CH380050A - Spann- und Abziehvorrichtung für die Fadenenden von Automaten-Schusspulen bei Wechselstühlen mit Schachtelmagazin - Google Patents

Spann- und Abziehvorrichtung für die Fadenenden von Automaten-Schusspulen bei Wechselstühlen mit Schachtelmagazin

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CH380050A
CH380050A CH853760A CH853760A CH380050A CH 380050 A CH380050 A CH 380050A CH 853760 A CH853760 A CH 853760A CH 853760 A CH853760 A CH 853760A CH 380050 A CH380050 A CH 380050A
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CH
Switzerland
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thread
magazine
support element
thread ends
tensioning
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Application number
CH853760A
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English (en)
Inventor
Wirz August
Original Assignee
Saurer Ag Adolph
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/50Cutting, holding, manipulating, or disposing of, weft ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Spann- und Abziehvorrichtung für die Fadenenden von     Automaten-Schusspulen     bei Wechselstühlen mit     Schachtelmagazin       Die Erfindung bezieht sich auf eine Spann- und  Abziehvorrichtung für die Fadenenden von     Automa-          ten-Schusspulen    bei Wechselstühlen mit Schachtel  magazin.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die       Vorrichtung    ein mit Abstand vom Magazin     gestell-          fest    angeordnetes     Fadenauflageelement    für die Fa  denenden und mindestens ein daran     aufliegendes     Band aufweist, welches im     Betriebszustand    am     Fa-          denauflageelement        vorbeistreicht    und die zwischen       Fadenauflageelement    und Band liegenden freien Fa  denenden anspannt bzw. abzieht.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand       beispielesweise    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Vorderansicht des rechten, obern  Teils eines Webstuhls mit der Spann- und Abzieh  vorrichtung.  



       Fig.    2 ist eine Teilansicht von     Fig.    1 im     Grund-          riss    mit dem rechten Endteil der     übersicht    halber  nach aussen     verschwenkt    dargestellt.  



       Fig.    3 und 4 sind     Teilansichten    von     Fig.    1, teil  weise im Schnitt, in gegenüber dieser Figur     vergrös-          sertem        Masstab.     



       Fig.    5 ist eine Ansicht in Pfeilrichtung von     Fig.    4.  Am Webstuhl 1 ist auf bekannte Art das Schach  telmagazin 2 mit den vier Kanälen 3-6 für die Spu  len 7-10 angeordnet. Unterhalb des Schachtelmaga  zins 2 befindet sich der     Spulenzubringer    11 mit der  Spule 12 sowie die Weblade 13 mit dem Schützen  14 und der Spule 15. Auf der rechten Seite des Web  stuhlgestells 1 sind an Schienen 16 und 17 das Lager  18 für den     Spulenzubringer    11 und die Abzugsvor  richtung 20 befestigt. Die Abzugsvorrichtung 20  weist das     Fadenauflageelement    21 und die über die  Rollen 24 und 25 gelegten Bänder 22 auf. Die Rol  len 24 und 25 sind mittels der Welle 27 bzw. der  Achse 29 im Rahmen 30 gelagert.

   Der Anzahl der    Kanäle 3-6 des     Spulenmagazins    2 entsprechend, ist  das     Auflageelement    21 durch die Rippen 23 unter  teilt. Dadurch wird eine gute Anpassung der Bän  der 22 an die verschiedenartigen Garnarten gewähr  leistet. Während die Rollen 24 fest mit der Welle 27  verbunden sind, sind die Rollen 25 drehbar auf der  Achse 29 angeordnet. Der Abstand zwischen der  Welle 27 und der Achse 29     kann    zwecks     Spannens     der Bänder 22 durch Drehen der Schrauben 32 ver  ändert werden.  



  Der Rahmen 30 ist mittels der Augen 33 und  34     verschwenkbar    an dem an der Schiene 16 be  festigten     Bolzen    35 angeordnet. Die Ringe 37 und  38 sind fest auf dem     Bolzen    35 aufgezogen. Die lose  um den     Bolzen    35- gelegte Feder 39 ist bestrebt, den  Rahmen 30 nach rechts zu verschieben     (Fig.    5) und  ihn überdies im     Gegenuhrzeigersinn        (Fig.    3 und 4)  zu     verschwenken,    bzw. die Bänder 22 an das Faden  auflageelement 21 zu drücken. Das Auge 34 und der  Ring 38 weisen die Absätze 40 und 41 als Rahmen  arretierung auf.  



  Die lose auf den     Bolzen    35 aufgesteckte Feder  19 ist mit ihrem einen Ende im Ring 38 befestigt,  während das andere Ende mit dem     Winkelhebel    45  verbunden     ist.    Die Feder 19 ist bestrebt, den Winkel  hebel 45     (Fig    4) im     Gegenuhrzeigersinn    zu verdre  hen. Der     Winkelhebel    45 trägt auf dem     Bolzen    44  die     Schaltklinke    43, die durch die     Kraft    der am  Winkelhebel 45     abgestützten    Druckfeder 47 gegen  das Klinkenrad 42 gedrückt wird.

   Das freie Ende  des Winkelhebels 45 ist durch das seilartige     f:Tber-          tragungselement    46 mit der Weblade 13 verbunden.  



  Wie aus den     Fig.    1 bis 3 hervorgeht, führen die  Endfäden 50 der im Schachtelmagazin 2 befindlichen  Spulen 7-10 von letzteren zu dem Auflageelement  21, ebenso die Fäden 51 und 52 der Spulen 12 und      15. Mit 53 ist der Endfaden einer     abgewobenen     Spule bezeichnet. Das Blech 54 dient als Abdeckung  für die ablaufenden Fäden 50-53.  



  Um das Einlegen der Endfäden zu erleichtern,  kann der Rahmen 30 entgegen der Wirkung der Fe  der 39 im Uhrzeigersinn     verschwenkt    werden       (Fig.3),    wobei die Feder 39 den Rahmen 30 in  Richtung des     Bolzens    35 nach rechts verschiebt       (Fig.    5) bis die Anschläge 40 und 41     ineinandergrei-          fen    und den Halter 30 in der     Ausschwenklage    fest  halten.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt.  Beim Füllen des Magazins 2 werden die Spulen  7-10 der besondern Garnart entsprechend in die Ka  näle 3-6 eingelegt. Die Fadenenden 50 werden hier  auf nach vorherigem     Verschwenken    des Rahmens 30  nach rechts, wie in     Fig.    3     strichpunktiert    dargestellt,  über     dasAuflageelement        21gelegt    und     derRahmen    30       zurückverschwenkt,    so dass die Bänder 22 zum Auf  liegen kommen.

   Mittels der hin- und hergehenden  Weblade 13 und des seilartigen Übertragungselemen  tes 46 wird der     Winkelhebel    45 in schwingende Be  wegung versetzt     (Fig.    1). Bei der zum Antrieb der  Abzugsvorrichtung ausgenützten Schwenkung des       Winkelhebels    45 im Uhrzeigersinn     (Fig.    4) wird  durch die Schaltklinke 43 das mit der Welle 27 fest  verbundene Klinkenrad 42 und die ebenfalls mit der  Welle 27 fest verbundenen     Rollen    24 in der in     Fig.    4  angegebenen Pfeilrichtung verdreht, so dass sich die  Abziehbänder 22 in dem gewünschten Sinn bewegen.

    Die rückläufige Bewegung (im     Gegenuhrzeigersinn)     des Winkelhebels 45 wird durch die Kraft der Biege  feder 19 bewirkt. Während dieses Teiles der Arbeits  spieles wird das Klinkenrad 42 durch die am Rah  men 30 drehbar angeordnete Gegenklinke 48, die  unter der Kraft der Feder 49 in die Verzahnung des  Klinkenrades 42 eingreift, am     Rückwärtsdrehen    ver  hindert. Durch die Reibung zwischen den Bändern  22 und den Fadenenden werden letztere in geringem  Masse von den Spulen 7-10 abgezogen, derart, dass  sie bis zum Einschlagen in den Schützen 4 gespannt  bleiben. Darüber hinaus werden auch abgeschnittene  Fadenresten 53     (Fig.    1) abgezogen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spann- und Abziehvorrichtung für die Fadenen den von Automatenschusspulen bei Wechselstühlen mit Schachtelmagazin, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein mit Abstand vom Magazin ge- stellfest angeordnetes Fadenauflageelement (21) für die Fadenenden (50) und mindestens ein daran an liegendes endloses Band (22) aufweist, welches im Betriebszustand am Fadenauflageelement (21) vorbei streicht und die zwischen Fadenauflageelement (21) und Band (22) liegenden freien Fadenenden (50) an spannt bzw. abzieht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Band (22) überRol- len (24, 25) gelegt ist, wobei mindestens eine Rolle antreibbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Achs abstand der Rollen (24), 25) veränderbar ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der An trieb der einen Rolle (24) intermittierend über ein Schaltwerk (42-46) von der Weblade (13) aus er folgt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rol len (24, 25) in einem verschwenkbaren Rahmen (30) gelagert sind, wobei die Verschwenkung des Rahmens unter Federkraft steht. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenauflageelement (21) für die Fadenenden der Anzahl der Kanäle des Ma gazins (2) entsprechend durch Rippel (23<B>)</B> unterteilt ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dass dasFörderband für dieFadenen- den der Anzahl der Kanäle des Magazins (2) ent sprechend unterteilt ist.
CH853760A 1960-07-26 1960-07-26 Spann- und Abziehvorrichtung für die Fadenenden von Automaten-Schusspulen bei Wechselstühlen mit Schachtelmagazin CH380050A (de)

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