CH379699A - Vorrichtung in einer Stranggiessanlage zum Führen des Stranges nach dem Austritt aus der Kokille - Google Patents

Vorrichtung in einer Stranggiessanlage zum Führen des Stranges nach dem Austritt aus der Kokille

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CH379699A
CH379699A CH580561A CH580561A CH379699A CH 379699 A CH379699 A CH 379699A CH 580561 A CH580561 A CH 580561A CH 580561 A CH580561 A CH 580561A CH 379699 A CH379699 A CH 379699A
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Olsson Erik
Enzo Dr Colombo
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/14Plants for continuous casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description


      Vorrichtung    in einer     Stranggiessanlage    zum     Führen    des     Stranges     nach dem     Austritt    aus der     Kokille       In     Stranggussmaschinen    wird bekanntermassen der  Strang nach dem Verlassen der Kokille durch Ansprit  zen von Wasser in einer     Sekundärkühlzone    so weit  abgekühlt, dass er nach dem Verlassen dieser Zone  annähernd über seinen ganzen Querschnitt erstarrt  ist.

   Für eine einwandfreie Qualität des gegossenen  Stranges ist eine gleichmässige, exakt regulierbare und  den sich ändernden Betriebsverhältnissen     anpass-          bare    Besprühung sehr wesentlich. Da mindestens in  der der Kokille     benachbarten    Zone die erstarrte  Randschicht des Stranges noch relativ dünn ist und  daher nur beschränkt Zug- und     Druckkräfte    aufneh  men kann, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den  Strang zu führen. Diese     Führung,    oftmals mit Füh  rungsrollen ausgerüstet, wird meistens zusammen  mit Sprührohren in einem gemeinsamen Rahmen, die  sogenannte     Rollenführung,    vereinigt.

   Diese wird aus  wechselbar in der Kühlkammer angeordnet,     weil    für  jedes     Strangprofil    entweder eine separate     Rollenfüh-          rung    installiert oder zumindest die Rollenabstände  neu eingestellt werden müssen.     Im    Falle eines Durch  bruches von flüssigem Stahl durch die erstarrte Rand  schicht muss die     Rollenführung    gereinigt und an  schliessend neu eingestellt werden. Auch muss die  Möglichkeit bestehen, die Sprühdüsen bei Betriebs  unterbrüchen leicht zu kontrollieren, zu ersetzen oder  neu einzustellen.  



  Bei vertikalen     Stranggussmaschinen    wurde die  Rollenführung bis heute meist in der Weise unterhalb  der Kokille montiert, dass im Falle des     Auswechselns     entweder die Kokille selbst     entfernt    werden musste, um  die     Rollenführung    vertikal nach oben     auszufahren,     oder die     Rollenführung    musste relativ umständlich  aus ihrer Befestigung gelöst werden, um sich durch  eine Öffnung der Kühlkammer zu entfernen. Bei grö  sseren     Brammendimensionen    führen diese Methoden    zu grossen Schwierigkeiten, bedingen einen beträcht  lichen Zeitaufwand und ziehen weitere betriebliche  Nachteile mit sich.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine  Konstruktion zu schaffen, mit deren Hilfe eine oder  mehrere Rollenführungen rasch und leicht ausge  wechselt werden können.  



  Die erfindungsgemässe     Führung    des Stranges ist  dadurch     gekennzeichnet,    dass diese Führung samt  ihrer Abstützung quer zur     Strangachse    ausfahrbar  angeordnet ist.  



  In der nachfolgenden Beschreibung sind Aus  führungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes    in  Form von Rollenführungen erläutert.  



  Es zeigt:       Fig.l    eine schematische Ansicht des oberen  Teiles einer vertikalen     Stranggussmaschine,          Fig.    2     eine    Aufsicht auf die Maschine nach     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Ausschnitt    aus     Fig.    1,       Fig.4    eine     Ausführung    der Rollenführung mit  starrer     Abstützung,

            Fig.    5 eine Aufsicht auf eine     Rollenführung    mit  beweglicher Lagerung und       Fig.    6a und b eine schematische Ansicht von vom  und der Seite von durch Laschen verbundenen     Rollen-          führungssektionen.     



  Die in den     Fig.    1 bis 3 dargestellte     Strangguss-          maschine        besitzt    eine Kokille 1, eine Kühlkammer 2,       Absenkrollen    3, einen auf Schienen 6 fahrenden       Rollenführungswagen    4 und eine     Rollenführung    5  in Giesslage. Sie ist über Abstützungen 7 und 8 mit  dem Wagen 4 verbunden.

   Diese Rollenführung 5  kann     beispielsweise    durch eine Öffnung in     einer          Kühlkammerwand    9 in eine Lage 11 ausgefahren  werden, wo sie kontrolliert oder wenn nötig mittels  eines     Kranhakens    12 entfernt werden kann, während-      dem eine     Ersatzrollenführung    13 oder eine Rollen  führung anderen Formats mittels eines weiteren  Wagens 14 anschliessend durch eine Öffnung in der       Kühlkammerwand    10 nach rechts in die Kühlkammer  2 innerhalb eines Minimums von Zeit verschoben  werden kann     (Fig.    1).  



  Um das genaue Einnehmen der Lage der Rollen  führung 5 in bezug auf die Kokille 1 respektive die       Absenkrollen    3, zu ermöglichen, ist es vorteilhaft,  wie in     Fig.2    dargestellt, ein Einstellorgan 20 für  eine     Horizontalbewegung    quer zur Verschieberichtung  des Wagens 5 und     ein    Einstellorgan 21 für eine Ver  tikalbewegung vorzusehen. Diese Einstellorgane um  fassen Handräder 22 sowie Gewindespindeln 23 und  24. Der     Rollenführungswagen    4 muss dann nur ange  nähert in die richtige Giesslage gebracht werden.  Die Einstellmöglichkeit in den Verschieberichtungen  des Wagens 4 kann mit einer     Wagenblockiervorrich-          tung    kombiniert werden.

   Zu diesem Zweck weist  ein an der Struktur der Maschine befestigtes     U-Profil     25 eine angeschweisste Gewindemutter 26 auf, in  welcher eine mit einem Handrad 27 versehene Ge  windespindel 28 gelagert ist. Auf der Seite des Hand  rades 27 weist die Gewindespindel 28 eine Lagerstelle  auf, welche ein mit einem Befestigungsauge versehenes  Lager 29 drehbar führt. Dieses Lager wird mittels  eines     Arretierbolzens    30 mit einem am Wagen 4  angeschweissten Arm 31 verbunden.  



  Sollte die Konstruktion von     Kokillenoszillations-          elementen    35 beispielsweise ein seitliches Ausfahren  des     Rollenführungswagens    5     nicht    ohne weiteres er  lauben, so kann, wie in     Fig.    3 dargestellt, die Rollen  führung 5 mittels Hubzylindern 36 z. B. hydraulisch  oder pneumatisch in eine     strichpunktiert    gezeichnete  Lage 37 abgesenkt und dann seitlich ausgefahren wer  den. Mit den gleichen Mitteln kann die Rollenführung  nach erfolgtem Einfahren in die Giessstellung geho  ben werden.  



  Um bei     Defiektion    des Stranges im untern Teil  der     Kühlkammer    2 eine Verschiebung der obersten  Rollen der Rollenführung 5 gegenüber der Kokille 1  zu vermeiden, was eine zusätzliche Beanspruchung  der verfestigten Randschicht des Stranges in ihrer  dünnsten Zone ausschaltet, wird vorteilhaft die Ab  stützung der Rollenführung so nahe wie möglich bei  der     Kokille    1 gewählt.     Fig.    4 zeigt     eine    solche Ab  stützung, die starr mit der Rollenführung verbunden  ist, wobei die Stützpunkte gemäss einer Lage 38 sehr  nahe bei der Kokille 1 gewählt sind. Durch diese  Massnahme kann die Rollenführung innerhalb der       Elastizitätsgrenze    nachgeben.  



  Sind aber     Deflektionen    des Stranges zu erwar  ten, welche die     Elastizitätsgrenze    der     Strangführung     überschreiten würden, so wird diese     Führung    vor  teilhaft allseitig beweglich gegenüber dem Wagen  4     gelagert,    wie     Fig.    5 zeigt. Der Wagen 4 ist mit Ab  stützungen 40 und 41 versehen, welche in ihren  oberen     Teilen    Lagerungen 42 und 43 aufweisen. In  diesen Lagerungen sind Bolzen 44 drehbar geführt,  die     ihrerseits    starr mit einem Rahmen 45 verbunden    sind. Dieser Rahmen 45 trägt Lager 46 und 47, in  welchen mit einem weiteren Rahmen 48 starr ver  bundene Bolzen 49 drehbar angeordnet sind.

   Dieser  Rahmen 48 trägt die Rollenführung 5. Die Anord  nung der beiden beweglich gelagerten Rahmen ge  währleistet nun eine allseitige Bewegung der Rollen  führung, wobei aber Anschläge vorhanden sind, die  diese Bewegung nur im gewünschten Masse zulassen.  



  Bei starrer Abstützung können aber zu grosse auf  die Lagerung der Rollenführung 5 wirkende     Deflek-          tionskräfte    auch gemäss den     Fig.    6a und 6b dadurch  vermieden werden, dass mindestens     zwei    gelenkig  mittels Laschen 55     verbunde    Sektionen 56 bestehen,  wobei     vorteilhafterweise    diese Sektionen 56 alle gleich  ausgeführt werden, um deren Austausch untereinan  der zu ermöglichen und damit die Reservehaltung zu  vereinfachen.  



  Bei einer     Mehrstranganlage,    besonders wenn auf  dieser gleiche Formate vergossen werden, kann es  sich aus wirtschaftlichen Gründen vorteilhaft erwei  sen, mehrere     Strangführungen    auf dem gleichen Wa  gen anzubringen. Dabei kann jede     Strangführung    mit  separaten Einstellorganen versehen sein.  



  In den angeführten Beispielen werden die Rollen  führungen, um die     Ausfahrbarkeit    zu gewährleisten,  über Abstützungen mit den Wagen verbunden. Die       Ausfahrbarkeit    kann aber auch dadurch erfolgen,  dass die Räder direkt an der Struktur der Rollen  führung angebracht werden.  



  Es ist bei entsprechender Lagerung der Führung  grundsätzlich möglich, die beschriebene Ausführung  an horizontalen     Stranggussanlagen    anzubringen. Die  Führung wird dabei     vorteilhafterweise    horizontal und  senkrecht zum Strang aus dessen Bereich entfernt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung in einer Stranggiessanlage, zum Füh ren des Stranges nach dem Austritt aus der Kokille, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (5) samt ihrer Abstützung quer zur Strangachse ausfahrbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung auf Rädern ausfahr bar angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führung auf einem auf Schie nen laufenden Wagen (4, 14) abgestützt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Wagen (4, 14) zugleich auf den Schienen angeordnet sind.
    4. Vorrichtung in einer Mehrstranganlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass meh rere Führungen auf dem gleichen Wagen angeordnet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (20, 21, 28) zum Fein einstellen der Führung angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (30) zur Blockierung des Führungswagens (4, 14) vorhanden sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (36) zum Heben und Senken der Führung angeordnet sind. B.
    Vorrichtung in einer Senkrecht-Strangguss- anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass die Führung unmittelbar unterhalb der Ko kille (1) gelagert ist (Fig. 4). 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung allseitig beweglich gelagert ist (Fig. 5). 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung aus mindestens zwei gelenkig miteinander verbundenen, auswechselbaren Sektionen (56) besteht. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sek tionen (56) identisch sind, um sie untereinander aus tauschbar zu gestalten.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1508758B1 (de) * 1965-05-26 1970-12-17 Concast Ag Verfahren zum Einbau eines Anfahrstranges einer Stranggiessanlage und Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
CN114888252A (zh) * 2022-05-31 2022-08-12 马钢集团设计研究院有限责任公司 一种多规格铸坯自动对中设备

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