CH379392A - Maschine zum Anbringen von Drahtschleifen um eine Materialrolle - Google Patents

Maschine zum Anbringen von Drahtschleifen um eine Materialrolle

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Publication number
CH379392A
CH379392A CH854360A CH854360A CH379392A CH 379392 A CH379392 A CH 379392A CH 854360 A CH854360 A CH 854360A CH 854360 A CH854360 A CH 854360A CH 379392 A CH379392 A CH 379392A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gripper
wire
rod
roll
machine
Prior art date
Application number
CH854360A
Other languages
English (en)
Inventor
David Sansum Robert
Original Assignee
Gerrard Ind Ltd
Rylands Brothers Limited
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Filing date
Publication date
Application filed by Gerrard Ind Ltd, Rylands Brothers Limited filed Critical Gerrard Ind Ltd
Publication of CH379392A publication Critical patent/CH379392A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/06Bundling coils of wire or like annular objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  
 



  Maschine zum Anbringen von Drahtschleifen um eine Materialrolle
Die vorliegende   Erfindung    bezieht sich auf eine Maschine zum Anbringen von Drahtschleifen um eine Materialrolle.



   Solche Maschinen sind bereits z. B. durch das Patent Nr. 371733 bekannt. Sie zeichnen sich durch einen Tisch zum AufLegen einer solchen Materialrolle, einen durch eine Öffnung der Tischoberfläche in die Rolle einführbaren Arbeitskopf, der nebst Mitteln zum Verschieben von Draht unter der Rolle hindurch, Greifer, Mittel zum Ansetzen dieser letzteren an eine um die Rolle gelegte Drahtschleife, Mittel zum Abtrennen dieser letzteren von dem zugeführten Draht und Mittel   zum    Drehen der   Greifer    zwecks Verseilung der   Drahtschleifen    aufweist, aus.



   Der Greifer wird von Hand betätigt, so dass die Drahtschleife gespannt und geschlossen wird.



   Die Erfindung hat sich zum Ziele gesetzt, diesen Arbeitsgang maschinell durchzuführen.



   Die erfindungsgemässe Maschine ist gekennzeichnet durch eine   Steuemocke    zur Betätigung einer Stange, derart, dass bei Abwärtsbewegung eines Arbeitskopfes ein Greifer das Ende der Drahtschleife freigibt, wobea durch die Drahtspannmittel betätigte Mittel derart auf den Greifer einwirken, dass dieser das freie Ende der Drahtschleife beim Spannen derselben erfasst.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfi, ndungsgogenstandes    schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht des   Arbeits-    kopfes,
Fig. 2 einen seitlichen Aufriss, und
Fig. 3 einen Teil der Fig. 2 in Richtung des Pfeiles A gesehen.



      Der Arbeitskopf 1 ist t in einer Führung 2 des    Gestelles 3 verschiebbar angeordnet. Der Draht E zur Bildung der Schleifen wird von einer nicht dargestellten Vorratsrolle abgezogen und durch ein Rohr 4 dem Arbeitskopf 1 zugeführt.



   Zwei Rollen 5, deren Ritzel miteinander kämmen, weisen je eine Umfangsnut auf und sind über eine Welle 6. von einem Motor 7   angetlieben.    Bei Drehung dieser Rollen 5 in einem   Drehsinn    wird der Draht aus dem Arbeitskopf 1 abgezogen und bei Drehung in dem anderen Drehsinn wird der Draht wieder in Richtung des Arbeitskopfes 1 bewegt und unter Spannung gesetzt.



   Der Arbeitskopf 1 wird durch einen   Zahnsektor    8 auf und ab bewegt. Dieser Zahnsektor 8 ist mittels einer Stange 9 angetrieben, die an einer Kurbel 10 befestigt ist. Die Achse 11 der Kurbel 10 kann durch den Motor 12 oder durch ein Fusspedal   angetrieben    werden.



   Nach dem Durchgang zwischen den Rollen 5 gelangt der Draht E in die öffnung 13 eines Verseilungsblockes 14 und den Schlitz 15 eines Drehtisches 16, so dass die auf dem letzteren liegende Materialrolle umwickelt wird.



   Das freie Ende D der Schleife wird in einen Schlitz 17 unter dem rückwärtigen Zahn eines Greifers 18 eingeführt. Der Greifer 18 ist in einer schrägen Führung verschiebbar   angeordnet    zum Zwecke, das Drahtende D klemmen zu können.



   Damit der Greifer 18 sich nach rechts bewegen kann (Fig. 2), ist ein Joch 19 vorgesehen, das bei 20 auf dem Arbeitskopf 1 schwenkbar gelagert ist und das einen seitlichen Arm 21 aufweist, dessen Ende mit dem oberen Ende   eines    bei 23 schwenkbar gelagerten Armes 22 im Eingriff steht. Wenn der Arm 22 nach rechts verschwenkt wird, so zieht das Joch 19 den Greifer 18 entgegen der Wirkung einer Feder 24 nach oben, wodurch das Ende D freigegeben wird.  



   Der Arm 22 wird von einer Stange 25 gesteuert, welche Stange 25 in der unteren Stellung des Arbeitskopfes 1 in Kontakt mit einer feststehenden Steuernocke kommt, die sich nach rechts verstellt.



  Ein federbelastetes Element 27 hält die Stange 25 in ihrer linken Endlage (Fig. 2).



   Das Element 27 weist einen abgekröpften Fuss 28 auf (Fig. 3), dessen abgeschrägte Kante mit einer auf der Welle 6 gelagerten Klinke 29 in Wirkungsverbindung steht.



   Wenn die Welle 6 in dem Sinn angetrieben wird, für welchen der Draht abgezogen wird, so liegt die Klinke 29 auf dem Fuss 28 frei. Wird die Welle 6 im umgekehrten   Siane    gedreht, so wird das Element 27 nach unten verstellt, es gibt dabei die Stange 25 frei. Dann wird die Feder 24 wirksam, sie verstellt den Greifer 18 derart, dass das Ende D festgeklemmt bleibt.



   Der Arbeitskopf 1 ist in der Stellung gezeigt, in welcher der Draht, der durch den Schlitz 15 gelangt ist, von Hand um die Rolle geschwungen und in den Schlitz 17 unter den Greifer 18 eingeführt worden ist.



   Wenn jetzt die Welle 6 sich dreht, so wird der Draht an einem Ende der Schleife in das Rohr 4 zurückgeführt und am anderen Ende vom Greifer 18 gehalten.



   Die Drehbewegung des Verseilungsblockes 14 wird nach Erreichen der gewünschten Spannung ein  geleitet    Nach erfolgter Verseilung wird die Schleife mittels eines Messers 30 vom Draht E getrennt. Das Messer 30 ist von einer Nockenscheibe gesteuert.



   Der Arbeitskopf 1 wird dann nach unten bewegt, so dass die Stange 25 von der   Steuemocke    26 nach rechts verstellt wird.   Über    die Arme 22, 21 und das Joch 19 wird somit der Greifer 18 betätigt, und das    Ende D wird freigegeben. Es bleibt somit als ein n Teil    der Schleife. Es kann nicht in die Maschine fallen und gegebenenfalls ein Defekt verursachen.



   In der gleichen Zeit wird der Tisch 16 gedreht und der beschriebene Arbeitsgang wiederholt sich durch einen anderen Schlitz 15.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Anbringen von Drahtschleifen um eine Materialrolle, gekennzeichnet durch eine Steuernocke (26) zur Betätigung einer Stange (25), derart, dass bei Abwärtsbewegung eines Arbeitskopfes (1) ein Greifer (18) das Ende (D) der Drahtschleife frei gibt, wobei i durch die Drahtspannmittel betätigte Mit- tel derart auf den Greifer einwirken, dass dieser das freie Ende der Drahtschleife beim Spannen n derselben erfasst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (25) ein Joch (19) entgegen der Wirkung einer den Greifer offen haltenden Feder derart betätigt.
    2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (25) im Eingriff mit einem Halteelement (27) steht, das sie bei Abwärtsbewegung des Arbeitskopfes (1) in der Stellung hält, in welcher der Greifer (18) offen ist.
    3. Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (6) der Mittel (5) zum Spannen der Drahtschleife eine Klinke (29) trägt, die das Halteelement (27) beim Rotieren der Antriebswelle im Sinne des Drahtspannens ausser Eingriff mit der Stange (25) bringt.
    4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (27) federbelastet und bestrebt ist, im Eingriff mit der Stange (25) zu bleiben.
CH854360A 1959-10-23 1960-07-26 Maschine zum Anbringen von Drahtschleifen um eine Materialrolle CH379392A (de)

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GB3606459A GB877189A (en) 1959-10-23 1959-10-23 Improvements in wire tying machines

Publications (1)

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CH379392A true CH379392A (de) 1964-06-30

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ID=10384550

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CH854360A CH379392A (de) 1959-10-23 1960-07-26 Maschine zum Anbringen von Drahtschleifen um eine Materialrolle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209487B (de) * 1961-12-23 1966-01-20 Herm Boecher G M B H & Co K G Verdrillvorrichtung an Drahtbund-Bindemaschinen
IT973136B (it) * 1972-12-29 1974-06-10 Chierichetti G Macchina automatica universale per legare fasci di barre pezzi qualsiasi rotoli di filo di ac ciaio o di qualsivoglia materia a mezzo di filo continuo metalli co nudo o rivestito

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GB877189A (en) 1961-09-13
FR1247000A (fr) 1960-11-25

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