CH379322A - Sicherheitsschloss - Google Patents

Sicherheitsschloss

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CH379322A
CH379322A CH298260A CH298260A CH379322A CH 379322 A CH379322 A CH 379322A CH 298260 A CH298260 A CH 298260A CH 298260 A CH298260 A CH 298260A CH 379322 A CH379322 A CH 379322A
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CH
Switzerland
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locking axis
safety lock
lock according
parts
bumper
Prior art date
Application number
CH298260A
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English (en)
Inventor
Crepinsek Alois
Original Assignee
Crepinsek Alois
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Publication date
Application filed by Crepinsek Alois filed Critical Crepinsek Alois
Publication of CH379322A publication Critical patent/CH379322A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B55/00Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt
    • E05B55/005Cylindrical or tubular locks

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Sicherheitsschloss       Die Erfindung     betrifft    ein     Sicherheitsschloss        mit     einem in die Tür eingebetteten Gehäuse, einem durch  Drehknöpfe darin parallel zur Tür verschiebbaren  und mit in seiner Längsrichtung verlaufenden     Stoss-          stange    versehenen federnden     Fallenriegel    einer das  Gehäuse und den     Fallenriegel    durchdringenden, bei  derseits aus dem Gehäuse herausragenden drehbeweg  lich gelagerten Sperrachse für die Stosstange des       Fallenriegels.    Die     Erfindung    besteht darin,

   dass von  der Sperrachse zumindest die aus dem     Schlossgehäuse     herausragenden Teile als zylindrische Wellenteile aus  gebildet sind, auf denen gegen Drehung gesicherte       Lagerbüchsenteile    mit zylindrischem Umfang auf  gesetzt und durch die Sperrachse     axial        unverschiebbar     zusammengehalten sind, wobei auf dem zylindrischen  Umfang der     Lagerbüchsenteile    starr mit den Dreh  knöpfen verbundene Führungsbüchsen drehbeweglich  gelagert und gegen axiale Verschiebung gesichert sind  und in den Drehknöpfen Antriebsmittel zur Drehung  der Sperrachse vorgesehen sind.  



  In der Zeichnung     sind    einige Ausführungsbeispiele  des Gegenstandes der     Erfindung    schematisch darge  stellt. Es zeigen       Fig.    eine Ausführungsform eines Sicherheitsschlos  ses mit dreifach     unterteilter    Lagerbüchse für die  Sperrachse im Horizontalschnitt, wobei die Sperrachse  sich in Freigabestellung befindet,       Fig.    2 einen vertikalen Schnitt durch das Sicher  heitsschloss nach der Linie     II-II    der     Fig.    1 in Sperr  stellung,       Fig.    3 und 4 zwei abgewandelte Ausführungen des       Fallenriegel-Stosstangenendes    und der Sperrachse,

    wobei letztere je einmal in der Freigabe- und in der       Sperrungsstellung        gezeigt    ist,       Fig.    5 einen Schnitt durch das Sicherheitsschloss  nach der Linie     V-V    von     Fig.    1,         Fig.    6, 7 und 8 eine     Ausführungsform    der Lager  büchse     mit    drei     zusammengehörigen    Teilstücken in  perspektivischer Darstellung,       Fig.    9 und 10 eine andere Ausführungsform der  Lagerbüchse     mit        zwei    zusammengehörigen Teilstücken  in perspektivischer Darstellung,

         Fig.    11 eine     Ausführungsform    der zugehörigen  Sperrachse in perspektivischer Darstellung,       Fig.    12 einen vertikalen     Schnitt    durch das     Sicher-          heitsschloss    nach der Linie     XII-XII    von     Fig.    1,       Fig.    13 ein inneres Ende einer     Drehknopfhülse     mit aufgeschrumpftem Kupplungsring für den Fallen  riegel in perspektivischer Darstellung,

         Fig.    14 und 15 Schnitte durch das Sicherheitsschloss  nach den Linien     XIV-XIV    und     XV        XV    von     Fig.    1,       Fig.    16 eine Ausführungsform des im inneren Dreh  knopf angebrachten Antriebsgliedes für die Sperrachse  in perspektivischer     Darstellung,          Fig.    17 einen Schnitt durch das Sicherheitsschloss  nach der Linie     XVII-XVII    von     Fig.    1.  



  In     Fig.    1 und 2 besteht das Gehäuse des Sicher  heitsschlosses aus parallelen Seitenwänden 1, welche  mittels zweier Abstandsbüchsen 70 und durch diese  geführte Schrauben 71 fest     miteinander    verbunden  und durch rechtwinklige Umbiegung ihrer Längs  kanten 72 versteift sind. Zwischen den Seitenwänden 1  ist ein in Längsrichtung verschiebbarer     Fallenriegel    2  mit einer mittels Gewinde starr mit ihm verbundenen  Stosstange 15 angeordnet, deren freies Ende mit einer  quer durch die Seitenwände 1 verlaufenden zylindri  schen Sperrachse 3 zusammenwirkt. Die Achse 3 ist  drehbar aber axial     unverschiebbar    in Lagerbüchsen  teilen 4, 5, 6 (siehe auch     Fig.    6-10) gelagert.

   Der       Fallenriegel    2     kann.    in bekannter Weise     mittels    Dreh  knöpfen, entgegen einer Feder 7 in die Freigabelage  bewegt werden. Bei der gezeichneten Ausführungsform  sind koaxial zu den die Achse 3     umgebenden    äusseren           Lagerbüchsenteilen    4, 5 Drehknöpfe 8     mit    starkwan  digen     Führungsbüchsen    10 bzw. 10a angebracht.

   Die  Führungsbüchsen 10 bzw. 10a sind an ihren inneren  Enden mit aufgeschrumpften Stahlringen 11 versehen       (Fig.    13), die mit     bogenstückartigen    Klauen 12 durch       Ringschlitze    13     (Fig.    2 und 12) in den Gehäusewänden 1       hindurchragen    und einen mit dem     Fallenriegel    2 starr  verbundenen Zugbügel 14 bei beliebiger Drehung der  Knöpfe 8, 9 in das Schlossinnere verschieben, wobei  der     Fallenriegel    2 in die Freigabelage bewegt wird.

    Der Zugbügel 14     wird    hierbei durch eine dreiseitig aus  dem Material der Seitenwandung 1 gestanzte und       rechtwinkling    nach     innen    gebogene Zunge 73 sowie  durch die Abstandsbüchsen 70 verschiebbar geführt.  Mittels einer weiteren     rechtwinklig    nach innen gebo  genen und mit einem Schlitz versehene Zunge 74 ist  das Ende der     Stosstange    15     geführt,    wobei die Zunge 74  zugleich als     Anschlag    für die Feder 7 dient.

   Der       Fallenriegel    2     wird    in     bekannter    Weise durch die  Feder 7 in der     Verriegelungslage    gehalten. Für das  Vorzugsweise     mit        kreisrundem    Querschnitt ausgerüs  tete Ende der Stosstange 15 sind in dem mittleren       Lagerbüchsenteil    6 und in der Sperrachse 3 radial  gerichtete Durchgangsöffnungen 16 und 20 bzw. 18  vorgesehen, von denen die vordere     Bohrung    16 in dem  mittleren     Lagerbüchsenteil    6 gleichzeitig     als    Führung  für das freie Ende der Stosstange 15 dient.

   In einem  rückwärtigen, geschlossenen Teil 19 des mit dem     Fal-          lenriegel    2 starr verbundenen Bügels 14 ist ebenfalls  eine     Durchgangsöffnung    81 für das freie Ende der  Stosstange 15 vorgesehen, damit dieses bei der Mon  tage zum Einschrauben in den     Fallenriegel    2 durch die  Öffnung 81     hindurchgeführt    werden kann.

   Der Quer  schnitt des Endes der Stosstange 15 und die zugehö  rigen Durchgangsöffnungen 16, 18, 20 können auch       exzentrisch    zur     Längsmittellinie    der Stosstange 15       (Fig.    3) mit     Flachquerschnitt    17 an der Sperrachse 3  bzw. mit Gabelquerschnitt an der Stosstange 15       (Fig.    4) ausgeführt werden.  



  Um die beiden, vorzugsweise um 900 zueinander  versetzten Drehstellungen der Sperrachse 3, von denen  die eine den freien Durchtritt der Stosstange 15 durch  die Durchgangsbohrung 18 gestattet     (Fig.    1), während  die andere     (Fig.    2) die Rückbewegung des     Fallenrie-          gels    2 und seiner Stosstange 15 verhindert, durch       Einrastung    zu sichern, ist die Achse 3 über einen Teil  des Durchmessers mit einer Querbohrung 21 und  in dieser mit einer     federbeeinflussten    Rasterkugel 22  versehen, während     in    dem umgebenden Lagerbüchsen  teil im     Winkelabstand    von 900 zwei Bohrungen 23,  24 angebracht sind,

   die etwas kleiner als der Durch  messer der Rasterkugel 22 sind     (Fig.    1, 5, 7 und 10).  Die Rasterkugel 22     kann    auch mit     ihrer    Feder in  einer radialen     Bohrung    des     Lagerbüchsenteils    unter  gebracht und die Sperrachse     gegenüberliegend    mit  einer     kleinen        Ringnut    mit radialen Vertiefungen     an.     den Enden der     Ringnut        im    Abstand von etwa 90   versehen werden.

      Wenn beim Öffnen oder Schliessen der Tür der       Fallenriegel    2 durch entsprechende Einwirkung der       Klauen    12 auf den Zugbügel 14 entgegen der Feder 7  zurückgeschoben wird, muss die Sperrachse 3 in die  Drehstellung nach Figur 1 bewegt werden, in welcher  die Durchgangsbohrung 18 in der Sperrachse 3 parallel  zu den Durchgangsbohrungen 16 und 20 in dem fest  stehenden     Lagerbüchsenteil    6 steht. Erst dann ist  eine Rückbewegung des     Fallenriegels    2 möglich. Wird  dagegen eine Sperrung des     Fallenriegels    2 in dessen       Verschlusslage    gewünscht, so ist die Sperrachse 3 um  900 in die Sperrstellung nach     Fig.    2 zu drehen.

   Dazu  ist in dem Drehknopf 8 an der Innenseite der Tür ein  mit der Sperrachse 3 in Verbindung stehendes Antriebs  glied 44     (Fig.    1 und 16) und     im    äusseren Drehknopf 9  ein mit Schlüssel zu betätigendes     Zylinderschloss    52,  58 angeordnet, welches auf die Sperrachse 3 in Dreh  richtung verstellend einwirkt.  



  Die zur Erleichterung des Zusammenbaus oder der  Montage und Demontage der wesentlichen     Sperrvor-          richtungsteile    des Sicherheitsschlosses mehrteilig aus  geführte Lagerbüchse besteht bei dem Ausführungs  beispiel nach den Figuren 1, 2, 5, 6, 7, 8, 12, 14 und 17  aus drei Teilstücken, 4, 5, 6, von denen das mittlere  zwischen den Seitenwänden 1 angeordnete Teilstück 6  an beiden Enden mit kurzen, abgesetzten Klauen 25,  zwei diametral gegenüberliegenden Längsschlitzen 26  und zwei rechtwinklig dazu, ebenfalls diametral gegen  überliegenden kürzeren     Längsschlitzen    27 versehen ist.

    Die äusseren     Teilstücke    4, 5 besitzen je zwei diametral  gegenüberstehende, nach dem Mittelstück 6 zu     vor-          springende    Klauen 28, welche durch Öffnungen 29  in den Seitenwänden 1 des Gehäuses in die     Schlitze    26  des Mittelstückes 6 eingreifen (siehe auch     Fig.    12),  während in die kurzen Längsschlitze 27 von den  Rändern der Öffnungen 29     in    den Seitenwänden 1  radial nach innen vorspringende Lappen 30 eingreifen.  Die Aussendurchmesser der äusseren Teilstücke 4, 5       stimmen    mit dem Durchmesser der abgesetzten  Klauen 25 des Mittelstückes 6 überein.

   Das mittlere,  zugleich     als    Abstandsbüchse für die Seitenwände 1  dienende Teilstück 6 besitzt die radialen     Durchtritts-          bohrungen    16 und 20 für die Stosstange 15 des  Riegels 2. Die äusseren Teilstücke 4, 5 weisen radiale       Gewinde-Bohrungen    32 bzw. 35 für nachfolgend  beschriebene Stiftschrauben auf.  



  In dem äusseren Drehknopf 9 sowie in einem daran       anschliessenden    Teil der Büchse 10a ist eine Axial  bohrung vorgesehen, welche einen grösseren Innen  durchmesser als der innere Abschnitt der Büchse 10a  besitzt und ein zu einem     Zylinderschloss    gehöriges  und in seinem äusseren Teil von einer dünnwandigen  Lagerhülse 49 umgebenes zylindrisches Gehäuse 52       aufnimmt.    Dieses wiederum enthält in einer exzen  trischen     Axialbohrung    einen drehbaren     Schlosszylin-          der    58,

   welcher an seinem inneren Ende eine Ringnut 55  aufweist und mit     Hilfe    eines durch einen Teilring  schlitz in der Wandung des Gehäuses 52 geführten       Kreissegmentplättchens    59 axial     unverschiebbar    gehal-           ten    ist. An seinem inneren Ende 54 weist das Ge  häuse 52 einen kleineren Aussendurchmesser auf und  ist in dem inneren Abschnitt der Büchse 10a geführt.  Auf diese Weise wird eine Schulter 56 gebildet, welche  eine     Axialverschiebung    der Büchse 10a     bzw.    des  Knopfes 9 bei festgehaltenem Gehäuse 52 verhindert.  



  Das äussere     Lagerbüchsenteilstück    5 ist in ent  sprechendem Abstand von der Seitenwandung 1 des  Gehäuses mit einer radialen     Gewindebohrung    32  versehen, in welche eine Stiftschraube 33 eingeschraubt  ist, die mit einem     Endzapfen    in eine     Ringnut    34 der  Sperrachse 3     (Fig.    11) eingreift und gleichzeitig das  ebenfalls durchbohrte innere Ende 54 des Gehäuses 52  in starrer Verbindung hält.

   Das andere äussere Lager  büchsenteilstück 4 weist in entsprechendem Abstand  von der Seitenwand 1     ebenfalls    eine radiale Gewinde  bohrung 35 auf, in welche eine Stiftschraube 36 ein  geschraubt ist, welche mit einem Endzapfen in eine  gegenüberliegende Ringnut 37 der Sperrachse 3 ein  greift, und gleichzeitig eine an ihren Enden Abstands  ringe 39, 40 aufweisende Führungshülse 38 mit dem  Teilstück 4 starr verbindet. Die Führungsbüchse 10  des Drehknopfes 8 ist hierbei auf den Abstandsrin  gen 39, 40 gelagert und enthält zum Durchtritt der  Stiftschraube 36 bei der Montage eine Bohrung 31.

    In eine konisch nach innen verlaufende Bohrung 42  des inneren Drehknopfes 8 ist ein     mit    einer konischen  Schulter 43 sowie einem äusseren Quersteg 45 aus  gestattetes zylindrisches Antriebsglied 44 in den inne  ren Drehknopf eingesetzt, welches über ein in einen  Querschlitz 47 am Ende der Sperrachse 3 eingreifendes       plattenförmiges    Verbindungsglied 46     mit    dieser in  Antriebs- und     Mitnahmeverbindung    steht.

   Der Schaft  24 greift mit einem radial von ihm nach aussen vor  springenden Stift 48 in eine     Teilringnut    51 der umge  benden Führungshülse 38 mit deren Abstandsring 40  ein (siehe auch     Fig.    15 und 16), so dass die Führungs  hülse 10 und der Drehknopf 8 auf der Hülse 38 in  axialer Richtung unbeweglich aber drehbar gehalten  sind. Durch die Sperrachse 3 sind also über deren  Ringnuten 34 und 37, sowie die Stiftschrauben 33  und 36 die drei Teilstücke 4, 5, 6 der Lagerbüchse in  ihrer nicht drehbaren Betriebslage in den Seitenwän  den 1, ferner durch die Schultern 43 bzw. 56 die  Drehknöpfe 8 und 9     axial    zusammengehalten.

      Beiderseits der Tür sind tellerartige und in der Mitte  durchbohrte Scheiben 75 mit Hilfe von quer durch  die Tür laufenden     Gewindebolzen    76     bzw.    Gewinde  büchsen 77 gehalten, wobei die Köpfe derselben in  dem vertieften Teil 78 der Scheiben 75 ruhen. Ferner  sind Rosetten mit an ihrem Rand umgebogenen Halte  nasen 79 vorgesehen, welche bei der Montage durch  Einschnitte 80 am Rande der Scheiben 41 geführt  werden und nach einer Drehung der Rosetten den  abstehenden Rand 82 der Scheiben 75     umgreifen.     



  Der Drehzylinder 58 des Zylinderschlosses 52, 58  kann durch Drehung über einen exzentrisch an seiner  inneren Stirnseite angebrachten Zapfen 57 und eine  an der Stirnseite des äusseren Endes der Sperrachse 3    angebrachte Winkelklaue 60     (Fig.    11) mit der Sperr  achse 3 in     Mitnahmeverbindung    gebracht werden       (Fig.    17). In der dort gezeigten     Stellung    der Bauteile 57  und 60 zueinander ist die Sperrachse 3 nicht mit dem  Drehzylinder 58 des Zylinderschlosses in Eingriff,     so-          dass    die Sperrachse 3 von der Innenseite der Tür  mittels des Quersteges 45 des Antriebsgliedes 43, 44,  45 durch Drehung verstellt werden kann.

   Bei Drehung  des     Drehzylinders    58     mittels    eines zugehörigen Schlüs  sels 53 kommt der Zapfen 57 in den Bereich der     Win-          kelklaue    60 der Sperrachse 3 und verstellt diese von  der einen Endstellung in die andere um jeweils 900,  je nachdem der     Drehzylinder    58 rechts oder     links     herum gedreht wird.  



  In den     Fig.    9 und 10 ist eine abgeänderte zwei  teilige     Ausführungsform    der Lagerbüchse für die  Sperrachse 3 wiedergegeben. Die beiden Teilstücke 61,  62 dieser Lagerbüchse ragen     mit    abgesetzten hohl  zylindrischen Endteilen 63, 64 durch die Öffnungen  29 in den Seitenwänden 1 des Gehäuses in dessen Innen  raum hinein und sind mit diametral gegenüberliegen  den Längsschlitzen 65 versehen, in welche die von den       Seitenwandöffnungen    29 nach     innen    vorspringenden  Lappen 30 der Seitenwand 1     eingreifen    und damit die  Teilstücke 59, 60     undrehbar    in den Seitenwänden 1  festhalten.

   Die Breite der Lappen 30 bzw. der Längs  schlitze 65 entspricht hierbei dem Durchmesser der  Stosstange 15, welche bei Zurückbewegung des Fall  riegels 2 in diesen     Schlitzen    gleitet. Das äussere Teil  stück 62 besitzt dann wieder die Gewindebohrung 32  für die Stiftschraube 33 und die Rasterlöcher 23 und  24 für die Rasterkugel 22, während das innere Teil  stück 61 die Gewindebohrung 35 für die Stiftschraube  36 aufweist, wie bereits bei den     äusseren    Teilstücken 4  und 5 sowie dem     mittleren    Teilstück 6     beschrieben     wurde.

      Durch diesen grundsätzlichen Aufbau wird eine  sehr einfach wirkende und     billig        herstellbare    Verbin  dung der     Lagerbüchsenteilstücke    4, 5, 6 bzw. 62, 63  sowie der Drehknöpfe 8, 9 erreicht, die eine leichte  Montage und Demontage aller Teile des Sicherheits  schlosses gestattet.

      Beim Auseinandernehmen des Schlosses wird die  an der Innenseite der Tür befindliche Rosette 41  gedreht, bis die Haltenasen 79 sich gegenüber den  Einschnitten 80 befinden und dann in Richtung des       Knopfes    8 verschoben, bis die Bohrung 31     freiliegt.     Die nunmehr     zugängliche    Stiftschraube 31 wird danach  herausgeschraubt und das an der Innenseite der Tür  befindliche Büchsenteilstück 4     mit    dem     Drehknopf    8  und dessen Führungshülse 10 von der Sperrachse 3  abgezogen.

       Anschliessend    kann der an der Aussen  seite der Tür befindliche     Drehknopf    9 mit dem       Zylinderschlossgehäuse    52, dem Büchsenteilstück 5  sowie der Sperrachse 3 auf der Türaussenseite abge  zogen werden. Das Zusammenbauen der betreffenden  Teile erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Die Sperr  achse 3 kann hierbei     mit    dem an der Aussenseite der      Tür befindlichen     hohlzylindrischen    Teilstück 5 und  allem, was daran     befestigt    ist, verbunden bleiben.  



  Statt der     Stiftschraube    33     kann    zur Verbindung  des     Schlossgehäuses    52 sowie des     Lagerbüchsenteiles    5  mit der Sperrachse 3 auch ein     Kreissegmentscheibchen     verwendet werden, welches in einen Querschlitz der  Bauteile 52 und 5     eingeführt        wird    und mit seiner  geraden Kante in die     Ringnut    34 der Sperrachse 3       eingreift.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheitsschloss mit einem in die Tür einge betteten Gehäuse, einem durch Drehknöpfe darin parallel zur Tür verschiebbaren und mit in seiner Längsrichtung verlaufenden Stosstange versehenen federnden Fallenriegel und einer das Gehäuse und den Fallenriegel durchdringenden, beiderseits aus dem Gehäuse herausragenden drehbeweglich gelagerten Sperrachse für die Stosstange des Fallenriegels, dadurch gekennzeichnet, dass von der Sperrachse zumindest die aus dem Schlossgehäuse herausragenden Teile als zylindrische Wellenteile ausgebildet sind,
    auf denen gegen Drehung gesicherte Lagerbüchsenteile mit zylindrischem Umfang aufgesetzt und durch die Sperrachse axial unverschiebbar zusammengehalten sind, wobei auf dem zylindrischen Umfang der Lager büchsenteile starr mit den Drehknöpfen verbundene Führungsbüchsen drehbeweglich gelagert sind und gegen axiale Verschiebung gesichert sind und in den Drehknöpfen Antriebsmittel zur Drehung der Sperr achse vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sperrachse mit zumin dest einer Durchgangsöffnung für die Stosstange des Fallenriegels versehen ist, welche nur in bestimmter Drehstellung der Sperrachse die Rückbewegung des Fallenriegels gestattet. 2. Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnung in der Sperrachse als zentraler Durchgangskanal aus gebildet ist, der in Form und Grösse mit dem Quer schnitt der Stossstange übereinstimmt. 3.
    Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das innere Ende der Stoss- stange gabelförmig gestaltet ist und die Sperrachse im Bereich der Gabelenden an ihrem Umfang mit gegenüberliegenden Quernuten versehen ist. 4. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aussen vorstehenden Lagerbüchsenteile mit abgesetzten inneren Enden in Öffnungen der Gehäusewandungen geführt und mittels Längsschlitzen und in diese hineinragender radialer Zungen der Gehäusewandung gegen Drehung gesi cheit sind. 5.
    Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den aussen vor stehenden Lagerbüchsenteilen ein dritter, innerer Lagerbüchsenteil angeordnet ist, der mit den aussen vorstehenden Lagerbüchsenteilen ineinandergreifend in den Gehäuseöffnungen geführt und gegen Drehung gesichert, sowie im Bereich der Stosstange des Fallen riegels mit Durchtrittsöffnungen für die Stosstange ausgerüstet ist, die gleichzeitig als Führungen für die Riegelstosstange dienen.
    6. Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die drehbare Sperrachse in zwei um einen Winkel zueinander versetzten Dreh stellungen arretierbar eingerichtet ist, so dass sie nur in der einen Drehstellung mit ihrer Durchgangs öffnung in Verlängerung der Stosstange des Fallen riegels zu liegen kommt, in welcher sie deren Durch gang gestattet. 7.
    Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass als Einrastmittel zur Arretierung der Sperrachse in einer ihrer Drehstel lungen in den sie umgebenden Lagerbüchsenteil eine in einer Querbohrung eines der beiden Teile unter Federbeeniflussung stehende Rasterkugel (22) und damit zusammenwirkenden um einen Winkel zueinander versetzte radiale Rastervertiefungen in dem anderen Teil angeordnet sind.
    B. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Mittel zum axial unverschiebbaren Zusammenhalt der aussen vorsprin genden Lagerbüchsenteile durch die Sperrachse jeweils in einen der radial gegenüberstehenden Teile ein lös barer radialer Vorsprung und in dem gegenüberstehen den Teil eine dazu passende Vertiefung vorgesehen sind.
    9. Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 8, da- 90 durch gekennzeichnet, dass als radialer Vorsprung zumindest an einem der aussen vorstehenden Lager büchsenteile eine in eine radiale Gewindebohrung eingesetzte Stiftschraube und in der Sperrachse eine gegenüberstehende Ringnut vorgesehen sind. 95 10.
    Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass als lösbarer radialer Vor sprung in einem Querschlitz eines der Lagerbüchsen teile eingesetztes plattenförmiges Kupplungsglied an geordnet ist, welches in eine Ringnut der Sperrachse eingreift. 11. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der federnde Fallenriegel an seinem inneren Ende mit einem Bügel versehen ist, der mit achsparallelen Vorsprüngen der Drehknöpfe in Antriebsverbindung steht. 12.
    Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem an der Innenseite der mit dem Schloss ausgerüsteten Tür angebrachten Drehknopf als Antriebsmittel für die Sperrachse eine in dem Drehknopf gegen axiale Verstellung gesicherte, drehbare Handhabe angeordnet ist, die ständig mit der Sperrachse in Antreibsverbindung bleibt.
    13. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem an der Aussenseite der mit dem Schloss ausgerüsteten Tür angebrachten Drehknopf ein gegen axiale Verstellung gesichertes Zylinderschloss angeordnet ist, das mit der Sperr- achse in ein- und ausrückbarer Kupplungsverbindung steht. 14.
    Sicherheitsschloss nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der radiale Vorsprung an einem der radial gegenüberstehenden Teile bei seiner Anbringung an dem aussenliegenden Teil durch einen diesen Teil umgebenden, hülsenartigen Teil gegen unbefugtes Herausnehmen gesichert ist, wobei der hülsenförmige Teil abnehmbar bzw. verstellbar an der Tür befestigt ist.
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