CH379912A - Filmkamera - Google Patents

Filmkamera

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Publication number
CH379912A
CH379912A CH1181460A CH1181460A CH379912A CH 379912 A CH379912 A CH 379912A CH 1181460 A CH1181460 A CH 1181460A CH 1181460 A CH1181460 A CH 1181460A CH 379912 A CH379912 A CH 379912A
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CH
Switzerland
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camera
lens
stationary
shutter
photoelectric layer
Prior art date
Application number
CH1181460A
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English (en)
Inventor
Otto Dipl Ing Freudenschuss
Original Assignee
Vockenhuber Karl
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


      Filmkamera       Die Erfindung betrifft eine     Filmkamera    mit einer       Belichtungsmesseinrichtung,    bei     welcher    der perio  disch bewegte, insbesondere rotierende     Verschluss    mit  einer photoelektrischen     Schicht    belegt ist.  



  Bei einer bekannten     Einrichtung    dieser Art ist die  photoelektrische Schicht über Schleifringe mit einem       Galvanometer    verbunden. Bei dieser Anordnung er  geben sich     erhebliche    Unterschiede in der Belichtungs  messung bei stillstehender und laufender Kamera.

   Um  diesen Nachteil zu vermeiden, wurde daher vorge  schlagen, durch einen mit dem Kameraauslöser     ge-          kuppelten        Schalter    einen Widerstand in den Strom  kreis, des Belichtungsmessers     einzuschalten,    der den  Strom im Anzeigeinstrument bei     stillstehender    Kamera  entsprechend     reduziert,    so     dass    keine Unterschiede in  der Anzeige des Belichtungsmessers bei     stillstehender     und laufender Kamera auftreten.

   Diese Massnahme  bedingt jedoch     einen    konstruktiven Mehraufwand und  bringt durch die Anordnung der Kontakte im     Photo-          zellenstromkreis,    einen gewissen     Unsicherheitsfaktor     mit sich.  



  Die Erfindung gibt eine     wesentlich        einfachere    Lö  sung des vorliegenden Problems an, wobei von der  Tatsache ausgegangen wird, dass der Verschluss beim       Stillsetzen    der Kamera in einer bestimmten, genau       definierten        Stellung        festgehalten    wird.

   Die Erfindung  besteht nun darin, dass die photoelektrische Schicht  in dem Bereich des, Bildes, welches das Objektiv bei  stillstehender Kamera auf derselben entwirft, einen  Wirkungsgrad     aufweist,    der gleich dem     Mittelwert    des  Wirkungsgrades über eine volle Periode der     Ver-          schlussbewegung    ist, wobei unter     Wirkungsgrad    das  Verhältnis von abgegebener elektrischer Energie zu  der durch das     Objektiv        einfallenden    Lichtenergie zu  verstehen ist.  



  In einer     vorteilhaften    Ausgestaltung der     Erfindung     ist die     photoelektrische        Zelle    in dem Bereich des Bil-         des,    welches das Objektiv bei stillstehender Kamera  auf derselben entwirft, mit einer homogenen     Graufil-          terschicht,    z. B. mit einer     Graufilterfolie,    versehen.  



  Die Reduktion des Wirkungsgrades der photo  elektrischen Schicht kann     einfacher    und auch genauer  dadurch erzielt werden, dass die letztere in dem Be  reich des Bildes, welches das Objektiv bei stillstehen  der Kamera auf derselben     entwirft,        mit        einer    prak  tisch     lichtundurchlässigen    Schicht rasterartig bedeckt,  vorzugsweise bedruckt ist.  



  In     einer    weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der  Erfindung ist die photoelektrische     Schicht        in        einzelne     gegeneinander     isolierte    Sektoren aufgeteilt, wobei der  Sektor, auf welchem das Objektiv bei stillstehender  Kamera ein Bild     entwirft,    über     einen    Widerstand     mit     den     Elektroden    der übrigen Sektoren verbunden ist.  



  Gemäss einer anderen Ausführungsform der Er  findung bedeckt die     photoelektrische    Schicht den Ver  schluss in dem Bereich des durch das Objektiv bei       stillstehender    Kamera entworfenen     Bildes    entspre  chend dem verlangten Wirkungsgradverhältnis nur  teilweise.  



  Die Erfindung wird     im    folgenden an Hand eines       Ausführungsbeispieles    und unter Bezugnahme auf die  Zeichnung     näher        erläutert.     



       Fig.    1 zeigt eine vereinfachte     Ausführungsform     der Erfindung in     schaubildlicher    Darstellung.     Fig.    2.  ist     ein    Stromdiagramm der     Photozelle    über eine volle  Periode der     Verschlussbewegung.        Fig.    3 veranschau  licht die elektrische Schaltung der neuen Einrichtung.  



  In     Fig.    1 ist das     Kameraobjektiv        mit    1 bezeichnet.  Zwischen dem Film 2 und dem Objektiv ist ein Um  laufverschluss 3 vorgesehen, welcher an der dem  Objektiv zugekehrten Seite     mit        einer        photoelektrichen     Schicht 4 versehen ist.

   Im     Stillstand    ist das     strichliert     angedeutete Bildfenster 5 der     Kamera    durch den     Ver-          schlussflügel    abgedeckt, dessen Lage durch einen           Anschlag    6     bestimmt    wird, der bei     Stillsetzen    der  Kamera in die Bahn eines mit der Verschlusswelle 7  umlaufenden     Forisatzes    8 gelangt. Durch das Zusam  menwirken der Teile 6 und 8 wird     die    Stellung des       Verschlussflügels    gegenüber dem Objektiv 1 bei still  stehender Kamera genau definiert.

   In der bei stillste  hender Kamera dem     Objektiv    1 gegenüberstehenden  Zone des Verschlusses ist die photoelektrische Schicht  mit     einem    Raster 9 bedruckt.  



  Die Lichtdurchlässigkeit     q    des Rasters     kann    aus  folgenden Angaben bestimmt werden: a sei der Be  reich der     unbedruckten        photoelektrischen    Schicht,  ss     stelle    den Bereich dar, in dem der     Wirkungsgrad    der  Photozelle     vermindert    ist, y ist der übrige     photoelek-          trisch        unwirksame    Teil des Verschlusses, der im all  gemeinen gleich der     Grösse    des     Hellsektors    des Ver  schlusses ist.

    Daraus     folgt   
EMI0002.0022  
    Im     vorliegenden    Beispiel ist a =     144o,    ss = 360,  y = 1800.  Es ergibt sich somit ein     Wert   
EMI0002.0026  
    In     Fig.    2 ist der Verlauf des abgegebenen Stro  mes der     Photozelle    während eines vollen     Umlaufes     des Verschlusses     dargestellt.     



  Um den     Einfluss    der     Kontaktwiderstände    bei der       Ableitung    des     Photozellenstromes    von dem rotieren  den Verschluss möglichst     auszuschliessen,    ist in der  Nabe 10 des Verschlusses     ein,    Transistorverstärker 13  eingebaut, dessen Strom einerseits über einen auf der  Nabe     isoliert        aufgesetzten    Schleifring 11 und eine  Bürste 12,     andererseits    über Masse abgeleitet wird.  



  In     Fig.    3 ist das Schaltschema der neuen Einrich  tung     dargestellt.    Der Strom wird von der Bürste 12  dem Messinstrument 14     zugeführt.    Die Einrichtung       wird    von einer Batterie 15 gespeist. Der Stromkreis  kann     mittels    eines Schalters 16 geschlossen werden,  der gegebenenfalls mit dem     Kameraauslöser    gekuppelt  ist.

   Die     Widerstände    17 und 18 dienen zur Berück  sichtigung von Bildfrequenz und     Filmempfindlichkeit.          Soll    die Kamera mit einem     verstellbaren    Verschluss  ausgerüstet werden, so ist es     zweckmässig,    den Regel  widerstand zur Berücksichtigung der     Verschlussöff-          nung        in    die Nabe des. Verschlusses einzubauen.  



  Wird die neue Einrichtung als halbautomatischer  Belichtungsregler verwendet, so muss die Objektiv  blende so     lange    verstellt werden, bis der Zeiger des  Messystems 14 mit einer festen Skalenmarke     über-          einstimmt.     



  Soll das Messystem 14 die     Objektivblende    selbst  verstellen, so ist es zweckmässig, jenes als     Drehspul-          system    mit zwei     Rähmchenwicklungen    und ohne       Rückstellfeder        auszuführen.        Eine.    Wicklung wird dabei  durch den von der     Photozelle        gelieferten    Strom ge  speist, die zweite Wicklung ist über Widerstände     mit       der Batterie 15 verbunden.

   Durch diese     Anordnung     wird ein konstantes     Richtmoment    erzielt und gleich  zeitig der     Einfluss    von     Spannungsänderungen    der  Batterie 15 kompensiert.  



  Die Erfindung ist nicht auf das     dargestellte    Bei  spiel beschränkt, es     sind        viehhehr    zahlreiche Abände  rungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu  verlassen. Sie kann z. B. auch mit den     gleichen    Vor  teilen bei Kameras mit Schwingverschlüssen ange  wendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Filmkamera mit einer Belichtungsmesseinrichtung, bei welcher der periodisch bewegte Verschluss mit einer photoelektrischen Schicht belegt ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die photoelektrische Schicht zu mindest in dem Bereich des Bildes, welches das Objektiv bei stillstehender Kamera auf derselben ent wirft, einen Wirkungsgrad aufweist, der gleich dem Mittelwert des, Wirkungsgrades über eine volle Pe riode der Verschlussbewegung ist, wobei unter Wir kungsgrad das Verhältnis von abgegebener elektri scher Energie zu der durch das Objektiv einfallenden Lichtenergie zu verstehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Filmkamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der periodisch bewegte und mit einer photoelektrischen Schicht versehene Verschluss als Umlaufverschluss ausgebildet ist. 2. Filmkamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die photoelektrische Schicht zu mindest in dem Bereich des Bildes, welches das Objektiv bei stillstehender Kamera auf derselben ent wirft, mit einer homogenen Graufilterschicht versehen ist. 3.
    Filmkamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die photoelektrische Schicht in dem Bereich des Bildes, welches das Objektiv bei stillstehender Kamera auf derselben entwirft, mit einer praktisch lichtundurchlässigen Schicht rasterartig be deckt ist. 4. Filmkamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die photoelektrische Schicht in einzelne gegeneinander isolierte Sektoren aufgeteilt ist, wobei der Sektor, auf welchem das Objektiv bei still stehender Kamera ein Bild entwirft, über einen Wi derstand mit den Elektroden der übrigen Sektoren verbunden ist. 5.
    Filmkamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, das die photoelektrische Schicht den Verschluss in dem Bereich des durch das Objektiv bei stillstehender Kamera entworfenen Bildes nur teilweise bedeckt.
CH1181460A 1959-11-10 1960-10-21 Filmkamera CH379912A (de)

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AT810359A AT232380B (de) 1959-11-10 1959-11-10 Filmkamera

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CH379912A true CH379912A (de) 1964-07-15

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ID=3602547

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CH1181460A CH379912A (de) 1959-11-10 1960-10-21 Filmkamera

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GB (1) GB891920A (de)

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GB891920A (en) 1962-03-21
AT232380B (de) 1964-03-10

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