CH379617A - Auf einem Fundament abgestützter elektrischer Stromerzeuger, insbesondere Einphasen-Synchrongenerator, mit senkrechter Welle - Google Patents

Auf einem Fundament abgestützter elektrischer Stromerzeuger, insbesondere Einphasen-Synchrongenerator, mit senkrechter Welle

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CH379617A
CH379617A CH438060A CH438060A CH379617A CH 379617 A CH379617 A CH 379617A CH 438060 A CH438060 A CH 438060A CH 438060 A CH438060 A CH 438060A CH 379617 A CH379617 A CH 379617A
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CH
Switzerland
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stator
foundation
electric power
power generator
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Application number
CH438060A
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English (en)
Inventor
Meyer Eugen
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/24Casings; Enclosures; Supports specially adapted for suppression or reduction of noise or vibrations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


  Auf einem Fundament     abgestützter    elektrischer Stromerzeuger, insbesondere       Einphasen-Synchrongenerator,    mit senkrechter Welle    Es ist bekannt bei vertikalachsigen Synchron  maschinen, insbesondere     Einphasen-Synchrongenera-          toren,    Massnahmen zu treffen, um zu verhindern, dass  die während des Betriebes und im Falle von Kurz  schlüssen vorkommenden, in der Umfangsrichtung  wirkenden Kräfte auf das Fundament übertragen  werden.  



  Bei einer bekannten Anordnung wird das     Stator-          gehäuse    an Federn aufgehängt, welche am Aussen  umfang des Gehäuses befestigt werden und eine Be  wegung desselben in Umfangsrichtung gestatten. Der  Nachteil dieser Massnahme ist aber, dass die erwähn  ten Kräfte auf die den     Stator    umgebenden Wände  wirken und diese entsprechend stark ausgebildet wer  den müssen. Durch diese     Statoraufhängung    ist auch  die Unterbringung der Kühler am Aussenumfang des       Stators    behindert.  



  Bekanntlich kann auch das     Statorgehäuse    auf der  Unterseite auf Rollen so gelagert werden, dass es sich  in Umfangsrichtung frei darauf abwälzen kann. Die  Begrenzung der Ausschläge erfolgt durch Drehungs  federn, welche ebenfalls in Umfangsrichtung arbeiten,  und für die Zentrierung des     Stators    während der  Drehbewegung werden Führungsteile vorgesehen. Das  einwandfreie Funktionieren dieser Einrichtung hängt  jedoch von der Zuverlässigkeit der Schmierung ab.  



  Der Zweck der Erfindung ist nunmehr eine Feder  anordnung zu schaffen, welche die erforderliche Be  wegung des     Stators    in Umfangsrichtung gestattet, und  zwar ohne die Verwendung von Teilen, die die  erwähnten Nachteile der bisherigen Einrichtungen  aufweisen. Ferner sollen die Federelemente gleich  zeitig auch die Zentrierung des     Stators    gewährleisten  und eine radiale Ausdehnung des     Stators    zufolge  Erwärmung ermöglichen. Die Federelemente dürfen  in der Achsrichtung der Maschine keine Federung    aufweisen, damit der     Stator    keine     Axialbewegungen     ausführen kann.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht,  dass zwischen     Statorunterseite    und Auflagestelle min  destens drei auf dem Umfang gleichmässig verteilte  Lamellen enthaltende Federkörper vorgesehen sind,  deren Lamellen als     Biegungsfederelemente    wirken und  die Endplatten aufweisen, die einerseits mit der     Stator-          unterseite    und anderseits mit der Auflagestelle kraft  schlüssig verbunden sind.  



  In der Zeichnung sei ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt die     Fig.    1 einen Federkörper für die Abstützung  des     Stators    im Längsschnitt, während die     Fig.    2 den  Federkörper teilweise im Grundriss und teilweise im  Schnitt nach der Linie     A-A    der     Fig.    1 veranschau  licht.  



  Für die Abstützung des     Statorgehäuses    1 auf dem  Fundament bzw. der Fussplatte 3 sind mindestens  drei über den     Umfang    verteilte Federkörper vorge  sehen, wovon nur der eine gezeigt ist. Dieser Feder  körper besteht aus einer Anzahl     lamellenartiger        Bie-          gungsfederelemente    2, die eine obere Endplatte 4 und  eine untere Endplatte 5 aufweist. Die Federelemente  2 sowie die beiden Endplatten 4, 5 sind hier in einem  Stück aus     Stahlguss    hergestellt; es ist aber möglich,  diese Teile getrennt herzustellen und die Federlamel  len in die Endplatten einzusetzen.  



  Die obere Endplatte 4 ist mittels Bolzen 6 mit  dem     Statorgehäuse    bzw. der     Statorunterseite    1 fest  verschraubt und die Verbindung der unteren Platte 5  mit dem Fundament 3 erfolgt über die Bolzen 7.  Anstelle der oberen Bolzen 6     können    für die kraft  schlüssige Verbindung zwischen     Statorunterseite    1  und oberer Platte 4 ein oder mehrere radiale Füh  rungskeile 8 vorgesehen werden, die gleichzeitig eine      radiale Ausdehnung des     Stators    infolge Erwärmung  gestatten und die Zentrierung des     Stators    gewährlei  sten.

   In diesem Falle ist es zweckmässig, noch zu  sätzliche Einrichtungen vorzusehen, die ein Abheben  des     Stators    vom Federkörper bzw. Fundament ver  hindern.  



  Da im Falle eines Kurzschlusses in der     Stator-          wicklung    die pulsierenden Umfangskräfte und damit  auch die     Durchfederung    und Beanspruchung der Fe  derkörper ein Vielfaches derjenigen im normalen Be  trieb erreichen, sind Anschläge 9 vorgesehen, welche  die     Durchfederung    und Beanspruchungen auf ein zu  lässiges Mass beschränken. Um die metallisch harten  Schläge zu dämpfen, können auf diesen Anschlägen  9     Dämpfungsplatten    aus Leder oder dergleichen ange  bracht werden.  



  Mit der beschriebenen Anordnung der Feder  elemente ist eine Federung in Umfangsrichtung ohne  weiteres möglich, dagegen in radialer und axialer  Richtung sind die Federkörper praktisch steif. Das  Gewicht des     Stators    und allfälliger weiterer Belastun  gen werden durch die Federkörper direkt auf das  Fundament übertragen. Eine Schaukelbewegung um  die Achse des     Stators    ist nicht möglich. Jegliche  Schmierung der Federelemente fällt weg.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf einem Fundament abgestützter elektrischer Stromerzeuger, insbesondere Einphasen-Synchron- generator, mit senkrechter Welle und einem Stator, welcher mittels Federkörper auf dem Fundament abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Statorunterseite und Auflagestelle mindestens drei auf dem Umfang gleichmässig verteilte Lamellen enthal tende Federkörper vorgesehen sind, deren Lamellen als Biegungsfederelemente wirken und die Endplatten aufweisen, die einerseits mit der Statorunterseite und anderseits mit der Auflagestelle kraftschlüssig verbun den sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektrischer Stromerzeuger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin dung der Federkörperendplatten mit der Statorunter- seite bzw. mit der Auflagestelle mittels Bolzen be werkstelligt ist. 2. Elektrischer Stromerzeuger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untere End- platte des Federkörpers mit der Auflagestelle ver schraubt ist, während die Verbindung zwischen der oberen Endplatte des Federkörpers und der Stator- unterseite über radial verlaufende Führungskeile be werkstelligt ist.
CH438060A 1960-04-20 1960-04-20 Auf einem Fundament abgestützter elektrischer Stromerzeuger, insbesondere Einphasen-Synchrongenerator, mit senkrechter Welle CH379617A (de)

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