CH379456A - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

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CH379456A
CH379456A CH6853359A CH6853359A CH379456A CH 379456 A CH379456 A CH 379456A CH 6853359 A CH6853359 A CH 6853359A CH 6853359 A CH6853359 A CH 6853359A CH 379456 A CH379456 A CH 379456A
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liquid
washing machine
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dependent
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CH6853359A
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Welter Otto
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Welter Otto
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/16Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with rigidly-mounted spraying devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F19/00Washing machines using vibrations for washing purposes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description


  Waschmaschine    Die Erfindung betrifft Maschinen, die hier der  Einfachheit halber Waschmaschinen genannt wer  den, die aber eine weitere Anwendungsmöglichkeit  haben, insofern als sie nicht nur zur Reinigung von  Kleidungsstücken, Gewebestücken und dergleichen,  ferner von Töpferware, von Geschirrstücken, Glä  sern und dergleichen im Haushalt und in der Indu  strie verwendet werden können, sondern auch bei  spielsweise zum Reinigen von Früchten und Gemü  sen, zum Reinigen und Waschen des menschlichen  Körpers und von Tieren und dann auch in der Indu  strie, beispielsweise zum Entfetten und Reinigen der  mannigfaltigsten Bauteile durch einen dem Sand  strahlen ähnlichen Prozess, bei welchem feinverteil  tes     abradierendes    Material in der Flüssigkeit einge  schlossen ist, in welcher die zu behandelnden Bau  teile eingetaucht sind,

   ferner auch für das technische  Reinigen von     Uhrensteinen    und anderen     Feinmecha-          nikteilen,    und auch für mannigfaltige Arten von mit  dem Waschen einhergehender chemischer Behandlung,  beispielsweise für das Färben und das Bleichen von  Kleidungsstücken, Geweben, Garnen und derglei  chen und für das Waschen von Filmen und Abzügen  in photographischen Ateliers usw.  



  Es sind bereits Maschinen bekannt, in welchen  das Waschen oder Reinigen durchgeführt wird durch  das Aufzwingen von Ultraschallschwingungen an eine  Flüssigkeitsmasse, welche die zu behandelnden Wa  renstücke enthält. In solchen Maschinen werden mei  stens die     überschallschwingungen    mittels     piezoelek-          trischen    oder     magnetostriktiven    Schwingungssyste  men erzeugt, zu deren Steuerung eine elektronische  Vorrichtung erforderlich ist, weshalb solche Maschi  nen bei der Herstellung und im Betrieb teuer sind.  Ausserdem sind derartige Schwingungsgeneratoren  nicht sehr wirksam, sobald die Temperatur der Flüs  sigkeit erhöht wird.

      Wenn Maschinen dieser bekannten Bauart ver  wendet werden zum Waschen von Kleidungsstücken  und dergleichen, so erweisen sie sich als weniger  wirksam als erwartet werden könnte; der     Grund    hie  für dürfte darin liegen, dass die Ultraschallschwin  gungen bei ihrem Durchgang durch die Waschflüssig  keit, welche meistens eine grosse Menge von Luftbla  sen enthält, in solchem Masse abgedämpft werden, dass  an Stellen des Behälterinneren, die vom Schwingungs  generator entfernt sind, nur noch wenige oder gar  keine Ultraschallschwingungen mehr vorhanden sind.  



  Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsweise  von Ultraschallwaschmaschinen durch Erhöhung der  Amplitude der erzeugten Schwingungen gehen fehl,  weil     Kleidungs-    oder andere Textilartikel, die in sol  chen Maschinen gewaschen würden, höchst wahr  scheinlich beschädigt würden durch den Einfluss der  hochenergetischen Schwingungen in der Nähe des  Generators. Ausserdem müssen im. Fall von Haus  haltwaschmaschinen auch die biologischen Effekte  von hochenergetischen     Ultraschallschwingungen    in  Betracht gezogen werden, weil sie für den Benützer  einer solchen Waschmaschine gefährlich sein können.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Wasch  maschine, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie  nebst Mitteln zur Erzeugung eines Flüssigkeitsstro  mes Mittel aufweist, um diesem Strom Schwingun  gen im Schallbereich und im Ultraschallbereich zu  überlagern.  



  Es hat sich gezeigt, dass die     erfindungsgemässe     Maschine einen besseren Wasch- oder Reinigungs  effekt ergibt als die heute erhältlichen -Maschinen,  und dies dürfte mindestens zum Teil dem festgestell  ten Umstand zu verdanken sein, dass die Amplitude  der im Ultraschallbereich liegenden Schwingungen an  Stellen der Flüssigkeit, die von der Schwingungs  quelle entfernt sind, viel grösser ist als dies der Fall      wäre, wenn solche im Ultraschallbereich liegenden  Schwingungen allein zur Anwendung kommen, wie  dies bisher vorgeschlagen wurde.  



  Dieser     Effekt    beruht wahrscheinlich auf der Tat  sache, dass, wenn die im Ultraschallbereich liegenden  Schwingungen einer im Schallbereich liegenden  Schwingung überlagert sind, die die Waschflüssigkeit  leichter durchdringen kann, sie nicht so rasch ab  geschwächt werden, wie wenn sie allein zur Anwen  dung gelangen. Somit kann ein erheblich verbesser  ter     Wascheffekt    erzielt werden, da ja die zu waschen  den oder zu reinigenden Kleidungsstücke oder an  deren Artikel in allen Teilen des Behälters getroffen  werden, obwohl die Amplitude dieser Schwingungen  auf einem     verhältnismässig    niedrigen und deshalb  auch für den Benützer ungefährlichen Wert gehal  ten ist.

   Ausserdem kann insbesondere bei Maschinen  zum Waschen und eventuellen sonstigen Behandeln  von Textilartikeln, wie Kleidungsstücken und der  gleichen, dafür gesorgt werden, dass der Flüssigkeits  strom diese     Artikel    im Behälter in Zirkulation hält  und sie umwälzt.  



  In einer beispielsweisen Ausführungsform weist  die Waschmaschine ein     Zentrifugalpumpenrad    auf,  welches innerhalb eines Gehäuses dreht, das an sei  nem nahe beim Umfang des Pumpenrades gelegenen  Umfang eine oder mehrere Öffnungen besitzt, das  Ganze     derart,    dass der Flüssigkeitsstrom durch diese  Öffnung oder Öffnungen periodisch durch das Pum  penrad beeinflusst wird zwecks Erzeugung des Flüs  sigkeitsstromes und der im Schallbereich liegenden  Schwingungen.  



  Es hat sich gezeigt, dass ein solches Pumpenrad  so gebaut werden kann, dass es kräftige Schwingungs  komponenten erzeugt im Ultraschallbereich, wenn es  aus     hartem    elastischem Material, wie zum Beispiel       Hartbronze,    Chromstahl, Glas oder einem geeigne  ten keramischen Material, hergestellt wird. Ein sol  ches Pumpenrad kann so erregt werden, dass es mit  verschiedenen Freiheitsgraden schwingt, entspre  chend seiner geometrischen Form und den charak  teristischen Koeffizienten des Materials, aus dem es  hergestellt ist, und durch geeignete Wahl dieser Grö  ssen kann die Schwingungsfrequenz entsprechend den  Bedürfnissen über einem grossen Bereich bestimmt  werden.  



  Es ist zu erkennen, dass diese Art und Weise  der Erzeugung von relativ hochfrequenten Schwin  gungen, die im Ultraschallbereich liegen, meistens  Schwingungen ergibt, deren Frequenzen abgestuft  sind; dies ist aber nicht nachteilig, und es ist auch  nicht die Möglichkeit ausgeschlossen, Schwingungen  von nur einer relativ hohen Frequenz anzuwenden.  Die Schwingungszahl dieser hochfrequenten Schwin  gungen ist im allgemeinen nicht von ausschlaggeben  der Bedeutung, und es hat sich in der Praxis heraus  gestellt, dass gute Resultate erreicht werden können  bei Schwingungszahlen bis hinauf zu 40000 Hz.  



  Für die niederfrequenten Schwingungen hat sich  eine Schwingungszahl oder Schwingungszahlen im    Bereich von 50-2000 Hz als geeignet erwiesen. Sol  che Schwingungszahlen können erzielt werden mit  einer sehr einfachen Form des Pumpenrades, das mit  einer Drehzahl von beispielsweise 1500     U/Min.    um  läuft, also mit einer Drehzahl, die mit einem übli  chen Elektromotor sehr bequem erreicht werden  kann.  



  In der Praxis wird man die tatsächlich zur An  wendung gelangenden Schwingungszahlen der     nied-          rigfrequenten    und der hochfrequenten Schwingungen  je nach dem vorgesehenen Verwendungszweck der  Maschine wählen.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes und verschie  dene Varianten dieses     Ausführungsbeispieles    dar.  



       Fig.    1 zeigt das Ausführungsbeispiel im Vertikal  schnitt durch den Schwingungsgenerator.  



       Fig.2    ist eine dazugehörige Draufsicht, wobei  einzelne Teile im Schnitt dargestellt sind.  



       Fig.    3 ist ein teilweiser Vertikalschnitt einer er  sten Variante des Schwingungsgenerators und von       benachbarten    Teilen der Maschine.  



       Fig.    4 ist eine zugehörige Draufsicht.  



       Fig.    5 ist ein Vertikalschnitt einer anderen Va  riante des     Schwingungsgenerators.     



       Fig.    6 zeigt einen Teil dieses     Schwingungsgene-          rators    in der Abwicklung.  



  Die     Fig.    7     zeigt    im Vertikalschnitt eine weitere  Variante des Schwingungsgenerators, und die       Fig.    8 und 9 sind Stirnansichten von zwei Teilen  dieser Variante.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Haushalt  waschmaschine weist ein Gehäuse 1 auf, in dem eine  Wanne 2 angeordnet ist, welche quadratische Grund  rissform hat. In der Mitte des Wannenbodens ist ein  Apparat angeordnet, der dazu dient, einen Flüssig  keitsstrom zu erzeugen, dem mindestens zwei Schwin  gungen von verschiedener Schwingungszahl über  lagert sind, welcher Apparat der Einfachheit halber  Schwingungsgenerator genannt sei.  



  Dar Schwingungsgenerator 3 weist ein Pumpen  rad 4 auf, das auf dem oberen Ende der Welle     .5     eines Elektromotors 6 festsitzt. Dieser ist von der  bekannten Bauart mit     Axialluftspalt;    der Rotor ist  mit 7 und der     Stator    mit 8 bezeichnet. Das Motor  gehäuse 9 hat einen hohlzylindrischen Ansatz 10, der  mit einem Flansch 12 versehen ist, sowie mit einem       Schraubansatz    13, der in das Innere der Wanne hin  einragt. Auf diesem ist ein ringscheibenförmiger Teil  14 des Pumpengehäuses aufgeschraubt, der auch zur  Befestigung des Motorgehäuses am Wannenboden 11  dient und der eine Anzahl von nicht dargestellten  Öffnungen hat, durch welche hindurch Flüssigkeit in  den     Pumpenradeinlauf    eintreten kann.

   Das Pumpen  rad 4 weist einen scheibenförmigen Teil 15 auf, der  an seiner Unterseite mit einer Mehrzahl von sich in  Axial- und     Radialrichtung    erstreckenden Schaufeln  16 versehen ist, deren untere Ränder 17 sich in  unmittelbarer Nähe der nach oben gewendeten  Oberfläche eines starren ringscheibenförmigen Glie-      des 18 befinden. Das Schaufelrad kann beispielsweise  acht solche Schaufeln aufweisen. Das Glied 18 ist am  Gehäuseteil 14 festgeschraubt und trägt einen ge  wölbten,     haubenartigen        Gehäuseoberteil    19, dessen  innere Mantelfläche sich nahe bei den äusseren, sich  in     Axialrichtung    erstreckenden Rändern 20 der  Schaufeln 16 befindet und mit einer Mehrzahl von  Schlitzen 21 versehen ist.

   Durch diese hindurch wird  im Betrieb der Maschine Flüssigkeit in den Innen  raum der Wanne gespritzt.  



  Wie aus     Fig.2    ersichtlich ist, sind vier solche  Schlitze 21 vorgesehen, von denen sich jeder über  knapp ein Viertel des Gehäuseumfanges erstreckt.  Somit wird der Flüssigkeitsstrom, der die Schaufel  kanäle des Rades 4 verlässt, infolge der Rotation  dieses letzteren an den zwischen den Schlitzen be  findlichen Stegen periodisch unterbrochen, und folg  lich sind dem jeden dieser Schlitze 21 verlassenden  Flüssigkeitsstrom Schwingungen     überlagert,    deren  Schwingungszahl 200 Hz beträgt bei einer Motor  drehzahl von 1500     U/Min.     



  Das Pumpenrad 4 ist aus einem geeigneten har  ten, elastischen     Material,    wie zum Beispiel Bronze,  Chromstahl, Glas oder einem keramischen     Material,     hergestellt und so ausgelegt, dass seine Eigenschwin  gungszahl im Ultraschallbereich liegt, beispielsweise  bei 18 000 Hz. Die Eigenschwingungen des Schaufel  rades erfolgen vorzugsweise zur Hauptsache in der       Axialrichtung    und relativ zum Zentrum des Pumpen  rades, welches Zentrum einen Knotenpunkt bilden  kann.

   Eine solche Schwingung, die lediglich durch  den Flüssigkeitsstrom     erregt    werden kann, wenn das  Schaufelrad dreht, veranlasst die Peripherie des  Schaufelrades, in     Axialrichtung    hin und her zu  schwingen, wodurch die durch jeden der Schaufel  kanäle zwischen der     Rotorscheibe    15 und dem Glied  18 durchströmende Flüssigkeit abwechslungsweise       komprimiert    und verdünnt wird.

   Demzufolge wird  der Flüssigkeitsstrom moduliert bei der Schwingungs  zahl des Schaufelrades, und es ergibt sich hieraus,  dass der aus jedem der Schlitze 21 heraustretende  Flüssigkeitsstrom nicht nur Schwingungen von einer  relativ niedrigen Frequenz von beispielsweise 200 Hz,  sondern auch Schwingungen von einer relativ hohen  Frequenz von beispielsweise 18 000 Hz     überlagert     sind.  



  Die im Gehäuseteil 19 vorhandenen Schlitze sind  so ausgebildet, dass sie dem aus ihnen austretenden  Flüssigkeitsstrom und somit der in der Wanne 2 be  findlichen Flüssigkeit eine     Umfangsgeschwindigkeits-          komponente    und eine nach oben gerichtete Ge  schwindigkeitskomponente     erteilen.    Dank diesen  Massnahmen wandern die zu waschenden Güter in  der Wanne umher, anstatt dass sie     ruhig    auf dem  Boden aufliegen.  



  Um den Rücklauf von Flüssigkeit von der Wanne  zurück zum Pumpenrad zu     ermöglichen,    ist eine Sei  tenwand 23 als durchlöcherte Zwischenwand aus  gebildet, welche sich in Abstand von der abschlie  ssenden Aussenwand 24 befindet, zwecks Bildung    eines     Rücklaufkanals.    Zum selben Zweck hat die  Wanne einen Falschboden 25, der sich in Abstand  vom abschliessenden Boden 11 befindet. Zur Verein  fachung der Montage ist der Gehäuseteil 19 bei  spielsweise durch einen     Bajonettverschluss    lösbar am  Glied 18 angebracht und mit einem Flansch 26 ver  sehen, der auf der Oberseite des Falschbodens 25  dicht aufliegt.  



  Die Maschine ist mit einem elektrischen     Heiz-          element    27 und zur Erleichterung des     Entleerens    der  Wanne mit einer durch einen kleinen Elektromotor  29 angetriebenen Pumpe 28 ausgerüstet.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen gewisse Einzelheiten von  Varianten der oben beschriebenen Ausführungsform.       Fig.    3 zeigt in erster Linie eine andere     Anbrin-          gungsart    des Generators am Wannenboden 11. In  diesem Fall ist der Gehäuseteil 14     mit    einem       Schraubansatz    34 versehen, der durch eine     Öffnung     im Wannenboden 11 nach unten ragt und mittels  einer von ihm getragenen Mutter 35 an diesem Wan  nenboden abdichtend befestigt ist. Das Gehäuse des  Elektromotors 6 ist auch auf dem     Schraubansatz    34  aufgeschraubt und mittels einer Gegenmutter 36 ge  sichert.  



  Es ist möglich, den Drehsinn des Motors umzu  kehren, um die Stärke des Wascheffektes zu ver  ändern. In der in den     Fig.    3 und 4 gezeigten Anord  nung wird dies dadurch erreicht, dass ein einziger  Schlitz 21 im Mantelteil des     Gehäuseoberteils    19  sich über einen     Winkel    von etwa 180  erstreckt, ab  gesehen von einigen schmalen, aus Festigkeitsgrün  den vorgesehenen Stegen.

   Wird dann der Generator  unsymmetrisch in der Wanne 2 angeordnet, welche  gemäss     Fig.    4 eine ovale     Grundrissform    haben kann,  so kann die Lage des Schlitzes 21 in bezug auf die  Mantelwand der Wanne so gewählt werden, dass für  einen Drehsinn des Pumpenrades der austretende  Flüssigkeitsstrom zur Hauptsache auf den am näch  sten liegenden Abschnitt der Mantelwand stösst, wäh  renddem für den     andern    Drehsinn der Flüssigkeits  strom längs der Mantelwand verläuft und gegen das  Innere der Wanne.

   In der Anordnung     gemäss        Fig.    4  zum Beispiel befindet sich die Mitte des Schlitzes 21  im oberen linksseitigen Quadrant, so dass bei     Uhr-          zeigerdrehsinn    des Pumpenrades der Flüssigkeits  strom nach rechts und mehr oder weniger entlang  der oberen Wand der Wanne 2 gerichtet ist, wo  gegen bei Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn der  Flüssigkeitsstrom zur Hauptsache auf den dem Gene  rator zunächst gelegenen     Wandungsabschnitt    auf  trifft. In beiden Fällen wird aber gewünscht, dass in  der Wanne eine Flüssigkeitszirkulation stattfindet,  nur ist diese     im    einen Fall stärker als im andern.  



  Ein ähnliches Resultat kann bei der in den     Fig.    1  und 2 dargestellten Ausführungsform erzielt werden,  da wegen der Form der Schlitze 21 im Gehäuse  oberteil 19 der Flüssigkeitsstrom für einen Drehsinn  des Schaufelrades eher direkt gegen die Mantelwand  der Wanne 2 gerichtet ist als für den andern Dreh  sinn.      Die     Fig.    3 und 4 zeigen noch eine Variante einer  andern     Einzelheit    der oben mit Bezug auf die     Fig.    1  und 2 beschriebenen     Ausführungsform,    und zwar  findet bei dieser Variante der Rücklauf von Flüssig  keit von der Wanne zum Generator durch den Wan  nenboden, anstatt durch einen Teil der Mantelwan  dung statt.

   Die Wanne 2 hat einen falschen Boden 38,  der eine Vielzahl von     Löchern    39 hat, die den       Rückfluss    von Flüssigkeit aus dem Wanneninnern  zum Schaufelrad ermöglichen. In gewissen     Fällen     kann dieser Boden 38 mit einem siebenden oder  filtrierenden Medium bedeckt sein, beispielsweise  mit einem geeigneten Papier, Gewebe oder Draht  sieb, dies, damit Fasern und andere Fremdkörper  chen, die sich von der zu waschenden Ware ablösen,  daran verhindert werden können, in den Generator  zu gelangen.  



  Die in     Fig.    3     gezeigte    Variante weist ausserdem  eine in das Innere des Generators mündende     öff-          nung    auf, so dass Luft oder Gas oder eine Flüssig  keit durch eine nicht dargestellte Leitung hindurch  in den Generator eingeführt werden kann, welche  Leitung sich von einer Stelle oberhalb der freien  Oberfläche der Flüssigkeit in der Wanne zum Ein_       lass    des Schaufelrades erstreckt und zweckmässig mit  einem Absperrorgan ausgerüstet ist, das gestattet, die       Durchflussmenge,    Luft, Gas oder Flüssigkeit, nach  Bedarf     zu    steuern.

   In der gezeigten Ausführung ist  die besagte Öffnung als Büchse 40 ausgebildet, wel  che im Gehäuseteil 14 des Generators     befestigt    ist  und sich durch ein Loch im Wannenboden 11 hin  durcherstreckt, wobei diese Büchse auch zur Fest  setzung der Lage des Generators bei seiner Montage  dient.  



  Die Zufuhr von Luft zum Generator bewirkt  eine Verminderung der Dämpfung des schwingen  den Pumpenrades und ermöglicht dadurch die Er  reichung einer grösseren Schwingungsamplitude. Dar  über hinaus verursacht die Wirkung des Schaufel  rades auf die Luft die Bildung einer grösseren Menge  von kleinen Luftblasen und deren Verteilung in der  Waschflüssigkeit; überall, wo die kleinen Luftblasen  in sich zusammenfallen, entstehen lokale Stösse oder  Vibrationen, welche einen günstigen Einfluss auf den  Waschvorgang haben.  



  Diese Anordnung kann auch benützt werden für  die Zufuhr eines Gases wie Ozon zum Bleichen  und Sterilisieren der Materialien, die gewaschen wer  den; ein Ozongenerator kann in geeigneter Lage an  der Maschine angeordnet und mit der vorerwähnten  Leitung verbunden sein.  



  Die Anordnung kann auch benützt werden für  die Zufuhr einer speziellen Flüssigkeit in das Innere  der Wanne, wie dies erforderlich ist für das Blei  chen oder das Färben; das Pumpenrad bewirkt eine  rasche und durchgehende Mischung dieser speziel  len Flüssigkeit mit der bereits in der Wanne befind  lichen Waschflüssigkeit.  



  Die in den     Fig.    5 und 6 gezeigte Variante des    Generators dient insbesondere zum Waschen von  Geschirrstücken,     Töpferware    und dergleichen. Um  die in den     Fig.    1 und 2     gezeigte    Ausführungsform  für diesen Zweck verwendbar zu machen, wird der  Gehäuseoberteil 19 entfernt und an seiner Stelle das  Ringglied 42     eingesetzt,    und um das Pumpenrad 4  wird ein endlos in sich geschlossenes Band bzw. eine  Hülse 43     gelegt,    die mit einer Anzahl von gegen  einander versetzten Schlitzen 44 versehen ist.

   Im  Betrieb werden dann durch diese Schlitze auf ver  schiedenen Höhen Flüssigkeitsstrahlen abgegeben,  welche auf die     torroidal    gekrümmte Fläche 45 des  Ringgliedes 42 auftreffen und so     reflektiert    werden,  dass starke Flüssigkeitsstrahlen in alle Teile des Wan  neninnenraumes gerichtet werden, in welchem die  Töpferware unter Zuhilfenahme eines geeigneten  Käfigs einzulagern ist. Für einen solchen Waschvor  gang soll sich nur eine kleine Menge von Flüssigkeit  in der Wanne befinden.  



  In den bisher beschriebenen Ausführungsarten  schwingt das Pumpenrad mit seiner eigenen Schwin  gungsfrequenz, und zwar wird es normalerweise sol  che Schwingungen ausführen ohne das Zutun von  speziellen Mitteln. Es zeigt sich, dass dabei     höher-          frequente    Schwingungen mit einer für Haushalt  zwecke geeigneten Energie entstehen. In gewissen  Fällen ist es aber erwünscht, Mittel vorzusehen, die  eine erzwungene Schwingung des Schaufelrades her  vorrufen, wobei die dabei in Wirkung tretende grö  ssere Schwingungsenergie in vielen industriellen An  wendungen der Maschine mit gutem Nutzen ange  wendet werden kann. Eine entsprechende Anordnung  ist in den     Fig.    7 bis 9 dargestellt.

   Wie ersichtlich, ist  ein starrer Ring 49 innerhalb des Gehäuseoberteils  angebracht, wobei die Unterseite dieses Ringes par  allel zur Oberseite des Schaufelrades 4 und in gerin  gem Abstand von dieser Oberseite verläuft. Die ein  ander zugewendeten Flächen des Ringes 49 und des  Schaufelrades 4 sind mit einem Muster 50 von ra  dial verlaufenden Gräten und Rinnen versehen; bei  drehendem Schaufelrad bewirkt die Relativbewe  gung dieser beiden Muster, dass die im Spalt zwi  schen dem Ring 49 und dem Schaufelrad 4 befind  liche Flüssigkeit abwechslungsweise komprimiert und  entspannt wird.

   Infolge der     Inkompressibilität    der  Flüssigkeit werden dabei das Schaufelrad 4 und der       Ring    49 einer oszillierenden Kraft ausgesetzt, und  das Schaufelrad 4 wird dadurch veranlasst, mit einer  Frequenz zu schwingen, die von der Anzahl von  Gräten und Rinnen auf dem Schaufelrad und dem  Ring und auch von der Drehzahl des Schaufelrades  abhängt. Es können beispielsweise am Ring 49 und  am Schaufelrad je 650 Gräte und Rinnen vorgese  hen werden, was bei einer Motordrehzahl von  1500     U/Min.    eine Schwingungszahl von 16 500 Hz  ergibt. Die Amplitude der Gräte und der Rinnen  kann recht gering sein, und diese Gräte und Rinnen  können gebildet werden durch spanabhebende Form  gebung oder bereits beim Giessen oder Pressen des  Ringes bzw. des Pumpenrades.

        In der Praxis gibt diese Ausführungsart recht -lei  stungsfähige Schwingungen, wobei die Energie ge  steuert werden kann durch Regelung des Abstandes  zwischen dem Ring 49 und dem Pumpenrad 4. Übri  gens kann diese Ausführungsart in mannigfacher  Weise modifiziert werden; es kann beispielsweise  der Ring 49 ersetzt werden durch einen geeigneten  Vorsprung, der am Innern des Gehäuseteils 19 selbst  ausgebildet wäre; ausserdem würde man im wesent  lichen das gleiche Resultat erzielen durch Ausbilden  der radialen Gräte und     Rinnen    an der Oberseite des  starren Gliedes 18 und an den radialen Rändern 17  der Schaufeln 16.

   Bei allen oben beschriebenen Aus  führungsarten, insbesondere jenen, die zum Wa  schen von Kleidungsstücken und dergleichen dienen,  sind die Schlitze im Gehäuse des Generators zweck  mässig so angeordnet, dass sie dem von ihnen aus  tretenden Flüssigkeitsstrom eine Drehkomponente er  teilen, damit die zu waschenden Artikel veranlasst  werden, in der Wanne zu zirkulieren und dabei sich  stets zu drehen. Es sei jedoch hervorgehoben, dass in  solchen Maschinen der Flüssigkeitsstrom nicht dazu  bestimmt ist, die Scheuerwirkung auszuüben, so wie  dies in vielen bekannten Arten von zum Waschen  von Kleidern dienenden Maschinen der Fall ist, und  da die Bewegung der Artikel bei weitem nicht so  intensiv ist wie bei diesen bekannten Ausführungs  arten, werden die dem Waschvorgang     unterworfenen     Artikel viel milder behandelt.  



  Für industrielle Zwecke hingegen kann sowohl  die Energie der Schwingungen und die Geschwindig  keit des Flüssigkeitsstromes vergrössert werden.  Ausserdem kann in diesem Fall mehr als ein Schwin  gungsgenerator verwendet werden; die Schwingungs  generatoren können dann sowohl an den Seitenwän  den wie auch am Boden des     Flüssigkeitsbehälters     angeordnet werden, und manche können sogar von  oben in die Flüssigkeit herabhängen. Es ist auch  möglich, den Generator ausserhalb des Behälters an  zuordnen, den er mit einem Flüssigkeitsstrom ver  sorgt, dem sowohl mindestens eine niederfrequente  als auch eine hochfrequente Schwingung überlagert  ist.  



  Es ist noch anzuführen, dass der Schwingungs  generator zusammen mit einem geschlossenen Flüs  sigkeitsbehälter verwendet werden kann, der dazu  bestimmt ist, unter Druck zu arbeiten, wie dies not  wendig ist für gewisse Färbevorgänge oder beispiels  weise für Sterilisationszwecke, wobei die Flüssigkeit  auf einer Temperatur von über 100  C gehalten wird.  Der Schwingungsgenerator kann benützt werden für  viele Anwendungen, bei denen es erforderlich ist, in  einer Flüssigkeit Schwingungen zu erzeugen; als Bei  spiele     hiefür    können genannt werden die Reinigung  von Filterbezügen und die Behandlung von Mischun  gen zwischen zwei Flüssigkeiten oder zwischen einer  Flüssigkeit und festen Teilchen zwecks Herstellung  von Emulsionen oder Suspensionen, soweit eine sol  che mit einem Waschvorgang verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waschmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sie nebst Mitteln zur Erzeugung eines Flüssigkeitsstro mes Mittel aufweist, um diesem Strom Schwingungen im Schallbereich und im Ultraschallbereich zu über lagern. UNTERANSPRÜCHE 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Zentrifugalpumpenrad aufweist, welches innerhalb eines Gehäuses dreht, das an seinem nahe beim Umfang des Pumpenrades gelegenen Umfang eine oder mehrere Öffnungen be sitzt, das Ganze derart, dass der Flüssigkeitsstrom durch diese Öffnung oder Öffnungen periodisch durch das Pumpenrad beeinflusst wird zwecks Er zeugung des Flüssigkeitsstromes und der im Schall bereich liegenden Schwingungen. 2.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Ausbildung, bei der die im Ultra schallbereich liegenden Schwingungen durch Schwin gungen des Pumpenrades erzeugt werden. 3. Waschmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Pumpenrad ausgelegt ist für eine Eigenschwingungsfrequenz, die den Wert der Frequenz der besagten, im Ultraschallbereich gelegenen Schwingungen hat. 4. Waschmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Pumpenrad veranlasst ist, erzwungene Schwingungen bei der Frequenz der besagten, im Ultraschallbereich liegenden Schwin gungen auszuführen. 5.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Pumpenrad ein schei benförmiges Glied aufweist, auf dessen einer Seite Schaufeln ausgebildet sind, die sich in Axial- und Radialrichtung des Rades erstrecken. 6. Waschmaschine nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Pumpenrad so an geordnet ist, dass sich die radialen Ränder seiner Schaufeln in unmittelbarer Nähe der Oberfläche eines starren ringförmigen Gliedes erstrecken, damit die Schwingungen des Pumpenrades in Axialrichtung den durch jeden Schaufelkanal fliessenden Flüssig keitsstrom bei der Frequenz der Schwingung des Schaufelrades modulieren. 7.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Pumpenrad in der Nähe der Wand oder des Bodens eines Flüssigkeits behälters angeordnet ist, wobei die Öffnung oder Öffnungen im Gehäuse so angeordnet sind, dass der Flüssigkeitsstrom in solcher Richtung abgegeben wird, dass die zu waschenden Artikel veranlasst wer den, in der im Behälter enthaltenen Waschflüssigkeit zu zirkulieren. B.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Pumpenrad in der Nähe des Behälterbodens angeordnet ist und die Öffnungen im Gehäuse so angeordnet sind, dass sie den Flüssigkeitsstrom in solcher Richtung auslassen, dass die zu waschenden Artikel veranlasst werden, in der Waschflüssigkeit umherzuschwimmen in Ab stand vom Behälterboden. 9. Waschmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Anordnung eine sol che ist, dass die Stärke des Wascheffektes verändert wird bei Umkehrung des Drehsinnes des Pumpen rades. 10.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil des Pumpenrades in unmittelbarer Nähe eines starren Körpers dreht, wobei die einander zugewendeten Flächen des Pum penrades und des starren Körpers mit einem Muster von radial verlaufenden Gräten und Rinnen ver sehen sind, das Ganze derart, dass die Relativdre- hung der beiden Muster das Pumpenrad veranlasst, mit einer im Ultraschallbereich liegenden Frequenz zu schwingen, die von der Anzahl von Gräten und Rinnen und von der Drehzahl abhängt. 11.
    Waschmaschine nach Unteranspruch 1, ge kennzeichnet durch Mittel zur Zuführung einer spe ziellen Flüssigkeit oder eines speziellen Gases zur Waschflüssigkeit, die bereits in der Maschine ent halten ist, wobei diese Mittel eine Öffnung aufweisen, welche vom Äusseren der Maschine zu einer Stelle führen, die beim Einlass des Schaufelrades liegt, der art, dass die Drehung dieses letzteren eine innige Mischung der speziellen Flüssigkeit bzw. des spe ziellen Gases mit dem flüssigen Inhalt der Maschine bewirkt.
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