CH379612A - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von MotorimpulsenInfo
- Publication number
- CH379612A CH379612A CH8201459A CH8201459A CH379612A CH 379612 A CH379612 A CH 379612A CH 8201459 A CH8201459 A CH 8201459A CH 8201459 A CH8201459 A CH 8201459A CH 379612 A CH379612 A CH 379612A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- current
- armature
- pulses
- motor
- circuit arrangement
- Prior art date
Links
- 230000004907 flux Effects 0.000 claims description 6
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 13
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000010009 beating Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
- 230000002459 sustained effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P8/00—Arrangements for controlling dynamo-electric motors rotating step by step
- H02P8/14—Arrangements for controlling speed or speed and torque
- H02P8/16—Reducing energy dissipated or supplied
- H02P8/165—Reducing energy dissipated or supplied using two level supply voltage
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P7/00—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
- H02P7/06—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
- H02P7/18—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
- H02P7/24—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices
- H02P7/28—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
- H02P7/285—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only
- H02P7/292—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using static converters, e.g. AC to DC
- H02P7/295—Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling armature supply only using static converters, e.g. AC to DC of the kind having one thyristor or the like in series with the power supply and the motor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Stopping Of Electric Motors (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen, bei der der Motor mit einem Anker und einem Erregerfeld ausgerüstet ist und von einer Wechselstromquelle aus mit Strom beschickt ist. In Servo-Systemen ist es besonders vorteilhaft, einen Motor zu verwenden, der seine Kraft in einer Reihe von Impulsen im Unterschied zu fortgesetzter Kraftwirkung erzeugt, da die Impulswirkung dazu geeignet ist, für grössere Empfindlichkeit im Betrieb einer Vorrichtung oder eines Elementes zu sorgen, der bzw. dem die Kraft zuzuführen ist.
Wo der Impulseffekt elektrisch im Motor entwickelt wird, ist dieser mit einer Einrichtung zu vergleichen, mit der mechanisch durch Anstossen erreicht wird, diesen Teil genau in eine bestimmte Lage zu bringen. Es hat sich herausgestellt, dass ein Teil in genaue Lage bezüglich eines anderen leichter durch solch ein mechanisches Anstossen in einer Reihe von Schlägen geringer Stärke bewegt werden kann, als wenn er in kontinuierlicher Bewegung bewegt und angehalten würde, wenn er die genaue oder vorher bestimmte Lage erreicht hat.
Im Fall eines Servo-Systems, bei dem beispielsweise der Motor zum Antrieb einer Anzeigevorrichtung ausgebildet ist, ermöglicht die Tatsache, dass der Motor nach der Erfindung seine Kraft in einer Reihe von Impulsen entwickelt, eine hochgradige Genauigkeit für das angetriebene Element, so dass es genauer und schneller in die gewünschte Endstellung gebracht werden kann, als wenn der Motor so betrieben wird, dass er das Element mit einer kontinuierlichen Kraft antreibt.
Es ist ein Zweck der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen zu schaffen, die einfach im Aufbau, in ihren Steuerstromkreisen frei von umlaufenden oder sich bewegenden Teilen und verlässlich und zufriedenstellend im Betrieb ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ausführungsform, die einen Gleichrichter in dem Stromkreis der Feldwicklung benutzt; Fig. 2 eine weitere Ausführungsform, die die Benutzung eines Kondensators zur Unterstützung des Gleichrichters nach Fig. 1 zeigt; Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel, das zeigt, wie das magnetische Feld über einen Vollweggleichrichter beschickt werden kann;
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel, das die Benutzung eines Permanent-Magnetfeldes zeigt, und Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel, das einen abgewandelten Stromkreis zur Überwindung des mechanischen Trägheitsmomentes des Motorankers und der von ihm getriebenen Teile zeigt.
Nach Fig. 1 ist eine Wechselstromquelle mit L1, L2 bezeichnet, die die Sekundärwicklung eines Transformators sein kann, dessen Primärwicklung von irgendeinem geeigneten Netz, beispielsweise einem 60-Hertz-Lichtnetz, beschickt wird. Das Vorhandensein des Transformators ist nicht notwendig, es sei denn in Fällen, in denen es erwünscht ist, dem Motor die elektrische Energie mit einer Spannung zuzuführen, die sich von derjenigen des Netzes unterscheidet.
Die Feldwicklung F des Motors ist mit der Klemme L1 über zwei Gleichrichter R1 und R2 in Reihenschaltung verbunden, während das gegenüberliegende Ende der Feldwicklung unmittelbar mit der Klemme L2 verbunden ist. Es können irgendwelche geeignete Gleichrichter benutzt werden, vorzugsweise jedoch kommen Trockengleichrichter in Betracht. Ein dritter Gleichrichter R3 ist parallel zur Feldwicklung Fgeschaltet und in der dargestellten Richtung angelegt, so dass er den
<Desc/Clms Page number 2>
Stromfluss von den Zuführungsleitungen durch R3 blok- kiert, aber einen umlaufenden Strom durch die Feldwicklung gestattet.
Der Anker M des Motors ist, wie gezeigt, an einem Punkt zwischen den Gleichrichtern R 1 und R2 angeschlossen, während seine andere Seite zur entgegengesetzten Seite der Leitung L2 geführt ist.
Die Schaltung arbeitet in folgender Weise: Während abwechselnder Halbperioden fliesst der Strom von der Klemme L1 über die Gleichrichter R1 und R2 in die Feldwicklung F und baut ein magnetisches Feld auf und speichert darin Energie. Dieser Stromfluss ist während der anderen Halbperioden blockiert. Wenn jedoch der Stromfluss durch die Feldwicklung aufhört und der magnetische Fluss beginnt zu zerfallen, induziert diese Änderung des magnetischen Flusses einen Strom in der Feldwicklung in der gleichen Richtung wie der Original- stromfluss, und dieser Strom findet einen Weg über den Gleichrichter R3, so dass ein Ringstrom während solcher anderer Halbperioden fliesst.
Auf diese Weise fliesst durch die in dem magnetischen Feld gespeicherte Energie ein Strom weiterhin durch die Feldwicklung, und das gleichgerichtete magnetische Feld wird während der gesamten Periode aufrechterhalten.
Der Anker kann Strom von der Zuführungsleitung L1 über den Gleichrichter R1 nur während abwechselnder Halbperioden aufnehmen, und irgendwelches Bestreben, Strom über den Anker zurückfliessen zu lassen, wird durch die Wirkung des Gleichrichters R2 unterbunden. Es wird daher Halbwellen-Strom dem Anker zugeführt, und der Strom fliesst dort nur während der Zeiträume, die abwechselnden Halbperioden entsprechen.
Der Motor entwickelt so ein Drehmoment in Abhängigkeit von dem fortgesetzt beschickten magnetischen Feld und dem pulsierenden Stromfluss im Anker, was Kraftimpulse zum Ergebnis hat, und die so der Abtriebswelle des Motors zugeführt werden, um die gewünschte pulsierende Kraftabgabe zu erzeugen.
Fig. 2 zeigt einen Stromkreis, in dem ein Kondensator C mit dem Gleichrichter R3 kombiniert ist. Der Kondensator wirkt dahingehend, dass er eine elektrostatische Ladung während der Zeit speichert, wenn der Stromkreis über die Gleichrichter R1 und R2 leitend ist, und schafft einen örtlichen Stromkreis für einen Ringstrom über die Feldwicklung, um den Stromfluss durch diese aufrechtzuerhalten und so die Aufrechterhaltung eines fortgesetzten magnetischen Flusses im Feld sicherzustellen. Es hat sich Herausgestellt, dass dieser Stromkreis verbesserte Betriebsergebnisse liefert, um einen nahezu gleichförmigen Stromfluss durch die Feldwicklung aufrechtzuerhalten, der gleichförmiger ist, als wenn nur der Gleichrichter oder der Kondensator allein benutzt würde.
Es hat sich herausgestellt, dass es vorteilhaft ist, den Kondensator C in jedem Fall zu benutzen, wenn der Anker des Motors mechanische Energie über dynamische Bremswirkung zu absorbieren hat. Beim dynamischen Bremsen kehrt sich der Stromfluss durch den Anker um, und eine Betrachtung des Stromkreises zeigt, dass ein solcher Stromfluss bestrebt ist, den Magnetfluss zu erhöhen, und dass der Konden- sator solche Stromstösse abfängt und für gleichförmi- geren Betrieb sorgt.
Fig. 3 zeigt eine weitere abgeänderte Schaltung, bei der der Anker des Motors in gleicher Weise wie vorher über den Gleichrichter R1 beschickt wird, in der aber das Feld über einen Vollweg-Gleichrichter R4 erregt wird. Ein solches Vollweg-Gleichrichten schafft eine ständig aufrechterhaltene Felderregung und ergibt einen hochgradig zufriedenstellenden Betrieb des Ankers mit den in ihm erzeugten Impulsen.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der der magnetische Fluss des Feldes durch einen Permanentmagneten erzeugt wird, während der Anker über einen Einweg-Gleichrichter R1 beschickt wird. Da ein Permanent-Magnet benutzt wird, können die Gleichrichter R2 bis R4 und der Kondensator C bei ähnlicher Entwicklung der Kraftimpulse entfallen.
Die beschriebene Schaltung zeichnet sich durch Einfachheit und Betriebssicherheit aus. Es benötigt keinerlei bewegliche Schalter oder Kontakte. Es hat sich herausgestellt, dass es für die beschriebenen Zwecke sehr zufriedenstellende Ergebnisse liefert.
In manchen Fällen kann es wünschenswert sein, die Wirkung des mechanischen Trägheitsmomentes im Motor-Ankersystem herabzusetzen oder zu überwinden, so dass jeder einzelne Kraftimpuls unabhängig von den vorhergehenden Impulsen seine Wirksamkeit entfaltet. Dies wird durch einen Widerstand X erreicht, der, wie in Fig. 5 gezeigt, parallel zum Gleichrichter R1 geschaltet ist. Es ist zu verstehen, dass der gleiche Widerstand auch in jeder der anderen Schaltungen, wie sie in der Zeichnung gezeigt sind, benutzt werden kann.
Die Betrachtung dieser Schaltung zeigt, dass zusätzlich zu den Stromimpulsen, die durch den Einweg- Gleichrichter R1 übertragen werden, und die beispielsweise als positive Impulse bezeichnet werden können, der Widerstand X einen kleineren Strom während der anderen Halbperiode in umgekehrter Richtung fliessen lässt. Solche Stromimpulse sind dann bestrebt, Kraftimpulse in umgekehrter Richtung bzw. im negativen Sinne im Anker zu erzeugen. Durch geeignete Wahl oder Einstellung des Widerstandswertes können diese entgegengesetzten oder negativen Kraftimpulse so geregelt werden, dass sie das Trägheitsmoment des Ankers teilweise oder vollständig ausgleichen, und so die positiven Kraftimpulse im wesentlichen unabhängig voneinander halten.
Die oben beschriebenen Beispiele erschöpfen natürlich nicht die durch die Erfindung gegebenen Schaltungsmöglichkeiten. Es sind vielmehr die verschiedensten Abänderungen und anderen Ausführungsformen denkbar, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen, bei der der Motor mit einem Anker und einem Erregerfeld ausgerüstet und von einer Wechselstromquelle aus mit Strom beschickt ist, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen zum Aufrechterhalten eines fortgesetzten gleichgerichteten manetischen Er- cl <Desc/Clms Page number 3> regerflusses und Gleichrichtereinrichtungen zum Zuführen eines einweggleichgerichteten Stromes von der Stromquelle zu dem Anker zur Erzeugung von Kraftimpulsen vorgesehen sind.UNTERANSPRUCH Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen zum Zuführen einer Reihe kleinerer Stromimpulse von der Stromquelle zum Anker in umgekehrter Richtung in den Intervallen des gleichgerichteten Stromes vorgesehen sind, um kleine Kraftimpulse zu erzeugen, die dem Trägheits- moment des Ankers entgegenwirken und letzteres ausgleichen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US632862A US2926295A (en) | 1957-01-07 | 1957-01-07 | Pulsing motor system |
| CH8201459A CH379612A (de) | 1959-12-18 | 1959-12-18 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8201459A CH379612A (de) | 1959-12-18 | 1959-12-18 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH379612A true CH379612A (de) | 1964-07-15 |
Family
ID=4539356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH8201459A CH379612A (de) | 1957-01-07 | 1959-12-18 | Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Motorimpulsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH379612A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2516131A1 (de) * | 1974-04-17 | 1975-10-30 | Hobart Corp | Verfahren und vorrichtung mit pendelmoment |
| WO1992006533A1 (en) * | 1990-10-08 | 1992-04-16 | Gaetano Monaco | Electric motor fed by alternating current rectified by means of a diode |
-
1959
- 1959-12-18 CH CH8201459A patent/CH379612A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2516131A1 (de) * | 1974-04-17 | 1975-10-30 | Hobart Corp | Verfahren und vorrichtung mit pendelmoment |
| WO1992006533A1 (en) * | 1990-10-08 | 1992-04-16 | Gaetano Monaco | Electric motor fed by alternating current rectified by means of a diode |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2203205A1 (de) | Zuendsystem fuer Brennkraftmaschinen od.dgl. | |
| DE2528593C3 (de) | Signalübertragungsvorrichtung | |
| DE1463599A1 (de) | Einrichtung zur Einleitung der Selbsterregung von Wechselspannungsgeneratoren | |
| DE1927772A1 (de) | Isolierter,ferngesteuerter Halbleiter-Schaltkreis | |
| DE889788C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung von Vorschubbewegungen bei Werkzeugmaschinen | |
| DE3024561A1 (de) | Handwerkzeugmaschine mit elektromotorischem antrieb | |
| DE1107273B (de) | Schaltungsanordnung zur Breitenmodulierung von Impulsen | |
| DE3022760C2 (de) | Verfahren zur Abbremsung und definierten Stillsetzung eines Nähmaschinen-Kommutatorwechselstrommotors und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1463641A1 (de) | Regelschaltungsanordnung fuer einen Reihenschlussmotor | |
| DE758835C (de) | Als Tachometer-Generator dienende Induktionsmaschine | |
| DE1146577B (de) | Elektrische Impulsmotor-Schaltung | |
| DE220551C (de) | ||
| DE407939C (de) | Regelvorrichtung fuer die Temperatur der Gluehkathode in Entladungsroehren | |
| DE656639C (de) | Einrichtung zur Konstanthaltung der Drehzahl von Gleichstrom-Gleichstrom-Umformern der Metadyn-Bauart | |
| DE2728383C2 (de) | Umpolgerät für Elektromagnet-Spannplatten | |
| DE2643597B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung von Elektromagneten eines Richtungsventils | |
| DE1563393C (de) | Steuereinrichtung für Gleichrichterelemente, die auf einem rotierenden Maschinenteil angeordnet sind | |
| DE467556C (de) | Verfahren zur UEberwachung von Gleichstrommotoren, deren Anker Zwecks Erzielung gleicher oder verhaeltnisgleicher Drehmomente hintereinander geschaltet sind | |
| DE676592C (de) | Anordnung zum Zuschalten der Erregung von asynchron anlaufenden Synchronmotoren mittels einer Schaltroehre | |
| DE940842C (de) | Wechselstrom liefernder elektrischer Apparat | |
| DE650538C (de) | Elektrische Uhr | |
| DE727261C (de) | Einrichtung, um ueberwachte Winkeleinstellungen bei elektrischen Geber-Empfaengersystemen und bei Stuetzmotorsteuerungen gegen Pendelbewegungen zu sichern | |
| DE1463335C (de) | Anordnung zur Steuerung und/oder Regelung einer Synchronmaschine | |
| DE912362C (de) | Bei schwankender Spannung stromempfindliches Relais | |
| AT40639B (de) | Dynamoelektrischer Regler. |