CH379721A - Zerkleinerungsmaschine für pflanzliche Nahrungsmittel und dergleichen - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine für pflanzliche Nahrungsmittel und dergleichen

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CH379721A
CH379721A CH738560A CH738560A CH379721A CH 379721 A CH379721 A CH 379721A CH 738560 A CH738560 A CH 738560A CH 738560 A CH738560 A CH 738560A CH 379721 A CH379721 A CH 379721A
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jacket
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Application number
CH738560A
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Richner Arthur
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Richner Arthur
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/25Devices for grating
    • A47J43/255Devices for grating with grating discs or drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Zerkleinerungsmaschine für     pflanzliche    Nahrungsmittel und dergleichen    Zerkleinerungsmaschinen für pflanzliche Nah  rungsmittel und dergleichen mit einem konischen,  nach unten sich verengernden Mantel und einem  diesen überquerenden Steg, in dessen Mitte eine  vertikale, an ihrem oberen Ende mit einer Handkurbel  versehene Welle gelagert ist, an deren unterem Ende  ein die Form einer flachen oder konischen Scheibe  aufweisendes, den Mantel nach unten abschliessendes,  auswechselbares Zerkleinerungswerkzeug lösbar be  festigt ist, wobei auf der einen Seite der genannten  Welle am Steg eine von dieser Welle bis an den  Mantel und vom Steg bis über das Zerkleinerungs  werkzeug reichende, das zu zerkleinernde Gut zu  rückhaltende Wand vorgesehen ist, sind bekannt.

   Die  Zerkleinerungsleistung derartiger Zerkleinerungs  maschinen kann jedoch nicht befriedigen. Es ist  deshalb schon vorgeschlagen worden, im Mantel vor  der genannten Wand eine zum Zerkleinerungswerk  zeug geneigte Druckplatte vorzusehen, durch welche  das vom sich drehenden     Zerkleinerungswerkzeug    mit  genommene Gut an dieses     Zerkleinerungswerkzeug     angedrückt werden soll. Aber auch diese Massnahme  genügt nicht, um die     Zerkleinerungsleistung    wesent  lich zu verbessern. Es zeigt sich nämlich, dass sich  das Gut vor der Wand an der Innenfläche des Man  tels staut, wodurch ein erheblicher Teil der Arbeits  fläche des     Zerkleinerungswerkzeuges    unwirksam wird.

    Die vorliegende Erfindung     ermöglicht    es, eine we  sentliche Verbesserung der     Zerkleinerungsleistung    zu  erzielen.  



  Die Erfindung betrifft eine     Zerkleinerungsmaschine     für pflanzliche Nahrungsmittel und dergleichen der  eingangs erwähnten Art, welche dadurch gekenn  zeichnet ist, dass der lösbar an einem Flansch am  oberen Rand des Mantels befestigte, an seinem einen  Ende mit einem vom Mantel nach aussen abstehen  den Handgriff versehene Steg auf seinem vom Hand-         griff    abgewendeten Endteil eine quer zum Steg ge  richtete Achse trägt, auf welcher das eine Ende einer  sich über die Hälfte des Innenraumes des Mantels  erstreckenden Leitplatte gelagert ist, welche sich in  ihrer tiefsten Stellung mit ihrer äusseren Kante der  Innenfläche des Mantels anschmiegt und welche einen  von der Achse steil abfallenden Teil und einen an  diesen     anschliessenden,

      schwach geneigten Teil auf  weist, welch     letzterer    in einen halbrunden Lappen  ausläuft, welcher in eine Einbuchtung einer am Steg  sitzenden, von der Welle bis an die     Innenfläche    des  Mantels und bis unmittelbar über das Zerkleinerungs  werkzeug reichenden Wand, deren äusserer Rand sich  angenähert     tangential    an die Innenfläche des Man  tels     anschmiegt,    eingreift, wobei eine Druckfeder den  Lappen der Leitplatte an das Zerkleinerungswerk  zeug andrückt.  



  Bei einer derart ausgebildeten Zerkleinerungs  maschine wird das zu     zerekleinernde    Gut durch das  sich drehende     Zerkleinerungswerkzeug    mitgenom  men, gelangt unter die Leitplatte und wird von deren  schwach geneigtem Teil und dem     halbrunden    Lappen  an das     Zerkleinerungswerkzeug    angedrückt. Das an  die in den Mantel hineinragende Wand gelangende  Gut wird nun jedoch von deren äusserem, sich  angenähert     tangential    an den Mantel anschmiegen  den Rand vom Mantel weg nach     innen    und in die  Einbuchtung dieser Wand gelenkt.

   Dadurch wird  jede Stauung des Gutes vor der Wand vermieden,  und die ganze     Arbeitsfläche    des     Zerkleinerungswerk-          zeuges    bleibt voll wirksam. Die     Zerkleinerung    des  Gutes erfolgt deshalb wesentlich rascher und gleich  mässiger als bei bekannten     Zerkleinerungsmaschinen.     Mit Vorteil wird auf der von Lappen der Leitplatte  abgewendeten Seite der in den Mantel ragenden  Wand ein besonderes     Führungsrohr    für Rüben,       Schwarzwurzeln,    Meerrettich und dergleichen lang      geformtes Zerkleinerungsgut,

   welches ohne     Vorzer-          kleinerung    nicht gut unter die Leitplatte mitgenom  men werden könnte, vorgesehen.  



  Diese Zerkleinerungsmaschine kann so ausge  bildet sein, dass sie mit wenigen Griffen ohne Zu  hilfenahme von Werkzeugen zerlegt und deshalb leicht  gereinigt werden kann.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine Zerkleinerungs  maschine für pflanzliche Nahrungsmittel und der  gleichen,       Fig.    2 einen axialen Schnitt durch diese Zerkleine  rungsmaschine und       Fig.    3 eine Einzelheit     hiezu    in Seitenansicht.  



  Die dargestellte Zerkleinerungsmaschine besitzt  einen konischen Mantel 1, welcher an seinem oberen,  weiteren Teil einen nach aussen abstehenden Flansch  la und an seinem unteren, engeren Teil einen zylin  drischen Ansatz     1b    aufweist. Dieser Mantel 1 kann  ein Guss- oder     Pressstück    sein und aus Metall oder  einem Kunststoff bestehen. Im Flansch la sind  zwei einander diametral gegenüberliegende, ver  stärkte Rasten<I>2a</I> und<I>2b</I> vorgesehen, welche Auf  lagen für einen abnehmbaren, den Mantel 1 über  brückenden Steg 3 bilden. Das eine Ende dieses  Steges 3 ist als Klaue 3a ausgebildet, welche die eine  Raste<I>2a</I> oder<I>2b</I>     untergreift,    während sein anderes  Ende über die Raste<I>2a</I> oder<I>2b</I> vorsteht und mit  einem Handgriff 3b versehen ist.

   An der Unterseite  des über die Raste<I>2a</I> oder<I>2b</I> vorstehenden Teils  des Steges 3 ist ein Drehriegel 3c gelagert, welcher  unter die betreffende Raste<I>2a</I> oder<I>2b</I> gedreht  werden kann, so dass dann der Steg 3 einerseits durch  diesen Drehriegel 3c und anderseits durch die Klaue  3a fest auf den Rasten 2a und 2b gehalten ist. Beid  seitig der Raste 2a sind aussenseitig am oberen Teil  des Mantels 1 zwei hakenartige Haltebügel 4a und  <I>4b</I> und beidseitig der Raste<I>2b</I> aussenseitig am unteren  Teil des Mantels 1 zwei unten mit Rasten ver  sehene Stützfüsse 5a und 5b vorgesehen.  



  In der Mitte des Steges 3 ist eine vertikale Welle  6 gelagert, auf deren oberem, über den Steg 3 vor  stehendem Ende eine Handkurbel 7 sitzt. Die Welle  6 durchsetzt ein am Steg 3 sitzendes Distanzstück 8,  und das untere, aus diesem vorstehende Ende der  Welle 6 ist mit einem Rechtsgewinde versehen, wel  ches in eine Nabe 9a eines auswechselbaren, die  Form einer flachen     Konusscheibe    aufweisenden Zer  kleinerungswerkzeuges 9 aus Stahlblech     eingesehraubt     ist.

   Dieses     Zerkleinerungswerkzeug    9 kann eine     Grob-          oder        Feinraffel,        eine        Schnetzelscheibe    oder eine       Scheibenschneidscheibe        mit        Schlitzen,    deren im Sinne  der Drehung hinterer Rand ein Messer bildet, sein,  und der Zerkleinerungsmaschine ist ein Satz solcher  Zerkleinerungswerkzeuge 9, welche gegeneinander  austauschbar sind, beigegeben.  



  Auf einer auf der Seite der Klaue 3a auf dem  Steg 3 angeordneten, quer über diesen gerichteten,    waagrechten Achse 10 ist das eine Ende einer     Leit-          platte    11 gelagert, welche sich über etwa die Hälfte  des Innenraumes des Mantels 1 erstreckt und sich  in ihrer tiefsten Stellung mit ihrer äusseren, entspre  chend gekrümmten Kante an die     Innenfläche    des  Mantels 1 anschmiegt. Diese Leitplatte 11 weist  einen von der Achse 10 ausgehenden, steil abfallen  den Teil     lla    auf, an welchen ein nur schwach ge  neigter Teil I 1 b anschliesst, welcher mit einem halb  runden Lappen     llc    endet.

   Dieser Lappen 11c greift       in    eine     Einbuchtung    12a einer am Steg 3 sitzenden,  in den Mantel 1 hineinragenden Wand 12, welche  sich vom Distanzstück 8 bis an die Innenwand des  Mantels 1 erstreckt und deren äusserer Rand 12b  sich angenähert     tangential    an die     Innenfläche    des  Mantels 1 anschmiegt, eingreift. Die Wand 12 endet  unmittelbar über dem Zerkleinerungswerkzeug 9, so,  dass dieses sich gerade noch unbehindert unter dieser  Wand 12 drehen kann. Der Rand des Lappens     llc     der Leitplatte 11 schmiegt sich an dieses Zerkleine  rungswerkzeug 9 an.

   Auf den Lappen     llc    der     Leit-          platte    11 wirkt das untere Ende einer Kegelfeder 13,  an deren oberem Ende ein Kopf 13a befestigt ist,  an welchem ein Querstift 13b sitzt, welcher in ein  gabelförmiges     Widerlager    14 am Steg 3     einrastet,     so dass der Rand des Lappens 11c der Leitplatte 11  durch die Kegelfeder 13 gegen das Zerkleinerungs  werkzeug 9 gedrückt wird.

   Wie in der Zeichnung dar  gestellt, können an der Unterseite des steil abfallen  den Teils 11a der Leitplatte<B>11</B> Leitrippen oder  -schaufeln     Ild    vorgesehen sein, welche das zu zer  kleinernde Gut auf die Fläche des     Zerkleinerungs-          werkzeuges    9 verteilen. Auf der von der Leitplatte  11 abgewendeten Seite der Wand 12 ist, dem  Lappen 11c gegenüberliegend, ein etwa parallel zum  Mantel 1 geneigtes Führungsrohr 15 vorgesehen,  durch welches Zerkleinerungsgut wie Rüben, Rettiche,  Meerrettich, Schwarzwurzeln und dergleichen an das  Zerkleinerungswerkzeug 9 herangebracht werden  kann.  



  Je nachdem, ob beabsichtigt ist, die Zerkleine  rungsmaschine in ein hohes Auffanggefäss, z. B. einen  Kochtopf, hineinzuhängen oder auf den Rand eines  flachen Gefässes, z. B. einer Bratpfanne, aufzustützen,  wird der Steg 3 mit seiner Klaue     3a    an der Raste 2b  eingehängt und mittels des Drehriegels 3c auf der  Raste 2a befestigt oder umgekehrt. Die Zerkleine  rungsmaschine kann aber auch frei in der Hand  gehalten werden. Das gewählte Zerkleinerungswerk  zeug 9 wird in den zylindrischen Ansatz     1b    ein  geschoben, und durch Drehen der Handkurbel 7 im  Uhrzeigersinn wird seine Nabe 9a auf das Ge  winde am unteren Ende der Welle 6 aufgeschraubt,  bis sie am Distanzstück 8 anschlägt und das Zer  kleinerungswerkzeug 9 von der Welle 6 mitgenom  men wird.

   Das zu zerkleinernde Gut wird in den  Mantel 1 hineingegeben und die Handkurbel 7 im       Uhrzeigersinn    gedreht. Durch das sich drehende Zer  kleinerungswerkzeug 9 wird das Gut mitgenommen  und gelangt unter die     Leitplatte    11, von welcher      es an das Zerkleinerungswerkzeug 9 angedrückt wird.  Durch den Rand 12b der Wand 12 wird das Gut  vom Mantel 1 abgeschält und nach innen in die  Einbuchtung 12a gelenkt, wodurch eine Anhäufung  von Gut am Mantel 1 vor der Wand 12 vermieden  und eine einwandfreie, rückstandslose Zerkleinerung  erzielt wird. Tritt eine Störung ein, kann die     Leit-          platte    11 nach Herausdrücken des Querstiftes 13b  aus seinem     Widerlager    14 hochgeklappt werden.

    Rüben, Rettiche, Schwarzwurzeln und dergleichen  lang geformte Bodenfrüchte werden zum     Zerkleinern     in das Führungsrohr 15 gesteckt. Dank der Neigung  dieses Führungsrohres 15 wird das in dieses ein  gebrachte Gut bei der Drehung des     Zerkleinerungs-          werkzeuges    9 infolge des Widerstandes, das es des  sen     Schneidzähnen    oder Messern bietet, selbsttätig  nachgezogen, so dass die folgenden Zähne oder     Mes-          serer    sofort wieder am Zerkleinerungsgut angreifen.  Nötigenfalls kann das Zerkleinerungsgut im Füh  rungsrohr 15 mittels des Daumens der die Zerkleine  rungsmaschine haltenden Hand nachgestossen wer  den.

   Soll ausschliesslich lang geformtes, in das Füh  rungsrohr 15 eingeführtes Gut zerkleinert werden,  kann die Zerkleinerungsmaschine auch ohne den  Mantel 1 verwendet werden.  



  Soll diese Zerkleinerungsmaschine z. B. zwecks  Reinigung zerlegt werden, wird die Handkurbel 7  bei festgehaltenem Zerkleinerungswerkzeug 9 im       Gegenuhrzeigersinn    gedreht, bis die Nabe 9a des  Zerkleinerungswerkzeuges 9 ganz vom Gewinde der  Welle 6 abgeschraubt ist. Das Zerkleinerungswerk  zeug 9 kann dann aus dem Ansatz 1 b des Mantels  1 herausgenommen, und nach     Lösen    des Drehriegels  3c kann der Steg 3 mit allen an ihm sitzenden Teilen  vom Mantel 1 abgehoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerkleinerungsmaschine für pflanzliche Nahrungs mittel und dergleichen mit einem konischen, nach unten sich verengernden Mantel und einem diesen überquerenden Steg, in dessen Mitte eine vertikale, in ihrem oberen Ende mit einer Handkurbel ver sehene Welle gelagert ist, an deren unterem Ende ein die Form einer flachen oder konischen Scheibe aufweisendes, den Mantel nach unten abschliessen des, auswechselbares Zerkleinerungswerkzeug lösbar befestigt ist, wobei auf der einen Seite der genannten Welle am Steg eine von der Welle bis an den Mantel und vom Steg bis über das Zerkleinerungswerkzeug reichende, das zu zerkleinernde Gut zurückhaltende Wand vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der lösbar an einem Flansch (la) am oberen Rand des Mantels (1) befestigte, an seinem einen Ende mit einem vom Mantel (1)
    nach aussen abstehenden Hand- griff (3b) versehene Steg (3) auf seinem vom Hand- griff (3b) abgewendeten Endteil eine quer zum Steg (3) gerichtete Achse (10) trägt, auf welcher das eine Ende einer sich über die Hälfte des Innenraumes des Mantels (1) erstreckende Leitplatte (11) gelagert ist, welche sich in ihrer tiefsten Stellung mit ihrer äusseren Kante an die Innenfläche des Mantels (1) anschmiegt und welche einen von der Achse (10) steil abfallen den Teil (11a) und einen an diesen anschliessenden, schwach geneigten Teil (11b) aufweist,
    welch letz terer in einen halbrunden Lappen (11c) ausläuft, welcher in eine Einbuchtung (12a) einer am Steg (3) sitzenden, von der Welle (6) bis an die Innen fläche des Mantels (1) und bis unmittelbar über das Zerkleinerungswerkzeug (9) reichenden Wand (12), deren äusserer Rand (12b) sich angenähert tangential an die Innenfläche des Mantels (1) anschmiegt, ein greift, wobei eine Druckfeder (13) den Lappen (11c) der Leitplatte (11) an das Zerkleinerungswerkzeug (9) andrückt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zerkleinerungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des steil abfallenden Teils (11a) der Leitplatte (11) Leitrippen oder -schaufeln (11d) vorgesehen sind, welche das zu zerkleinernde Gut auf die Arbeits fläche des Zerkleinerungswerkzeuges (9) verteilen. 2.
    Zerkleinerungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Lappen (11c) der Leitplatte (11) gegenüberliegenden Seite der Wand (12) ein Führungsrohr (15) zum Ein führen von lang geformtem Zerkleinerungsgut vor gesehen ist, welches parallel zum Mantel (1) geneigt ist.
    3. Zerkleinerungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Handgriff (3a) abgewendete Ende des Steges (3) als Klaue (3a) ausgebildet ist, welche eine von zwei am Flansch (la) des Mantels (1) einander diametral gegenüber liegend vorgesehenen Rasten<I>(2a, 2b)</I> untergreift, während untenseitig an dem den Handgriff (3b) tra genden, über den Flansch (1a) vorstehenden Teil des Steges (3) ein Drehriegel (3c) angeordnet ist, welcher unter die andere Raste<I>(2a</I> oder<I>2b)</I> des Flansches (la) gedreht werden kann. 4.
    Zerkleinerungsmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig der einen Raste (2a) des Flansches (la) am oberen Teil des Mantels (1) zwei hakenartige Haltebügel (4a und 4b) und beidseitig der anderen Raste (2b) dieses Flan sches (la) am unteren Teil des Mantels (1) zwei Stützfüsse (5a und 5b) vorgesehen sind.
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