CH379683A - Reversiergebläse oder -pumpe - Google Patents

Reversiergebläse oder -pumpe

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CH379683A
CH379683A CH775962A CH775962A CH379683A CH 379683 A CH379683 A CH 379683A CH 775962 A CH775962 A CH 775962A CH 775962 A CH775962 A CH 775962A CH 379683 A CH379683 A CH 379683A
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CH
Switzerland
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rotor
walls
fan
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rotation
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CH775962A
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Laing Nikolaus
Bruno Dr Eck
Ludwig Dipl Ing Ludin
Original Assignee
Laing Nikolaus
Bruno Dr Eck
Ludin Ludwig
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D17/00Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
    • F04D17/02Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal
    • F04D17/04Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal of transverse-flow type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Reversiergebläse    oder -pumpe    Die Erfindung betrifft ein     Reversiergebläse     oder eine     Reversierpumpe,    bei dem die Richtungs  bestimmung des Förderstroms bei gleichbleibender  Drehrichtung des Läufers durch     lagenmässige    Ver  änderungen von Gehäusewandungen erfolgt.  



       Reversierpumpen    oder     -gebläse    nach dem Stande  der Technik besitzen     Zentrifugalrotoren,    die in Ach  senrichtung ansaugen, wobei die Drehrichtung der  Läufer entsprechend der gewünschten Förderrichtung  eingestellt wird.  



  Da wahlweise in verschiedene Richtungen sich  drehende Motoren teuer sind, wurden auch schon       Reversiergebläse    gebaut, bei denen Teile des     Gebläse-          gehäuses    so verstellt werden können, dass die     Förder-          richtung    eines sich ständig in einer Richtung drehen  den Läufers geändert werden kann. Auch hier wurden       Zentrifugalgebläse    mit in axialer Richtung     beauf-          schlagten    Rotoren verwendet.  



  In der deutschen Patentschrift Nr. 963809 wird  ein     Querstromgebläse    beschrieben, bei dem sich zwi  schen der Peripherie des Schaufelgitters und dem, in  Drehrichtung desselben gesehen, zwischen     Druck-          und    Saugseite angeordneten Leitkörper ein konver  gierender Kanal befindet, durch den ein Teil des     För-          dermediums    von der Druckseite in den Läufer zu  rückströmt und ein Wirbelkerngebiet bildet, das die  Abdichtung zwischen Saug- und Druckseite über  nimmt.

   In der Schweizer Patentschrift     Nr.369856     wird eine Weiterentwicklung dieser     Querstromma-          schine    beschrieben, bei der die Schaufelwinkel des  Läufers so gewählt sind, dass das Zentrum dieses Wir  belkerngebietes nahe an die innere Peripherie des  Schaufelgitters verlagert und möglichst klein gehalten  wird, so dass ein Maximum des Schaufelgitterinnen-         raums    für den Förderstrom zur Verfügung steht.

   Die  Lage des Wirbelkerngebietes und damit die     Förder-          richtung    wird durch einen Leitkörper bestimmt, wel  cher in     Drechrichtung    des Läufers gesehen zwischen  Druck- und Saugseite angeordnet ist und der sich nur  über einen kleinen     Zentriwinkel    erstreckt. Der An  saugbereich erstreckt sich     vorteilhafterweise    über  einen     Zentriwinkel    von etwa 180  und sämtliche Ge  häuseteile besitzen einen Mindestabstand von der  Peripherie des Schaufelgitters von etwa der halben  Schaufelerstreckung in radialer Richtung. Mit dieser       Querstrommaschine    konnten wesentlich bessere Wir  kungsgrade als mit früher bekannten erreicht werden.

    Darüber hinaus konnte bei Verwendung als Gebläse  eine grosse Geräuscharmut erzielt werden.  



  Es wurde nun gefunden, dass bei unveränderter  Drehrichtung der Schaufeln die Richtung des     Förder-          stromes    auf einfache Weise umgekehrt werden kann,  wenn erfindungsgemäss unter Verwendung eines       Trommelläufers,    bei dem die Schaufelwinkel und die  Schaufelkrümmung so     gewählt    sind, dass die Durch  satzströmung im Inneren des Läufers die, Form eines  Wirbels annimmt, dessen Zentrum möglichst nahe  der inneren Peripherie des Schaufelgitters     liegt,    zwei  wechselseitig verstellbare Gehäusewandungen so an  geordnet sind,

   dass jeweils in den     Extremstellungen     dieser verstellbaren Gehäusewandungen nur einer von  zwei von den     Gehäuseendwandungen    symmetrisch  zur Drehachse des Läufers gebildeten Leitkörpern für  die Bestimmung der Lage des Wirbelkerngebietes und  damit der     Förderrichtung    wirksam ist.  



  Hierdurch kann auf einfache Weise eine     Rever-          sierung    des Förderstromes vorgenommen werden. Die  verstellbaren     Gehäusewandteile    können dabei wech-           selseitig    zwischen ihren     Extremstellungen    so     ver-          schwenkt    werden, dass eine     Reversierung    erfolgen  kann. Wenn beide verstellbaren Leitwandungen sich  in ihrer Mittelstellung befinden, ist der Durchsatz  Null. Der Läufer läuft dann nahezu ohne Leistungs  aufnahme um.  



  Anhand der Figuren soll die Erfindung beispiels  weise näher erläutert werden.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen ein     Reversiergebläse    mit  einem     erfindungsgemäss        beaufschlagten        Schaufelgitter     in den zwei     Extremstellungen        im    Querschnitt.  



       Fig.    3 zeigt eine andere Ausführungsform eines       erfindungsgemässen        Reversiergebläses.     



  In den     Fig.    1 und 2 ist ein     Reversiergebläse    in  zwei Endstellungen dargestellt, das einen Rotor 1 auf  weist, dessen Schaufeln 3 sich zwischen zwei nicht dar  gestellten, geschlossenen Kreisscheiben erstrecken. Der  Rotor ist in einem Gehäuse drehbar gelagert, das  symmetrisch zum Rotor ausgebildete     Wandungen    11  und 11'     besitzt,    welche sich in axialer Richtung längs  des ganzen Rotors erstrecken und mit den beiden       stirnseitigen    Gehäusewandungen 12 verbunden sind,  von denen eine zu sehen ist.

   Die Seitenwandungen 11  und 11' begrenzen zusammen mit den Gehäusewan  dungen 12 zwei einander gegenüberliegende recht  eckige Öffnungen 14 und 14', die wechselweise den  Einlass und den     Auslass    des Gebläses bilden, wobei bei  der in     Fig.    1 dargestellten Anordnung die Öffnung 14'  den Einlass und die Öffnung 14 den     Auslass    bildet.  



  Die zur     Rotorachse    parallelen     Ausbiegungen    10  und 10' der Wandungen 11 und 11', die sich etwa  in der Mitte dieser Wandungen befinden, liegen mit  der     Rotorachse    zusammen etwa in einer Ebene. Ein       Wandungsteil    13 bzw. 13' konvergiert von einem  Rand 15 bzw. 15' jeder der Öffnungen 14 bzw. 14'  aus zu der jeweiligen Biegung 10 bzw. 10', die der  Peripherie 8 des Rotors am nächsten liegt. Ebenfalls  weist jede Wandung 11 bzw. 11' einen Teil 16 bzw.  16' auf, der von der Öffnung zu einer weiteren Bie  gung 17 bzw. 17' führt, die durch ein     Wandungsteil     18 bzw. 18' in einem grösseren Abstand von der Peri  pherie 8 des Rotors gehalten wird als die Biegung  10 bzw. 10'.

   Die     Wandungsteile    18 und 18' sind  gekrümmt. Der Mittelpunkt des     Krümmungsradius     liegt bei 19 bzw. 19'. Es wird besonders hervorge  hoben, dass einander entsprechende Teile der Wan  dungen 11 und 11' zum Drehzentrum des Schaufel  gitters 1 symmetrisch angeordnet sind.  



  Um die Schwenklinien 19 und 19' sind     Wan-          dungsteile    20 und 20' aus dünnem Blech oder einem  ähnlichen Material beweglich gelagert, die sich bis zu  den festen     Wandungsteilen    18 bzw. 18' erstrecken.

    Diese beweglichen     Wandungsteile    20 bzw. 20' lassen  sich     wechselseitig    so verstellen, dass jeweils einer die  ser beweglichen     Wandungsteile    eng an einem der       Wandungsteile    16 bzw. 16' anliegt, während der an  dere     Wandungsteil    so nahe an die Peripherie 8 des  Schaufelgitters 1     herangeschwenkt    ist, dass er bündig  in den     Wandungsteil    13 bzw. 13' übergeht.

   Diese  wechselseitigen Verstellungen der beweglichen Wan-    dungsteile 20 bzw. 20' werden mittels einer um die  Drehachse des Schaufelgitters     verschwenkbaren    Ex  zenternocke 22 bewirkt, auf der Arme 21 bzw. 21'  gleiten, die an den Enden der beweglichen     Wandungs-          teile    20 bzw. 20' angeordnet sind. Die Arme 21 bzw.  21' sind mittels einer Zugfeder 23 in der dargestellten  Weise miteinander verbunden. Die     Exzenternocke    22  ist um dieselbe Achse wie der Rotor um 180 dreh  bar. Wenn diese     Exzenternocke    22 verstellt wird,  werden die beweglichen     Wandungsteile    20 und 20'  wechselseitig verstellt.

   Die     Fig.    1 und 2 zeigen dabei  die zwei     entgegengesetzten        Extremstellungen,    in denen  die Förderrichtungen des Fördermediums, wie mit  den Strömungsvektoren angedeutet wird, einander  entgegengesetzt sind. Diese Umkehr der     Förderrich-          tung    wird ausschliesslich durch die Veränderung der  Lage des Wirbelkerns V bestimmt. Die Lage des Wir  belkerngebietes und damit die Richtung des     Förder-          stromes    ist damit von der Stellung des Gehäusewand  teils 10 in     Fig.    1 bzw. 10' in     Fig.    2 abhängig.  



  In den     Fig.    1 und 2 sind, wie schon ausgeführt  wurde,     Extremstellungen    dargestellt.     \'Fenn    die     Exzen-          ternocke    22 von der in     Fig.    1 dargestellten Stellung  in die in     Fig.    2 dargestellte Stellung verdreht wird,  wird ohne wesentliche     Änderung    der Drehgeschwin  digkeit des Rotors der Durchsatz kontinuierlich von  einem maximalen Wert über Null (entsprechend einer  Verdrehung der     Exzenternocke    um 90 ) bis wiederum  zu dem Maximalwert in entgegengesetzter Richtung  verändert.  



  In     Fig.    3 ist eine weitere Ausführungsform eines  erfindungsgemässen     Reversiergebläses    dargestellt. Die  ses Gebläse besitzt ebenfalls ein     Radialschaufelgitter     1, dessen Schaufelparameter nach den Prinzipien der  vorliegenden Erfindung     gewählt    sind. Zwischen Stirn  wandungen 32 erstrecken sich ebenfalls längs des  Rotors Seitenwandungen, die zusammen mit diesen  Stirnwandungen das Gehäuse um den Rotor bilden.  Diese Seitenwandungen bestehen aus gleichen, zum  Drehpunkt des Rotors spiegelsymmetrisch angeord  neten, festen     Wandungsteilen    33 und 33' sowie be  weglichen     Wandungsteilen    39 bzw. 39'.

   Jedes der  beweglichen     Wandungsteile    wird durch ein Gestänge  getragen, das aus einem Paar von Hebeln 34 und 35  besteht, die sich um feste Punkte 34' bzw. 35' drehen  und deren längere Arme bei 34" bzw. 35" mit den  entsprechenden beweglichen     Wandungsteilen    39 und  39' gelenkig verbunden sind. Die kurzen Arme der  Hebel sind mit einer Gelenkstange 36 verbunden.  Die Enden der langen Hebel 34 und 35 besitzen  Ansätze (nicht dargestellt), die in Schlitzen 34"' und  35"' geführt werden. Die beweglich angeordneten  Wandungen 39 und 39' besitzen ebene Teile 37 bzw.  37', die sich wechselseitig und parallel zu den festen  Wandungen 33' bzw. 33 hin und von diesen weg  bewegen, wenn die Gestänge verstellt werden, sowie  gebogene Teile (z.

   B. 38'), die mit der Peripherie des  Rotors einen in Drehrichtung des Rotors divergieren  den Kanal einschliessen. Die Wandungen 39 und 39'  können so     verschwenkt    werden, dass einer der ge-      krümmten     Wandungsteile    (in     Fig.    3 der an der Wan  dung 39 befindliche) nahe an den Rotor 1 heran  gerückt wird und der andere gekrümmte     Wandungs-          teil    (38' in     Fig.    3) sich in einer zurückgezogenen Stel  lung befindet und mit dem Ende eines weiteren fest  angeordneten     Wandungsteils    (29' in     Fig.    3) in der  dargestellten Weise bündig abschliesst.

   Die     verschieb-          ]ich    angeordneten Wandungen können wechselseitig  verstellt werden, so dass in einer Endstellung immer  nur ein     Wandungsteil    38 bzw. 29' als Teil eines die  Lage des     Zirkulationswirbels    stabilisierenden     Leit-          körpers    in Funktion tritt, wodurch die Lage dieses  Wirbels und damit die Richtung der     Durchsatzströ-          mung    eindeutig festgelegt ist.  



  Mit den in den     Fig.    1 bis 3 dargestellten     Rever-          siergebläsen    kann ohne Geschwindigkeitsänderung  des Rotors die Strömungsrichtung nicht nur umge  kehrt werden, sondern auch in jeder     Richtung    die  durchgesetzte Menge beliebig variiert werden, indem  einfach die entsprechenden beweglichen     Wandungs-          teile    entsprechend verstellt werden.  



  Da die von der Antriebsachse des Rotors aufge  nommene Leistung mit Abnahme der Fördermenge  abnimmt, kann mit einem erfindungsgemässen     Rever-          siergebläse    durch einfaches Verstellen der beweg  lichen     Wandungsteile    eine nahezu verlustlose Rege  lung der     Durchsatzmenge    in beiden Richtungen mit  Erfolg durchgeführt werden.  



  Während die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte An  ordnung den Vorteil hat, dass die Austritts- und Ein  trittsquerschnitte jeweils unverändert gleich gross blei  ben und sie damit besonders geeignet ist, um in eine  Leitung mit festem Querschnitt eingebaut zu werden,  besitzt die in     Fig.    3 dargestellte Vorrichtung den Vor  teil, dass der Ansaugquerschnitt jeweils grösser ist als  der Austrittsquerschnitt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reversiergebläse oder -pumpe, bei dem die Rich- tungsbestimmung des Förderstromes bei gleichblei bender Drehrichtung des Läufers durch lagemässige Veränderungen von Gehäusewandungen erfolgt, da durch gekennzeichnet, dass unter Verwendung eines Trommelläufers, dessen Schaufelparameter so gewählt werden, dass die Durchsatzströmung im Inneren des Läufers die Form eines Wirbels annimmt, dessen Zen trum möglichst nahe der inneren Peripherie des Schaufelgitters liegt,
    zwei wechselseitig verstellbare Gehäusewandungen (20 und 20' in den Fig. 1 und 2; 39 und 39' in Fig. 3) so angeordnet sind, dass jeweils in den Extremstellungen dieser verstellbaren Gehäuse wandungen nur einer von zwei von den Gehäuseend- wandungen symmetrisch zur Drehachse des Läufers gebildeten Leitkörpern (10 und 10'; 38 und 29') für die Bestimmung der Lage des Wirbelkerngebietes (V) und damit der Förderrichtung wirksam ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Reversiergebläse oder -pumpe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wechselsei tige Verschwenkung der verstellbaren Gehäusewan dungen durch einen um die Drehachse des Schaufel gitters drehbaren exzentrischen Nocken erfolgt. 2. Reversiergebläse oder -pumpe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wechselseitig verstellbaren Gehäusewandungen symmetrisch zur Drehachse des Läufers so verstellt werden, dass in ihren Extremstellungen der jeweilige Eintrittsquer schnitt der Pumpe oder des Gebläses grösser ist als der jeweilige Austrittsquerschnitt.
CH775962A 1956-12-07 1957-09-19 Reversiergebläse oder -pumpe CH379683A (de)

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DEL26391A DE1234949B (de) 1956-12-07 1956-12-07 Saugsystem eines Staubsaugers
DEL0026388 1956-12-20
DEL0026389 1957-02-11
DEL26827A DE1198955B (de) 1957-02-11 1957-02-11 Raumluefter, insbesondere fuer Fenster und Mauerdurchbrueche

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