CH379298A - Karre, insbesondere für Steinmetze - Google Patents
Karre, insbesondere für SteinmetzeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B1/00—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
- B62B1/10—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
- B62B1/12—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable, or convertible
Landscapes
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Description
Karre, insbesondere für Steinmetze Bekannt sind Karren mit zwei Rädern, abgebo genen Handgriffen und einer Ladeschaufel. Da der Transport von schweren Lasten auf grös- sere Enfernungen mittels zweirädriger Karren sehr ermüdend ist, wurde bereits vorgeschlagen, diese mit Hilfe eines Zusatzfahrgestelles in mehrrädrige Hand wagen umzugestalten. Die bekannt gewordenen Kon struktionen haben alle den Nachteil, dass irgend wel che Klemmvorrichtungen notwendig sind. Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Karre, insbesondere für Steinmetze, die den vorer wähnten Nachteil dadurch beheben soll, dass die Handgriffe parallel zueinander wenigstens annähernd im rechten Winkel zur Ladefläche abgebogen sind und mit einer auf einem mindestens ein Rad auf weisenden Zusatzfahrgestell angebrachten Steckvor richtung zusammensteckbar sind, um aus der zwei rädrigen Karre einen mehrrädrigen Handwagen ma chen zu können. Handgriffe können gleichzeitig als Stützfüsse dienen, auf die man die Karre aufsetzen kann. Die Länge der Handgriffe ist hierbei nach einer vorteil haften Ausführungsform so gewählt, dass die Lade fläche der Karre waagrechti liegt und als Arbeitstisch verwendet werden kann. Eine sehr stabile Verbin dung des Karrengestells mit dem Zusatzfahrgestell ohne umständliche Klemmvorrichtungen kann da durch erreicht sein, dass das Zusatzfahrgestell wenig stens eine Stütze aufweist, welche tunlichst in der senkrecht durch die Schwenkachsen der Zusatzräder gelegten Ebene angeordnet ist, wobei das Karren gestell auf der Stütze aufruht und so dieselbe einen Teil der Last aufnimmt. Das Zusatzfahrgestell ist nach einer weiteren Ausführungsform mit zwei vor zugsweise unabhängig voneinander schwenkbaren Rädern versehen. Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform, die in der Zeich nung dargestellt ist, näher beschrieben, in welcher Fig. 1 die auf den abgebogenen Handgriffen auf ruhende Karre, die Fig. 2 das zugehörige Zusatz fahrgestell, beides in Seitenansicht, und Fig. 3 den durch Zusammenstecken entstandenen Handwagen in Längsschnitt zeigt. Die die Ladeflächenebene bestimmenden Längs holme 1 sind an ihren den Rädern abgekehrten En den zu Handgriffen 2 umgebogen, welche gleichzei tig als Stützfüsse dienen. An den anderen Enden der nahezu über ihre ganze Länge mit Schonleisten 3 aus weichem Material, z. B. Holz, versehenen Längs holme 1 ist eine Ladeschaufel 4 befestigt. Die Räder 5 sind mittels einer durch einen Pedalmechanismus auslösbaren Vorrichtung parallel zu den Längshol men verschiebbar, doch können sie ohne weiteres auch auf einer Kippachse oder starren Achse ange ordnet werden. Das Zusatzfahrgestell hat als Haupt elemente zwei die Handgriffe 2 des Karrens aufneh mende Hülsen 6, zwei unabhängig voneinander um senkrechte Achsen 7 vierschwenkbare Räder 8, zwei nahezu über den Schwenkachsen 7 der Räder 8 an geordnete Stützen 9 und eine um eine waagrechte Achse 10 vierschwenkbare Zugdeichsel 11. Für den Transport beispielsweise von Grabstei nen über kurze Entfernungen wird die Last mit Hilfe der Ladeschaufel 4 der Karre aufgenommen und an Ort und Stelle gebracht. Ist der Stein noch zu be arbeiten, so wird die Karre auf den zu Stützfüssen abgebogenen Handgriffen 2 aufruhen gelassen. Die mit Schonleisten 3 versehene Ladefläche und somit auch die Last nehmen hierbei eine waagrechte Lage. ein. Soll nun das Ladegut über eine grössere Ent fernung transportiert werden, so steckt man die Handgriffe 2 des Karrens in die Hülsen 6 des Zu- satzfahrgestelles, wobei das Karrengestell auf den Stützen 9 zum Aufruhen kommt. Mit Hilfe des da durch aus der Karre entstandenen Handwagens kann die Last nun leicht befördert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Karre, insbesondere für Steinmetze, die mit zwei Rädern, abgebogenen Handgriffen und einer Lade schaufel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Handgriffe (2) parallel zueinander wenigstens annähernd im rechten Winkel zur Ladefläche abge bogen und mit einer auf einem mindestens ein Rad (8) aufweisenden Zusatzfahrgestell angebrachten Steckvorrichtung zusammensteckbar sind, um aus der zweirädrigen Karre einen mehrrädrigen Hand wagen machen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1.Karre nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die abgebogenen Handgriffe zu Stütz- füssen (2) ausgebildet sind, die zufolge ihrer Längen bemessung im Zusammenwirken mit den beiden Laufrädern (5) der Ladefläche des Karrens eine waagrechte Lage als Arbeitstisch erteilen. 2. Karre nach Patentanspruch und dem Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steck vorrichtung aus zwei Hülsen (6) besteht, in welche die Handgriffe (2) einschiebbar sind, wobei zufolge Anordnung und Ausgestaltung dieser Hülsen (6) gleichfalls eine wenigstens nahezu waagrechte Lage der Handwagenladefläche gewährleistet ist. 3.Karre nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zusatzfahrgestell wenigstens eine Stütze (9) aufweist, welche wenigstens annähernd in der senkrecht durch die Schwenkachsen (7) der Zu satzräder gelegten Ebene angeordnet ist, wobei das Karrengestell auf der Stütze (9) aufruht und so dieselbe einen Teil der Last aufnimmt. 4. Karre nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zusatzfahrgestell mit zwei vor zugsweise anabhängig voneinander verschwenkbaren Rädern (8) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT212759A AT210280B (de) | 1959-03-18 | 1959-03-18 | Karre, insbesondere für Steinmetze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH379298A true CH379298A (de) | 1964-06-30 |
Family
ID=3528339
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH333560A CH379298A (de) | 1959-03-18 | 1960-03-18 | Karre, insbesondere für Steinmetze |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT210280B (de) |
| CH (1) | CH379298A (de) |
-
1959
- 1959-03-18 AT AT212759A patent/AT210280B/de active
-
1960
- 1960-03-18 CH CH333560A patent/CH379298A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT210280B (de) | 1960-07-25 |
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