CH379387A - Drahtkorb - Google Patents

Drahtkorb

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Publication number
CH379387A
CH379387A CH737660A CH737660A CH379387A CH 379387 A CH379387 A CH 379387A CH 737660 A CH737660 A CH 737660A CH 737660 A CH737660 A CH 737660A CH 379387 A CH379387 A CH 379387A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
side wall
hinge
wire
frame
wire basket
Prior art date
Application number
CH737660A
Other languages
English (en)
Inventor
Spaeni Karl
Original Assignee
Metallwarenfabrik Dietikon Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallwarenfabrik Dietikon Ag filed Critical Metallwarenfabrik Dietikon Ag
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Publication of CH379387A publication Critical patent/CH379387A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/24Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D7/26Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls collapsible, e.g. with all parts detachable with all parts hinged together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  
 



  Drahtkorb
Die Erfindung betrifft einen Drahtkorb, dessen Boden und Seitenwände mit Drahtgitter bespannte, rechteckige Rahmen aufweisen. Zweck der Erfindung ist, einen derartigen Drahtkorb so auszubilden, dass er bei Nichtgebrauch in raumsparender Weise gestapelt oder transportiert werden kann. Der Drahtkorb nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der   Boden    durch Scharniermittel mit einer Seitenwand verbunden ist, und dass die Seitenwände durch Scharniermittel derart untereinander verbunden sind, dass nach Aufklappen des Bodens parallel zur erstgenannten Seitenwand auch das aus den Seitenwänden bestehende Gebilde zusammengeklappt werden kann, wobei je zwei   Seitenwände      mindestens    angenähert in je eine zum aufgeklappten Boden parallele Ebene zu liegen kommen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es   sind:   
Fig. 1 eine perspektivische,   schematische    Ansicht eines   Drahtkorbes;   
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Scharnierlappens ;
Fig. 3 eine Ansicht eines Fusses des   Drahtkorbes    nach Fig. 1 in grösserem Masstab; und
Fig. 4 eine Seitenansicht zu Fig. 3.



   Der dargestellte Drahtkorb weist einen rechteckigen Boden 1 und vier gleich hohe, rechteckige   Seitenwändle    2-5 auf. Der Boden 1 und die Seitenwände 2-5 weisen je einen rechteckigen Rahmen 1', bzw. 2'-5' auf, der aus   Rundeisen    von z. B. sechs Millimeter Durchmesser besteht. Jeder dieser Rahmen 1'-5' ist mit einem Drahtgitter 6 bespannt, das in Fig. 1 nur stellenweise dargestellt ist und von je zwei Scharen sich senkrecht kreuzender Drähte von z. B. zwei Millimeter Durchmesser gebildet ist, die an ihren Kreuzungsstellen miteinander und an ihren Enden mit dem Rahmen   verschweisst    sind. Ein derartiger Korb ist z. B. zum Transport und zur Schaustellung von Gemüsen und Früchten sehr geeignet.



   An dem unteren Schenkel 7 des Seitenwandrahmens 2' sind zwei horizontale Scharnierlappen 8 angeschweisst, deren freie Enden je zu einer   Scharnier-    hülse 8a gerollt sind, in welcher der als Scharnierachse dienende Schenkel 9 des   Bodenrahmens    1' steckt. In der in Fig. 1 gezeigten Gebrauchslage des Korbes ruht der dem Schenkel 9 gegenüber liegende Schenkel 10 des Bodenrahmens   1' auf    zwei hakenförmigen Anschlägen 11, die von dem unteren Schenkel 12 des Seitenwandrahmens   4'nach    innen ragen, der dem Seitenwandrahmen 2' gegenüber liegt.



   An dem vertikalen Schenkel 13 des Seitenwandrahmens 2' sind zwei Scharnierlappen 8' angeschweisst, die in einer zur Ebene der Seitenwand 1 senkrechten Ebene liegen. Die Scharnierlappen 8' sind den Scharnierlappen 8 gleich, abgesehen davon, dass sie ein wenig länger sind. Durch die Scharnierhülsen 8a' der zwei zuletzt genannten Scharnierlappen 8' geht der vertikale Schenkel 14 des Seitenwandrahmens 3'. An den gegenüberliegenden Schenkel 15 dieses Rahmens 3' sind zwei in der Ebene dieses Rahmens liegende Scharnierlappen   8' angeschweisst,    durch deren Hülsen   8a' der    vertikale Schenkel 16 des   Seitenwandrahmens    4' hindurchgeht.

   Am gegenüberliegenden Schenkel 17 dieses Rahmens 4' sind zwei zur Ebene dieses Rahmens senkrechte Scharnierlappen 8' angeschweisst, durch deren Hülsen   8a' der    vertikale Schenkel 18 des Seitenwandrahmens   5' hin-    durch geht. Am gegenüberliegenden Schenkel 19 dieses Rahmens 5' sind zwei in der Ebene dieses Rahmens liegende   Schannierlappen      8' angeschweisst,    durch deren Hülsen 8a' der dem Schenkel 13 gegen  überliegende    Schenkel 20 des Seitenwandrahmens 2' hindurch geht.  



   Es ist ersichtlich, dass man den Boden 1 im Sinne des Pfeiles 21 um seinen horizontalen Scharnierschenkel 9 nach oben klappen kann, bis er vertikal neben der Seitenwand 2 steht, in einem der Länge der   Scharnierlappen    8 entsprechenden Abstand. Hierauf kann man das aus den Seitenwänden 2-5 bestehende Gebilde zusammenklappen, wobei sich benachbarte Seitenwände um 900 im Sinne der Pfeile 22 um die betreffenden vertikalen   Schamierschenkel    14, 16, 18 und 20 verschwenken. Dabei kommt die Seitenwand 5 in die Ebene der Seitenwand 2 zu liegen, während die Seitenwände 3 und 4 in eine Ebene zu liegen kommen, die zur Ebene der Seitenwände 2 und 5 parallel ist und von derselben einen der Länge der Scharnierlappen 8' entsprechenden Abstand hat.



  Wenn der Korb nicht benützt wird, kann er in der beschriebenen, zusammengeklappten Lage gestapelt oder transportiert werden, wobei eine sehr erhebliche Raumersparnis erzielt wird
Um gleichartige Körbe auch in der Gebrauchslage nach Fig. 1 bequem und sicher aufeinander stapeln zu können, sind vorzugsweise die unteren Schenkel 12 und 23 von zwei einander gegenüberliegenden Seitenwandrahmen   4' und      2'mit je    zwei im Abstand voneinander   befindlichen    Füssen versehen. Diese Füsse sind in Fig. 1 nicht mit dargestellt, aber die Fig. 3 und 4 zeigen einen solchen Fuss in grösserem Masstabe.

   Der dargestellte Fuss besteht aus einem U-förmigen Stück 24 aus dickem Runddraht, dessen nach oben gerichtete Enden an der Innenseite des unteren Rahmenschenkels 12 bzw. 23 angeschweisst sind, so dass der gerundete Rückenteil des Runddrahtstückes 24 auf den Boden zu stehen kommt, wenn man den Korb auf dem Boden abstellt. Stellt man den Korb dagegen auf einen anderen Korb gleicher Art, so kommt der nach unten vorragende Teil des Fusses 24 innen neben den oberen Schenkel 25 bzw. 26 des Seitenwandrahmens 4' bzw.   2' des    unteren Korbes zu liegen, so dass der untere Schenkel 12 bzw. 23 des Rahmens   4' bzw.    2' des oberen Korbes sicher auf den oberen Schenkel 25 bzw. 26 des Rahmens 4' bzw.   2' des    unteren Korbes zu liegen kommt.



   Es ist klar, dass auch bei anderer Ausbildung der Füsse dasselbe Resultat erzielt werden kann. Die dargestellte, einfach ausführbare Form der Füsse ist aber besonders vorteilhaft, da derartige Füsse den Boden oder eine andere   Abstellunterlage    nicht zerkratzen.



   Es sei noch erwähnt, dass der ganze Korb vorzugsweise feuerverzinkt ist, und dass selbstverständlich der rechteckige Bodenrahmen 1'gegebenenfalls quadratisch sein kann.



   Es wird ferner hervorgehoben, dass der beschriebene Drahtkorb keinerlei besondere Feststellvorrichtungen aufweist, die betätigt werden müssten, um ihn in seiner Gebrauchslage festzustellen, da der   herunter-    geklappte Boden 1 hierzu vollkommen genügt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drahtkorb, dessen Boden und Seitenwände mit Drahtgitter bespannte rechteckige Rahmen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) durch Scharniermittel (8) mit einer Seitenwand (2) verbunden ist, und dass die Seitenwände (2-5) durch Scharniermittel (8') derart untereinander verbunden sind, dass nach Aufklappen des Bodens parallel zur erstgenannten Seitenwand auch das aus den Seitenwänden bestehende Gebilde zusammengeklappt werden kann, wobei je zwei Seitenwände (2, 5 bzw. 3, 4) mindestens angenähert in je eine zum aufgeklappten Boden parallele Ebene zu liegen kommen.
    UNTERANSPRUCHE 1. Drahtkorb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniermittel aus je zwei Scharnierlappen (8 bzw. 8') bestehen, die einerseits an einem Rahmenschenkel angeschweisst und andererseits zu einer Scharnierhülse (8a bzw. 8a') gerollt sind, durch welche Hülsen ein Schenkel eines benachbarten Rahmens als Scharnierachse hindurch geht.
    2. Drahtkorb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Vertikalschenkel (13) des Rahmens (2') der zuerst genannten Seitenwand (2) zwei zur Ebene dieser Seitenwand senkrecht stehende, vertikale Scharnierlappen (8') angeschweisst sind, die länger sind als zwei ebenfalls zu dieser Ebene senkrecht stehende, horizontale Schamierlap- pen (8), die zur Verbindung dieser Seitenwand mit dem Boden (1) dienen.
    3. Drahtkorb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den unteren Schenkeln (12, 23) zweier gegenüberliegender Seitenwandrahmen (4', 2') Füsse (24) angebracht sind, welche beim Aufeinanderstapeln von gleichartigen Körben dieselben in einer Lage sichern, in der die genannten unteren Schenkel auf den gegenüberliegenden oberen Schenkein (25, 26) des darunter liegenden Korbes liegen.
    4. Drahtkorb nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse aus U-förmig gebogenen Drahtstücken (24) bestehen, deren nach oben gerichtete Enden auf einer Seite des betreffenden Rahmenschenkels (12, 23) angeschweisst sind.
CH737660A 1960-06-29 1960-06-29 Drahtkorb CH379387A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107814033A (zh) * 2017-11-30 2018-03-20 桂林爱索家居用品股份有限公司 一种卡扣式全折叠收纳筐

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