CH379943A - Schleifmaschine für Werkzeuge - Google Patents

Schleifmaschine für Werkzeuge

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Publication number
CH379943A
CH379943A CH406260A CH406260A CH379943A CH 379943 A CH379943 A CH 379943A CH 406260 A CH406260 A CH 406260A CH 406260 A CH406260 A CH 406260A CH 379943 A CH379943 A CH 379943A
Authority
CH
Switzerland
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column
axis
grinding machine
longitudinal
support
Prior art date
Application number
CH406260A
Other languages
English (en)
Inventor
Hofmann Ernst
Original Assignee
Hofmann & Cie S A E
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/02Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Schleifmaschine für     Werkzeuge       Die vorliegende Erfindung     bezieht    sich auf     eine          Schleifmaschine    für Werkzeuge, insbesondere     Fräser-          schärfmaschinen,    mit einem Längs- und einem Quer  schlitten und einer auf denselben angeordneten Auf  spannvorrichtung für das zu schleifende Werkzeug.  



  Die     erfindungsgemässe        Schleifmaschine    ist da  durch gekennzeichnet, dass sie     eine    in der Höhe ver  stellbare Säule aufweist, auf weicher eine um     eine     horizontale Achse     schwenkbare,    zwei Schleifscheiben  tragende Achse angeordnet ist, die um die Längs  achse der Säule drehbar gelagert ist.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch  dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 einen Aufriss,       Fig.    2     einen        Grundriss,          Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III    in       Fig.    2,       Fig.    4 in     grösserem    Masstab eine der Schleif  scheiben und das Werkzeug, und       Fig.    5 eine entsprechende Teilansicht beim     Stirn-          schleifen.     



  Die dargestellte     Schleifmaschine    weist einen Tisch  1 auf, der die verschiedenen Organe trägt.     In        einem          Loch    2, das mit einem erhöhten Rand 3 versehen  ist, ist eine Führungsmuffe 4 angeordnet, deren seit  licher Flansch 5 auf dem Rand 3 aufliegt.     In    dieser  Führungsmuffe 4 ist eine Säule 6 verschiebbar ange  ordnet. Diese Säule 6 weist an ihrem oberen Teil  eine eine Schulterfläche 7 bildende     Ausdrehung    auf.

    Auf diese Schulterfläche 7 sich stützend ist ein Trag  teil 8 auf der Säule 6 frei drehbar     aufgesetzt.    Auf  dem Tragteil 8 ist ein Handrad 9 an dem oberen  Ende einer Spindel 10 befestigt, die mittels     zweier     Bünde 11, 12 im Tragteil 8 frei drehbar gelagert ist.  Das untere mit Gewinde 13 versehene Ende der Spin  del 10 steht mit einer Mutter 14 in Wirkungsver-         bindung,    die über     einen    konischen, hohlen Teil 15 an  der Führungsmuffe 4 angebracht ist. Es ist somit  möglich, durch Drehen des Handrades 9 die Säule 6  in der Höhe zu verstellen.

   Um diese Säule 6     in    der  gewählten Lage     festzuhalten:,    ist     eine        Arretierschraube     16     (Fig.    1) im oberen     Rand    der     Führungsmuffe    4  gelagert. Die     Spitze    dieser     Arretierschraube    16 drückt  in an sich bekannter Weise     einen        in,    einer     vertikalen     Nut 17 der Säule angeordneten     Gleitstein    18.

   Um       den        Tragteil    8 in seiner     relativen    Lage in Bezug auf  die Säule 6 festzuhalten, ist an diesem     Tragteil        ein     Arm 19 um einen vertikalen Zapfen 20 schwenkbar  gelagert. Die Wand des     Tragteiles    8 ist neben diesem  Arm 19 bei 21 durchbrochen, so dass     dieser    Arm 19  mittels eines ebenfalls auf dem     Tragteil    8     gelagerten          Exzenterhebels    22 gegen die Säule 6 angedrückt wer  den kann     (Fig.    2).

   Ferner ist im     Tragteil    8     eine    Achse  23 frei drehbar gelagert, die an einem Ende     einen     Elektromotor 24 und am anderen Ende ein Gehäuse  25 trägt. Im Gehäuse 25 ist     eine    Achse 26 senk  recht zur Achse 23 frei     drehbar    gelagert. Diese  Achse 26 trägt an     ihren    Enden je eine     Schleifscheibe     27 bzw. 28.

   Neben der     Schleifscheibe    27 ist     eine     Riemenscheibe 29 auf der Achse 26     befestigt,    so     dass     diese Achse 26 mit ihren     Schleifscheiben    27, 28 mit  tels     eines    über     eine    auf der Achse des     Elektromotors     24 befestigte Riemenscheibe 31 laufenden Riemens  30 vom Elektromotor 24 angetrieben werden kann.  Die Achse 23 ist in ihrer     Stellung        in    Bezug auf den       Tragteil    8 mittels eines     Blockierhebels    32 feststell  bar.

   An dem Tragteil 8     ist        ferner    eine Gradeintei  lung 33 vorgesehen, längs welcher eine an dem Ge  häuse 25 vorgesehene Marke 34 sich bewegt, so dass  der Neigungswinkel der Achse 26 genau     eingestellt     werden kann.  



  Ferner ist an     dem        Tragteil    8     eine    Konsole 35  angebracht, längs welcher eine     Führungsschiene    36  verstellbar ist. Diese Führungsschiene 36, die mittels      eines Blockierhebels 37     in    jeder ihrer     Stellungen    fest  gestellt werden     kann,    trägt an ihrem Ende<I>zwei</I>     Trag-          stifte    38.

   Auf diesen     Tragstiften    38 ist     ein    Lager  block 39 senkrecht zur Führungsschiene 36 verstell  bar und     mittels        eines    Blockierhebels 40 in seiner  Stellung feststellbar. In diesem Lagerblock 39 ist ein  Stütz-     und    Führungsfinger 41 in der Höhe einstell  bar gelagert. Der Finger 41     wird    mittels     eines        Exzen-          terhebels    42 in seiner Lage festgehalten.  



  Ferner ist an einem Teil 43 des Tisches 1 eine       Tragplatte    44     mittels        Bolzen    45 und Mutter 46 be  festigt. In einer Führung 47 dieser Tragplatte 44 ist  ein     Querschlitten    48 verschiebbar angeordnet. In die  sem     Querschlitten    48 ist eine Spindel 49 frei drehbar  gelagert, die an einem     ihrer    Enden ein Handrad 50  trägt. An der Tragplatte 44 ist ein Hebel 51 bei 52  schwenkbar gelagert, der eine halbe     Mutter    53 trägt.

    Dieser Hebel 51 ist mittels     eines    Blockierhebels 54  in seiner oberen Lage feststellbar, in welcher die  halbe     Mutter    53 mit der Spindel 49 in Kontakt     steht,     so dass bei Verdrehung des     Handrades    50 der Quer  schlitten 48 in bezug auf die Tragplatte 44 verstellt  wird. Ferner ist zu einer Konsole 55 der Tragplatte  44 eine vertikale Achse 56 frei drehbar gelagert,     die     einerseits einen Handhebel 57 und andererseits     ein     mit     einer    längs des     Querschlittens    48     angeordneten     Zahnstange 58 kämmendes Stirnrad 59 trägt.

   Wenn  der     Querschlitten    48 über das Handrad 50, die Spin  del 49 und die halbe Mutter 53     verstellt    wird, so  spielen die Elemente 57-59 mit. Wird der Hebel 51  nach unten     verschwenkt,    so dass der     Querschlitten     48     mittels    des Handrades 50     nicht    verstellt werden  kann, so kann diese     Verstellung    mit     Hilfe    dieser     Ele-          mente    57-59 erfolgen..

   An dem     Querschlitten    48 ist  ein einstellbarer     Anschlag    60 vorgesehen, der mit  einem an der     Tragplatte    44 ebenfalls einstellbar an  geordneten Anschlag 61 in     Wirkungsverbindung        steht.     



       Senkrecht    zu     seiner    eigenen Bewegungsrichtung  ist der Querschlitten 44 mit einer Führung 62 ver  sehen,     in    welcher ein     Längsschlitten    63 frei ver  schiebbar angeordnet     ist.        meinem    Block 64 des       Querschlittens    48 ist     eine        Blockierschraube    65 vor  gesehen, mittels welcher der Längsschlitten 63     fest-          gehalten    werden kann.

   An dem     Längsschlitten    63 ist  ein mit dem Block 64 in     Wirkungsverbindung    ste  hender,     einstellbarer        Anschlag    66 angebracht, der die  Bewegung des Längsschlittens 63 in     Zustellrichtung     begrenzt.  



  Auf dem     Längsschlitten    63 ist eine Schwenkplatte  67 drehbar     gelagert,    die     mittels        eines        Exzenterhebels     68 in ihrer Lage blockiert     werden    kann. Auf dieser  Schwenkplatte 67 ist ein Gehäuse 69 befestigt, in  welchem ein Dorn 70 zur Aufnahme des zu schlei  fenden Werkzeuges 71 drehbar gelagert ist. Der Dorn  70 trägt eine Teilscheibe 72 und einen     Handgriff    73.

    An dem Gehäuse 69 ist ein federbelasteter Stift 74       vorgesehen,    der für die Teilscheibe 72 als Arretie  rung dient, der jedoch auch ausser Eingriff mit dieser       Teilscheibe    72 gebracht     werden    kann.  



  Die beschriebene Maschine wird wie folgt ver  wendet:    Das zu     schleifende        Werkzeug    wird auf dem Dorn  70 aufgespannt. Die Neigung der     Schleifscheibe    27  wird mit Hilfe des Hebels 32 und die     genaue    Lage  des Stütz- und Führungsfingers 41 mit     Hilfe    der He  bel 37 und 40 eingestellt. Der Stift 74 wird     ausser     Wirkung gesetzt.     Die    Lage des     Querschlittens    48  wird mittels des Handrades 50 eingestellt.

   Durch  Drehen des     Griffes    73 und Vorwärtsbewegen     des     Längsschlittens 63     (Fig.    2) wird der Freiwinkel     f1     von ca. 80 hinter jeder     Schnittkante    des     Werkzeuges     71     (Fig.    4)     geschliffen.    Dabei stützt sich die zu schlei  fende     Schnittkante    auf den Finger 41, so dass beim  Vorwärtsdrücken des Längsschlittens 63 das Werk  zeug 71 von selbst um     seine        Achse    gedreht wird.  



  Dann wird der     Tragteil    6 um     90     im     Uhrzeiger-          drehsinn        verschwenkt,    derart, dass die     Schleifscheibe     28     stirnseitig    vor dem Werkzeug liegt. Der Freiwin  kel     f2        (Fig.    5) wird mit     Hilfe    der Schwenkplatte 67  eingestellt, worauf die     Schleifscheibe    ebenfalls noch  um die Achse 23 um den gewünschten Betrag     ver-          schwenkt    werden kann.

   Der Hebel 51 wird nach un  ten     verschwenkt,    so dass der Querschlitten 48     mittels     des Hebels 57     verstellt    werden kann. Die     Stirnseite     des Werkzeuges kann somit mit der gewünschten Ein  stellung bearbeitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleifmaschine für Werkzeuge, mit einem Längs- und einem Querschlitten und einer auf denselben an geordneten Aufspaunvorrichtung für das zu schlei fende Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine in der Höhe verstellbare Säule (6) aufweist, auf welcher eine um eine horizontale Achse (23) schwenkbare, zwei Schleifscheiben (27, 28) tragende Achse (26) angeordnet ist, die um die Längsachse der Säule (6) drehbar gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stütz- und Führungsfinger (41) an der Säule (6) angebracht ist, der bei einer Verdrehung der Achse (26) um die Längsachse der Säule (6) mitnehmbar ist. 2.
    Schleifmaschine nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass auf der Säule (6) ein Tragteil (8) um die Längsachse der Säule (6) drehbar angeordnet ist, in welchem eine horizontale Achse (23) gelagert ist, die einen Antriebsmotor (24) und ein Gehäuse (25) trägt, wobei die die Schleifscheiben (27, 28) tragende Achse (26) im Gehäuse (25) dreh bar gelagert ist. 3.
    Schleifmaschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Stütz- und Führungs- finger (41) in bezug auf den Tragteil (8) in Längs- und Querrichtung sowie in der Höhe ein- und fest stellbar ist.
CH406260A 1960-04-11 1960-04-11 Schleifmaschine für Werkzeuge CH379943A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0065590A1 (de) * 1981-05-27 1982-12-01 Günther Allmendinger Schleifmaschine zum Bearbeiten der Schneiden von Werkzeugen oder dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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