CH379915A - Filmführungsvorrichtung im Bereich des Bildfensters bei einem Kino-Projektor - Google Patents

Filmführungsvorrichtung im Bereich des Bildfensters bei einem Kino-Projektor

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CH379915A
CH379915A CH1061760A CH1061760A CH379915A CH 379915 A CH379915 A CH 379915A CH 1061760 A CH1061760 A CH 1061760A CH 1061760 A CH1061760 A CH 1061760A CH 379915 A CH379915 A CH 379915A
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CH
Switzerland
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film
pressure piece
picture window
gripper
area
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Application number
CH1061760A
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English (en)
Inventor
Mees Robert
Original Assignee
Leitz Ernst Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description


      Filmführungsvorrichtung    im Bereich des Bildfensters bei     einem    Kino-Projektor    Gegenstand der     Erfindung    ist     eine        Filmführungs-          vorrichtung    im Bereich des Bildfensters bei einem  Kino-Projektor mit selbsttätiger     Filmeinspulung.       Bei     Kino-Projektoren    ist es zur Erzielung eines  guten Bildstandes     erforderlich,    dass der Filmstreifen  im Bereich     desi    Bildfensters ohne     seitliche    Schwan  kungen läuft.

   Das wird in     bekannter    Weise dadurch  erreicht,     dass        in    der Höhe des     Bildfensters        seitlich     des Films eine Kufe     federnd    angeordnet ist, durch  die der Film gegen eine     ortsfeste    Führungsleiste ge  drückt wird. Ist kein     Film        eingelegt,    so wird die Kufe  durch die auf sie wirkende Federkraft so weit in die       Filmbahn    gedrückt,     dass,    der senkrechte Abstand von  ihr zur festen     Führungsleiste    etwas     kleiner    ist als die  Filmbreite.

   Beim     Einlegen    des     Filmes        muss    die Kufe  daher     zunächst    von Hand     zurückgedrückt    und nach  Einlegen des     Filmes    wieder     losgelassen    werden, um  die richtige Anlage des Filmes an der     ortsfesten    Leiste  zu erreichen.  



  Der vorliegenden     Erfindung        liegt    nun die Auf  gabe     zugrunde,    bei     Projektoren        mit    selbsttätiger       Filmeinspulung    das     Zurückdrücken    der Andruckkufe  durch den eingespulten     Film    bewirken zu lassen. Der  Film darf hierbei jedoch, um die Funktionssicherheit  nicht zu gefährden, auf     deiner    Bahn nicht auf einen  Widerstand stossen, bevor er nicht von dem     unter-          halb    des     Bildfensters    angeordneten Greifer     erfasst    ist.

    Da die Kufen herkömmlicher Art bei     nichteingespul-          tem    Film auch oberhalb der Höhe des Greifers in die  Filmbahn ragen, können sie bei Projektoren mit  selbsttätiger     Filmcinspulung    nicht verwendet werden.  Es bestand daher insbesondere die Aufgabe, ein An  druckmittel zu     schaffen,        das    in     Funktionsstellung     einen seitlichen Druck auf den     Film    ausübt, ohne       ihn    jedoch in seinem freien     Einlauf    zwischen Film  führungsbahn und     Bildfensterplatte    zu behindern.

      Diese Aufgabe ist     erfindungsgemäss    dadurch ge  löst, dass ein gegenüber einem     ortsfesten    Lager be  wegliches Druckstück vorgesehen ist, das bei nicht  eingespultem     Film        unter    der     Wirkung    einer Feder  unterhalb des Greifers     teilweise    in die     Filmbahn    ragt.  



  In der     Zeichnung    ist die     Erfindung    in zwei Aus  führungsbeispielen     dargestellt.    Es zeigen       Fig.    1 eine Ansicht des     Projektors,          Fig.    2 einen Schnitt durch die Linie     II-II    der       Fig.    1,       Fig.    3 und 4 einen ähnlichen Schnitt des zweiten       Ausführungsbeispieles.     



  In     Fig.    2 ist in einer     Fihmführungsplatte    1 das  Bildfenster 2 angebracht.     Seitlich    unterhalb des Bild  fensters 2     befindet    sich die     Öffnung    3 für den     Greifer     4. Neben der Greiferöffnung 3 verläuft die fest ange  ordnete Führungsleiste 5. Ihr gegenüber ist die zweite  Führungsleiste 7 und das um den Stift 9 schwenk  bare Druckstück 8 in Form eines einarmigen Hebels  angebracht, das     unter    der Wirkung der Feder 10  steht.  



  In den     Fig.    3 und 4 hat das Druckstück 11 die  Form eines zweiarmigen Hebels. Es wird in einem  Langloch 12. von einem Stift 13     gehalten.    Die Füh  rungsleiste 14 ist mit zwei Ausbrüchen 14a, 14b ver  sehen, durch die die     Hebelarme    11a, 11b hindurch  treten können. Das Druckstück 11 steht unter der  Wirkung einer unterhalb des Stiftes 13 auf es ein  wirkenden Feder 15.  



  Die in     Fig.    2     dargestellte    Vorrichtung funktioniert  wie folgt: Der aus     Richtung    A zwischen die Füh  rungsleisten 5 und 7     einlaufende,    von der oberen       Transportrolle    (nicht gezeichnet)

   vorwärtsgeschobene       Film    wird nach Passieren des     Bildfensters    2 von dem  Greifer 4 in seiner Perforation     erfasst    und     trifft    bei      weiterer     Vorwärtsbewegung        auf    das     in    die     Fihnbahn     ragende     Druckstück    8 und drückt es gegen die     Kraft     der Feder 10     zurück.        Beim        weiteren        Durchlauf    des       Filmes    übt das Druckstück 8     unter    der 

      Wirkung    der  Feder 10 einen     seitlichen    Druck auf den     Film    aus und  hält ihn in Anlage an der festen     Führungsleiste    5.  



  Bei der in den     Fig.    3 und 4     dargestellten    Vor  richtung läuft der Film     ebenfalls    in der oben     beschrie-          benen    Weise     ein    und trifft nach Erfassung durch den  Greifer 4 auf den Hebelarm 11b und drückt diesen       zurück.    Dadurch     schwenkt    das     Druckstück    11 um  den     Stift    13 und     liegt    danach mit dem     Hebelarm    11 a       ebenfalls,    und zwar     oberhalb    des     Filmfensters    2,

   am       Film    an. Beide Hebelarme     drücken    dann unter der  Wirkung der Feder 15 den     Film    gegen die     feste    Füh  rungsleiste 5     (Fig.    4).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Filmführungsvorrichtung im Bereich des Bild fensters bei einem Kino-Projektor mit selbsttätiger Filmeinspulung, gekennzeichnet durch ein gegenüber einem ortsfesten Lager bewegliches Druckstück, das bei nichteingespultem Film unter der Wirkung einer Feder unterhalb des Greifers teilweise in die Film bahn ragt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckstück als einarmiger Hebel ausgebildet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Druckstück als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Glas Druckstück ein Langloch senkrecht zur Filmanlagefläche aufweist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Funktionsstellung der eine Hebelarm in der Nähe des Bildfensters, der zweite unterhalb des Greifers seitlich auf den Film drückt.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckfeder, von einem ortsfesten, das Druckstück haltenden Stift aus ge sehen, greiferseitig an diesem Druckstück angreift.
CH1061760A 1959-09-24 1960-09-20 Filmführungsvorrichtung im Bereich des Bildfensters bei einem Kino-Projektor CH379915A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0556584A1 (de) * 1992-02-18 1993-08-25 Eastman Kodak Company Magnetische Lese- und/oder Aufzeichnungsvorrichtung zur Verwendung mit einem lichtempfindlichen Medium

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DE1115577B (de) 1961-10-19

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