CH379598A - Elektrischer Schalter - Google Patents

Elektrischer Schalter

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CH379598A
CH379598A CH1150760A CH1150760A CH379598A CH 379598 A CH379598 A CH 379598A CH 1150760 A CH1150760 A CH 1150760A CH 1150760 A CH1150760 A CH 1150760A CH 379598 A CH379598 A CH 379598A
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CH
Switzerland
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contact
switch
contact element
legs
cutting edge
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Application number
CH1150760A
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Inventor
Baumer Herbert
Original Assignee
Baumer Herbert
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/26Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
    • H01H13/28Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using compression or extension of coil springs

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description


  Elektrischer Schalter    Das Hauptpatent bezieht sich auf einen elektri  schen Schalter mit zwei Anschlägen, von denen min  destens der eine als feststehender Kontakt ausgebil  det ist, einem     langgestreckten    Kontaktorgan, dessen  eines Ende zwischen den Anschlägen beweglich an  geordnet ist, und einer im wesentlichen in der Längs  richtung des Kontaktorgans sich erstreckenden, mit  dem einen Ende am Kontaktorgan und mit dem an  deren Ende an einem feststehenden Teil verankerten  Zugfeder, unter deren Kraft sich das andere Ende  des Kontaktorgans auf einem starren Organ gelenkig  und     unverschiebbar    abstützt, welches Organ zwecks  Einleitung der Schaltbewegung in einem Gelenk  schwenkbar gelagert ist.

   Auch die vorliegende Erfin  dung geht von einem solchermassen ausgebildeten  Schalter aus und ist dadurch gekennzeichnet,     dass     das starre Organ zur Abstützung des Kontaktorgans  zwei parallele Schenkel aufweist,     dass    den der  Schneide zugekehrten Kanten der Schenkel<B>je</B> ein  feststehender Anschlag gegenübersteht und     dass    das  Kontaktorgan in<B>je</B> einer Kerbe jedes Schenkels zen  triert ist und zwecks seitlicher Führung zwei sich  neben den Schenkeln erstreckenden Lappen aufweist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der  Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> den Schalter in Ansicht mit abgenomme  nem Deckel und       Fig.    2 einen Schnitt entlang der Linie<B>11-11</B> in       Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> einen Teilschnitt entlang der Linie     III-III     in     Fig.   <B>1.</B>  



  Der Schalter entspricht in seinem allgemeinen  Aufbau     demienigen    gemäss dem ersten Ausführungs  beispiel des Hauptpatentes. Er ist in einem vorzugs  weise aus Kunststoff     gepressten    Gehäuse<B>1</B> mit     Dek-          kel    12 (nur in     Fig.    2 gezeichnet) angeordnet. Für die  Befestigung des Schalters auf einer Unterlage sind    im Gehäuse durchgehende Montagebohrungen 2 vor  gesehen. In der einen Seitenwand des Gehäuses sind  drei     Anschlussstücke   <B>3</B> eingesetzt, deren zwei die  feststehenden Kontakte 4 und<B>5</B> tragen.

   Diese dienen  als Anschläge für das     langgestreckte,    aus Blechmate  rial ausgestanzte Kontaktorgan<B>6,</B> dessen eines Ende  zwischen ihnen beweglich angeordnet ist. Das eine  oder das andere     Anschlussstück   <B>3</B> mit dem entspre  chenden Kontakt kann natürlich wegfallen     bzw.        duren     einen anderen festen Anschlag ersetzt sein, falls der  Schalter anstatt als Umschalter nur als     Arbeits-    oder  Ruhekontakt dienen soll.

   Eine vorgespannte, im we  sentlichen in der Längsrichtung des Kontaktorgans<B>6</B>  sich erstreckende Zugfeder<B>7</B> ist mit dem einen Ende  an diesem Kontaktorgan<B>6</B> und mit dem anderen  Ende am dritten, ebenfalls feststehenden     Anschluss-          stück   <B>3</B> verankert. Auf dem als Schneide ausgebil  deten Ende dieses     Anschlussstückes    ruht im Punkt<B>10</B>  ein weiteres     Stanzteil   <B>8</B> mit zwei abgebogenen, par  allelen Schenkeln<B>9,</B> auf welchen sich unter der  Kraft der Zugfeder<B>7</B> das andere Ende des Kontakt  organs<B>6</B> im Punkt<B>11</B> abstützt.

   Der     Stanzteil   <B>8</B> liegt  ferner an einem Stössel<B>13</B> auf, der verschiebbar in  einer Gehäusebohrung sitzt und über den die Be  tätigung des Schalters von ausserhalb des Gehäuses  erfolgt.  



  Beim Eindrücken des genannten Stössels<B>13</B>  zwecks Einleitung der Schaltbewegung wird der Teil  <B>8</B> und mit ihm der Punkt<B>11</B> um das     Schneiden-          lager   <B>10</B>     verschwenkt.    Sobald der Punkt<B>11</B> die Ver  bindungslinie zwischen den beiden     Verankerungs-          stellen    der Enden der Feder<B>7</B> erreicht, befindet sich  das Kontaktorgan<B>6</B> in einer labilen Lage und kippt  im nächsten Augenblick unter der Wirkung der ge  spannten Zugfeder<B>7</B> in die andere Endlage, in der  es am Kontakt<B>5</B> anliegt. Diese Arbeitslage des Schal  ters bleibt so lange erhalten, als der Stössel<B>13</B> ein-      gedrückt wird.

   Wird er losgelassen, so weichen infolge  des durch die Feder<B>7</B> über das Kontaktorgan<B>6</B> und  die Schenkel<B>9</B> auf den Teil<B>8</B> ausgeübten Dreh  momentes um den Punkt<B>10</B> auch diese beweglichen  Teile wieder zurück, und das Kontaktorgan<B>6</B> kippt  nach überschreiten des labilen Zustandes wieder in  die gezeichnete Ruhelage.  



  Wie in der Beschreibung des Hauptpatentes  näher ausgeführt, erteilt der Teil<B>8</B> dank seiner be  sonderen Lagerung dem Kontaktorgan<B>6</B> bei der Ein  leitung der Schaltbewegung gleichzeitig eine Ver  schiebung in seiner Längsrichtung, also eine Wisch  bewegung gegenüber den feststehenden Kontakten 4       bzw.   <B>5,</B> wodurch das     Klebenbleiben    des bewegli  chen Kontaktes mit Sicherheit vermieden wird.

   Hin  gegen weist die beschriebene Anordnung mit ihrer       zweifachen        Schneidenlag        gerung        eine        gewisse        Anfällig-          keit    gegenüber Schlägen auf, indem bei harten Stö  ssen von aussen, beispielsweise beim Transport, beim       Fallenlassen    des Schalters     usw.,    die     Schneidenlager     entgegen der Wirkung der Zugfeder<B>7</B> aushängen  können.

   Um dies zu verunmöglichen, sind beim vor  liegenden Schalter die folgenden Massnahmen ge  troffen:  Vom feststehenden Teil<B>3,</B> welcher die Schneide  <B>10</B> trägt, stehen zwei seitliche Anschläge 3a ab       (Fig.   <B>3),</B> welche der der Schneide zugekehrten Kante  der Schenkel<B>9</B> gegenüberstehen. Der Abstand zwi  schen Kanten und Anschlägen ist recht gering, vor  zugsweise in der Grössenordnung von etwa 2/10 mm,  so     dass    bei dem im montierten Zustand des Schal  ters vorhandenen Schwenkbereich des Teiles<B>8</B> ein  Aushängen der Schneide<B>10</B> ausgeschlossen ist. Mon  tage und Demontage sind nur ausserhalb des Ge  häuses und bei noch nicht eingesetztem Kontakt  organ<B>6</B> möglich.  



  Bei gewissen Ausführungen des Schalters wird  eine relativ weiche Zugfeder<B>7</B> eingesetzt, insbeson  dere dann, wenn die am Stössel<B>13</B> erforderliche     Be-.          tätigungskraft    sehr niedrig gehalten werden soll.    Besonders in diesen Fällen kann das Schaltorgan<B>7</B>  unter der Wirkung von äusseren Stössen eine vorüber  gehende Längsverschiebung erfahren, deren Länge  aber innerhalb des Schalters auf den Weg<I>s</I>     (Fig.2)     begrenzt ist. Nun weisen aber die erwähnten Kanten  der Schenkel<B>9 je</B> eine Kerbe 9a auf, deren Tiefe  grösser ist als der Weg<I>s</I> und in denen das Kontakt  organ<B>6</B> im Punkt<B>11</B> zentriert ist.

   Ausserdem setzt  sich das Kontaktorgan in zwei Lappen 6a fort, wel  che ebenfalls länger als der Weg<I>s</I> sind und sich  praktisch über die ganze restliche Breite der Sehen  kel<B>9</B> erstrecken. Bei diesen Vorkehrungen kann sich  das Kontaktorgan zwar unter der Wirkung eines  kräftigen Schlages vom Auflagepunkt<B>11</B> abheben,  nimmt aber unter der Wirkung der Zugfeder<B>7</B> dank  der Zentrierung in den Kerben 9a und der seitlichen  Führung durch die Lappen 6a immer wieder die  richtige Lage ein; das Aushängen des Kontaktorgans  innerhalb des Schalters ist völlig ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrischer Schalter nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das starre Organ<B>(8)</B> zur Abstützung des Kontakt organs<B>(6)</B> zwei parallele Schenkel<B>(9)</B> aufweist, dass den der Schneide<B>(10)</B> zugekehrten Kanten der Schen kel<B>je</B> ein feststehender Anschlag (3a) gegenüber- steht und dass das Kontaktorg gan (6)
    in je einer Kerbe (9a) jedes Schenkels<B>(9)</B> zentriert ist und zwecks seitlicher Führung zwei sich neben den Schenkeln erstreckende Lappen (6a) aufweist. <B>UNTERANSPRUCH</B> Elektrischer Schalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Kerben (9a) grösser ist als die Verschiebung (s) in Richtung des Kontaktorgans<B>(6)</B> innerhalb des Schalters.
CH1150760A 1959-12-11 1960-10-13 Elektrischer Schalter CH379598A (de)

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GB4079260A GB917466A (en) 1959-12-11 1960-11-28 Improved snap-action electric switch
BE608810A BE608810A (fr) 1960-10-13 1961-10-04 Interrupteur électrique.
ES271022A ES271022A1 (es) 1960-10-13 1961-10-09 Un dispositivo interruptor eléctrico

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