöffnung    einstellen kann. Gleich  zeitig stösst der     Schaltairm    23a gegen die federnde       Kontakitzunge    6a und hebt diese vom Gegenkontakt<B>7</B>  ab.

   Dadurch wird der Stromkreis<B>3</B> geöffnet, und der  Motor 2 kommt zum Still     isitand.    In der Spannstellung  fällt der Auslöser<B>16</B> vor die Nase<B>15</B> des     Verschluss-          spannringes   <B>11.</B>

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Photographische Kamera mit elektromotoxischern Aufzug, der selbsttätig nach jedem Belichtungsvor- gajng einsetzt, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Beillichtungsmechanismus, gegen Ende des Belichtungs vorganges und gegen, Ende des Spannvorganges je- weRs in entgegengesetzten Richtungen, bewegter Schailitarm <B>(23;</B> 23a) einen !im Stromkreis<B>(3)</B> des Motors (2) liegenden Schalter<B>(6, 7</B> bzw. 6a,<B>7)</B> be tätigt.
    UNTERANSPROCHE <B>1.</B> Photographische Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein federgetriebener Blendenmechanismus. (20, 21, 22,<B>26,</B> 26a,<B>32)</B> den Schalitarm <B>(23,</B> 23a) trägt.
    2. Photorg ,raphische Karneranach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch, gekennzeichnet, dass der Schültarm <B>(23)</B> auf dem Blendenring (21) angeordnet ist. <B>3.</B> Photographische Kamera nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltarm (23a) auf,eIner den Bilendenriing (21) in der Spannstellung haltenden Klinke (26a) angeordnet ist. 4.
    Photographische Kamera nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Länge eines mit dem Blendenring (21) ln Eingriff stehenden Sperr armes<B>(27)</B> der Klinke (26a) dem maximalen Vier- stellweo, eines Blendenvorwähl'ers <B>(32)</B> enitspricht. <B><I>C</I></B> <B>5.</B> Photographiische Kamera nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenring (21) entgegen seiner Trelbfeder (22)
    von einem in die Ruhelagge zurückkehrenden Verschlussspannring <B>(11)</B> in die Spannstelllung mitgenommen und die den Blen- den-Ting (21) haltende Klinke<B>(26,</B> 26a) vom seine Spannseellung erreichenden Verschlussspannring <B>(11)</B> zwecks Freigabe des Bilendenringes (21) betätigt wird.
    <B>6.</B> Photographischz# Kamera nach Unteranspruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Schültarm <B>(23,</B> 23a) über den Schalter<B>(6, 7</B> bzw. 6a,<B>7)</B> den Strom- kreis<B>(3)</B> in, der Spajn-nstellung & s, Bliendenringes (21) geöffnet und in der Ruhestellung dos Bliendenünges (21) geschlossen hält.
CH965160A 1960-04-01 1960-08-26 Photographische Kamera mit elektromotorischem Aufzug CH379268A (de)

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